Kommentar: GabeStop - Wer tritt gegen Steam an?

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Mindflare
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Beitrag von Mindflare »

Kajetan hat geschrieben:
ColdFever hat geschrieben:Für wie dumm hält EA seine Kunden?
Dreimal darfst Du raten ... :)
Ist die Frage nicht eher: Wie dumm sind die Kunden?

EA würde das nicht machen, wenn es sich nicht lohnen würde.
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roman2
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Beitrag von roman2 »

lufkin hat geschrieben:, dann würde der Client vielleicht mal n bisschen übersichtlicher und schlanker.
So zum Beispiel? Einfach View-Small mode, und all der unnuetze Krams stoert dich nicht mehr.

Zum Kommentar: Wirklich gut zu lesen, sehe die Situation aehnlich. Wenn ueberhaupt, dann sehe ich Battle.net oder Impulse als kurzfristig moegliche Konkurrenz (impulse natuerlich erst, seitdem Gamestop an Board ist).
Royale
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Beitrag von Royale »

Hab früher natürlich alle Spiele Retail gekauft (ging ja auch nicht anders), inzwischen kaufe ich aber fast alles über Steam. Ich finde Steam klasse und gerade die guten zeitweiligen Angebote bringen mich dazu eher dort was zu kaufen als im Einzelhandel.
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iTerror
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Beitrag von iTerror »

An dem Tag an dem ich nur noch über einen Stream spiele spielen kann höre ich auf zu spielen....

Das halte ich für total hirnrissig, Was für vorteile bringt das bitte? Bessere Grafik auf schlechter Hardware? Wenn Onlive standart ist dann gibts in jeder Mickey Maus ein gerät mit spiel mit Crysis grafik drauf da ist es völlig egal ob man irgendeinen Stream auf ein kleines gerät läd.

Ich stell mir nur die gnadenlos ausgebauten Handynetze und vollkommen überladenen Server vor... okay auch das entwickelt sich weiter aber... naja... ich finds einfach doof :bigcry:
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Exedus
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Beitrag von Exedus »

ColdFever hat geschrieben:Danke für den sehr interessanten Artikel.
Eine Aussage halte ich jedoch für fragwürdig:

"Was auch immer passiert - unsere Enkel werden uns sicherlich fasziniert und verwundert angucken, wenn wir ihnen erzählen, dass es Zeiten gab, in denen man Spiele noch im Laden gekauft hat."

Sorry, aber das wird seit Jahren behauptet und wird deswegen nicht wahrer. Sicher wird der Onlinevertrieb wachsen, aber fragt Euch doch selbst mal, wie viele Spiele ihr in letzter Zeit online und wie viele ihr im Einzelhandel gekauft habt? Abgesehen von der Bequemlichkeit haben Onlinespiele nämlich bisher fast nur viele Nachteile: oft zu teuer (da kein Preiswettbewerb), oft zu geringer Umfang, kein Weiterverkauf möglich usw. usw.

Auch die Musik-CD wurde ja schon öfters totgesagt, und trotzdem lebt sie noch, obwohl die Online-Preise von MP3, anders als Games, sehr moderat sind und es bei Online-MP3s noch nicht einmal einen Kopierschutz gibt. Wenn also noch nicht einmal ein Online-Musikmarkt mit vielen Vorteilen die CD verdrängen kann, wie soll dann ein Online-Spielemarkt mit so vielen Nachteilen den Einzelhandel verdrängen? Ich habe mir diesen Monat ein Minispiel online gekauft und zwei große Spiele im Einzelhandel (zu reduzierten Preisen, die es online nie geben würde). So dürfte es bei mir auch weitergehen.
Ich habe schon seit ewigkeiten kein Spiel mehr im Laden gekauft und ich denke viele andere auch ich bin auch ziemlich sicher das irgendwann keine Spiele mehr im laden zu kaufen sind. Zwar werden noch einige Jahre vergehen aber die Zeit wird kommen
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Linden
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Beitrag von Linden »

Also die Geschichte mit Gamestop haut mich jetzt von den Socken, habe nie gewusst das die so eine große Nummer sind - groß ja aber übewältigend riesig? OnLive habe ich mal just4fun aufm Lappi getestet und bis auf das Latenzproblem (da die Server in Amerika stehen) war ich vom Ergebniss total begeistert.

Battlenet ja... ich habe meine WoW Accounts immer wieder verkauft, wenn mich die Lust verlassen hat, aber durch die Battlenet Geschichte habe ich aufgehört Blizzard spiele die über diese Plattform laufen zu kaufen. Starcraft 2 habe ich über den Account von einem Freund gespielt und der einzige Grund wieso ich mir Starcraft 2 nicht gekauft habe ist - es ist nicht über Steam verfügbar.

Meine Steam Bibliothek umfasst fast 70 Spiele, da der Account schon recht lange besteht und ich immer wieder Impulskäufe tätige.

Ich könnte ne Ellenlangeliste erstellen wieso ich so verliebt in Steam bin, aber ich will keinen von Steam überzeugen, dafür gibt es genug Blogs, Foren und Erfahrungsberichte.

Meine größte Sorge ist nur, das durch irgendeinen dummen Zufall mein Steamaccount verloren gehen könnte oder eine Naturkatastrophe deren Serverzentrum zerstört (ums übertrieben zu sagen). Weil dann habe ich nichts mehr in der Hand und außer Erinnerungen ist dann nichts mehr.

Steam und pleite gehen? Halte ich für unrealistisch. Aber an äußere Einflüsse glaube ich...
ColdFever hat geschrieben: Sorry, aber das wird seit Jahren behauptet und wird deswegen nicht wahrer. Sicher wird der Onlinevertrieb wachsen, aber fragt Euch doch selbst mal, wie viele Spiele ihr in letzter Zeit online und wie viele ihr im Einzelhandel gekauft habt? Abgesehen von der Bequemlichkeit haben Onlinespiele nämlich bisher fast nur viele Nachteile: oft zu teuer (da kein Preiswettbewerb), oft zu geringer Umfang, kein Weiterverkauf möglich usw. usw.
Das letzte fürn PC vor 5-6 Jahren. Und das unterscheidet uns 2 - ich verkaufe PC Spiele nicht weiter und selbst für SNES, GameCube, N64, PSX1/2/3, Xbox 360 habe ich auch noch fast alle - kaufe selten Spiele wo mir der Wiederspielwert fehlt.

Und der Preiswettbewerb ist wirklich nicht vorhanden, aber es gibt Alternativ Seiten wo man Keys kaufen kann wo man am release Tag nur den Key bekommt, aber statt 49,99 nur 26,99 zahlt.

- btw danke für den Artikel, animiert mich gerade dazu, mir weitere Infos über GameStop und ihre kommenden und derzeitigen Projekte einzuholen.
Oimann
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Beitrag von Oimann »

Streaming ist in meinen Augen ganz klar die Zukunft. Man brauch keine Hardware mehr und kann immer und überall in bester qualität zocken, wenn erstma das problem der übertragungsrate gelöst ist. Dass wir irgendwann standartmäßig mit übertragungsraten jenseits der gigabit-grenze serven werden will ja wohl keiner bezweifeln. Ob das in 5, 10 oder 20 Jahren der Fall ist sei ma dahingestellt. Auf kurz oder lang wird alles nur noch über online-portale un streams laufen
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Levi 
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Beitrag von Levi  »

Oimann hat geschrieben:Streaming ist in meinen Augen ganz klar die Zukunft. Man brauch keine Hardware mehr und kann immer und überall in bester qualität zocken, wenn erstma das problem der übertragungsrate gelöst ist. Dass wir irgendwann standartmäßig mit übertragungsraten jenseits der gigabit-grenze serven werden will ja wohl keiner bezweifeln. Ob das in 5, 10 oder 20 Jahren der Fall ist sei ma dahingestellt. Auf kurz oder lang wird alles nur noch über online-portale un streams laufen
und die Pings? ... was willst damit machen? ... die stagnieren nämlich seit einiger Zeit ;) ... und wirklich abhilfe ist auch nicht in sich ...
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$tranger
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Beitrag von $tranger »

      Levi  hat geschrieben:
Oimann hat geschrieben:Streaming ist in meinen Augen ganz klar die Zukunft. Man brauch keine Hardware mehr und kann immer und überall in bester qualität zocken, wenn erstma das problem der übertragungsrate gelöst ist. Dass wir irgendwann standartmäßig mit übertragungsraten jenseits der gigabit-grenze serven werden will ja wohl keiner bezweifeln. Ob das in 5, 10 oder 20 Jahren der Fall ist sei ma dahingestellt. Auf kurz oder lang wird alles nur noch über online-portale un streams laufen
und die Pings? ... was willst damit machen? ... die stagnieren nämlich seit einiger Zeit ;) ... und wirklich abhilfe ist auch nicht in sich ...
Du verstehst es doch nicht, irgendwann, in 80 oder 90 Jahren wird das kein Problem mehr sein, weil wir in 100 oder 200 Jahren dann alle per Glasfaser angeschlossen sind. Streaming ist die Zukunft! :ugly:
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Ihr seid Anime-Fans? Dann seid ihr im Anime-Diskussionsthread genau richtig!
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Levi 
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Beitrag von Levi  »

$tranger hat geschrieben:
      Levi  hat geschrieben:
Oimann hat geschrieben:Streaming ist in meinen Augen ganz klar die Zukunft. Man brauch keine Hardware mehr und kann immer und überall in bester qualität zocken, wenn erstma das problem der übertragungsrate gelöst ist. Dass wir irgendwann standartmäßig mit übertragungsraten jenseits der gigabit-grenze serven werden will ja wohl keiner bezweifeln. Ob das in 5, 10 oder 20 Jahren der Fall ist sei ma dahingestellt. Auf kurz oder lang wird alles nur noch über online-portale un streams laufen
und die Pings? ... was willst damit machen? ... die stagnieren nämlich seit einiger Zeit ;) ... und wirklich abhilfe ist auch nicht in sich ...
Du verstehst es doch nicht, irgendwann, in 80 oder 90 Jahren wird das kein Problem mehr sein, weil wir in 100 oder 200 Jahren dann alle per Glasfaser angeschlossen sind. Streaming ist die Zukunft! :ugly:
direkt glasfaser leitungen zu den server \o/ ... yeah ... hört sich wirklich gut an ... :D ..
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Kajetan
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Beitrag von Kajetan »

Linden hat geschrieben:Meine größte Sorge ist nur, das durch irgendeinen dummen Zufall mein Steamaccount verloren gehen könnte oder eine Naturkatastrophe deren Serverzentrum zerstört (ums übertrieben zu sagen). Weil dann habe ich nichts mehr in der Hand und außer Erinnerungen ist dann nichts mehr.
Ganz einfach ... sichere die heruntergeladenen Spiele, besorge Dir die von dem jeweiligen DRM befreiten Spiel-Dateien, pack beides auf eine externe USB-Platte und Du wirst auch dann noch viel Spass an Deinen Spielen haben, wenn Steam längst von der Bildoberfläche verschwunden ist. Ich habe auch so zwei Dutzend Spiele in meinem Steam-Konto und kann jedes komplett ohne Steam starten. Bzw. bevor ich bei Steam etwas kaufe, schaue ich immer ZUERST nach, ob es einen passenden Crack dazu gibt.
Steam und pleite gehen? Halte ich für unrealistisch.
In den nächsten zwei, drei Jahren ist das recht unwahrscheinlich, das stimmt.
Aber an äußere Einflüsse glaube ich...
Das müssen nicht unbedingt äussere Einflüsse sein. Es genügt schon, wenn Gabe und Kollegen durch den anhaltenden Erfolg faul, arrogant und müde werden, man strategische Fehler begeht oder einfach vollkommen sinnlos das Geld für Firlefanz aus dem Fenster ballert, weil man "es ja hat".

Erfolg erreichen ist gar nicht mal so schwer. Die eigentliche Herausforderung besteht darin, anhaltend erfolgreich zu bleiben! :)
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JesusOfCool
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Beitrag von JesusOfCool »

Auch wenn Gamestop nicht bei allen Spielern einen gut Ruf genießt: Die kommende Konkurrenz im Online-Bereich zwischen Steam und Gamestop, Battle.net und OnLive, aber natürlich auch Browserspiel-Anbietern kann für den Kunden am Ende nur fruchtbar sein.
öhm, tippfehler?
da ist doch eindeutig n buchstabendreher drin.
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USERNAME_1648515
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Beitrag von USERNAME_1648515 »

Sehr interessantes Thema und ja, ich bin auch überrascht, dass GameStop in den USA so erfolgreich sind - ich hab mich da auch schon mal umgesehen, aber nichts für mich entdecken können.

Steam find ich super, aber nur was AKTIONSPREISE angeht (von denen es aber auch viele gibt), "normale" Preise sind u.U. gar nicht "normal" ("Doom 3" für 20€ statt 7€ als Beispiel)... Onlive hab ich auch schon ausprobiert, mir gelang es jedoch nicht in "Kane & Lynch 2" überhaupt einen Feind zu treffen. Außerdem meine ich, dass die Preise nicht gerade sehr niedrig waren, dafür dass man die Spiele nur mieten sollte (ich hab aber nur die kostenlose Testphase ausprobiert).

Ich hab auch schon andere Platformen wie GfWL angeschaut, jedoch habe ich bei diesen nie für mich passende Normal- bzw. Angebotspreise entdeckt und deshalb bleib ich vorerst bei Steam.
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Nekator
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Beitrag von Nekator »

Kurzum: Derzeit noch in den Babyschuhen steckend, bietet OnLive womöglich einen Einblick in das, was für unsere Kinder und Enkel schon völlig normal sein wird - im Guten wie im Schlechten. Es sollte auch nicht verwundern, wenn Valve schon seit einiger Zeit fleißig darüber nachdenkt, wann und wie Stream-Technologie (zuerst sicherlich: nur optional) in Steam integriert wird.

Ja.. vor allem den negativen Erscheinungen, dass man von dem gekauften Spiel dann garnichts mehr hat. Bei Steam ist es zumindest noch auf der Platte und kann im Notfall gecrackt ohne Steam weitergespielt werden. Für mich ist dieser Streaming Nonsens eine der größten Gefahren des PC Spielens.

Gamestop kann ich ebenso nicht als Konkurrenz wahrnehmen, die Abzocke die dort aufgeführt wird in Verbindung mit dem miesen Kundenservice, lassen mich nur hoffen, dass sie ins Wasser fallen.

Neinnein, neben Steam sehe ich da nur wenig interessante Alternativen. GOG hat ein sympathisches Geschäftsmodell und ich wünsche ihnen jeglichen Erfolg, sonst ist aber Steam doch das verlässlichste System. Wenn sie die Abzocke mit der Dollar=Euro Umrechnung auch endlich mal aufgeben würden, könnte man sich sogar neue Spiele via ihrer Plattform kaufen.
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USERNAME_1648515
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Beitrag von USERNAME_1648515 »

Exedus hat geschrieben:
ColdFever hat geschrieben:Sorry, aber das wird seit Jahren behauptet und wird deswegen nicht wahrer. Sicher wird der Onlinevertrieb wachsen, aber fragt Euch doch selbst mal, wie viele Spiele ihr in letzter Zeit online und wie viele ihr im Einzelhandel gekauft habt? Abgesehen von der Bequemlichkeit haben Onlinespiele nämlich bisher fast nur viele Nachteile: oft zu teuer (da kein Preiswettbewerb), oft zu geringer Umfang, kein Weiterverkauf möglich usw. usw.
Ich habe schon seit ewigkeiten kein Spiel mehr im Laden gekauft und ich denke viele andere auch ich bin auch ziemlich sicher das irgendwann keine Spiele mehr im laden zu kaufen sind. Zwar werden noch einige Jahre vergehen aber die Zeit wird kommen
Geht mir ähnlich (wie Exedus), ich hab die letzten 30 Spiele als Steam Aktionen gekauft (Preis 1€-35€), guck dir z.B. mal die Aktionen im Dezember an, da gibts Spiele für weniger als 10€ - soetwas ist im Einzelhandel eher selten (ab und zu sehe ich mal im Saturn 2,99€, aber davon hat mich noch nie etwas interessiert).

Meiner Meinung nach Vorteile von Steam:
- ich kann immer nach Angeboten gucken
- teilweise sehr günstige Preise
- ich brauche keinen Datenträger mehr
- mann kann offline spielen! (anders als bei OnLive oder dem Ubi Kopierschutz)

Fairerweise die Nachteile (m.M.n.):
- kein Weiterverkauf
- Spielbeginn abhängig von Internetleitung

Für mich gibts derzeit nix besseres als Steam (Vollpreistitel hab ich bislang sowieso nicht gekauft und das wird sich so schnell auch nicht ändern)
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