Ist die Frage nicht eher: Wie dumm sind die Kunden?Kajetan hat geschrieben:Dreimal darfst Du raten ...ColdFever hat geschrieben:Für wie dumm hält EA seine Kunden?
EA würde das nicht machen, wenn es sich nicht lohnen würde.
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So zum Beispiel? Einfach View-Small mode, und all der unnuetze Krams stoert dich nicht mehr.lufkin hat geschrieben:, dann würde der Client vielleicht mal n bisschen übersichtlicher und schlanker.
Ich habe schon seit ewigkeiten kein Spiel mehr im Laden gekauft und ich denke viele andere auch ich bin auch ziemlich sicher das irgendwann keine Spiele mehr im laden zu kaufen sind. Zwar werden noch einige Jahre vergehen aber die Zeit wird kommenColdFever hat geschrieben:Danke für den sehr interessanten Artikel.
Eine Aussage halte ich jedoch für fragwürdig:
"Was auch immer passiert - unsere Enkel werden uns sicherlich fasziniert und verwundert angucken, wenn wir ihnen erzählen, dass es Zeiten gab, in denen man Spiele noch im Laden gekauft hat."
Sorry, aber das wird seit Jahren behauptet und wird deswegen nicht wahrer. Sicher wird der Onlinevertrieb wachsen, aber fragt Euch doch selbst mal, wie viele Spiele ihr in letzter Zeit online und wie viele ihr im Einzelhandel gekauft habt? Abgesehen von der Bequemlichkeit haben Onlinespiele nämlich bisher fast nur viele Nachteile: oft zu teuer (da kein Preiswettbewerb), oft zu geringer Umfang, kein Weiterverkauf möglich usw. usw.
Auch die Musik-CD wurde ja schon öfters totgesagt, und trotzdem lebt sie noch, obwohl die Online-Preise von MP3, anders als Games, sehr moderat sind und es bei Online-MP3s noch nicht einmal einen Kopierschutz gibt. Wenn also noch nicht einmal ein Online-Musikmarkt mit vielen Vorteilen die CD verdrängen kann, wie soll dann ein Online-Spielemarkt mit so vielen Nachteilen den Einzelhandel verdrängen? Ich habe mir diesen Monat ein Minispiel online gekauft und zwei große Spiele im Einzelhandel (zu reduzierten Preisen, die es online nie geben würde). So dürfte es bei mir auch weitergehen.
Das letzte fürn PC vor 5-6 Jahren. Und das unterscheidet uns 2 - ich verkaufe PC Spiele nicht weiter und selbst für SNES, GameCube, N64, PSX1/2/3, Xbox 360 habe ich auch noch fast alle - kaufe selten Spiele wo mir der Wiederspielwert fehlt.ColdFever hat geschrieben: Sorry, aber das wird seit Jahren behauptet und wird deswegen nicht wahrer. Sicher wird der Onlinevertrieb wachsen, aber fragt Euch doch selbst mal, wie viele Spiele ihr in letzter Zeit online und wie viele ihr im Einzelhandel gekauft habt? Abgesehen von der Bequemlichkeit haben Onlinespiele nämlich bisher fast nur viele Nachteile: oft zu teuer (da kein Preiswettbewerb), oft zu geringer Umfang, kein Weiterverkauf möglich usw. usw.
und die Pings? ... was willst damit machen? ... die stagnieren nämlich seit einiger ZeitOimann hat geschrieben:Streaming ist in meinen Augen ganz klar die Zukunft. Man brauch keine Hardware mehr und kann immer und überall in bester qualität zocken, wenn erstma das problem der übertragungsrate gelöst ist. Dass wir irgendwann standartmäßig mit übertragungsraten jenseits der gigabit-grenze serven werden will ja wohl keiner bezweifeln. Ob das in 5, 10 oder 20 Jahren der Fall ist sei ma dahingestellt. Auf kurz oder lang wird alles nur noch über online-portale un streams laufen
Du verstehst es doch nicht, irgendwann, in 80 oder 90 Jahren wird das kein Problem mehr sein, weil wir in 100 oder 200 Jahren dann alle per Glasfaser angeschlossen sind. Streaming ist die Zukunft!Levi hat geschrieben:und die Pings? ... was willst damit machen? ... die stagnieren nämlich seit einiger ZeitOimann hat geschrieben:Streaming ist in meinen Augen ganz klar die Zukunft. Man brauch keine Hardware mehr und kann immer und überall in bester qualität zocken, wenn erstma das problem der übertragungsrate gelöst ist. Dass wir irgendwann standartmäßig mit übertragungsraten jenseits der gigabit-grenze serven werden will ja wohl keiner bezweifeln. Ob das in 5, 10 oder 20 Jahren der Fall ist sei ma dahingestellt. Auf kurz oder lang wird alles nur noch über online-portale un streams laufen... und wirklich abhilfe ist auch nicht in sich ...
direkt glasfaser leitungen zu den server \o/ ... yeah ... hört sich wirklich gut an ...$tranger hat geschrieben:Du verstehst es doch nicht, irgendwann, in 80 oder 90 Jahren wird das kein Problem mehr sein, weil wir in 100 oder 200 Jahren dann alle per Glasfaser angeschlossen sind. Streaming ist die Zukunft!Levi hat geschrieben:und die Pings? ... was willst damit machen? ... die stagnieren nämlich seit einiger ZeitOimann hat geschrieben:Streaming ist in meinen Augen ganz klar die Zukunft. Man brauch keine Hardware mehr und kann immer und überall in bester qualität zocken, wenn erstma das problem der übertragungsrate gelöst ist. Dass wir irgendwann standartmäßig mit übertragungsraten jenseits der gigabit-grenze serven werden will ja wohl keiner bezweifeln. Ob das in 5, 10 oder 20 Jahren der Fall ist sei ma dahingestellt. Auf kurz oder lang wird alles nur noch über online-portale un streams laufen... und wirklich abhilfe ist auch nicht in sich ...
Ganz einfach ... sichere die heruntergeladenen Spiele, besorge Dir die von dem jeweiligen DRM befreiten Spiel-Dateien, pack beides auf eine externe USB-Platte und Du wirst auch dann noch viel Spass an Deinen Spielen haben, wenn Steam längst von der Bildoberfläche verschwunden ist. Ich habe auch so zwei Dutzend Spiele in meinem Steam-Konto und kann jedes komplett ohne Steam starten. Bzw. bevor ich bei Steam etwas kaufe, schaue ich immer ZUERST nach, ob es einen passenden Crack dazu gibt.Linden hat geschrieben:Meine größte Sorge ist nur, das durch irgendeinen dummen Zufall mein Steamaccount verloren gehen könnte oder eine Naturkatastrophe deren Serverzentrum zerstört (ums übertrieben zu sagen). Weil dann habe ich nichts mehr in der Hand und außer Erinnerungen ist dann nichts mehr.
In den nächsten zwei, drei Jahren ist das recht unwahrscheinlich, das stimmt.Steam und pleite gehen? Halte ich für unrealistisch.
Das müssen nicht unbedingt äussere Einflüsse sein. Es genügt schon, wenn Gabe und Kollegen durch den anhaltenden Erfolg faul, arrogant und müde werden, man strategische Fehler begeht oder einfach vollkommen sinnlos das Geld für Firlefanz aus dem Fenster ballert, weil man "es ja hat".Aber an äußere Einflüsse glaube ich...
öhm, tippfehler?Auch wenn Gamestop nicht bei allen Spielern einen gut Ruf genießt: Die kommende Konkurrenz im Online-Bereich zwischen Steam und Gamestop, Battle.net und OnLive, aber natürlich auch Browserspiel-Anbietern kann für den Kunden am Ende nur fruchtbar sein.






Geht mir ähnlich (wie Exedus), ich hab die letzten 30 Spiele als Steam Aktionen gekauft (Preis 1€-35€), guck dir z.B. mal die Aktionen im Dezember an, da gibts Spiele für weniger als 10€ - soetwas ist im Einzelhandel eher selten (ab und zu sehe ich mal im Saturn 2,99€, aber davon hat mich noch nie etwas interessiert).Exedus hat geschrieben:Ich habe schon seit ewigkeiten kein Spiel mehr im Laden gekauft und ich denke viele andere auch ich bin auch ziemlich sicher das irgendwann keine Spiele mehr im laden zu kaufen sind. Zwar werden noch einige Jahre vergehen aber die Zeit wird kommenColdFever hat geschrieben:Sorry, aber das wird seit Jahren behauptet und wird deswegen nicht wahrer. Sicher wird der Onlinevertrieb wachsen, aber fragt Euch doch selbst mal, wie viele Spiele ihr in letzter Zeit online und wie viele ihr im Einzelhandel gekauft habt? Abgesehen von der Bequemlichkeit haben Onlinespiele nämlich bisher fast nur viele Nachteile: oft zu teuer (da kein Preiswettbewerb), oft zu geringer Umfang, kein Weiterverkauf möglich usw. usw.