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The Witness: Braid-Entwickler über Adventures
Verfasst: 16.02.2011 13:03
von 4P|BOT2
lo
Verfasst: 16.02.2011 13:03
von bruchstein
Der Mann gefällt mir...... den Games fehlt definitiv das Philosophische, zumindestens kommt es viel zu kurz.....die angebotene Vielfalt ist zu einseitig......das Ego wird viel zu billig bedient u belohnt, wodurch dem Ego in den Games etwas krankhaft dummes anhaftet und die Games zu wegwerfartikel verkommen.....aus dem Blick aus dem Sinn.....eine unbefriedigte nervöse Hektik die vom eindimensionalen banalen Inhalt ablenken soll ist halt keine Erfüllung und schon gar kein Genuss.....
Verfasst: 16.02.2011 14:03
von Wulgaru
Daedalic beweist ja zumindest hierzulande, dass genau die "toten" Adventures der klassischen Schule auch heute noch bestens funktionieren. Bei Games wie Edna ist nichts naheliegend....
Verfasst: 16.02.2011 14:04
von FunkyMacMue
Sprachlosigkeit und Erstaunen , dass sind gerade wohl die Beschreibungen, die auf mich zutreffen.
Im Prinzip lobenswerte und auch hoffentliche Worte , die in die Tat umgesetzt werden. Videospiele sind schon länger zur stupiden Achievement-Jagd oder Multiplayer-Rang-Boosten-Grotte geworden.
Ich vermisse Spiele in denen man einfach mal stehen bleiben kann und die Atmosphäre genießen kann oder wenigstens Spiele bei denen man sich ein wenig Gedanken über den verlauf der Story oder der Charakterentwicklung macht. Dieser existentialistische Philosophiehauch macht das Ganze wie ich finde noch besser. Dadurch wird man endlich mal wieder zum Denken angeregt.
Naja erst mal pessimistisch anfangen zu hoffen , bevor sich die Vorfreude wieder in Luft auflöst ***Grrrrr****