Call of Duty: Black Ops - Gründe für fehlende Innovationen

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grizzer
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Beitrag von grizzer »

gibt es eigentlich ein modern warfare 3? und wird infinty ward noch cod titel herstellen? ich hab den streit nicht so richtig kapiert und wie er ausgegangen ist.
ich möchte schlafend sterben wie mein opa,
und nicht schreiend und kreischend wie sein beifahrer.
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The_Outlaw
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Beitrag von The_Outlaw »

Der Mann labert einen Mist... Bayonetta z. B. war dermaßen out of Mainstream, verrückt und übertrieben, dass es GERADE deshalb (IMO zurecht) von nahezu allen Seiten positive Kritiken hagelte, weil die Harmonie aller Elemente stimmte.

Muss man sich halt bissl anstrengen.
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[Matze]
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Beitrag von [Matze] »

bruchstein hat geschrieben:Wenn der ``Spass`` immer nach dem selben banalen u minnimalen Prinzip abläuft und dazu noch fehlerhaft und unvollständig , hört sich das eher nach ner Einbahnstrasse in einem Bauernkaff an die in einem Kuhfladen endet , als nach Spass.... :D
Von was für einem Spiel redest du jetzt?

Und so wie du es beschreibst hört es sich langweilig an, also macht es keinen Spaß. Man kann aber auch bereits bekannte Dinge so in ein Spiel einbauen, das es "trotzdem" Spaß macht, denke ich.
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bruchstein
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Beitrag von bruchstein »

zum Beispiel von BO und oder Games die sich dem gleichen minimalen Gamplay incl banaler Storry verschrieben haben
Zuletzt geändert von bruchstein am 06.02.2011 17:40, insgesamt 1-mal geändert.
Zocken wird immer lahmer und uninteressanter. Anscheinend grassiert da ein GleichmacherBanalitäten Virus. Selbst der Schwerpunkt MP ist mit seinem alleinigen Wussel/Baller Prinzip für die Katz.Leute sucht euch andere Hobbys, zocken verkommt zum hektischem u vorgekautem Grafikgucken im Schlauch....schnarchgeräusche aus Pixelland.....
tarnvogL
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Beitrag von tarnvogL »

das sagt der Mann der bei Treyarch arbeitet.. unglaublich... als wäre CoD seit dem 4. Teil innovativ gewesen, vielleicht hat er schon versucht seinem "Boss" vorzuschlagen das was neues und besseres als nur Schießbudengeballer und übertriebene Scriptsequenzen in CoD reingehören
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[Matze]
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Beitrag von [Matze] »

bruchstein hat geschrieben:zum Beispiel von BO und oder Games die sich dem gleichen minimalen Gamplay incl banaler Storry verschrieben haben
Klar, wenn es fehlerhaft, unvollständig und ne banale Story hat, macht es normalerweiße keinen Spaß. Aber das hat ja nichts mit Innovation zu tun.
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bruchstein
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Beitrag von bruchstein »

Die superinovation wurde doch schon von dieser super Firma ins spiel gebracht.....und zwar ein Super COD das in der Zukunft spielt, läuft zwar nach dem selben Prinzip ab....aber dieses Zukunftsetting ist ja total was neues..... :D
Zuletzt geändert von bruchstein am 06.02.2011 17:44, insgesamt 1-mal geändert.
Zocken wird immer lahmer und uninteressanter. Anscheinend grassiert da ein GleichmacherBanalitäten Virus. Selbst der Schwerpunkt MP ist mit seinem alleinigen Wussel/Baller Prinzip für die Katz.Leute sucht euch andere Hobbys, zocken verkommt zum hektischem u vorgekautem Grafikgucken im Schlauch....schnarchgeräusche aus Pixelland.....
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Raksoris
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Beitrag von Raksoris »

Nörgelnde Kritiker und wutentbrannte Fans.

RICHTIG.
Wobei es sowieso egal ist:
Man muss nur Call of Duty hinschreiben, schon rennen einem die Kinder hinterher.
Das handeln von Activision/Tryarch/Bauer ähnelt sich doch gewaltig:
Man nehme einen Eimer voll mit irgendwelchem schnell industriell hergestellten Futter und schmeißt es den schreienden Schweinen hin damit sie das fressen.
Und was passiert?
So ein Spiel bekommt auf alle Fälle über 85 Punkte komme was wolle.
Viele Ratingseiten sind doch mittlerweile zu Sklaven ihrer Mitglieder geworden, die nicht nach Qualität gehen sondern sich erstmal Gedanken darüber machen wieviele Fans sie mit ihrer Kritik von der eigenen Seite abschrecken und/oder ob der geheime Vertrag mit dem Publisher auf Schmiergeld hin geschützt ist.
Das ist so bei CoD, bei Halo hat man es auch bemerkt ( dem Spiel ne glatte 10 geben lächerlich ) und die Beispiele lassen sich beliebig erweitern.
Wenn es dann zur Innovation kommen sollte ( Beispiel egal in meinem Fall Metroid Other M ) DANN ist das Geschrei natürlich groß.
Oh wie sie jammern, dass doch ein "perfektes" System zerstört wurde und sie jetzt ein vollkommen anderes haben.
Das sie auf ihre vertraute Umgebung verzichten müssen, damit wenigstens der Staub der letzten Jahre wegliegt.
Das liest sich dann in mindestens der Hälfte der Berichte von Fans und Kritikern, die sich vor paar Monaten aber dann doch mehr Mut von den Entwicklern gewünscht hätten.
Das verläuft nicht mehr nach dem gewohnten Prinzip der letzten Jahrzehnte:
"Lassen wir die Macher entscheiden, sie kennen uns ,sie machen es schon"
sondern
"ICH bin der FAN, ich MUSS das Spiel haben und ICH VERLANGE das es so wird WIE ICH ES WILL!!!!!!!!!!11111111111"
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Ponte
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Beitrag von Ponte »

The_Outlaw hat geschrieben:Der Mann labert einen Mist... Bayonetta z. B. war dermaßen out of Mainstream, verrückt und übertrieben, dass es GERADE deshalb (IMO zurecht) von nahezu allen Seiten positive Kritiken hagelte, weil die Harmonie aller Elemente stimmte.

Muss man sich halt bissl anstrengen.
...und hat sich dennoch ziemlich schlecht verkauft - trotz der guten Wertungen!
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greenelve
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Beitrag von greenelve »

der sollte mal zwischen innovationen und angleichen nen unterschied ausmachen. seit gears of war werden vor allem fps spiele ziemlich gleich: autohoeal, blood screen feels so real, gore über gore; klar hat sich gears of war verkauft und call of duty ist der renner schlechthin.

aber wenn aus castlevania ein halbes gods of war wird, ist das keine innovation.
wenn aus mass effect 1 in mass effect 2 ein noch deutlicherer shooter wird, ist das keine innovation.
wenn splinter cell conviction das schleichen optional macht und zum thirdpersonshooter wird, ist das keine innovation.
wenn man in prince of persia und enslaved bei sprungpassagen nicht sterben kann, ist das keine innovation.

das ist lediglich mainstream! wo der eine millionen von verkauft hat, machen wir das auch bzw. spiele so leicht das sich niemand damit ernsthaft beschäftigen muss und es nebenbei durchspielen kann.
gibt ein bild wo call of duty, killzone und noch ein fps zu sehen sind und als laie erkennt man keinen unterschied zwischen den dreien.

das ganze ist viel mehr ausrede da call of duty seit teil 4 auf der stelle tritt und sich nur noch wiederholt (einzig die methoden der geldeinnahme wurden kreativ verbessert) und der community zu zeigen, wie nah der entwickler doch ist, das sie die spieler verstehen und wissen was diese doch wollen.

es haben gerade in den letzten jahren genügend beispiele gezeigt, dass innovationen funktionieren können. vorrausgesetzt man setzt diese auch spielerlisch sinnvoll und konsequent um. Bsp: Metroid Prime 3, Okami, Amnesia, Minecraft usw. (hell yeah Eternal Darkness anno dazumal)

die eigentlichen gründe für fehlende innovationen sind: Geld und Gier. ein toptitel kostet einfach zu viel um sich risikos leisten zu können + es soll möglichst viel geld verdient werden, entsprechend werden spiele entwickelt welche bereits als potenzielle millionenfache zielgruppe bekannt sind.

wir sind an einem punkt, wo sich ein spiel mindestens mehrere millionen mal verkaufen muss, um als erfolgreich zu gelten. dies schaffen allerdings nur eine handvoll titel und ist für wirklich kreatives arbeiten eines "triple A" die völlig falsche vorraussetzung.
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30seconds
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Beitrag von 30seconds »

der hauptgrund warum es keine inovation gibt ist ganz einfach, es verkauft sich mio-fach. warum energie in etwas stecken das weg geht wie warem semmel? das ist ein geschäft, mit minimalem aufwand das maximum an geld rausholen. das wird sich nie ändern, sollte die verkaufszahlen unter eine mio fallen werden sie etwas daran ändern. nur wissen wir alle das das nie passieren wird, dadurch wird sich auch in naher zukunft kaum was an den spielen ändern.
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bruchstein
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Beitrag von bruchstein »

@ Matze genau.....und es geht auch darum was die uns als Inovation verkaufen wollen.....siehe Zukunftsetting COD......

@ greenelve der punkt ist auch das die so eine fette und vollgefressene Führungsspitze haben die immer mehr Geld haben wollen und weil sie das Sagen haben, können sie auch die Spielregeln bestimmen.....die sollten in der Leitung zünftig entschlacken, sinnvolle eigenständige Strategien entwerfen und mal die ganzen unfähigen Bankertypen rauswerfen . Und vor allem nicht immer dem schnellen Geld hinterherrennen......dann kann auch ein Game mit unter 1 Mill verkaufter Einheiten ein Wirtschaftlicher Erfolg sein......
Zuletzt geändert von bruchstein am 06.02.2011 17:59, insgesamt 1-mal geändert.
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greenelve
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Beitrag von greenelve »

bruchstein hat geschrieben: @ greenelve der punkt ist auch das die so eine fette und vollgefressene Führungsspitze haben die immer mehr Geld haben wollen und weil sie auch das Sagen haben, können sie auch die Spielregeln bestimmen.....die sollten in der Leitung zünftig entschlanken, sinnvolle Strategien entwerfen , dann kann auch ein Game mit unter 1 Millionen ein Wirtschaftlicher Erfolg sein
klar kann es das, nur leider regiert die gier und die verlangt nach mehr. gibt auch genügend spiele die keine million verkaufen und trotzdem nachfolger bekommen. wenn man sich aber gerade die großen studios anschaut...deren spiele (gerade im shooter bereich) unterscheidet sich langsam nur noch durch den namen der drüber steht :/
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Klemmer
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Beitrag von Klemmer »

"Mehr und mehr Spieler scheinen zu vergessen, worum es in der Spieleindustrie überhaupt geht."

Genial :lol: - Die Publisher sind natürlich alles rosa Zauberelfen,die uns Spielern nur etwas gutes tun wollen.Natürlich :roll:


Es geht um Geld.Um nichts anderes.Sonst kann ich mir auch nicht erklären,warum quasi jährlich ein neues Call Of Duty erscheint. Die Spielmechanik ist simpel,da lässt sich auch nicht viel dran verändern. Innovationen sind da sowieso schwierig.

Aber jährlich ein und das selbe Spiel serviert zu bekommen,ermüdet mich einfach.Black Ops habe ich links liegen gelassen, denn der Mehrspieler (auch wenn der trotzdem furchtbar ist), ist mit MW2 nahezu identisch und sinnlos 200 Menschen die Minute umnieten reizt mich jetzt nicht wirklich.

Bei Shootern gibt es nunmal nicht viele Innovationen die eingebracht werden können. In meinen Augen gibt es nur eine Richtung,die (erneut) eingeschlagen werden könnte und das ist mehr Realismus/Taktik und vor allem "langsames Gameplay"! - "Langsam ist präzise und präzise ist schnell".
Stattdessen werden die Spiele aber immer schneller und schneller - die 30 Schuss aus meinem AR-15 rotz ich innerhalb 3 Sekunden fast ohne recoil raus - selbstverständlich kann ich auch 800 Schuss tragen. Auch das Messer ist natürlich die absolute Vernichtungswaffe und ist auf 5m durch Schutzwessten jeder Klasse in höchstem Grade tödlich :roll: . Ein Schuss aus einer 5,56er kitzelt dagegen natürlich nur!

Also:
Wo bleiben die Spiele, in denen ich verzweifelt mein letztes Magazin einlege und die Kugeln runterzähle,die ich im Semi-Feuer verteile?
Wo bleiben die Spiele, in denen ich endlich mal auch meine Sidearm benutzen kann?

Nein stattdessen muss ich nur über eine Waffe von zahlreichen laufen (in beispielsweise CoD fallen die Kameraden ja wie die Fliegen) und habe wieder neue 5k Schuss. Wieso bei CoD die Gegner immer in Massen auf einen zustürmen ist mir auch fraglich. Wenn ich den Namen "Modern Warfare" lese,dann kann ich doch zumindest ein wenig moderne Kriegsführung erwarten. Welche Einheit würde heute über einen offenen Parkplatz stürmen, während es von erhöhten Position unter Feuer genommen wird? (Abgesehen davon,dass Fallschirmjäger über bewohntem und belagerten(!) Gebiet abspringen :roll: )

Aktuelle Gefechte finden fast nicht mehr unter 100m statt, dank modernster Waffen und Optiken. Wieso zum Teufel stürmen die Gegner bei CoD immer so hirnlos auf mich zu?

In letzter Zeit fällt mir wirklich nur ein Spiel in den Sinn,welches in Sachen Waffenphysik und Funktion realistisch war und das war Ghost Recon 2 für den PC (leider nicht für die Konsole,da war es totaler Rotz).

Aber das war leider für den Durchschnittsspieler von heute viel zu kompliziert...oder glaubt ihr,dass auch nur einer von hundert Black Ops Spielern,lieber zu Rainbow Six 3 greifen würde,wenn er die Wahl hätte? (Die Grafik lassen wir mal außen vor).

Selbstvertändlich nicht.Es muss krachen,es muss explodieren und es muss in Massen sterben.

Ein gutes Beispiel dafür ist auch Medal Of Honor,welches ja sogar hier im Forum im Test gegen Black Ops abgestunken hat.

Anstätze waren alle da: Semi-Feuer,längere und realistischere Gefechte, eine sidearm(!),realistisches Szenario.
Leider auch ein paar Aussetzer,wie quasi unendlich Munition.

Reaktion der meisten Spieler: Langweilig und monoton.

Solange diese Einstellung bleibt,wird sich an den Spielen auch nichts ändern. Die Masse schreit nach hirnolsen Ballerorgien und die wird es auch bekommen.
Wozu gibt es überhaupt noch die Munitionsbeschränkung und die Nachladezeit?Wenn jeglicher Realismus von Bord ist,kann man viel mehr Leute/Min abmurksen!Ich bin dafür die beiden Faktoren im nächsten Shooter abzuschaffen!!!!


PS:Verzeiht mir die kleine Abschweifung,aber eigentlich ist das ja alles verbunden.
Wieso wollen Sie einen kleinen Bruder?
- Sag nicht "aus Rache"! Sag nicht "aus Rache"!
- Aus Rache!
- So, das wars. Ich bin weg!
gekko001
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Beitrag von gekko001 »

Hm das ist ja auch mal ne Strategie, einfach den Spieß umzudrehen. Viele Spieler jammern, dass es keine Innovationen gibt und sciebt die Schul der Industrie zu weil sie sich nur verschlimmbessert und die Industrie schiebt die Schuld auf die Spieler und sagt, weil alle nörgeln kann es gar keine Innovationen mehr geben.....
Also meiner Meinung ist so eine Diskussion einfach nur schwachsinnig, wenns nur darum geht sich gegenseitig die Schuld zuzuschieben.

Ich gebe dem Mann schon auch zum Teil Recht, das "Einfach aus Prinzip gegen alles sein" ist in letzter Zeit wirklich sehr im Trend und das ist echt nicht schön. Aber dann sollen sich die Spielehersteller halt auch mal Methoden einfallen lassen, wie man sowas bekämpft.
In Zeiten von Facebook und weiß der Teufel was könnte man doch bestimmt einen Mittelweg finden, die Spieler mit in die Entwicklung einzubinden um den "Trend" und die Wünsche der Spieler zu beantworten?
Zum Beispiel konkrete Umfragen, was sich die Spieler vom nächsten Siel erwarten. Oder bei großen Namen wie CoD oder änlichem einfach auch ne Umfrage mit so Sachen wie:
"Was schätzen sie an der Spiele-Serie xy und was macht sie für Sie persönlich so besonders?"
"Würden Sie es begrüßen, wenn wir neue Gameplay-Elemente einbinden und uns auch von Traditionen lösen oder möchten Sie eher altbewährtes?"
"Was für Wünsche haben Sie konkret für den nächsten Teil der Serie xy"

Einfach ein paar grobe Fragen, muss ja nicht zu sehr ins Detail gehen. Das dann veröffentlichen und dann kann man als Industrie auch sagen:
Die Mehrheit der Spieler scheint das uns das zu wollen, also bekommen sies auch. Aber das passt dann den meisten sowieso wieder nicht und wahrscheinlich gibts auch wieder genügend Leute, die sich dann auch noch drüber beschweren, dass Entwickler überhaupt solche Fragen stellen und so von wegen "Die sollen sich gefälligst selber was ausdenken die faulen Säcke, die verdienen schließlich ihr Geld damit..."

Man wirds manchen Leuten halt nie recht machen können....
Aber sich deshalb nur hinzustellen und genauso schlecht zu argumentieren wie diejenigen, die man beschuldigt finde ich ehrlich gesagt sehr schwach.
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