Laut Angaben des UK-Branchenverbands UK Interactive Entertainment (einst ELSPA) gaben die Kunden in Großbritannien im vergangenen Jahr insgesamt 1,53 Mrd. Pfund (ca. 1,7 Mrd. Euro) für Unterhaltungssoftware im herkömmlichen Handel aus.
Das Gros, nämlich 1,45 Mrd., entfiel dabei auf den Konsolenbereich. PS3 und Xbox 360 seien die beiden Systeme gewesen, denen man ...</BR>
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UK-Markt: Umsatzrückgang
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- GamerMartin
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ok
ich glaube dieses Jahr werden die Zahlen wieder steigen vor allem wegen den ganzen top Games welche erscheinen.

- Die Imperatorin
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Und wieviele der Spiele sind davon nach Deutschland exportiert worden? 
[img]http://dl.dropbox.com/u/4442234/mp.png[/img]
- gunblade91
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Ich meine, dass gerade über die den digitalen Vertriebsweg immer mehr Spiele verkauft werden. Wenn ich alleine in meinen Freundeskreis schaue, sind ca. 60 - 70% nur noch am digitalen Kauf interessiert (Vor 4 Jahren waren das noch nahezu 0%).
Und wenn man bedenkt, wie viel Umsatz und Gewinne allein Steam in den letzten Jahren gemacht hat, komme ich zum Schluss, dass diese Zahlen nicht wirklich repräsentativ sind, zumindest was den gesamten Markt in UK betrifft.
Und wenn man bedenkt, wie viel Umsatz und Gewinne allein Steam in den letzten Jahren gemacht hat, komme ich zum Schluss, dass diese Zahlen nicht wirklich repräsentativ sind, zumindest was den gesamten Markt in UK betrifft.
Wahrscheinlich ebenfalls aus England, nur noch billiger da wir dann auch dort direkt in Euro zahlen können.Silrog hat geschrieben:Irgendwie muss man den Engländern wohl dankbar sein. Würden sie nicht so an ihrem Pfund hängen, wo kämen wir noch an unsere günstigen Importe?
Ist glaube ich mittlerweile gut 2 Jahre her dass ich zuletzt in D ein Spiel gekauft hätte.
Bezweifle ich ehrlich gesagt etwas. Die einzigen Mehrkosten in Resteuropa sind ja die anfallenden Übersetzungen & Synchronisierung, den Großteil der günstigeren Preisdifferenz verdanken wir dem Festhalten an alten Preismustern.Warrior57 hat geschrieben:Wahrscheinlich ebenfalls aus England, nur noch billiger da wir dann auch dort direkt in Euro zahlen können.Silrog hat geschrieben:Irgendwie muss man den Engländern wohl dankbar sein. Würden sie nicht so an ihrem Pfund hängen, wo kämen wir noch an unsere günstigen Importe?
Ist glaube ich mittlerweile gut 2 Jahre her dass ich zuletzt in D ein Spiel gekauft hätte.
Würden die Briten aber eines Tages die Währung wechseln, wären auch neue Preismuster fällig. Und dass die günstig wären, darf man durchaus anzweifeln. :wink:
Naja, ist halt reine Spekulation. Ich denke dass die Spielepreise in Good Old England nicht steigen würden - eine spontane Preiserhöhung im Luxussektor ist nur schwer verkäuflich. In Deutschland war es damals auch "nur" unsere Gastronomie Branche, welche die Chance ergriffen hat in England muss es nicht ähnlich sein. In Deutschland passierte sowas ja auch nicht zum ersten mal (man denke an die Einführung der Ersten Öko-Steuer, wo die Mineralkonzerne auch sofort die Chance ergriffen haben und die Benzinpreise angehoben haben).Silrog hat geschrieben:Bezweifle ich ehrlich gesagt etwas. Die einzigen Mehrkosten in Resteuropa sind ja die anfallenden Übersetzungen & Synchronisierung, den Großteil der günstigeren Preisdifferenz verdanken wir dem Festhalten an alten Preismustern.Warrior57 hat geschrieben:Wahrscheinlich ebenfalls aus England, nur noch billiger da wir dann auch dort direkt in Euro zahlen können.Silrog hat geschrieben:Irgendwie muss man den Engländern wohl dankbar sein. Würden sie nicht so an ihrem Pfund hängen, wo kämen wir noch an unsere günstigen Importe?
Ist glaube ich mittlerweile gut 2 Jahre her dass ich zuletzt in D ein Spiel gekauft hätte.
Würden die Briten aber eines Tages die Währung wechseln, wären auch neue Preismuster fällig. Und dass die günstig wären, darf man durchaus anzweifeln. :wink:
Elektronische Medien sind mit der Euroumstellung halt nicht teurer geworden - warum nicht der selbe Verlauf in England?
Aber wie gesagt, dass sind Mutmaßungen - belegen kann ich Dir das spontan nicht :wink: .
