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Umfrage: Shooter in aktuellem Krieg finde ich...
Verfasst: 08.10.2010 14:49
von 4P|BOT2
fsdsfd
Verfasst: 08.10.2010 14:49
von Sid6581
Leider nicht auszufüllen, wo ist der Punkt "Fände ich interessant, wenn das Thema differenziert behandelt werden würde".
Abstoßend
Verfasst: 08.10.2010 14:53
von Yossarian22
Der Jugend heute ist ja eh alles egal. Ich habe jedenfalls für abstoßend gestimmt. Allerdings gilt das für alle realistischen Kriegssimulationen.
.
Verfasst: 08.10.2010 14:55
von TheInfamousBoss
Solange das Szenario nicht zu Sci-Fi- oder Fantasy-lastig ist, ists mir egal!
Sprich: Ob Kriegsshooter, Sci-Fi-Zeug wie Riddick oder Killzone 1 und 2 - egal, hauptsache es kracht und die nötige Härte ist auch dabei.
Verfasst: 08.10.2010 14:59
von ArcticAge
Ich finde Shooter die in der momentanen Zeit spielen nicht schlimm außer sie behandeln einen realen Konflikt dann ist das meiner Meinung nach nicht OK. Bei sowas sollte man erstmal ein bisschen Gras drüber wachsen lassen...
Re: fsdsfd
Verfasst: 08.10.2010 14:59
von Barzano
Sid6581 hat geschrieben:Leider nicht auszufüllen, wo ist der Punkt "Fände ich interessant, wenn das Thema differenziert behandelt werden würde".
In der Tat.
Aber wenn die bisherigen Stimmen auf das Ergebnis schließen lassen, finde ich das verdammt erschreckend. Hier wird ein realer Krieg nachgestellt, in dem real Menschen sterben, aber die "Gegner" vermutlich wieder nur als platte Zielscheiben dargestellt werden, ohne dass jegliche Konsequenzen gezeigt werden. Finde ich ziemlich krass muss ich sagen. Ich hatte mal Gelegenheit mit jemandem zu reden, der an einem Krieg (zwangs-)teilgenommen hat, der ebenfalls schon häufig in Videospielen behandelt wurde (Vietnamkrieg). Ich muss sagen, seither sehe ich die ganze Sache nicht mehr so locker. Es ist schon verdammt makaber, so etwas als eine Art Schießstand nachzustellen und sich dabei noch "Realismus" auf die Fahne zu schreiben.
Wie wärs denn zum Beispiel mal mit einem Kriegsspiel bei dem man sich nachher mit den Familien der (vom Spieler) erschossenen Soldaten auseinandersetzen muss? Aber nein, das wäre ja nicht mehr oberflächlich genug...
PR
Verfasst: 08.10.2010 15:01
von Ralux
Da fehlt noch
Excellente - aber reine - PR Maßnahme von EA
Ob ein Team nun so heißt oder so, wen interessierts...
Verfasst: 08.10.2010 15:08
von Xris
Ich hab mal gar nichts angekreutzt, weil keine Option so wirklich zutrift. Aktuelle Shooter schon wegen dem meist CODischen Gameplay nicht spiele.
Grundsätzlich ist mir der Schauplatz egal. Ich halte allerdings grundsätzlich nichts von realistischen Szenarien, finde sie zum einschlafen langweilig, trift meinen Geschmack einfach nicht. SiFi und Fantasy sind mir weitaus lieber.
...
Verfasst: 08.10.2010 15:19
von Shenhulibu
Ich sag mal so, im Grunde ist es mir egal Wo/Wer/Wann wenn die Atmosphäre stimmt und das Gameplay nicht so altbacken ist. Allerdings würde ich mir dann auch ein kritsches und geschichtlich korrektes Auseinandersetzen mit dem Thema wünschen. Nicht so ein "Wir sind die US of A und treten den bösen Jungs in den Arsch" gedöns...
Im Fall von MoH wäre zB Interessant hintergründe zu den Taliban zu bekommen. Warum sind die in Afghanistan? Wer hat sie gegründet etc. Sowas wird natürlich nie passieren, da die Spiele aus den USA kommen und diese selbstverständlich nie passieren

Verfasst: 08.10.2010 15:20
von Ponte
[X] Shooter? Spiel ich erst gar nicht...
Sympathieantwort - Es gibt davon zu viele, welche sich zudem noch viel zu ähnlich sind. Die Unterschiede sind so marginal, das ich mir im Jahr genau einen Shooter zu Gute führe, das reicht längstens.
Mit den Rollenspielen hat dieses Genre dringend "Renovierungsbedarf" :wink:
Verfasst: 08.10.2010 15:26
von ShinmenTakezo
hab mal angegeben dass es mir egal ist wo es stattfindet
aber um ehrlich zu sein denke ich dass man doch anders über die sache denken würde wenn einen die kriegsthematik selber betreffen würde
z.b. angenommen hier würden aus welchem grund auch immer wieder kriegszustände herrschen bei dem man freunde oder sogar familienmitglieder verliert
und dann erfährt man dass infinity ward o.ä. an einem spiel arbeitet welches sich genau um diesen vorfall dreht und man hört wie toll die andren spieler dass doch finden
würde ich wahrscheinlich auch ungläubig den kopf schütteln und fragen was mit unserer gesellschaft los ist dass man aus dem leid anderer ein spiel machen muss welches nicht wie manche filme zum wachrütteln dient sondern REIN der unterhaltung
gruß
Verfasst: 08.10.2010 15:40
von Venator1.6
Ich finde es ok, solange ein Spiel nicht als Realitätsdarstellung verstanden wird. Leute, es ist animiert, es ist nicht so, wie es wirklich passiert. Krieg ist in jedem Fall schrecklich, aber deswegen ein Unterhaltungsmedium zu kritisieren ist schlichweg blauäugig.
Und ob die eine Fraktion in Medal of Honor nun Taliban heißt oder nicht, geht mir eigentlich am A***h vorbei. Die Namen der Fraktion sind Mittel zum Zweck der Teambildung. Wenn schon, sollten allerdings auch die US-Soldaten umbenannt werden, denn so gibt EA das Spiel der Lächerlichkeit preis.
Verfasst: 08.10.2010 15:41
von abandoned
dort fehlt ein punkt: sehr interessant, endlich virtuell amis in afghanistan abknallen.
Verfasst: 08.10.2010 15:43
von Sohoko
ShinmenTakezo hat geschrieben:
z.b. angenommen hier würden aus welchem grund auch immer wieder kriegszustände herschen bei dem man freunde oder sogar familienmitglieder verliert
schon geschehen und neulich wieder ein Selbstmordattentäter... kannte den OF nicht aber auch er hatte Familie und Freunde...
letztendlich find ich den Shooter mit aktuellen Inhalt nicht schlimmer als die Nachrichten oder manche Webinhalte die auch zuviel zeigen aber soll man die Augen verschließen nur weil es aktuell stattfindet?
Nehmen wir doch mal Shooter wie BF... das waren auch mal aktuelle schlachten ... es macht es nicht besser das es vergangene Schlachten waren, aus meine Sicht jedenfalls...
Aktuelle Ereignisse in einen Spiel einzubringen ist lediglich für das Militär ein Problem da es zumindest im Spiel unterlegen sein könnte. Für mich allerdings ist und bleibt es ein Spiel... ich seh kein Talliban, Russe oder Koreaner , usw. wenn ich spiele... ich sehe ein Spiel und bin mir dessen völlig bewusst... mag sein das Kinder das anders sehen aber ich würd meinen Kindern auch nicht derartige Spiele präsentieren was andere Eltern mit ihrer Gleichgültigkeit oder dem Verlangen nach Harmonie weshalb sie ihren Sprösslingen solche Games kaufen halte ich eher für verwerflich als das Spiel ansich.
Verfasst: 08.10.2010 16:07
von ShinmenTakezo
willste mir unterstellen ich sei ein kind
ich sagte ja mir ist es eigentlich auch egal vorallem im mp
aber ich denke wenn dir
persönlich soetwas passieren würde würde man wahrscheinlich anders darüber denken
das ist alles was ich gesagt habe
da ich zum beispiel keinen bezug zu den soldaten in afghanisten habe und keiner in meinem bekanntenkreis dort stationiert ist oder familienmitglieder dort unten hat
für mich (und viele andere) ist der krieg dadurch fast schon etwas nicht reales um es mal so auszudrücken da es deinen und meinen alltag nicht betrifft
wäre der krieg hier vor der haustür und die damit zusammenhängenden folgen sieht das ganze schon wieder vollkommen anders aus
so war meine aussage gemeint
und ich glaube kaum dass man in so einer situation immer noch cool und vollkommen rational sagen würde haja ist ja nur ein spiel damit meine ich nicht dass dadurch das spiel realer wird nur eben dass man sich denken würde wieso machen sie aus dem leid anderer unterhaltung weil einen dann erst das leid vom krieg erstmal selber betreffen würde
natürlich ist dies eine doppelmoral wie sie im buche steht aber mal ehrlich wer von euch würde nicht so denken
gruß