Medal of Honor - Keine Taliban im Multiplayer

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Oberdepp
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Beitrag von Oberdepp »

Und nun geht es wieder los. Gleich zeigt das Forum mal wieder, wie ungebildet doch der Durschnittszocker ist. Die erste Seite fing schon mal gut an. Mal gucken, wie weit das noch gehen wird.
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Hipster
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Beitrag von Hipster »

Oberdepp hat geschrieben:Und nun geht es wieder los. Gleich zeigt das Forum mal wieder, wie ungebildet doch der Durschnittszocker ist. Die erste Seite fing schon mal gut an. Mal gucken, wie weit das noch gehen wird.
Bitte um Erklärung!
chester86
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Beitrag von chester86 »

is ja vooolll daneben aber Nazis darf ich spiele oder was looooooool
Oberdepp
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Beitrag von Oberdepp »

Beasto hat geschrieben:
Oberdepp hat geschrieben:Und nun geht es wieder los. Gleich zeigt das Forum mal wieder, wie ungebildet doch der Durschnittszocker ist. Die erste Seite fing schon mal gut an. Mal gucken, wie weit das noch gehen wird.
Bitte um Erklärung!
Siehe einen Beitrag unter deinem...
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Hipster
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Beitrag von Hipster »

Oberdepp hat geschrieben:
Beasto hat geschrieben:
Oberdepp hat geschrieben:Und nun geht es wieder los. Gleich zeigt das Forum mal wieder, wie ungebildet doch der Durschnittszocker ist. Die erste Seite fing schon mal gut an. Mal gucken, wie weit das noch gehen wird.
Bitte um Erklärung!
Siehe einen Beitrag unter deinem...
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hauby
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Beitrag von hauby »

War ja klar... und CoD wird auch in letzer Sekunde wieder geschnitten wenn genügend Idis vorbestellt haben.
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Kajetan
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Beitrag von Kajetan »

Billie_the_man hat geschrieben:
Das ist nun aber ein bisschen sehr hart. Ich hoffe, dir ist klar, dass viele Amerikaner nicht dort sind, um Geld zu verdienen ...
Doch, sind sie.

Die meisten sind in der Army, weil sie sonst keinen Job finden können oder weil die Army ihnen ihr Studium finanziert oder weil der Army-Dienst ihnen nach dem Ausscheiden besondere Vorteile beim späteren Job verschafft ... usw. usf. Nur die wenigsten sind doof genug, sich wegen irgendwelcher "Freedom"- und "War against something else i do not understand, therefore i am afraid of"-Propaganda freiwillig zu melden.
Zuletzt geändert von Kajetan am 01.10.2010 17:57, insgesamt 1-mal geändert.
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Wollner
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Beitrag von Wollner »

[EDIT by 4P|Mathias]Auf User-Aufforderung wurde der Beitrag gelöscht.[/EDIT]
Hadik
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Beitrag von Hadik »

in respekt gegenüber männer und frauen im militärdienst die tägliche taliban und zivilisten töten

wirklich geschmacklos wenn man in einem videospiel den spieß mal umdrehen kann
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zauberCORE
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Beitrag von zauberCORE »

Soviel Bullshit auf 2 Seiten ;) Ich denke das wird ein Rekord... mimi kein Respekt für die toten Soldaten, mimimi die sind nur da, weil sie keine Zukunft haben.

Wieviele von euch waren denn schonmal in Afghanistan, Kosovo oder Kongo? Diese Menschen die dort bekämpft werden heißen nicht umsonst Terrorgruppen.
Das Volk idealisiert diese Gruppierungen nicht, oder würdet ihr eine Bande gesetzloser Unterstützen, damit sie das nächste Dorf niederbrennen um den Vormasch der Allierten Streitkräfte zu verlangsamen?

Ich kann und werde den Einsatz in den versch. Ländern nicht gut reden aber sie sind notwendig um auch Menschen einen Lebensstandard zu bieten, die sie verdienen!

Während in islamischen Staaten wie die Türkei Kopftücher in staatlichen Gebäuden ( Ämter, Unis ) verbieten untersagt zB die Taliban den Mädchen das Besuchen einer Schule. Jetzt soll mir einer sagen, dass er das ok findet.

Manche sitzen gern hinter ihren PC's und kritisieren alles, was sie aus erster Hand nicht kennen. Wenn ihr nicht die Ahnung habt, dann lass es doch. Akzeptiert, dass es immer Krieg geben wird und seid froh, dass dieser zumindest auf dem Papier einen guten Zweck hat...
Spiele zZ:
- Monkey Island 2 - LeChucks Revenge 9/10
- Dragon Age: Origins 8,5/10
- Final Fantasy 8 8,5/10
------------------------------------------------------
All time best:
- Final Fantasy X ( PS2 )
- Metal Gear Solid 4 ( PS3 )
- Half Life 2 ( PC )
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lingonberrypancake
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Beitrag von lingonberrypancake »

wirklich geschmacklos wenn man in einem videospiel den spieß mal umdrehen kann
Nur gerecht. Ich mag keine Amerikaner. Schade, hab es eben storniert.
Jetzt soll mir einer sagen, dass er das ok findet.
Das sind andere Länder. Das versteht unsereins nicht.


In einem Krieg gibt es keine "Guten"...
Zuletzt geändert von lingonberrypancake am 01.10.2010 18:10, insgesamt 2-mal geändert.
"Wer viel Geld hat, ist vermögend. Wer viel Zeit hat, ist reich."
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maiskorn123
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Beitrag von maiskorn123 »

wie unnötig
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AssToAss
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Beitrag von AssToAss »

Billie_the_man hat geschrieben: Das ist nun aber ein bisschen sehr hart. Ich hoffe, dir ist klar, dass viele Amerikaner nicht dort sind, um Geld zu verdienen, sondern in weiten Teilen sind die dort noch der Ansicht, dass sie dort das Richtige tun, was teilweise stimmt, auch wenn die Ausführung zu wünschen übrig lässt.
Jo, im Krieg sind beide Seiten immer davon überzeugt, das Richtige zu tun.
Macht es natürlich viel besser, wenn man Zivilisten tötet, weil es richtig ist.
Findest du es wirklich richtig, den Gefallenen Respekt zu zollen? Gefallenen Soldaten, egal aus welchem Lager/oder welche Nationalität auch immer, sollte man immer ein gewissen Quäntechen Respekt zollen.
Ich glaube da fehlt ein 'keinen'. Wieso sollte man auch? Weil die da wegen der Kohle sterben? Für unseren Ressourcenhunger? Zum Aufrechterhalten der Rüstungsindustrie? Wieso auch immer ein Soldat heutzutage in einem Konflikt stirbt, er war definitiv nicht aus den richtigen Gründen dort.
Jemand der im Krieg sein Leben für sein Land bzw. für das Gute or whatever lässt, ist doch deswegen nicht gleich jemand, der im Alltag zur Waffe greibt um Probleme zu lösen.
Najo, dieses Recht sprechen wir den Taliban, die aus ihrer Sicht ja gegen Invasoren kämpfen, ja komplett ab. Die halten wir für unmenschliche Schweine, während 'unsere Jungs' ja dort sind, um das Richtige zu tun. Was für eine Doppelmoral.
Für uns Wohlstandseuropäer ist es immer einfach, schnell die amerikanischen Soldaten da unten zu verurteilen von wegen den amerikanischen Way Of Life anderen Kulturen überstülpen / Weltpolizei usw. ... aber das die Taliban keine soziale, liberale Gruppierungen von Feministen ist, sondern verbrecherische, unmenschliche Kriminelle sind, sollte man nicht außer Acht lassen, wenngleich es natürlich auch fragwürdig ist, wie die Amerikander dort ihren Krieg führen.
Bro, du bist ein armseliges Propagandaopfer. Dass die Saudis(die angeblichen 9/11 Attentäter waren übrigens alle Saudis, inklusive dem Anführer OBL) ebenfalls Frauen steinigen, Ehebrecher enthaupten und definitiv keine Gruppe von sozialen, liberalen Feministen (und dies soll ein Grund sein, einen Krieg zu führen?? :roll: ) genau wie die Taliban sind, ist dir bei deiner SpringerPresse- Weltsicht entgangen, oder wie?
Aber die Soldaten führen Befehle aus, im Glauben das Richtige zu tun und für das gute zu kämpfen - ist bei den Taliban übrigens genau das Gleiche.
Sprechen 2 verschiedene Stimmen in deinem Kopf?
Andere Menschen würden übrigens sagen, dass sie sich für Menschen wie Erynhir schämen, die zwar die Taliban "nicht toll finden, weil menschenverachtend und so", aber einfach nichts tun dagegen, alles verurteilen und einfach aus ihren warmen Wohnzimmern und einfach alles und jeden beleidigen, die dort unten für Ideale eintreten und in der Schusslinie stehen (eventuell auch mal eine Grenze übertreten. Jeder Krieg ist schmutzig.)
Oh man ... so blauäugig. Ich versuch es einfach mal zu erklären:

Es ist also okay, dass 'unsere' Soldaten ein Land besetzen, dass nachweislich nie(!) einen Drittstaat angegriffen hat und nie in irgendeiner Form Aggressor gegen andere außer das eigene Volk war, nur um Frauenrechte und Demokratie zu verbreiten? Ist dir eigentlich auch nur ansatzweise klar, wie dümmlich das rüber kommt?

Seit wann werden denn Staaten angegriffen, nur weil sich dort eine Bevölkerungsgruppe unterdrückt fühlt? Starten wir doch gleich eine Invasion in der Türkei, die haben es doch auch nicht so mit den Kurden. Oder in Israel, retten wir die Palästinenser. Wir könnten auch in halb Afrika einmarschieren, die kennen unsere Demokratie auch nicht so gut und Frauenrechte? Naja, wenn die mal einen guten Tag erwischen ...

Es gibt für den völkerrechtswidrigen Afghanistankrieg keinen Rechtfertigungsgrund. Nicht umsonst hat es die Bundesanwaltschaft unterlassen, die Ermittlungen um das Fehlverhalten des Oberst Klein zu intensivieren, denn man hätte die Frage beantworten müssen, ob der Krieg in AFG eine völkerrechtliche Grundlage hat, was jeder Völkerrechtler schon seit Beginn des Krieges verneint. Bis heute drücken sich sämtliche Instanzen darum, eine Klage dieser Art zuzulassen, denn sobald dort Recht gesprochen werden müsste, würden sämtliche EU- Staaten ihre Soldaten sofort abziehen müssen. Stattdessen drücken sich alle Beteiligten weiter darum, lassen dort noch mehr Steuerzahlermilliarden verpuffen und die eigenen Söhne sterben, um einen politisch gewollten Krieg mit minimalem Gesichtsverlust zu verlieren. Dieser Minimalverlust ist aber längst nicht mehr möglich. Wenn die Nato demnächst abzieht, wird der Mythos der legendären Taliban Dimensionen annehmen, die uns die Zeit vor 2001 als Utopie erscheinen lässt. Schon jetzt verzeichnen die radikalen Verbände in Pakistan und Afghanistan einen höheren Zulauf an Freiwilligen, als je zuvor. Gleichzeitig stieg Afghanistan unter Nato- Besatzung zum größten Drogenproduzenten der Welt auf. Was das werden soll, wenn es irgendwann keine Nato dort mehr gibt, kann sich jeder mit ein wenig politischer Fantasie selbst ausmalen, was passiert, wenn die Nato weiter dort bleibt, ebenso.

In Afghanistan hat unsere politische sowie militärische Führung in jeder Hinsicht versagt. Das Soldaten und Afghanen dort sterben ist tragisch, aber niemand muss dort unfreiwillig sein Leben lassen, bis auf die Zivilbevölkerung, die, wie in jedem Krieg heutzutage, ausschließlich der einzige Leidtragende ist, der Mitleid und Unterstützung verdient hat.
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Wulgaru
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Beitrag von Wulgaru »

Kajetan hat geschrieben:
Billie_the_man hat geschrieben:
Das ist nun aber ein bisschen sehr hart. Ich hoffe, dir ist klar, dass viele Amerikaner nicht dort sind, um Geld zu verdienen ...
Doch, sind sie.

Die meisten sind in der Army, weil sie sonst keinen Job finden können oder weil die Army ihnen ihr Studium finanziert oder weil der Army-Dienst ihnen nach dem Ausscheiden besondere Vorteile beim späteren Job verschafft ... usw. usf. Nur die wenigsten sind doof genug, sich wegen irgendwelcher "Freedom"- und "War against something else i do not understand, therefore i am afraid of"-Propaganda freiwillig zu melden.
Was Jetzt das was Billie inhaltlich gemeint hat, nicht unbedingt entkräftet... :wink:
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pcj600
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Beitrag von pcj600 »

gott, was für flachwichser von ea :roll: BWÄH! :x
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