"Hohe Preise sind Piraterie-Ursache" meint Charles Cecil

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paulisurfer
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Beitrag von paulisurfer »

tramposo84 hat geschrieben:ach ja: ICH FORDERE FREIE TASTENBELEGUNG BEI ALLEN SPIELEN:)
:Daumenrechts: ganz genau,die können ja ihre 1-20 standardbelegungen lassen,aber manchmal sind die einfach alle kakke

bin schon immer der meinung gewesen das wenn alle spiele nur die hälfte kosten würden es auch mind. doppelt soviele käufen würden
ansonsten kann ich den pc-gamer schon verstehen,wozu sich ein spiel kaufen wenns eh nur die grafik zu bestaunen gibt

DESWEGEN FORDERE ICH EIN GERINGEREN GRAFISCHEN FORTSCHRITT UND MEHR GAMEPLAY

edit:
Held_der_Sowjetunion hat geschrieben:Warum machen es die Publisher nicht einmal so, dass sie wenigstens zu Testzwecken eine Neuerscheinung zum EVP von 30€ anbieten?
Da mehr Leute das Spiel kaufen würden, so ist zumindest meine These, würde auch kein Verlust gegenüber einem Spiel, welches für 50€ verkauft wird, enstehen.
das ist ja mal eine richtig geile idee,da kommen defenitiv beide auf hre kosten...aber das würde bedeutet das dem käufer der kleine finger gereicht wird und sowas passiert nicht und schon garnicht hier...leider
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PabloCHILE
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Beitrag von PabloCHILE »

man sollte lieber den ehrlichen Käufer belohnen und nicht > wie Ubischrott und AbzockerAG & Ko KG., mit OnlineDRM und Non-Stop-Internetverbindungszwang nur 3maliges install....usw bestrafenBildBildBildBild
Zuletzt geändert von PabloCHILE am 09.05.2010 21:03, insgesamt 1-mal geändert.
jonnson
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Beitrag von jonnson »

grave83 hat geschrieben:Raubkopierer sind schuld an den hohen Preisen! sieht man ja ganz gut an der PS3, keine Kopien möglich, folglich gibts auf der playsi extrem günstige Spiele! ;)
ja du hast echt den durchblick, extrem günstig... im vergleich wozu denn bitte? wenn du millionär bist ist das verhältnis logisch :roll:
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Aurellian
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Beitrag von Aurellian »

jonnson hat geschrieben:
grave83 hat geschrieben:Raubkopierer sind schuld an den hohen Preisen! sieht man ja ganz gut an der PS3, keine Kopien möglich, folglich gibts auf der playsi extrem günstige Spiele! ;)
ja du hast echt den durchblick, extrem günstig... im vergleich wozu denn bitte? wenn du millionär bist ist das verhältnis logisch :roll:
Ironie und so?
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Newo
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Beitrag von Newo »

die sollten einfach nen einheitspreis von 50 euro pro spiel einführen, dennn für 4 spiele kann ich mir fast schon die ps3 nochmal holen. ich mein cd rohlinge sind jetzt net soooooo teuer, denn das meiste geht doch eh auf entwicklungskosten und profit zurück und wwer teure werbung macht kann auch da sparen
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crewmate
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Beitrag von crewmate »

Genauso interessant:

Mr. Charles entwickelt ein Dr.Who Spiel. Das Spiel wird für lau sein.
Ein staatlich finanziertes Spiel, kostenlos für alle die die englsiche Version der GEZ Gebür bezahlen.
In DE undenkbar
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Paranidis68
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Beitrag von Paranidis68 »

matfu2 hat geschrieben:Hohe Preise, schlechte Spiele, üble Kopierschutzmethoden und für jeden Dreck extra bezahlen zu müssen (DLC's...). Irgendwo verständlich, die schießen sich mitunter selber ins Bein, die Industrie :wink:

Im grunde schon richtig. MAn sollte ja auch meinen, das der Digitalvertrieb die Preise fallen lassen sollte, aber dem ist ja garnicht so.
Weshalb ich Steam seit einiger Zeit meide. Denn da wollen ja die Leute von Valve mitverdienen und geben dir nicht mal das, was in einer Verpackung drin ist, weil es nicht möglich ist. Alleine die Preise bei Steam sind absurdum, wenn.man mal auf das pushen von Paketen absieht, weil meist ein Nachfolger ansteht.

Und wenn da mal was kommt, dann weil es sich nicht mehr verkauft.
Ich sehe da Spiele für 50€, die Monate alt sind, also künstlich hochgehalten werden, weil man auf die Bequämlichkeit der Käufer hofft.

Da sind Gewinne noch höher. Dazu kommen teils wirklich gruselige Spiele voller Bugs, wo man auch noch stolz drauf ist. Alls das nervt die Gamer und das merkt man auch. Vom DLC fang ich erst garnicht an.

Ah, es nervt einfach nur noch.
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MiSee
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Beitrag von MiSee »

Nt_Pumba hat geschrieben:die sollten einfach nen einheitspreis von 50 euro pro spiel einführen [...]
Den gibt es doch de facto schon ewig. Jede Plattform hat für ihre Games einen Einheitspreis. Nur ganz selten weicht das ab, zB bei Indie-Entwicklungen, Addons oder Activisions "Top-Titeln". Ich frage mich aber was das rechtfertigt. Es gibt Spiele, die haben 10-12h Singleplayer-Spaß für 60€, dann ist Schicht. Andere bieten 30h aufwärts, vielleicht auch Multiplayer oder Editoren und kosten genauso viel. Auch die teils völlig auseinander liegenden Entwicklungskosten scheinen in der Preisberechnung oft keinen Einzug zu finden. Das verstehe ich nicht wirklich, muss ich sagen. Das hat ja sozialistische Züge. :twisted:
:|Nuke|:
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Beitrag von :|Nuke|: »

Endlich mal jemand, der es begriffen hat. Einer meiner Freunde denkt haargenau so: Er würde sich manche Spiele gerne kaufen, aber die hohen Preise halten ihn davon ab. Stattdessen hat er frpher auf weniger legale Methoden zurückgegriffen, mittlerweile aber verzichtet er aber lieber auf das Spiel. Beispiel Bad Company 2: Er hat die Beta geliebt, aber er würde niemals mehr als 20 Euro für ein Spiel ausgeben, denn der Gegenwert ist ihm zu niedrig.

Für mich ist das vollkommen verständlich, ich mache es ganz ähnlich. Anstatt mir viele Spiele zu holen, die mich unteressieren, beschränke ich mich auf ca. 2 oder 3 Vollpreisspiele im Jahr, die noch dazu eine hohe Langzeitmotivation bieten, bzw. zu bieten scheinen.

Daher sehe ich es genau wie Charles Cecil - Wenn der Preis vernünftig ist, und die Distribution unkompliziert und sicher, dann ist man viel eher bereit, das Geld lockerzumachen. Aber gerade an den Preisen verdient die Industrie, siehe ActivisonBlizzard und CoDMW2, daher werden die Preise niemals fallen. Auch WENN die Firmen mehr Einnahmen HÄTTEN, so wie es im Moment für sie läuft, läuft es gut, daher sind sie zu keinen derartigen Experimenten bereit. Auch wenn ich es begrüßen würde, wenn PC-Spiele nur noch 25 bis 35 Euro kosten würden. Die Unternehmen würden aufgrund der steigenden Verkaufszahlen immer noch viel, wenn nicht sogar mehr, verdienen und wir Spieler hätten auch einen Gewinn dabei.
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S3rious Phil
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Beitrag von S3rious Phil »

Green Day hat geschrieben:Eigentlich müsste andersrum sein, weil die hohe Preise die Käufer abschrecken und laden lieber schwarz runter.
Und der nächste auf der Ignor-Liste

Greenday und Apple Fan und dabei solche geistreichen Kommentare ablassen.
Schon die Überschrift der News gelesen?
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Paranidis68
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Beitrag von Paranidis68 »

EIgentlich ist die Rechnung mit den Raubkopieren ganz einfach. Wenn ein Kopierschutz mehr als 4 Wochen hält, dann wird der ein oder andere nervös.

Das ist aber nur ein kleiner Kern der kauft. Und, jetzt das wichtigste daran, die kaufen nicht das volle Spiel, sonder kaufen sich einen Key. Der kostet extrem weniger als eine normale Version.
Das ist der KErn, den die Publisher mit ihren Kopierschutzmaßnahmen erreichen. Und dabei machen sie eigentlich keinen Gewinn. Den machen die dubiosen Key Stores. Alle anderen warten einfach ab, bis es geknackt wurde.

Also eigentlich alles wie gehabt. Nur das Ego des Publisher ist etwas größer geworden.
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nekojaghen
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Beitrag von nekojaghen »

erwinkarl hat geschrieben:Der Multiplayermodus hat keine Relevanz, ist also vollkommen unwichtig.
ô_o

...Merkste ja sicher grad selber, was du da geschrieben hast, ne?
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Tabeekam
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Beitrag von Tabeekam »

DextersKomplize hat geschrieben:
Tabeekam hat geschrieben:
Das Wort "Raubkopie" ist ein Paradoxon und es sollte nicht exestieren! Manchmal hilfts einfach seine Formulierung nochmals zu überdenken!
Wollen wir uns hierauf einigen? :D
Aktzeptier du doch einfach das das Wort "Raubkopie" falsch ist und in einem Gamerforum, was nicht aus ahnungslosen Politkern besteht, sondern von Menschen die sich, zumindest teilweise, näher mit dem Thema Gaming und auch Piraterie beschäftigen, richtigerweise kritisiert wird wenn du mit Raubkopie kommst.
Das Wort gibt es, aber es ist falsch.
Da muss man sich auch auf nichts einigen, aktzeptier es einfach und benutz es nicht mehr.
Hab ich das jemals nicht akzeptiert? Hab sogar in einem Post geschrieben, dass ich mir durchaus bewusst ist, das dieser Begriff von der Industrie mit einem bestimmten Ziel in den Umlauf gebracht wurde. Mir scheint, als hast du die ganze Diskussion nicht verfolgt.

Es ging hier lediglich um die existenz des Begriffes... und ob nun richtig oder falsch, gut oder schlecht- völlig egal. Existieren tut der Begriff.

Er ist vielleicht in seinen Einzelheiten nicht korrekt... Sondern stark überspitzt. Auch das. Aber ich find's gut und ich hab hab nichts über für "Schwarzkopierer", grade weil ich ein Gamer bin. Daher interessiert es mich auch nicht, wenn sich Schwarzkopierer falsch betitelt fühlen, wenn man sie Raubkopierer nennt.
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PabloCHILE
Beiträge: 1187
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Beitrag von PabloCHILE »

BildBildBildBild tja,was soll man zu diesem Thread hier noch schreiben :Kratz: :Kratz: :ugly:
Dragondeal
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Beitrag von Dragondeal »

Tabeekam hat geschrieben:Selten soviel Müll gelesen. Man kann diskutieren ob 60 Euro für ein Spiel nun eher günstig oder eher teuer ist, aber Wucherpreise sind es keinesfalls.
Selbst bei 200€ nicht, für Wucher fehlt das Zwangsmerkmal.
Sonic_The_Hedgehog hat geschrieben:Es ist doch vollkommen egal wie man es nennt. Illegale Kopie, Sicherheitskopie what the heck.
Nicht ganz egal. Grundsätzlich besteht zunächst nämlich ein Recht auf eine Sicherheitskopie als Schutz vor Ausfall des Originals. Diese ist aber nicht mit der in anderen Bereichen erlaubten Privatkopie zu verwechseln. Letztere darf man weitergeben, ist bei Computerprogrammen aber nicht erlaubt.
[ Zero ] hat geschrieben:man könnte auch sagen, dass piraterien für hohe preise verantwortlich sind ;-). also ich find, dass spiele im allgemeinen nicht überteuert sind, außer, wenn man sie aus deutschland kauft. es kann doch nicht sein, dass ich in england für exakt das gelicher spiel 20€ weniger bezahle. ich bekomm in den meisten fällen sogar noch ne deutsche synchro
Fast alles hat im Ausland andere Preise, das ist irgendwie kein spezifisches Problem von Computerspielen.
Steamx hat geschrieben:Was macht den erhöhten Preis von Konsolenspielen im Gegensatz zum PC Spielen aus?
Falls noch nicht gesagt - die Konsolenhersteller verdienen mit, ansonsten wären die Konsolen ein Verlustgeschäft.
MØnd©LØud hat geschrieben:würden games als vollpreis zb nur noch 25 € oder so kosten,ich würde mir viel mehr spiele (orginal) kaufen
Zum einen ist das Problem, dass du wohl am Ende aber nicht mehr Geld ausgeben würdest, zum anderen bleibt auch damit die eigentlich Frage unbeantwortet - würde insgesamt genauso viel oder sogar mehr Geld in die Kassen der Hersteller fließen.
xstiefelknechtx hat geschrieben:Was mich am meisten stört ist, dass wir User von der Verbreitung der Online-Distribution keinen nennenswerten Vorteil haben (außer teils automatische Updates).
Das ist eher ein Vorteil für den Vertreiber. Wie ist denn der normale Ablauf, wenn du ein fehlerhaftes Produkt hast? Du rennst in den Laden oder schickst es zurück, um ein fehlerfreies Produkt oder dein Geld zurückzubekommen. Und nun mal dir aus, wie das aussieht, wenn du einen Tag nach Release und Kauf in den Tech-Discounter deiner Wahl rennst und eine gepatchte Version von deinem Spiel verlangst.
monkeybrain hat geschrieben:während letztere ein spiel kaufen, da es nach ihrem verständnis somit in ihr eigentum übergeht und
sie das spiel per se erworben haben sehen die erstgenannten nur eine lizenz zur nutzung der software.

juristisch gesehen muss man ihnen recht geben, [...]
Mal noch ist es zumindest in Deutschland so, dass ich, wenn ich in den Laden renne, mir eine Verpackung greife und an der Kasse bezahle, ein Spiel kaufe. Deswegen werden EULAs juristisch aktuell als AGB behandelt und nicht als Lizenzverträge. Hoffen wir, dass das so bleibt.

Meine eigene Meinnung:
Ich denke, die Masse an Leuten kauft Spiele nicht preisabhängig, sondern Geldbeutelabhängi. Im Jahr werden pro Nase x€ für Spiele ausgegeben, die Anzahl der Spiele ist dabei zweitrangig. Bei geringeren Preisen würden zwar Wahrscheinlich die Verkaufszahlen etwas steigen (nicht jeder wartet gerne, bis er Geld für etwas gespart hat, sondern gibt es lieber für etwas aus, dass er sofort haben kann), aber das würde am Ende nicht reichen, um auf den gleichen Umsatz/Gewinn zu kommen. Zudem glaube ich, dass die meisten Kopierer aus Prinzip handeln - kein Geld für etwas, dass es für lau gibt.

Damit ist zunächst mal ein Status Quo erreicht, an dem nicht so leicht zu rütteln ist. Den Weg, den die Industrie nun beschreitet, um es trotzdem zu tun, ist für mich allerdings der falsche. Denn theoretisch sollte sie aktuell Kunden verlieren - durch eingeschränkte Nutzungsmöglichkeiten, fehlerhafte Produkte, gekürzte Leistung/Spielzeit, Datensammelwut usw. Warum sich das praktisch anscheinend anders darstellt, ist mir allerdings schleierhaft. Für mich jedenfalls kommt kaum ein aktuelles Spiel als Kauf in Frage, das sie fast alle aus einer Mischung der oben genannten Gründe im besten Fall mit Mangelhaft zu bewerten sind. Plattform wie Steam, die mir meine Eigentumsrechte streitig machen wollen, setzen dem ganzen dann die Krone auf.