Der 4P-Kommentar: Die weiche Welle bricht?

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Masakado
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Beitrag von Masakado »

Wulgaru hat geschrieben:Neues ist bereits da, man muss nur den gesamten Markt anschauen und nicht nur die Triple-A Titel (ohne diese grundsätzlich schlecht reden zu wollen.)
Wenn ich mir nur die oberen 5 Bücher in einer Bestsellerliste (Dan Brown, Stehpenie Meyer und Konsorten) angucke, komme ich auch zu dem Schluss das Literatur nicht mehr das ist was sie mal war. :wink:
Kay, die Aussage kann ich unterschreiben :Daumenrechts:

Schade nur das es dem Verbraucher schwerer gemacht wird den Markt zu überschauen. Hype und Zahlenwertung ohne Ende. Früher war es ja nicht einfacher den Markt zu überschauen, wer suchet der findet. Nun wo die Nachfrage auch vom Feierabendzocker mitbestimmt wird, werden die Spieler mit Hochbeworbenen Angeboten berieselt. Wer suchet wird immernoch finden aber muss man großartig suchen wenn ein Blockbuster nach dem anderen mit Pauken und Trompeten beworben wird? Grade die Feierabendzocker werden nicht stundenlang nach "Dem richtigen Spiel" suchen, dafür reicht die Zeit oft nicht aus.
carbo
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Beitrag von carbo »

Man kann in jedem Game ein Schwierigkeitsgrad einbauen das es irgendwann unspielbar wird. Trotzdem merkt man das die neueren Games ein immer breites Spielerspektrum ansprechen sollen. Das ist wie die Musik im Radio. Allen gefällts, keiner regt sich auf, Friede Freude Eierkuchen. Aber ich find diesen Weichgespülten Mist einfach zum Kotzen. Ein gutes Spiel spaltet doch die Lager in zwei Spalten. Für die einen ist es Hammergeil, und für die anderen nicht so toll. Damit trifft man aber nur 50% der Käufer und nicht sonst vielleicht 60%. 10% mehr Verkäufe, passt. So rechnen die Bosse von den großen Publishern aber.
johndoe859113
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Beitrag von johndoe859113 »

Ich denke es gibt wie in jedem Zweig der Unterhaltungsindustrie verschiedene qualitative Produktionen und es kommt darauf an was man erwartet.

Popcornkino zum zurücklehnen oder anspruchsvolle Unterhaltung wo man mitdenken kann(muss)?

Ein schnelles Spielchen Abends zum Abschalten oder die Herrausforderung einen Erfolg zu feiern.

Ich denke damit die Spieleindustrie schwarze Zahlen schreibt, müssen Titel her die die Massen besgeistern. Es gibt viele gute Titel (mit guten Wertungen) die einfach keinen Erfolg hatten.

Früher und Heute zu vergleichen glaube ich unfair. Da sich das Medium genau wie die Erwartungen und die Möglichkeiten verändert haben.

Vor etlichen Jahren habe ich mir an Ikagura die Finger blutig gespielt, bei GTA S.A. die Flugschule verflucht oder aktuell bei Uncharted 2 auf schwer beim Bosskampf den Controller fast gegen die Wand geworfen. Trotzdem haben alle diese Spiele eines gemeinsam was mir wichtig ist.

Ich fühle mich wohl in diesen Spielen. Ich möchte nicht einfach das Ende des Levels sehen sondern das Spiel geniesen.

Das kann es weder wenn es zu schwer ist (dafür habe ich einfach zu wenig Freizeit) oder wenn ich das Gefühl habe das mir alles abgenommen wird. Dann gucke ich einen Film.

@ Wulgaru: Stimme Dir vollkommen zu.
Zuletzt geändert von johndoe859113 am 07.12.2009 15:11, insgesamt 1-mal geändert.
Liebe.Frieden.TNT
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Beitrag von Liebe.Frieden.TNT »

Wulgaru hat geschrieben:Neues ist bereits da, man muss nur den gesamten Markt anschauen und nicht nur die Triple-A Titel (ohne diese grundsätzlich schlecht reden zu wollen.)
Wenn ich mir nur die oberen 5 Bücher in einer Bestsellerliste (Dan Brown, Stehpenie Meyer und Konsorten) angucke, komme ich auch zu dem Schluss das Literatur nicht mehr das ist was sie mal war. :wink:
ach und wo sind die tollen lyriker? sind doch alles nur romane oder sachbücher. prosa ist für literatur das was casual für videospiele ist. in dem sinne sind games als medium eigentlich noch ganz gut bedient bislang :)
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Wulgaru
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Beitrag von Wulgaru »

Liebe.Frieden.TNT hat geschrieben:
Wulgaru hat geschrieben:Neues ist bereits da, man muss nur den gesamten Markt anschauen und nicht nur die Triple-A Titel (ohne diese grundsätzlich schlecht reden zu wollen.)
Wenn ich mir nur die oberen 5 Bücher in einer Bestsellerliste (Dan Brown, Stehpenie Meyer und Konsorten) angucke, komme ich auch zu dem Schluss das Literatur nicht mehr das ist was sie mal war. :wink:
ach und wo sind die tollen lyriker? sind doch alles nur romane oder sachbücher. prosa ist für literatur das was casual für videospiele ist. in dem sinne sind games als medium eigentlich noch ganz gut bedient bislang :)
Irrtum! Literatur entwickelt sich weiter.
Die Ansicht das der Roman als Erzählform nichts taugt, war vielleicht vor 200 Jahren aktuell. :wink:
Und wo sind die tollen Lyriker? Die Experimente? Die Frechheiten?
Abseits des Mainstreams schauen:
House of Leaves von Mark Z. Danielewski
Hiobs Spiel von Tobias Meißner
Infinite Jest von David Foster Wallace
Nur drei von hunderten Beispielen die du suchen und finden kannst.
Das strengt meiner Meinung nach mitunter dann sogar etwas mehr an, als der gutverständliche Schiller oder Heine :wink:
Ich sehe zwar deine Provokation, aber wo ist nur dein haltbarer Standpunkt lieber TNT? :twisted:
Zuletzt geändert von Wulgaru am 06.12.2009 22:31, insgesamt 1-mal geändert.
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BloodyJoe
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Beitrag von BloodyJoe »

Hab MW2 auch fast auf Veteran durch, das ist einfach nur nervig! Die Mission in der man das Datengerät ne Weile lang beschüzen und dann zur eigenen Hinrichtung rennen muss. OMG reines Glück da durchzukommen.

Denke Bayonetta auf Hard wird sicher lustig.
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artmanphil
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Beitrag von artmanphil »

Metro 2033, ein Buch, dass auch nicht unbedingt Konventionen folgt, behaupte ich mal.

In welche Richtung wollen wir diese Diskussion führen? Wenn wir alle wissen, dass ein "einfacheres" Spiel für Casuals geeignet ist und die Konzerne ihre Rendite so am besten bekommen, brauchen wir damit nicht mehr zu argumentieren.

Es geht doch nicht darum, wieso es so ist, sondern ob es nicht besser wäre, wenn es anders wäre. Besser für wen? Hat es Nachteile? Wie steht ihr zum Schwierigkeitsgrad, wie könnte man einen besseren Weg finden? Einige male angeschnitten, aber nie weiter verfolgt.

Der ansteigende Schwierigkeitsgrad gehört für mich bei einem Spiel eigentlich zum guten Ton. Alles andere empfinde ich als langweilig. Ein Game soll mich entertainen, wenn wir in Anglizismen sprechen wollen.

Dementsprechende halte ich die Argumentation "ich will es spielen ohne viel Stress nach der Arbeit und zum Ende kommen" für mehr als armseelig. Mich berieseln lassen kann auch von Dokusoaps und Reality TV. Wenn ich ein Buch lese möchte ich vielleicht Spannung, mitfiebern, wenn ich einen Film sehe doch meistens dasselbe. Aber was treibt einen Menschen dazu, keine Anstrengung in ein Spiel stecken zu wollen? Der Wettkampf gegen andere oder gegen den Computer ist doch das Ziel. Der Weg ist das Ziel.
Wulgaru hat geschrieben: Ich finde es frustrierend [...] die Noobkarte vor die Nase gehalten [zu bekommen].

Mit anderen Worten möchtest Du im Idealfall ohne Anstrengung belohnt werden mit dem Fortlaufen der Geschichte und den Inhalten, die sonst nur ein kleiner Teil der Gamer bekommt. Immerhin hast Du Geld bezahlt, dann möchtest Du auch nicht vorenthalten bekommen.

Zahlst Du denn Geld dafür, dass Du einen Knopf drückst und Du von alleine den Profihügel auf Skiern meisterst? Oder zahlst Du Geld für Stunden, um eines Tages ein guter Skifahrer zu werden nach viel Übung? Du machst es, weil Skifahren Spaß bringt. Und ich spiele Videogames, weil ich das Spiel spielen will, nicht weil ich unbedingt sofort gewinnen muss.
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Wulgaru
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Beitrag von Wulgaru »

Superbeispiel von Aussage aus dem Zusammenhang reißen, das war nicht so gemeint und das ist auch nachzulesen. :roll:

Und Off-Topic da ichs grad lese:
Metro 2033 ist für mich die Definition von Konvention, eine Art Endzeitbestof, was nicht heißt, das es nicht unterhaltsam wäre. :wink:
Termix
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Beitrag von Termix »

artmanphil hat geschrieben:Der ansteigende Schwierigkeitsgrad gehört für mich bei einem Spiel eigentlich zum guten Ton. Alles andere empfinde ich als langweilig. Ein Game soll mich entertainen, wenn wir in Anglizismen sprechen wollen.

Dementsprechende halte ich die Argumentation "ich will es spielen ohne viel Stress nach der Arbeit und zum Ende kommen" für mehr als armseelig. Mich berieseln lassen kann auch von Dokusoaps und Reality TV. Wenn ich ein Buch lese möchte ich vielleicht Spannung, mitfiebern, wenn ich einen Film sehe doch meistens dasselbe. Aber was treibt einen Menschen dazu, keine Anstrengung in ein Spiel stecken zu wollen? Der Wettkampf gegen andere oder gegen den Computer ist doch das Ziel. Der Weg ist das Ziel.

Zahlst Du denn Geld dafür, dass Du einen Knopf drückst und Du von alleine den Profihügel auf Skiern meisterst? Oder zahlst Du Geld für Stunden, um eines Tages ein guter Skifahrer zu werden nach viel Übung? Du machst es, weil Skifahren Spaß bringt. Und ich spiele Videogames, weil ich das Spiel spielen will, nicht weil ich unbedingt sofort gewinnen muss.

Du denkst zu sehr schwarz/weiss, natürlich sollen Spiele einen steigenden Schwierigkeitsgrad haben, Spiele wie PoP und AC2 sind eher Einzelfälle.
Für wen werden Spiele denn gemacht?
Viele Spiele basieren auf Charakteren aus Büchern, Comics und Filmen und als Fan von Conan zum Beispiel sollte gewährleistet sein, dass man selbst als unerfahrener Spieler komplett durchs Spiel kommt, dem ist aber nicht so.
Wenn ich Skistunden nehmen muss um die Profipiste zu schaffen, dann sollte ich für die Anfängerpiste gar keine oder doch deutlich weniger brauchen, nicht wahr?

Es gibt Spiele die zu leicht sind und Spiele die selbst mit einem regulierbaren Schwierigkeitsgrad auf Leicht zu schwer sind.
Die Spiele sollten einfach für beide Fraktionen etwas bieten, es gibt ja genug Möglichkeiten, zum Beispiel Profilevel nach Ende des Spiels etc..... wobei ich glaube es geht in diesem Kommentar immernoch nicht um "Skill", will einfach keinen Sinn ergeben.
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EddZzZ
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Beitrag von EddZzZ »

Könnte jetzt meine Argumente mit Prince of Persia auf dem DOS raushohlen in sachen Spielspass um den 4P Heuchlern ihr Maul zu stopfen, zudem die Personen zitieren und bloßstellen vor der Community, worauf ich aber keine Lust habe da sie in der nächsten News wieder und immer wieder ihre Meinung ändern werden um aufs Oldschool"Ich spiele eine halbe Ewigkeit mehr als ihr"gamer Podest #1 zu gelangen, wieso noch Komments abgeben wenn man sowieso keine eigene Meinung hat.
Minando
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Beitrag von Minando »

EddZzZ hat geschrieben:Könnte jetzt meine Argumente mit Prince of Persia auf dem DOS raushohlen in sachen Spielspass um den 4P Heuchlern ihr Maul zu stopfen, zudem die Personen Zitieren und bloßstellen vor der Community, worauf ich aber keine Lust habe da sie in der nächsten News wieder und immer wieder ihre Meinung ändern werden um aufs Oldschool"Ich spiele eine halbe Ewigkeit mehr als ihr"gamer Podest #1 zu gelangen, wieso noch Komments abgeben wenn man sowieso keine eigene Meinung hat.

Nach dem Motto "ich habe keine Meinung und scheue mich nicht sie auch zu sagen" :twisted:

oder : "deutsches Sprache schweres Sprache, wann erfinden gut Korrekturprogramm, lol"
RobSince88
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Beitrag von RobSince88 »

Und wie gut das wir Ultras sind. 8)
Liebe.Frieden.TNT
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Beitrag von Liebe.Frieden.TNT »

Wulgaru hat geschrieben:
Liebe.Frieden.TNT hat geschrieben:
Wulgaru hat geschrieben:Neues ist bereits da, man muss nur den gesamten Markt anschauen und nicht nur die Triple-A Titel (ohne diese grundsätzlich schlecht reden zu wollen.)
Wenn ich mir nur die oberen 5 Bücher in einer Bestsellerliste (Dan Brown, Stehpenie Meyer und Konsorten) angucke, komme ich auch zu dem Schluss das Literatur nicht mehr das ist was sie mal war. :wink:
ach und wo sind die tollen lyriker? sind doch alles nur romane oder sachbücher. prosa ist für literatur das was casual für videospiele ist. in dem sinne sind games als medium eigentlich noch ganz gut bedient bislang :)
Irrtum! Literatur entwickelt sich weiter.
Die Ansicht das der Roman als Erzählform nichts taugt, war vielleicht vor 200 Jahren aktuell. :wink:
Und wo sind die tollen Lyriker? Die Experimente? Die Frechheiten?
Abseits des Mainstreams schauen:
House of Leaves von Mark Z. Danielewski
Hiobs Spiel von Tobias Meißner
Infinite Jest von David Foster Wallace
Nur drei von hunderten Beispielen die du suchen und finden kannst.
Das strengt meiner Meinung nach mitunter dann sogar etwas mehr an, als der gutverständliche Schiller oder Heine :wink:
Ich sehe zwar deine Provokation, aber wo ist nur dein haltbarer Standpunkt lieber TNT? :twisted:
den hat es nie gegeben :)

ich kenne mich mit moderner literatur fast überhaupt nicht aus. aber gut, wenigstens weiß ich jetzt, daß sich dieses medium genauso verhält wie alle anderen. wo entdeckt man immer die wahre kunst?
Abseits des Mainstreams schauen:
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Giant Hogweed
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Beitrag von Giant Hogweed »

Meisterdieb1412 hat geschrieben:Wer eine Herausforderung will soll Call of Duty World at War auf Veteran durchspielen. Kann mich an einen Checkpoint erinnern an dem ich um die 200 Versuche gebraucht hab, also locker 2 bis 3 Stunden drangesessen bin. An EINEM Checkpoint! ^^
Und... hat's Spaß gemacht? :?

Ich für meinen Teil habe keine Lust mehr, meine (durch full- und oft auch overtime job) begrenzte Zeit mit Spielen zu verbringen die mich auf diese Weise gängeln, d.h. mich aufgrund eines mies austarierten Schwierigkeitsgrades dazu zwingen, Sequenzen immer und immer wieder durchzuspielen. Sowas ist nicht fordernd, das ist einfach nur stumpf. (Ok, auf CoD trifft das jetzt nicht direkt zu, weil Du ja die Schwierigkeitsstufe explizit gewählt hattest).

Dabei habe ich überhaupt nichts gegen schwere Spiele, die mir aber durch überlegtes Vorgehen oder auch Trial/Error ("wenn es so nicht geklappt hat, versuche ich es vielleicht mal anders...") eine faire Chance geben, in angemessener Zeit weiterzukommen. Wie schon einige Vorredner richtig sagten: Fairness ist enorm wichtig. Gute Spiele sind so designed, daß sie fair sind und im Idealfall sich den Fähigkeiten des Spielers anpassen. Ich möchte irgendwann weiterkommen können, wenn ich mich nicht ganz doof anstelle. Da sind Spiele mit offener Spielwelt gegenüber streng linearen Spielen sicher im Vorteil.

Extremes Beispiel für ein in dieser Hinsicht mies designtes Spiel der letzten Zeit ist Silent Hill Homecoming: Lande mit so wenig Ammo und Health vor einem Bossgegner, daß ich absolut null Chance habe. Nach 20 Anläufen (inkl. nicht-abbrechbarer mehrminütiger Videosequenz) habe ich das Spiel dann von der Konsole geschmissen und mich über den verdaddelten Abend geärgert. Oder: Das Meteoritenfeld in Dead Space. Nach 50 Anläufen realisiert, daß ich nicht mal in die Nähe komme diese Hürde zu schaffen. Für mich das Ende eines ansonsten großartigen Spiels, es bleibt mir nur noch das Spiel auf "leicht" neu zu beginnen (dann ist es aber wohl meistens so leicht daß es langweilt).

Wirklich tolle Spiele in dieser Hinsicht waren Deus Ex, oder die Thief-Reihe, oder Half Life 1/2, oder zuletzt Uncharted 2 oder das kleine (aber überaus feine) Adventure Machinarium, das seinen eingebauten Walkthrough erst gegen Absolvierung eines Minispiels freigab.

Warum übrigens gerade Demon's Souls jetzt als der heilige Gral des Hardcoregamers gefeiert wird, kann ich nicht ganz nachvollziehen. Nach Ansicht diverser Gameplay-Videos scheint mir hier der Schwierigkeitsgrad ziemlich unausgeglichen. Das wird wohl für tausende arme Gamepads, deren Besitzer sich das Spiel aufgrund der hohen Wertung holen, den Schmettertod an der Wand bedeuten. Ob das nun das Ei des Kolumbus ist...
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derfreak
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Beitrag von derfreak »

Giant Hogweed hat geschrieben:Das Meteoritenfeld in Dead Space. ist...
das is ja wohl äußerst einfach :lol: