Phil Harrison: Microsoft und Sony verbreitern das Publikum nicht; Nintendo mit Switch hingegen schon
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DEMDEM
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Re: Phil Harrison: Microsoft und Sony verbreitern das Publikum nicht; Nintendo mit Switch hingegen schon
Nintendo bringt ja hin und wieder was neues, zum Beispiel Splatoon oder ganz aktuell ARMS. Aber von außen betrachtet hätten diese Marken auch glatt Mario-Spiele sein können. Nintendo hat sich mit dem Maskottchen-Theme und den beliebigen Einsatz in unterschiedlichen Spielen selbst ein Bein gestellt. Mario kann man einfach überall draufklatschen, ohne dass sich inhaltlich was ändern bräuchte. Splatoon war ja anfangs sogar als Mario-Spiel gedacht gewesen, erst hinterher hat man sich für eine neue IP entschieden. Nun hat Nintendo eine neue "IP", aber die wirkt ziemlich generisch. Das selbe mit ARMS, auch die ist so generisch, das Spiel hätte man mit Mario-Chars zupflastern können und es würde wohl null Unterschied machen.
Auf der anderen Seite versuch mal ein Kratos mit einen Nathan Drake zu tauschen. Spielerisch ist das sicherlich kein Problem da irgendwie was zusammen zu schustern, aber mit einem Nathan Drake in einem God of War Spiel erwartet man dann auch entsprechenden Nathan Drake Charakter. Und genau das ist bei Nintendo nicht gegeben.
Nintendo braucht dringend gute Schreiber, die denen mal vernünftige neue Chars schreiben. Und vorallem auch sonst vernünftige Spiele. Zelda ist nach wie vor ein Graus, was das Writing und die Story angeht. Und da braucht man auch nicht mehr mit den All Age Argument anzukommen, dass die Nintendo Spiele gezielt neutral gehalten werden, um möglichst jede Gruppe anzusprechen. Denn so spricht man überhaupt keine Gruppe an, außer die, die Nintendo-Spiele des Spieles wegen spielen, aber sicherlich nicht wegen dem Writing.
Edit:
Oder man schaut sich einfach mal den Trailer zu Mario + Rabbids an. In dem kleinen Trailer hat jeder Hase mehr Eigenständigkeit und Charakter als das ganze Mario-Cast in der selben Zeit zusammen.
Auf der anderen Seite versuch mal ein Kratos mit einen Nathan Drake zu tauschen. Spielerisch ist das sicherlich kein Problem da irgendwie was zusammen zu schustern, aber mit einem Nathan Drake in einem God of War Spiel erwartet man dann auch entsprechenden Nathan Drake Charakter. Und genau das ist bei Nintendo nicht gegeben.
Nintendo braucht dringend gute Schreiber, die denen mal vernünftige neue Chars schreiben. Und vorallem auch sonst vernünftige Spiele. Zelda ist nach wie vor ein Graus, was das Writing und die Story angeht. Und da braucht man auch nicht mehr mit den All Age Argument anzukommen, dass die Nintendo Spiele gezielt neutral gehalten werden, um möglichst jede Gruppe anzusprechen. Denn so spricht man überhaupt keine Gruppe an, außer die, die Nintendo-Spiele des Spieles wegen spielen, aber sicherlich nicht wegen dem Writing.
Edit:
Oder man schaut sich einfach mal den Trailer zu Mario + Rabbids an. In dem kleinen Trailer hat jeder Hase mehr Eigenständigkeit und Charakter als das ganze Mario-Cast in der selben Zeit zusammen.
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Kya
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Re: Phil Harrison: Microsoft und Sony verbreitern das Publikum nicht; Nintendo mit Switch hingegen schon
Gameplay und so.
Holt Dich vielleicht nicht ab, aber andere.
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DEMDEM
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yopparai
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Re: Phil Harrison: Microsoft und Sony verbreitern das Publikum nicht; Nintendo mit Switch hingegen schon
Irgendwas als generisch definieren kann jeder bei jeder Marke. Ich find Kratos und Aloy generisch. Von Drake gar nicht angefangen. Und nu?
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DEMDEM
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Re: Phil Harrison: Microsoft und Sony verbreitern das Publikum nicht; Nintendo mit Switch hingegen schon
Trotzdem haben die ein eigenständigen Charakter, den man als typisch Kratos, oder halt typisch Nathan auslegen kann. Braucht dir nicht gefallen, verlangt auch keiner.
Nintendo braucht ja auch nicht mehr anfangen Mario irgendeine Charaktertiefe zu geben, das wäre wahrscheinlich deplaziert und könnte eventuell sogar Fans abschrecken. Aber Nintendo hat auch ein paar Marken, vorallem Zelda, mit denen man ruhig erzählerisch mehr wagen könnte.
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Kya
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Re: Phil Harrison: Microsoft und Sony verbreitern das Publikum nicht; Nintendo mit Switch hingegen schon
Ach, was solls...
Zuletzt geändert von Kya am 03.07.2017 18:27, insgesamt 1-mal geändert.
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yopparai
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Re: Phil Harrison: Microsoft und Sony verbreitern das Publikum nicht; Nintendo mit Switch hingegen schon
@DEMDEM: Dann ist dein Punkt ein anderer als ich dachte. Die Nintendo-Charaktere sind oft Figuren ohne große Backstory, Charakterisierung oder Charakterentwicklung, von Ausreißern wie den Monolith Software Titeln mal abgesehen. Da geh ich mit, das seh ich auch so (ich sehe es allerdings nicht so, dass sich das ändern müsste, aber das ist ne andere Diskussion). Das ist für mich nur nicht das gleiche wie generisch. Aber wenn das damit gemeint war, dann ok.
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Re: Phil Harrison: Microsoft und Sony verbreitern das Publikum nicht; Nintendo mit Switch hingegen schon
Die Charaktere in Uncharted, TLoU und kommenden Days Gone könnte man auch untereinander austauschen. Auf ihre Art und Steuerung passen die da auch irgendwie rein.
Sony hat all ihre "Allstars" ebenfalls schon in einem Prügler zusammengeschmissen im Smash Verschnitt. Ging auch irgendwie.
In Sachen Charakterzeichnung hat man da schon ein gutes Händchen. Ausrutscher gibt es immer mal.
Aber die Auslegung ist halt eine Andere.
Richtiges Maskottchen auf Dauer gibt es da weniger.
Kann unterschiedlich gefallen. Sorgt auch für anderen Wiedererkennungswert.
Müssen ja nicht 3 Hersteller das selbe Muster verfolgen.
Sony hat all ihre "Allstars" ebenfalls schon in einem Prügler zusammengeschmissen im Smash Verschnitt. Ging auch irgendwie.
In Sachen Charakterzeichnung hat man da schon ein gutes Händchen. Ausrutscher gibt es immer mal.
Aber die Auslegung ist halt eine Andere.
Richtiges Maskottchen auf Dauer gibt es da weniger.
Kann unterschiedlich gefallen. Sorgt auch für anderen Wiedererkennungswert.
Müssen ja nicht 3 Hersteller das selbe Muster verfolgen.
- Bachstail
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Re: Phil Harrison: Microsoft und Sony verbreitern das Publikum nicht; Nintendo mit Switch hingegen schon
Richtig und ob dieser Tatsache ist es vollkommen egal, ob die Spiele gutes Writing besitzen oder nicht, es wird immer Spieler geben, welche ein bestimmtes Spiel ob eines bestimmten Aspekts anspricht.
Ich zum Beispiel bin leidenschaftlicher Rollenspieler, interessiere mich paradoxerweise aber nicht im geringsten für das Writing in einem Spiel, ich würde sogar behaupten, dass die Story neben der Grafik für mich der unwichtigste Aspekt an einem Spiel ist.
Die Charakterzeichnung finde ich dann schon etwas wichtiger aber auch nicht soo wichtig, dass ich für schlechte Charaktere ein Spiel nun vollkommen fallen lasse.
Und gerade weil ich kein Writing brauche, um Spaß zu haben, kommen Nintendospiele ganz recht, denn diese legen den Fokus auf das Gameplay - den für mich wichtigsten Aspekt an einem Videospiel.
Ich sehe durchaus, dass Charaktere wie Mario keinerlei Charaktertiefe und dergleichen besitzen und stimme Dir da zu aber was interessiert es mich als Gameplay fokussierten Spieler, dass Mario oder Link als Charaktere an sich ziemlich platt sind und die Story in den meisten (Mario-)Spielen nur marginal bis kaum vorhanden ist ?
Richtig, es interessiert mich nicht, solange das Gameplay subjektiv Spaß macht, ist für mich alles in Butter.
Können tun sie das, richtig, müssen tun sie aber gar nichts, offensichtlich ist es nicht notwendig, Zelda scheint sich ja trotz dieser Schwäche ganz gut verkauft zu haben.Aber Nintendo hat auch ein paar Marken, vorallem Zelda, mit denen man ruhig erzählerisch mehr wagen könnte.
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DEMDEM
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Re: Phil Harrison: Microsoft und Sony verbreitern das Publikum nicht; Nintendo mit Switch hingegen schon
Aber man hört doch ständig, dass Nintendo keine neuen IPs bringt, obwohl da erst aktuell wieder was gekommen ist. Okay, von einem Beat em Up sollte man wohl nicht zu viel verlangen, aber auch bei anderen IPs, zum Beispiel Splatoon, nehmen viele Leute das als neue IP erst gar nicht wahr? Woran liegt das denn? Warum gehen solche Sachen bei Nintendo vollkommen unter, warum kriegt Nintendo das nicht gebacken, sie vernünftig zu vermarken?yopparai hat geschrieben: ↑03.07.2017 18:24 @DEMDEM: Dann ist dein Punkt ein anderer als ich dachte. Die Nintendo-Charaktere sind oft Figuren ohne große Backstory, Charakterisierung oder Charakterentwicklung, von Ausreißern wie den Monolith Software Titeln mal abgesehen. Da geh ich mit, das seh ich auch so (ich sehe es allerdings nicht so, dass sich das ändern müsste, aber das ist ne andere Diskussion). Das ist für mich nur nicht das gleiche wie generisch. Aber wenn das damit gemeint war, dann ok.
Stattdessen bekommt man von Nintendo ausschließlich Trailer zu neuen IPs, die allesamt gleich aufgebaut sind: auf kurzweiligen Spaß und Lustig getrimmte Zwischendurchspiele. Nintendo benutzt immer die selbe Schablone.
Und wenn Nintendo mal etwas versucht á la Metroid Prime Other M, dann verhauen die das.
@Kya: Ach, was solls....
- Leon-x
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Re: Phil Harrison: Microsoft und Sony verbreitern das Publikum nicht; Nintendo mit Switch hingegen schon
Warum soll Splatoon nicht als neue IP gesehen werden? Die Inklinge haben genug Wiedererkennungswert um ihren Game zugeordnet zu werden.
Wenn man die Charaktere von Arms ins nächste Smash packt werden die sicherlich auch erkannt.
Manche Charaktere erkennst an anderen Dingen als jetzt einer Hintergrundgeschichte.
Wenn man die Charaktere von Arms ins nächste Smash packt werden die sicherlich auch erkannt.
Manche Charaktere erkennst an anderen Dingen als jetzt einer Hintergrundgeschichte.
- SethSteiner
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Re: Phil Harrison: Microsoft und Sony verbreitern das Publikum nicht; Nintendo mit Switch hingegen schon
@DEMDEM
Eventuell weil das bei Nintendo wie Fastfood wirgt. Immer wieder wird ein neuer Burger angeboten, kleine nette Gelegenheitsspiele, lustig, niedlich, süß. Es fehlt einfach ein wenig an.. der Ernsthaftigkeit. Wenn ich ARMS sehe, kriege ich nicht das Gefühl, das wäre jetzt eine neue tolle Marke sondern eher eher wie "Guck mal, ein Fidget Spinner der im Dunkeln leuchtet!". Irgendwie ganz lustig von außen aber etwas, das im Anschluß direkt wieder vergessen wird alà "Ja, lustiges Partyspiel" wie zur Wii Zeit.
Dabei gibt es ja auch andere Spiele die jetzt keine ernsthafte Story erzählen, sondern reines Gameplay besitzen. Nehmen wir aktuell mal Overwatch. Der Trailer bestand nicht nur aus dem Quasi Gameplay, sondern haben kleine Geschichten erzählt und zwar in Kino-Qualität. Auch das Spiel ist bunt und kindgerecht oder sagen wir zumindest All-Age aber die Präsentation und Werbung hat direkt gehooked. Man wurde sofort reingezogen und die Charaktere haben alle eine Geschichte, die schon optisch deutlich wird und von der man mehr erfahren kann, durch die Bio, Kommentare, Youtube-Videos, Comics.
Etwas das ich Overwatch genauso wie Nintendo Spielen (stellenweise) ankreiden würde, wäre der geringe Umfang. Aber immerhin Blizzard hat zumindest ein gutes Argument angebracht, dennoch das Geld locker zu machen, bei Nintendo dagegen fährt man mittlerweile die DLC Schiene und das obwohl man schon etliche Jahre für die Spiele hat. IMO wäre es für Nintendo da schon problemlos möglich mehr zu leisten, das mag ja den Gameplay-fixierten nicht interessieren aber es ist ja auch nicht so als ob man das dann nicht auch ignorieren könnte. Na ja und ob das Gameplay immer so erhaben ist wie mancher tönt, wage ich auch mal diskutabel zu nennen.
Eventuell weil das bei Nintendo wie Fastfood wirgt. Immer wieder wird ein neuer Burger angeboten, kleine nette Gelegenheitsspiele, lustig, niedlich, süß. Es fehlt einfach ein wenig an.. der Ernsthaftigkeit. Wenn ich ARMS sehe, kriege ich nicht das Gefühl, das wäre jetzt eine neue tolle Marke sondern eher eher wie "Guck mal, ein Fidget Spinner der im Dunkeln leuchtet!". Irgendwie ganz lustig von außen aber etwas, das im Anschluß direkt wieder vergessen wird alà "Ja, lustiges Partyspiel" wie zur Wii Zeit.
Dabei gibt es ja auch andere Spiele die jetzt keine ernsthafte Story erzählen, sondern reines Gameplay besitzen. Nehmen wir aktuell mal Overwatch. Der Trailer bestand nicht nur aus dem Quasi Gameplay, sondern haben kleine Geschichten erzählt und zwar in Kino-Qualität. Auch das Spiel ist bunt und kindgerecht oder sagen wir zumindest All-Age aber die Präsentation und Werbung hat direkt gehooked. Man wurde sofort reingezogen und die Charaktere haben alle eine Geschichte, die schon optisch deutlich wird und von der man mehr erfahren kann, durch die Bio, Kommentare, Youtube-Videos, Comics.
Etwas das ich Overwatch genauso wie Nintendo Spielen (stellenweise) ankreiden würde, wäre der geringe Umfang. Aber immerhin Blizzard hat zumindest ein gutes Argument angebracht, dennoch das Geld locker zu machen, bei Nintendo dagegen fährt man mittlerweile die DLC Schiene und das obwohl man schon etliche Jahre für die Spiele hat. IMO wäre es für Nintendo da schon problemlos möglich mehr zu leisten, das mag ja den Gameplay-fixierten nicht interessieren aber es ist ja auch nicht so als ob man das dann nicht auch ignorieren könnte. Na ja und ob das Gameplay immer so erhaben ist wie mancher tönt, wage ich auch mal diskutabel zu nennen.
- stormflo
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Re: Phil Harrison: Microsoft und Sony verbreitern das Publikum nicht; Nintendo mit Switch hingegen schon
Schon mal versucht eine Samus Aran mit einem Link zu vertauschen?DEMDEM hat geschrieben: ↑03.07.2017 18:07 Auf der anderen Seite versuch mal ein Kratos mit einen Nathan Drake zu tauschen. Spielerisch ist das sicherlich kein Problem da irgendwie was zusammen zu schustern, aber mit einem Nathan Drake in einem God of War Spiel erwartet man dann auch entsprechenden Nathan Drake Charakter. Und genau das ist bei Nintendo nicht gegeben.
- Raksoris
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Re: Phil Harrison: Microsoft und Sony verbreitern das Publikum nicht; Nintendo mit Switch hingegen schon
Ich wollte mir nicht einmal die Mühe machen und darauf hinweisen, dass Nintendo sein Portfolio um paar neue IPS erweitert hat weil ich mir schon dachte, das da eine dumme Relativierung um die Ecke kommen würde und siehe da genau das ist passiert.
Und verstehe wer will aber was hat es immer mit den Forderungen auf sich, dass man in Nintendo Spielen ne ernste Geschichte haben will? Wieso? Was soll das bringen? Man kauft sich ein Mario, oder Kriby oder Smash nicht um Cutscenes anzusehen sondern um von einem Level ins andere zu hüpfen, zu kämpfen oder zu rushen. Da ist doch das Angebot für diese Art von Spielen in den letzten Jahren so gewaltig gewachsen, wieso will man dann das Dasein von Charakteren, die seit Jahrzehnten diese Schiene gefahren sind ändern?
Und verstehe wer will aber was hat es immer mit den Forderungen auf sich, dass man in Nintendo Spielen ne ernste Geschichte haben will? Wieso? Was soll das bringen? Man kauft sich ein Mario, oder Kriby oder Smash nicht um Cutscenes anzusehen sondern um von einem Level ins andere zu hüpfen, zu kämpfen oder zu rushen. Da ist doch das Angebot für diese Art von Spielen in den letzten Jahren so gewaltig gewachsen, wieso will man dann das Dasein von Charakteren, die seit Jahrzehnten diese Schiene gefahren sind ändern?
- SethSteiner
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Re: Phil Harrison: Microsoft und Sony verbreitern das Publikum nicht; Nintendo mit Switch hingegen schon
Ist halt so. Die Nachfrage wird bestimmt nicht weggehen, wenn man ihre Existenz hinterfragt. NDF...
