Life is Strange: Square Enix war der einzige Publisher, der die weibliche Hauptfigur akzeptierte

Hier findet ihr die entsprechenden Kommentare - inkl. Link zur News!

Moderatoren: Moderatoren, Redakteure

Benutzeravatar
ColdFever
Beiträge: 3262
Registriert: 30.03.2006 14:54
Persönliche Nachricht:

Re: Life is Strange: Square Enix war der einzige Publisher,

Beitrag von ColdFever »

Ich möchte behaupten, das in LiS die weibliche Hauptfigur auch mehr Sinn ergibt als eine männliche. Die Zerbrechlichkeit der Hauptfigur, die Zerbrechlichkeit des Lebens überhaupt, lässt sich mit einer zarten Frauenfigur m.E. besser inszenieren als mit einer körperlich stärkeren Männerfigur. Dazu kommt, dass die zarte weibliche Hauptfigur das "Beschützersyndrom" anspricht. Als Mann will man nicht immer nur den Supermann spielen. Auch z.B. bei "The Longest Journey" hat es Spaß gemacht, einen zarten weiblichen Charakter mit Grips statt mit Gewalt zu leiten. Hoffentlich wird LiS ebenso hochwertig.
Benutzeravatar
rainji
Beiträge: 622
Registriert: 14.02.2011 08:50
Persönliche Nachricht:

Re: Life is Strange: Square Enix war der einzige Publisher,

Beitrag von rainji »

Warum macht eine weibliche Hauptfigur bei LiS mehr Sinn als eine männliche? Wenn ich mir die Charaktervielfalt in Mangas ansehe, da ist doch alles vorhanden und alles kann funktionieren Oo.
und damals hat der Verkäufer gesagt, viele hätten Bayonetta wieder weggelegt, weil sie keine weibliche Hauptfigur wollten.
Ich habe auch gehört, dass die Amerikaner nie auf dem Mond gelandet sind, aber beweisen kann ich es nicht, glaubt es mir trotzdem, weil ich es gehört habe oder das "Gefühl" hatte. Vielleicht war es ihnen einfach unangenehm ein Spiel zu kaufen, wo das Cover in richtig Erotikgame gehen könnte und man sich nicht dumm anstarrren lassen möchte an der Kasse usw. :wink:.

Sorry, aber da haben sich halt Kliches eingebrannt: Frau in "sexy-Pose" + japanisch = Sexgame :D. Übers Inet/online hätte sich Bayo sicher besser verkauft. Und da Bayo2 ja ähnliche Verkaufszahlen wie Bayo1 hat und dies bei nur einer Plattform, die sich auch noch schlecht verkauft, ist doch schonmal was.
Benutzeravatar
StandAloneComplex
Beiträge: 597
Registriert: 21.06.2013 13:31
Persönliche Nachricht:

Re: Life is Strange: Square Enix war der einzige Publisher,

Beitrag von StandAloneComplex »

Master Chief 1978 hat geschrieben:
StandAloneComplex hat geschrieben: Genau das ist der Grund warum Square dieses Spiel unterstützt.
Die ganzen Chauvi-Schweine in der Chefetage wollten wieder mal ein Spiel rausbringen, bei dem man einer Frau auf den Arsch glotzen kann :wink:
Ja zum Glück! Hat bei MGS IV echt genervt das einem der Snake in seinem Kampfanzug einem immer zu die Kimme ins Gesicht hält!

Nennt mich Chauvi oder Sexist, ich gucke mir lieber einer Frau auf den Hintern, das man sich dafür mittlerweile scheinbar schämen muss ist mir Herzlich egal!
Ich hoffe du meinst meine Aussage nicht ernst. Ansonsten mache ich beim nächsten Mal mindestens drei Zwinkersmileys dahinter, versprochen.
Habe mit meinem Satz darauf angespielt, dass man es als Publisher oder Entwickler nur falsch machen kann. Entweder man entscheidet sich gegen eine weibliche Hauptfigur und es ist Sexismus oder man entscheidet sich dafür und es ist Sexismus, da man nur die Instinkte der männlichen Spielerschaft ansprechen will. Der Vorwurf kam in diesem Thread doch auch wieder (Ellie und Clementine sind nur im Spiel um Beschützerinstinkte zu wecken).

Was Snakes Hinterteil angeht - das ist mir bis jetzt in jedem MGS Teil nach ein paar Sekunden im Spiel, wenn man sich an den Charakter gewöhnt hat, gar nicht mehr aufgefallen. Auch bei einigen anderen männlichen sowie weiblichen Spielecharakteren achte ich nicht darauf, wenn mich das Spiel anderweitig fesselt. Es spricht bei gut gemachten Spielen der Charakter für sich und nicht sein Aussehen oder Geschlecht.

Wenn ich allerdings die Wahl habe, spiele ich immer einen weiblichen Charakter. Ich weiß nicht genau warum, aber ich denke, dass ich im RL schon einen Mann "spiele" und ich deshalb in Spielen gerne mal versuche, eine andere Rolle zu übernehmen.
Benutzeravatar
Hans_Wurst80
Beiträge: 1171
Registriert: 10.01.2008 13:36
Persönliche Nachricht:

Re: Life is Strange: Square Enix war der einzige Publisher,

Beitrag von Hans_Wurst80 »

Früher hab ich auch nur, falls es die Wahl gab, männliche Chars gespielt. Weil ich ja auch "männlich" war respektive bin. Im Lauf der Jahre hat sich die Sichtweise in Hinsicht auf Avatare allerdings verschoben und ich spiele falls möglich ausschließlich weibliche Charaktere. Ich finde diese sind oft besser animiert (WoW oder Diablo 3 z.B.) als ihre männlichen Pendants und sind einfach netter anzusehen.

Ich bin verheiratet, hab eine hübsche Frau und zwei tolle, süße Kinder die (noch) zu ihrem Papa aufsehen. Ich stehe also im richtigen Leben genug meinen Mann und habe daher keinerlei Probleme, in Spielen die Geschlechterrollen zu tauschen. Das sollten sich einige Publisher wahrscheinlich mal (wieder) vor Augen halten.
Benutzeravatar
Wulgaru
Beiträge: 29391
Registriert: 18.03.2009 12:51
Persönliche Nachricht:

Re: Life is Strange: Square Enix war der einzige Publisher,

Beitrag von Wulgaru »

ColdFever hat geschrieben:Ich möchte behaupten, das in LiS die weibliche Hauptfigur auch mehr Sinn ergibt als eine männliche. Die Zerbrechlichkeit der Hauptfigur, die Zerbrechlichkeit des Lebens überhaupt, lässt sich mit einer zarten Frauenfigur m.E. besser inszenieren als mit einer körperlich stärkeren Männerfigur. Dazu kommt, dass die zarte weibliche Hauptfigur das "Beschützersyndrom" anspricht. Als Mann will man nicht immer nur den Supermann spielen. Auch z.B. bei "The Longest Journey" hat es Spaß gemacht, einen zarten weiblichen Charakter mit Grips statt mit Gewalt zu leiten. Hoffentlich wird LiS ebenso hochwertig.
Kleine Jungs sind ja eher Protagonisten von den ganzen Plattformern wie Limbo oder zum Beispiel mein Avatar hier. Da ist die Aussage eher das direkt die eigene Kindheit angesprochen werden soll und weniger eine Beschützerrolle.

Es kann also tatsächlich etwas daran sein das viele Entwickler glauben das ein kleines Mädchen mehr Mitleid beim Spieler und auch bei Spielerinnen auslöst. Ich glaube aber das es auch umgekehrt locker funktionieren würde. Man bedenke zum Beispiel den Film The Road oder Panic Room, wo das beschützenswerte und unschuldige Wesen eben ein kleiner Junge ist. Ich finde einfach das wir an dieser Stelle einfach keine Geschlechterdiskussion aufmachen müssen. Dieses Spiel hat jetzt ein Mädel als Hauptfigur, die Entwickler haben das durchgedrückt und obendrein schon bewiesen das sie ne coole weibliche Hauptfigur schreiben können....einfach mal aufs Spiel freuen oder eben ignorieren.
Benutzeravatar
Master Chief 1978
Beiträge: 2995
Registriert: 19.11.2007 15:21
Persönliche Nachricht:

Re: Life is Strange: Square Enix war der einzige Publisher,

Beitrag von Master Chief 1978 »

StandAloneComplex hat geschrieben: Was Snakes Hinterteil angeht - das ist mir bis jetzt in jedem MGS Teil nach ein paar Sekunden im Spiel, wenn man sich an den Charakter gewöhnt hat, gar nicht mehr aufgefallen. Auch bei einigen anderen männlichen sowie weiblichen Spielecharakteren achte ich nicht darauf, wenn mich das Spiel anderweitig fesselt. Es spricht bei gut gemachten Spielen der Charakter für sich und nicht sein Aussehen oder Geschlecht.
Es ist auch in keinem MGS so schlimm wie im 4. :lol:
Ansonsten hast du recht, bei einem gut gemachten Spiel ist es völlig egal was für ein Geschlecht oder aussehen der Charakter hat.
soul-stylez
Beiträge: 309
Registriert: 29.06.2010 02:28
Persönliche Nachricht:

Re: Life is Strange: Square Enix war der einzige Publisher,

Beitrag von soul-stylez »

Man bedenke zum Beispiel den Film The Road oder Panic Room, wo das beschützenswerte und unschuldige Wesen eben ein kleiner Junge ist
Bei Panic Room war das kein Junge, sondern Bella aus Twilight :mrgreen:

Eine weibliche Hauptfigur funktioniert aber tatsächlich nicht (auch früher nicht: NOLF war ja auch nicht gerade ein Bestseller). Persönlich ist mir da immer zuviel SEX (im Sinne von Erotik) mit drin. Ich geb mir lieber mit einem gelegentlichen Porno die volle Dröhnung.
Andere mögen ganz ähnliche oder gänzlich andere Gründe haben, eine Frau als Hauptdarsteller war aber schon immer ein Ladenhüter.
Benutzeravatar
Nimi
Beiträge: 196
Registriert: 28.02.2010 20:24
Persönliche Nachricht:

Re: Life is Strange: Square Enix war der einzige Publisher,

Beitrag von Nimi »

xionlloyd hat geschrieben:Ich konnte noch nie nachvollziehen, warum man sich an einem weiblichen Hauptcharakter stört. Ich habe nach wie vor andere Leute von früher im Ohr: "Ich spiele doch keine Frau. 8O"
Ist schon verblüffend wie zerbrechlich die vermeintlich starke Männlichkeit bei manchen ist. Einmal in einem Game eine Frau gespielt - BÄM ist sie weg.
Benutzeravatar
Wulgaru
Beiträge: 29391
Registriert: 18.03.2009 12:51
Persönliche Nachricht:

Re: Life is Strange: Square Enix war der einzige Publisher,

Beitrag von Wulgaru »

soul-stylez hat geschrieben:
Man bedenke zum Beispiel den Film The Road oder Panic Room, wo das beschützenswerte und unschuldige Wesen eben ein kleiner Junge ist
Bei Panic Room war das kein Junge, sondern Bella aus Twilight :mrgreen: .

Siehste? Das klassische Asthma Kid und das Geschlecht ist so egal das ich es falsch in Erinnerung habe. :D
Benutzeravatar
StandAloneComplex
Beiträge: 597
Registriert: 21.06.2013 13:31
Persönliche Nachricht:

Re: Life is Strange: Square Enix war der einzige Publisher,

Beitrag von StandAloneComplex »

Master Chief 1978 hat geschrieben: Es ist auch in keinem MGS so schlimm wie im 4. :lol:
Vielleicht war in den Teilen vor 4 die Grafik einfach noch nicht gut genug. Ich finde, wenn man für so etwas schon ein MGS heranziehen möchte, dann gebührt Teil 2 die Ehre. Raiden und Snake sind einfach ein wunderbares Paar :wink:
Spoiler
Show
Bild
billy coen 80
Beiträge: 1929
Registriert: 02.10.2012 03:39
Persönliche Nachricht:

Re: Life is Strange: Square Enix war der einzige Publisher,

Beitrag von billy coen 80 »

Hach, ich liebe diese Stelle im Spiel. Was hab ich schmunzeln müssen, wie Raiden da nackt, mit platschenden Schritten durch die Korridore schleicht und sich dabei permanent seinen Schniepel mit den Händen verdeckt; man hat in Anwesenheit schwer bewaffneter Gegner ja auch wahrlich keine größeren Sorgen, als dass einem einer was abguckt… Man konnte ohne den Sneaking-Suit noch nicht einmal mehr an Geländern hangeln. Naja, logisch. Er hatte ja schließlich schon was anderes in der Hand…
soul-stylez hat geschrieben:Eine weibliche Hauptfigur funktioniert aber tatsächlich nicht (auch früher nicht: NOLF war ja auch nicht gerade ein Bestseller). Persönlich ist mir da immer zuviel SEX (im Sinne von Erotik) mit drin. Ich geb mir lieber mit einem gelegentlichen Porno die volle Dröhnung.
Andere mögen ganz ähnliche oder gänzlich andere Gründe haben, eine Frau als Hauptdarsteller war aber schon immer ein Ladenhüter.
Tomb Raider seit Teil 1, RE Code Veronica, Silent Hill 3… Sind für mich jetzt nicht unbedingt die Definitionen des Begriffs Ladenhüter. Metroid will ich da gar nicht anführen. Da wird es einem wegen des Anzugs ja gar nicht wirklich bewusst während des Spiels, dass man ne Frau steuert.

Natürlich kann man dies als Ausnahmen von der Regel bezeichnen, aber zumindest zeigt es, dass eine Frau als Protagonist nicht zwingend eine quasi Flopgarantie darstellt.
Benutzeravatar
rainji
Beiträge: 622
Registriert: 14.02.2011 08:50
Persönliche Nachricht:

Re: Life is Strange: Square Enix war der einzige Publisher,

Beitrag von rainji »

Natürlich kann man dies als Ausnahmen von der Regel bezeichnen, aber zumindest zeigt es, dass eine Frau als Protagonist nicht zwingend eine quasi Flopgarantie darstellt.
Derzeit ist Marketing auch wichtiger als alles andere, ein Spiel kann schlecht sein, ein Spiel kann hässlich sein, ein Spiel kann langweilig sein. Hauptsache es wurden 100-200 Mio € ins Marketing geblasen, dann verkauft sich das Spiel auch.
Benutzeravatar
muecke-the-lietz
Beiträge: 6060
Registriert: 08.12.2005 13:08
Persönliche Nachricht:

Re: Life is Strange: Square Enix war der einzige Publisher,

Beitrag von muecke-the-lietz »

Ich finde die Diskussion in diesem Falle etwas müßig, und auch unverständlich, dass es überhaupt Probleme gegeben hat, eine weibliche Hauptfigur durchzusetzten.

Man gestaltet die Charaktere einer Geschichte so, wie sie eben am besten passen. Und in diesem Falle scheint die Weiblichkeit ja essentieller Bestandteil der Handlung zu sein. Das muss man jetzt gar nicht an speziellen Punkten festmachen, aber vom ersten Trailer an war für mich irgendwie selbstverständlich, dass die Hauptfigur weiblich ist. Das hat jetzt nichts mit Geschlechterkampf zu tun, sondern einfach, dass es irgendwie Sinn ergibt.

Aber genaueres kann ich dazu natürlich erst sagen, wenn ich die erste Episode gespielt habe.
billy coen 80
Beiträge: 1929
Registriert: 02.10.2012 03:39
Persönliche Nachricht:

Re: Life is Strange: Square Enix war der einzige Publisher,

Beitrag von billy coen 80 »

muecke-the-lietz hat geschrieben:Ich finde die Diskussion in diesem Falle etwas müßig, und auch unverständlich, dass es überhaupt Probleme gegeben hat, eine weibliche Hauptfigur durchzusetzten.
Wie schon jemand schrieb, war das hier in den Vordergrund gerückte Zitat auch eher nur eine Randnotiz eines Interviews. Es geht noch nicht einmal hervor, bei wievielen Studios man schon vorstellig geworden war und wie oft man explizit wegen des weibleichen Hauptcharakters abgewiesen wurde.

Könnte man, wenn man böse sein will, auch so sehen, dass das in den Vordergrund rücken dieser Nebensächlichkeit ein Wenig in den Stil passt, den man unter anderem hier bei 4players seit geraumer Zeit fährt. Man nehme nur mal als Beispiel die Artikel über erfolglose Spieleentwicklerinnen, die hier mit ihren Darstellungen, ihre Erfolglosigkeit läge in erster Linie an einem tiefverwurzelten Sexismus und patriarchischer Strukturen in der Branche, mit unreflektierten News bedacht werden, aber von Größen wie Jenna Hennigs (Drehbuchautorin von Uncharted 1-3) oder Jade Raymond, die es nachweislich geschafft haben, sich in der Branche zu etablieren, liest man nie, einfach mal so als Gegendarstellung, von deren bereits getätigten Aussagen, dass Ihnen in Ihrer Karriere noch nie übergebührlicher Sexismus oder Diskriminierung aufgrund ihre Geschlechts begegnet sei.
nawarI
Beiträge: 4211
Registriert: 18.01.2009 13:32
Persönliche Nachricht:

Re: Life is Strange: Square Enix war der einzige Publisher,

Beitrag von nawarI »

ColdFever hat geschrieben:Ich möchte behaupten, das in LiS die weibliche Hauptfigur auch mehr Sinn ergibt als eine männliche. Die Zerbrechlichkeit der Hauptfigur, die Zerbrechlichkeit des Lebens überhaupt, lässt sich mit einer zarten Frauenfigur m.E. besser inszenieren als mit einer körperlich stärkeren Männerfigur. Dazu kommt, dass die zarte weibliche Hauptfigur das "Beschützersyndrom" anspricht. Als Mann will man nicht immer nur den Supermann spielen. Auch z.B. bei "The Longest Journey" hat es Spaß gemacht, einen zarten weiblichen Charakter mit Grips statt mit Gewalt zu leiten. Hoffentlich wird LiS ebenso hochwertig.
Naja. eine männliche Hauptfigur muss ja nicht gleich so aufgepumpt sein wie die Gears-of-War-Typen. Und wenn ich mir Ruby aus WET angucke oder Nilin aus Remember Me, könnten die beiden mit den meisten Männern auch den Boden wischen. Hängt alles davon ab wie die Charaktere geschrieben sind.
Im Zweifelsfall sollten die Entwickler das Spiel einfach so machen, wie sie es für richtig halten und ich finds gut, dass wenigstens Square sie machen lässt. Natürlich ist es auch leichter, die von dir geschriebenen Eigenschaften mit einer Frau zu realisieren. Die Szenen bei Tomb Raider, wo Lara einfach mal zitternd am Feuer sitzt, sich bei ihrem ersten getötetem Hirsch noch entschuldigt (bevor die Großwildjagt beginnt) oder zusammenbricht, als sie ihren ersten menschlichen Gegner tötet, hätten mit einem Nathen Drake völlig deplaziert gewirkt. In Uncharted ballert man ja schon in den ersten fünf Minuten die Piraten ab, als wären es Moorhühner.