Assassin's Creed: Victory spielt im viktorianischen London und soll im Herbst 2015 für PC, Xbox One und PS4 erscheinen

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Funfab
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Re: Assassin's Creed: Victory spielt im viktorianischen Lond

Beitrag von Funfab »

Ob wir wohl denn Schüffler mit der Pfeife treffen?
otothegoglu
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Re: Assassin's Creed: Victory spielt im viktorianischen Lond

Beitrag von otothegoglu »

Porsche007 hat geschrieben: Mir wäre es lieber, Ubisoft würde so ein Spiel z.B. als historischen Ableger im Splinter Cell-Franchise veröffentlichen (ähnlich wie ja Cod und MoH in die Moderne verlegt wurden).
Muss sagen die Idee gefällt mir sehr. Damals gab es ja auch sicher viele Spione wie im Kalten Krieg. Wäre mMn besser als an "Sam Fisher - einen über 50-jährigen, der noch so agil ist wie ein 19-jähriger Parkour-Meister ala Assassins Creed".

Einziges Problem wäre, dass die CIA und die NSA nach dem 2. WK gegründet wurden. Das FBI wäre eine Möglichkeit. Jetzt rein storytechnisch eine logische Erklärung zu finden zumindest.
Heruwath
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Re: Assassin's Creed: Victory spielt im viktorianischen Lond

Beitrag von Heruwath »

London? Na gut, wird bestimmt spaßig. Ich mag eher unangetastete Landschaften und keine urbane. Mich reizt eine versteckte Höhle oder eine einsame Insel mit einem Schatz mehr als ein Wohnzimmer in der nächsten Metropole. Dieser feine Unterschied wurde mir in den letzten Monaten klar. Nachdem ich festgestellt habe, dass ich ein Farcry einem Battlefield und einem Call of Duty vorziehe. Nachdem ich mit Assassin's Creed 1 bis Revelations nicht wirklich warm geworden bin, aber gleichzeitig 3 und Black Flag geliebt habe. The Last of Us ist auch deswegen so gut gewesen, weil die Metropolen so verlassen und verwildert sind. Ich verstecke mich lieber in Büschen und auf Bäumen, statt in Menschenmengen und auf Dächern.
Vinterblot
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Re: Assassin's Creed: Victory spielt im viktorianischen Lond

Beitrag von Vinterblot »

Porsche007 hat geschrieben: Berlin und Wien (Österreich gehörte damals noch zum Deutschen Bund) waren damals sicherlich groß genug, um Handlungsort für ein AC werden zu können.
Ich hab da die letzten Tage drüber nachgedacht. Das nach dem Paris der Revolution das viktorianische London kommen würde, war klar. Das ist der absolut logische Nachfolger. Es war auch mein Wunsch für das nächste Szenario, die einzige Befürchtung, die ich hatte, war, dass es ggf. zu offensichtlich sein könnte und Ubisoft sich daher bewusst dagegen entscheidet.

An zweiter Stelle kam Rom, was aber schon unwahrscheinlich ist, denn Italien hatten wir ja bereits drei mal. Und dann kam lange nichts. Wien, Prag sind vorstellbar. Moskau evtl. finde ich persönlich aber unattraktiv. Berlin halte ich für unwahrscheinlich, denn in den Augen der Welt ist Berlin für alle Zeiten mit dem zweiten Weltkrieg und der nachfolgenden Teilung verbunden, davor existierte dieses Dörflein auf der Landkarte quasi nicht - siehe auch Weimarer Republik. Und die Weltkriege bzw. grundsätzlich 20. Jahrhundert halte ich für extrem unwahrscheinlich, denn 20. Jahrhundert bedeutet Autos und Schußwaffen, statt Schwerter und Degen (und ggf. mal eine einschüssige Pistole oder eine Muskete). Und das würde es im wesentlichen zu Assassins Creed: GTA machen.

Die wahrscheinlichste Stadt für ein deutsches Szenario ist für mich Hamburg, aufgrund des Hafens, der Schifffahrt und der Hanse. Aber Hand aufs Herz: Wird nicht passieren. Wer möchte denn nach Pirates of the Caribbean Pirates of the Ostsee?

Was kommt nach London? Ich setze auf Neu Delhi vor dem Hintergrund der britischen Kolonisierung 1857 war dort ebenfalls ein Aufstand. Das ist chronologisch in der Nähe des viktorianischen Londons, ebenfalls eine Großstadt mit starken Kontrasten und zudem ein völlig neues Szenario. Nordamerika hatten wir, Europa sowieso und mit London und Paris bleibt als einzige Weltstadt auf dem Niveau in Europa eh nur Rom, was aber aus oben genannten Gründen unwahrscheinlich ist. Ostasien hat Ubisoft bislang immer öffentlich als Szenario abgelehnt, genauso wie Kairo/Ägypten. Oder sie machen einen Sprung zurück in der Zeit und gehen in ein Inka-Szenario zu Zeiten der spanischen Eroberung. Aber das ist jetzt im Gegensatz zu Neu Delhi ein völliger Schuß ins Blaue, ich erwähne das nur, weil es für mich das einzige denkbare Szenario in Südamerika ist und ich Südamerika in meinen Überlegungen sonst nicht abgedeckt habe.
Sinntaler
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Re: Assassin's Creed: Victory spielt im viktorianischen Lond

Beitrag von Sinntaler »

otothegoglu hat geschrieben:Gleichzeitig Kontakt zu Herrn Schindler, zu Deutschen (wie Stauffenberg) um zu verdeutlichen, dass nicht alle Deutschen hinter Hitler standen und Nazi's waren.
Ich will dich ja jetzt nicht enttäuschen aber Stsuffenberg war ein Nationalsozialist. Anders kann ich mir nicht erklären das er in seinem Tagebuch schrieb das das Judenvolk sich nur unter der Knute wohlfühlt.

Bzw im Originalität nachzulesen in diversen Lexika und Wikipedia:

„Die Bevölkerung ist ein unglaublicher Pöbel, sehr viele Juden und sehr viel Mischvolk. Ein Volk, welches sich nur unter der Knute wohlfühlt. Die Tausenden von Gefangenen werden unserer Landwirtschaft recht gut tun. In Deutschland sind sie sicher gut zu gebrauchen, arbeitsam, willig und genügsam.“

Geschrieben auf dem Polenfeldzug.

Da sollte man bei einem von mir jedenfalls nicht wirklich erwünschten Weltkriegsszenario (das Thema kann man nur falsch anpacken am Ende kst Göring noch ein Assassine) eher mit Leuten zusammenarbeiten die von Anfang an gegen die NSDAP waren und nicht kalte Füße wegen einem drohenden Kriegsverlust bekamen (vllt etwas hart aber die Glorifizierungen Stauffenbergs ist schrecklich nervig). Die Geschwister Scholl. Oder man ist "undercover" in einem KZ und sieht Anne Frank. Irgendwas in der Art.

Hauptsache in London gibt's erstmal Jack the Ripper. Der eine Assassine ist und Templernutten schlachtet. Dann wäre die Serie jedenfalls für mich gestorben. 8O
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NotSo_Sunny
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Re: Assassin's Creed: Victory spielt im viktorianischen Lond

Beitrag von NotSo_Sunny »

Funfab hat geschrieben:Ob wir wohl denn Schüffler mit der Pfeife treffen?
Begegnet man in den AC-Teilen nicht vornehmlich Figuren mit historisch/real-weltlichen Hintergrund? Ich denke Jack the Ripper wäre wahrscheinlicher.
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Funfab
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Re: Assassin's Creed: Victory spielt im viktorianischen Lond

Beitrag von Funfab »

Zumalen Sherlock Holmes keine reale Person ist. Aber ein kleiner Gag am Rande ist bestimmt drin - ala, äh Scheiße wie heißt nochmal der Film mit Jackie Chan und Owen Willsen? :D (Teil 2)
otothegoglu
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Re: Assassin's Creed: Victory spielt im viktorianischen Lond

Beitrag von otothegoglu »

Sinntaler hat geschrieben:
otothegoglu hat geschrieben:Gleichzeitig Kontakt zu Herrn Schindler, zu Deutschen (wie Stauffenberg) um zu verdeutlichen, dass nicht alle Deutschen hinter Hitler standen und Nazi's waren.
Ich will dich ja jetzt nicht enttäuschen aber Stsuffenberg war ein Nationalsozialist. Anders kann ich mir nicht erklären das er in seinem Tagebuch schrieb das das Judenvolk sich nur unter der Knute wohlfühlt.

Bzw im Originalität nachzulesen in diversen Lexika und Wikipedia:

„Die Bevölkerung ist ein unglaublicher Pöbel, sehr viele Juden und sehr viel Mischvolk. Ein Volk, welches sich nur unter der Knute wohlfühlt. Die Tausenden von Gefangenen werden unserer Landwirtschaft recht gut tun. In Deutschland sind sie sicher gut zu gebrauchen, arbeitsam, willig und genügsam.“

Geschrieben auf dem Polenfeldzug.

Da sollte man bei einem von mir jedenfalls nicht wirklich erwünschten Weltkriegsszenario (das Thema kann man nur falsch anpacken am Ende kst Göring noch ein Assassine) eher mit Leuten zusammenarbeiten die von Anfang an gegen die NSDAP waren und nicht kalte Füße wegen einem drohenden Kriegsverlust bekamen (vllt etwas hart aber die Glorifizierungen Stauffenbergs ist schrecklich nervig). Die Geschwister Scholl. Oder man ist "undercover" in einem KZ und sieht Anne Frank. Irgendwas in der Art.

Hauptsache in London gibt's erstmal Jack the Ripper. Der eine Assassine ist und Templernutten schlachtet. Dann wäre die Serie jedenfalls für mich gestorben. 8O
Man kann darüber streiten, ob er ein Nationalsozialist war oder nicht. Sein Leben auf einen Satz in einem von ihm geschriebenen Tagebuch zu reduzieren ist etwa so, als ob man Hitlers Mein Kampf auf "Zum Wohle des Deutschen Volkes!" reduziert. Nicht bös' gemeint!

Mir gings sowieso mehr um die Eindimensionalität in Assassins Creed bzw. allgemein in heutigen Spielen. Dieses SCHWARZ-WEIß-Denken ist viel zu simpel, mehr Komplexität, vor Augen halten, dass nicht jede Entscheidung "einfach" ist, dass nicht alle die das Nazi-Eblem/NSDAP-Abzeichen trugen auch Nazi's waren (Schindler). Das mehr hinter einer bösen Sache (Sklavenarbeit) steckt (Menschenrettung) als es den Anschein hat. AC hat immer mal wieder versucht aufzuzeigen, dass die Templer sich weiterentwickelt haben und nicht so böse sind wie man animmt und dass auch die Assassinen nicht die weißen Ritter sind. Es ging immer mehr in den Graubereich, aber so richtig konsequent war es, meine ich zumindest, nie wirklich.
lettiV
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Re: Assassin's Creed: Victory spielt im viktorianischen Lond

Beitrag von lettiV »

Randall Flagg78 hat geschrieben: ...Ich habe am Sonntag mal bei einem Kumpel Unity gespielt, da ich selbst noch keine Next (Current) Gen besitze.
Und wer mir jetzt ernsthaft erzählen möchte, es wäre jetzt anspruchsvoller, was das Kampfsystem angeht, dem muss ich leider sagen das dies nicht stimmt...
Ist dem so? Das kannst du also nach anspielen bei einem Kumpel also besser beurteilen, als diejenigen, welche das Spiel besitzten und mehr Zeit damit verbracht haben? Nur weil du es mal eben bei einem Kumpel angespielt hast heißt nicht, dass du anderen absprechen kannst, dass es eben doch anspruchsvoller geworden ist. Ich behaupte nicht, dass es die finesse/ausdauer/lernbereitschaft eines Souls benötigt, aber es ist definitiv anspruchsvoller geworden.
Klar, es mag sein, dass es in deinen Augen immer noch anspruchslos ist. Das will ich dir auch garnicht absprechen. Aber wer behauptet es sei vom Kampfsystem nicht anspruchsvoller geworden, dem kann ich definitiv nicht zustimmen. Ich gehe sogar noch weiter und stelle die Behauptung auf, dass derjenige dann einfach zu wenig Zeit mit dem Spiel verbracht hat & gegebenfalls zu wenige Gebiete (Schwierigkeitsstufen von Gebieten & Gegnern) als Anfänger (im Sinne von Spiel gerade begonnen/noch nicht voll ausgestattet mit Skills und Ausrüstung).
Versteht mich bitte nicht falsch, das Spiel hat einige Macken. Performace Probleme auf der PS4, Sammelwahn hoch 10 mit Bindung an die App & Initiates Page von Ubiplay. Aber ich finde man sollte nicht nach anspielen oder gar ohne überhaupt gespielt zu haben Punkte kritisieren, die so nicht der vollen Wahrheit ensprechen.

VG lettiV
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drfontaine92
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Re: Assassin's Creed: Victory spielt im viktorianischen Lond

Beitrag von drfontaine92 »

Die können froh sein, wenn Unity bis in einem Jahr läuft!
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superboss
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Re: Assassin's Creed: Victory spielt im viktorianischen Lond

Beitrag von superboss »

Sinntaler hat geschrieben:
TimmyTallz hat geschrieben:[quote="inditronicDu wirst nicht gezwungen in Internetforen zu stöbern deren Zweck es ist verschiedene Sachverhalte oder Themen auszudiskutieren.
Ich freu mich drauf. Und das noch mehr seid ich grade angefangen hab Dracula zu gucken also diese NBC- Serie die im viktorianischen London spielt und leider nach Staffel 1 eingestampft wurde. Kannst bisher nicht nachvollziehen bin erst bei Folge 4 also bitte nicht Spoilern. :Hüpf:
Ich war auch schockiert , dass die Serie eingestampft wurde 8O
aber ist immer so, wenn ich was mag, wird's entweder in Deutschland (kabel) abgesetzt oder oder nicht weiter produziert :?


zu Thema: war ja eigentlich klar (wenn man drüber nachgedacht hätte..) kann ich endlich mal nen engl Gentlman spielen :Hüpf:
sirisu
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Re: Assassin's Creed: Victory spielt im viktorianischen Lond

Beitrag von sirisu »

lettiV hat geschrieben:
Randall Flagg78 hat geschrieben: ...Ich habe am Sonntag mal bei einem Kumpel Unity gespielt, da ich selbst noch keine Next (Current) Gen besitze.
Und wer mir jetzt ernsthaft erzählen möchte, es wäre jetzt anspruchsvoller, was das Kampfsystem angeht, dem muss ich leider sagen das dies nicht stimmt...
Ist dem so? Das kannst du also nach anspielen bei einem Kumpel also besser beurteilen, als diejenigen, welche das Spiel besitzten und mehr Zeit damit verbracht haben? Nur weil du es mal eben bei einem Kumpel angespielt hast heißt nicht, dass du anderen absprechen kannst, dass es eben doch anspruchsvoller geworden ist. Ich behaupte nicht, dass es die finesse/ausdauer/lernbereitschaft eines Souls benötigt, aber es ist definitiv anspruchsvoller geworden.
Klar, es mag sein, dass es in deinen Augen immer noch anspruchslos ist. Das will ich dir auch garnicht absprechen. Aber wer behauptet es sei vom Kampfsystem nicht anspruchsvoller geworden, dem kann ich definitiv nicht zustimmen. Ich gehe sogar noch weiter und stelle die Behauptung auf, dass derjenige dann einfach zu wenig Zeit mit dem Spiel verbracht hat & gegebenfalls zu wenige Gebiete (Schwierigkeitsstufen von Gebieten & Gegnern) als Anfänger (im Sinne von Spiel gerade begonnen/noch nicht voll ausgestattet mit Skills und Ausrüstung).
Versteht mich bitte nicht falsch, das Spiel hat einige Macken. Performace Probleme auf der PS4, Sammelwahn hoch 10 mit Bindung an die App & Initiates Page von Ubiplay. Aber ich finde man sollte nicht nach anspielen oder gar ohne überhaupt gespielt zu haben Punkte kritisieren, die so nicht der vollen Wahrheit ensprechen.

VG lettiV
Okay, dann sag ich, der es durchgespielt hat, es dir jetzt:

Und wer mir jetzt ernsthaft erzählen möchte, es wäre jetzt anspruchsvoller, was das Kampfsystem angeht, dem muss ich leider sagen das dies nicht stimmt...