Dragon Age: Inquisition - Drei Klassen und die erste von drei Spezialisierungen

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Kenpachi0815
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Re: Dragon Age: Inquisition - Drei Klassen und die erste von

Beitrag von Kenpachi0815 »

Wer hier am Kampfsystem rummekert hat echt keine Ahnung. Es wurde von mehreren Probespielern bereits bestätigt, das die taktische Ansicht aus Origins super umgesetzt wurde. Man kann immer zwischen taktischer Ansicht und 3rd-Person-Perspektive wechseln. So kann mann einfache Gegner in der 3r-Person-Ansicht wegkloppen und bei stärkeren Gruppen in den taktischen Modus wechseln.

Und diese gejammer wegen der Klassen ist auch lächerlich. Jede Klasse kann sich schießlich noch Spezialisieren und wer DA:O gespielt hat weiß welche extremen Auswirkungen das haben kann.(Z.B Arkaner Krieger: Ermöglichte es Magiern die besten Rüstungen zu tragen.) Sollte die Spezialisierungen in DA3 genauso stark ausfallen kann man also gut von 9 Klassen sprechen.

Bioware hat bei der Entwicklung von DA2 einige Fehler gemacht aber wenn man den Berichten verschiedener Magazine glauben schenken darf, haben Sie daraus gelernt und versuchen ihr möglichstes den Wünschen der Spieler nachzukommen. Also lasst Sie mal machen und wenn am Ende wiedererwarten doch misst raus kommt, dann kauft euch das Spiel einfach nicht.
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rainji
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Re: Dragon Age: Inquisition - Drei Klassen und die erste von

Beitrag von rainji »

Nur war DA:O nicht taktisch :D. Also das DA:O-Kampfsystem umsetzen, bedeutet erstmal nicht viel.
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FuerstderSchatten
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Re: Dragon Age: Inquisition - Drei Klassen und die erste von

Beitrag von FuerstderSchatten »

rainji hat geschrieben:Nur war DA:O nicht taktisch :D. Also das DA:O-Kampfsystem umsetzen, bedeutet erstmal nicht viel.
Naja es ist schon taktisch, einfach so reinlaufen und man wird oftmals gegrillt. Da hatte ich es in deinem viel zitierten BG aber einfacher: Alle Chars markieren und drauf auf die Gegner, alle Nahkampf auch der Magier. Funktioniert überall außer beim Saverok, der ist zu hart für die Taktik. ^^

Was man natürlich dringend braucht sind die Stiefel der Hast, damit ist man als Krieger fast unbesiegbar.
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rainji
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Re: Dragon Age: Inquisition - Drei Klassen und die erste von

Beitrag von rainji »

FuerstderSchatten hat geschrieben:
rainji hat geschrieben:Nur war DA:O nicht taktisch :D. Also das DA:O-Kampfsystem umsetzen, bedeutet erstmal nicht viel.
Naja es ist schon taktisch, einfach so reinlaufen und man wird oftmals gegrillt. Da hatte ich es in deinem viel zitierten BG aber einfacher: Alle Chars markieren und drauf auf die Gegner, alle Nahkampf auch der Magier. Funktioniert überall außer beim Saverok, der ist zu hart für die Taktik. ^^
Hmm, wirst du für deine Aussagen eigentlich bezahlt oO. Naja, das Thema ist damit gegessen. Man dein Hass auf BG ist echt unendlich. Dann nehm ich halt Fallout2 als Bsp. welches DA:O und BG wegpustet. Sei es die Charaktererstellung, Story oder Freiheit im Spiel.

DA:O kam Jahre nach Fallout2 raus, kann aber Fallout2 in keinem, der für Rollenspiele, Aspekt das Wasser reichen.

Komplexe Dialogbäume -> nö
organische Aufgaben und verschiedene Lösungswege -> nö
möglichst große Entscheidungsfreiheit -> nö
kreatives Setting -> nö
gut ausgearbeitete Charaktere -> nö
Klassenvielfalt -> nö
Zuletzt geändert von rainji am 28.04.2014 13:41, insgesamt 1-mal geändert.
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FuerstderSchatten
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Re: Dragon Age: Inquisition - Drei Klassen und die erste von

Beitrag von FuerstderSchatten »

rainji hat geschrieben: Hmm, wirst du für deine Aussagen eigentlich bezahlt oO. Naja, das Thema ist damit gegessen. Man dein Hass auf BG ist echt unendlich. Dann nehm ich halt Fallout2 als Bsp. welches DA:O und BG wegpustet. Sei es die Charaktererstellung, Story oder Freiheit im Spiel.

Jetzt mal ernsthaft, BG auf normal ist nicht sonderlich schwer. Wirst du von irgendwen bezahlt dafür Quark zu reden.

DA auf normal ist wesentlich schwerer als BG auf normal. Schon alleine deshalb weil ich weiß, wo ich die richtigen Gegenstände finde um mich zu pushen wie Bücher die Werte steigern und und und.

Ich habe keinen Hass auf BG, ich liebe es, Teil 1 ist mein absolut Lieblings Infinity noch vor PT. Deswegen kenne ich aber auch seine Schwächen.

Fallout 2 hat ein tolles Charaktersystem, Story ist eher so lala, Freiheit ist extremst gut, Quests sind auch sehr gut. Aber es ist auch super einfach.

Alles ist allem mag ich BG lieber als Fallout 2, hat nen schöneres Setting, gleichwertige Quests, aber eine viel bessere Story.

rainji hat geschrieben: DA:O kam Jahre nach Fallout2 raus, kann aber Fallout2 in keinem, der für Rollenspiele, Aspekt das Wasser reichen.

komplexe Dialogbäume -> nö
organische Aufgaben und verschiedene Lösungswege -> nö
möglichst große Entscheidungsfreiheit -> nö
kreatives Setting -> nö
gut ausgearbeitete Charaktere -> nö
Klassenvielfalt -> nö
ich bin wahrscheinlich einfach nicht so nostalgisch veranlagt, damals waren die Spiele ohne Frage einfach genial, aber ich habe schon Probleme beim heutigen durchspielen von NWN, weil es so unkomfortabel ist. So richtig begeistern mich heute nur noch RPGs ab KotoR. Das heisst aber nicht dass ich nicht alle paar Jahre wieder mal BG oder den Tempel auspacke.

(Komplexe) Dialogbäume, mag ich nicht, weil rewinden möglich ist, was ich mag ist linear mit mehreren Wegen, die sich gerne trennen können, aber nicht mehr zurück zum Ausgangspunkt dürfen.

Verschiedene Lösungswege sind in allen RPGs der KotoR Machart drin, wobei Fallout und BG natürlich durch die Möglichkeit allen und jeden abzuschlachten etwas freiheitlicher war, zugegeben.
Zuletzt geändert von FuerstderSchatten am 28.04.2014 13:51, insgesamt 3-mal geändert.
Kenpachi0815
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Re: Dragon Age: Inquisition - Drei Klassen und die erste von

Beitrag von Kenpachi0815 »

rainji hat geschrieben:Nur war DA:O nicht taktisch :D..
Mich würde mal interessieren wie du zu der Aussage kommst ?
Bei DAO war vielleicht nicht immer eine Taktik notwendig. Aber durch die unterschiedlichen Klassen war es sehr wohl möglich taktisch zu spielen.
Und in DA3 werden die taktischen Möglichkeiten und den Einfluss von Wetter oder Positionierung auf Hügeln noch erweitert.
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rainji
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Re: Dragon Age: Inquisition - Drei Klassen und die erste von

Beitrag von rainji »

Kenpachi0815 hat geschrieben:
rainji hat geschrieben:Nur war DA:O nicht taktisch :D..
Mich würde mal interessieren wie du zu der Aussage kommst ?
Bei DAO war vielleicht nicht immer eine Taktik notwendig. Aber durch die unterschiedlichen Klassen war es sehr wohl möglich taktisch zu spielen.
Und in DA3 werden die taktischen Möglichkeiten und den Einfluss von Wetter oder Positionierung auf Hügeln noch erweitert.
Weil bei mir DA:O so ablief: Gegner gesehen, alles drauf, Gegner tot. Taktisch Spielen war nicht nötig. Sry, aber DA:O ist kein X:COM oder Dark Souls, sondern stupides Gegnerkloppen mit Heiltränkespam. Und in der Welt gab es vielleicht 1-2 klitzekleine Ausnahmen.
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magandi
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Re: Dragon Age: Inquisition - Drei Klassen und die erste von

Beitrag von magandi »

rainji hat geschrieben: Weil bei mir DA:O so ablief: Gegner gesehen, alles drauf, Gegner tot. Taktisch Spielen war nicht nötig. Sry, aber DA:O ist kein X:COM oder Dark Souls, sondern stupides Gegnerkloppen mit Heiltränkespam. Und in der Welt gab es vielleicht 1-2 klitzekleine Ausnahmen.
nö auf schwer musste man schon überlegen. allein das dann die aoes dmg an den eigenen leuten machen erschwert das spiel. DA:O ist zwar nicht das beste spiel aber das kampfsystem ist z.b besser als in dem von dir so hochgepriesenen fallout 2.
humb0rt
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Re: Dragon Age: Inquisition - Drei Klassen und die erste von

Beitrag von humb0rt »

Es ist schon ein Riesenaufwand so ein RPG zu programmieren.
Hat einer von euch Arcanum gespielt? Da gab es sowohl in Sachen Technologie als auch in den verschiedenen Magieschulen interessante Innovationen.
Um aus einem RPG mehr rauszuholen als das, was wir alle gespielt haben und kennen,
müssten sich meiner Meinung nach viel mehr der Fähigkeiten direkt auf die Umgebung, das Interieur und den Inhalt der Gespräche auswirken. (auch arcanum war hier nicht konsequent genug)
Um von einem Fertigkeits und Klassensystem wegzukommen, das hauptsächlich auf Kampforientierten Skills basiert, ist imo ein immenser Aufwand möglich.
Beispiel: es gibt nicht nur den klassenabhängigen Lösungsweg, den verbalen, heimlichen oder konfrontativen,
sondern der spieler entscheidet frei.
-> ich pflücke den apfel, ich vergifte ihn mit meinem eigens gepanschten wirktsoff und verkaufe ihn auf dem Markt an die Zielperson.
Aber nicht nur als ein Lösungsweg, sondern praktisch mit JEDEM Bürger der simulierten welt möglich.
Der Fantasy eines Rollenspielers (auch eines Pen&paper erfahrenem) sind ja kaum grenzen gesetzt,
dem Entwicklungsaufwand aber schon.
Bis nicht Plattformleistung, Spielemarkt und Anspruch ALLER spieler dahingegehend gestiegen ist,
werden wir weiterhin in beschränkten simulationen unser Unwesen treiben,
mit Charakter a,b,c oder d und Lösungsweg a,b,c oder d.

Dem dritten Teil von DA sehe ich etwas bang entgegen, nicht weil ich nicht wüsste was mich erwartet, sondern weils es für 5 Plattformen gleichzeitig programmiert wird.
In diesem Fall stehen Grafik, zugänglichkeit und SpielFlow im vordergrund, während ich mich am liebsten in einer atmossphärischen, lebendigen Welt herausgefordert(!) sehen will.

Und so gut eine Story geschrieben sein mag, wiederspielbarkeitswert bedeutet für mich nicht meine Feinde mit einer anderen Waffe zu töten und diesselbe Geschichte noch einmal zu erleben.

Bis die Industrie das ganzheitlich umsetzt dauerts vielleicht noch ein bisschen, doch auch wenn ihr euch uneins seid: 4 von den 6 Seiten dieser Diskussion scheinen mir aus Lappalien, persönlichen Befindlichkeiten und sogar anfeindungen zu bestehen. Ich wünsche mir mehr Beiträge zum INHALT des Themas, zur Analyse der bekannten Fakten und zur Diskussion auf Augenhöhe.

schreibt noch was, aber bleibt friedlich :)
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FuerstderSchatten
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Re: Dragon Age: Inquisition - Drei Klassen und die erste von

Beitrag von FuerstderSchatten »

magandi hat geschrieben:
rainji hat geschrieben: Weil bei mir DA:O so ablief: Gegner gesehen, alles drauf, Gegner tot. Taktisch Spielen war nicht nötig. Sry, aber DA:O ist kein X:COM oder Dark Souls, sondern stupides Gegnerkloppen mit Heiltränkespam. Und in der Welt gab es vielleicht 1-2 klitzekleine Ausnahmen.
nö auf schwer musste man schon überlegen. allein das dann die aoes dmg an den eigenen leuten machen erschwert das spiel. DA:O ist zwar nicht das beste spiel aber das kampfsystem ist z.b besser als in dem von dir so hochgepriesenen fallout 2.
Hör drauf, Rainji, in Fallout 2 wird man schnell uber, das macht mir zwar nix aus, aber es ist nicht sonderlich schwer, wenn du weißt wie man an die richtige Rüstung kommt.

Schon auf normal ist DAO sehr heraufordernd, imho das schwerste was ich bisher kenne. Ok, Dungeonmaster ausgeschlossen. Also sagen wir mal seit Dark Sun. Da fällt mir ein das muss ich auch noch mal spielen.

Ob es besser ist, das würde ich nicht so sagen, mir gefällt auch das Rundenbasierte aus Fallout 2, ich freue mich schon wahnsinnig auf Wasteland 2.
humb0rt hat geschrieben:Es ist schon ein Riesenaufwand so ein RPG zu programmieren.
Hat einer von euch Arcanum gespielt? Da gab es sowohl in Sachen Technologie als auch in den verschiedenen Magieschulen interessante Innovationen.
Um aus einem RPG mehr rauszuholen als das, was wir alle gespielt haben und kennen,
müssten sich meiner Meinung nach viel mehr der Fähigkeiten direkt auf die Umgebung, das Interieur und den Inhalt der Gespräche auswirken. (auch arcanum war hier nicht konsequent genug)
Um von einem Fertigkeits und Klassensystem wegzukommen, das hauptsächlich auf Kampforientierten Skills basiert, ist imo ein immenser Aufwand möglich.
Beispiel: es gibt nicht nur den klassenabhängigen Lösungsweg, den verbalen, heimlichen oder konfrontativen,
sondern der spieler entscheidet frei.
-> ich pflücke den apfel, ich vergifte ihn mit meinem eigens gepanschten wirktsoff und verkaufe ihn auf dem Markt an die Zielperson.
Aber nicht nur als ein Lösungsweg, sondern praktisch mit JEDEM Bürger der simulierten welt möglich.
Der Fantasy eines Rollenspielers (auch eines Pen&paper erfahrenem) sind ja kaum grenzen gesetzt,
dem Entwicklungsaufwand aber schon.
Bis nicht Plattformleistung, Spielemarkt und Anspruch ALLER spieler dahingegehend gestiegen ist,
werden wir weiterhin in beschränkten simulationen unser Unwesen treiben,
mit Charakter a,b,c oder d und Lösungsweg a,b,c oder d.

Dem dritten Teil von DA sehe ich etwas bang entgegen, nicht weil ich nicht wüsste was mich erwartet, sondern weils es für 5 Plattformen gleichzeitig programmiert wird.
In diesem Fall stehen Grafik, zugänglichkeit und SpielFlow im vordergrund, während ich mich am liebsten in einer atmossphärischen, lebendigen Welt herausgefordert(!) sehen will.

Und so gut eine Story geschrieben sein mag, wiederspielbarkeitswert bedeutet für mich nicht meine Feinde mit einer anderen Waffe zu töten und diesselbe Geschichte noch einmal zu erleben.

Bis die Industrie das ganzheitlich umsetzt dauerts vielleicht noch ein bisschen, doch auch wenn ihr euch uneins seid: 4 von den 6 Seiten dieser Diskussion scheinen mir aus Lappalien, persönlichen Befindlichkeiten und sogar anfeindungen zu bestehen. Ich wünsche mir mehr Beiträge zum INHALT des Themas, zur Analyse der bekannten Fakten und zur Diskussion auf Augenhöhe.

schreibt noch was, aber bleibt friedlich :)
Yep, deswegen ist ja auch Fallout 1+2, schon freiheitlicher, weil man viel mit Gegenständen experimentieren kann. Z.b. jemanden eine Bombe in die Hose packen. ^^ Und halt jeden Abmurksen kann.

Aber dafür leidet auch die "Inszenierung" der Story, also mir ist halt eine gute Erzählung wichtiger. Wenn sie es aber beides hinbekommen könnten, wäre das natürlich genial.

Ich muss aber schon sagen, dass Fallout 1+2 wirklich in dieser Hinsicht beides zu verbinden, nicht schlecht war. Der grauenhafte Fall wo es für mich nicht funktioniert ist Morrorwind. Aber das ist nicht für jeden so, manche lieben einfach Morrorwind und haben dafür auch gute Gründe.
Zuletzt geändert von FuerstderSchatten am 28.04.2014 14:07, insgesamt 3-mal geändert.
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Nightmare King Grimm
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Re: Dragon Age: Inquisition - Drei Klassen und die erste von

Beitrag von Nightmare King Grimm »

FuerstderSchatten hat geschrieben:
GeQo hat geschrieben:
Oh, Verzeihung, dass ich Euere Majestät unterbrochen habe. *augenroll*
Was gibt's da zu sagen, ich habe dir doch geantwortet. Ich finde eine Klasse Bauer oder Schmied bescheuert, aber das muss jeder selbst wissen. Obwohl Schmied hätte schon was, dann gäbe es wenigstens Sinn warum der Held in Bethesda Games immer anfängt herumzucraften.
Nur, dass deine Aussage keineswegs war, dass du das bescheuert fändest. Deine Aussage war: sowas ist in einem Fantasy Game keine Klasse. Und das habe ich lediglich angefochten, weil es genug Spiele gibt, die das widerlegen und zeigen, wie gut das funktionieren kann.
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FuerstderSchatten
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Re: Dragon Age: Inquisition - Drei Klassen und die erste von

Beitrag von FuerstderSchatten »

GeQo hat geschrieben:
FuerstderSchatten hat geschrieben:
GeQo hat geschrieben:
Oh, Verzeihung, dass ich Euere Majestät unterbrochen habe. *augenroll*
Was gibt's da zu sagen, ich habe dir doch geantwortet. Ich finde eine Klasse Bauer oder Schmied bescheuert, aber das muss jeder selbst wissen. Obwohl Schmied hätte schon was, dann gäbe es wenigstens Sinn warum der Held in Bethesda Games immer anfängt herumzucraften.
Nur, dass deine Aussage keineswegs war, dass du das bescheuert fändest. Deine Aussage war: sowas ist in einem Fantasy Game keine Klasse. Und das habe ich lediglich angefochten, weil es genug Spiele gibt, die das widerlegen und zeigen, wie gut das funktionieren kann.
Ok , wenn ich das so gesagt habe ist das absoluter Blödsinn, wie gesagt ich habe P&P Starwars gespielt, noch bevor es D&D D20 System wurde und da gab es allemöglichen "Klassenberufe".

Aber Klasse Schmied finde ich alles andere als toll trotzdem. ^^
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Nightmare King Grimm
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Re: Dragon Age: Inquisition - Drei Klassen und die erste von

Beitrag von Nightmare King Grimm »

FuerstderSchatten hat geschrieben:
Aber Klasse Schmied finde ich alles andere als toll trotzdem. ^^
Das kann auch gerne so sein. Ich finde gerade solche Klassen zB besonders gut, aus einem Grund: sie gehen über das 'Ich bin eine Damage Dealer Klasse' hinaus, was ich immer wieder sehr erfrischend finde. Denn beim drei Klassen System ist es ja das höchste der Gefühle, dass ich beim Krieger zwischen DD und Tank wählen darf. Der Schurke darf zwischen Range und Melee wählen. Höchstens der Magier hat in der Regel durch verschiedene Magiearten noch sowas wie eine Vielfalt, aber im Grunde laufen die meisten der 'Klassenspezifikationen' darauf hinaus, einfach nur so viel rauszuholzen wie möglich^^ Zumindest geht es mir dabei so. Gerade deshalb finde ich zB unkonventionelle Klassen so toll, weil sie oftmals darüber hinaus Effekte haben.
Ich verstehe zwar, dass man auch die drei Standardklassen mögen kann und ich werde mich davor hüten einem Spiel seine (mögliche) Qualität deswegen abzusprechen. Aber ich persönlich werde über die Jahre immer weniger Fan der klassischen drei.
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FuerstderSchatten
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Re: Dragon Age: Inquisition - Drei Klassen und die erste von

Beitrag von FuerstderSchatten »

GeQo hat geschrieben:
FuerstderSchatten hat geschrieben:
Aber Klasse Schmied finde ich alles andere als toll trotzdem. ^^
Das kann auch gerne so sein. Ich finde gerade solche Klassen zB besonders gut, aus einem Grund: sie gehen über das 'Ich bin eine Damage Dealer Klasse' hinaus, was ich immer wieder sehr erfrischend finde. Denn beim drei Klassen System ist es ja das höchste der Gefühle, dass ich beim Krieger zwischen DD und Tank wählen darf. Der Schurke darf zwischen Range und Melee wählen. Höchstens der Magier hat in der Regel durch verschiedene Magiearten noch sowas wie eine Vielfalt, aber im Grunde laufen die meisten der 'Klassenspezifikationen' darauf hinaus, einfach nur so viel rauszuholzen wie möglich^^ Zumindest geht es mir dabei so. Gerade deshalb finde ich zB unkonventionelle Klassen so toll, weil sie oftmals darüber hinaus Effekte haben.
Ich verstehe zwar, dass man auch die drei Standardklassen mögen kann und ich werde mich davor hüten einem Spiel seine (mögliche) Qualität deswegen abzusprechen. Aber ich persönlich werde über die Jahre immer weniger Fan der klassischen drei.
Ehrlich gesagt, komme ich aus einer Zeit, da gab es gar nicht die Idee von Tank, DD oder Supporter. Oder ich und meine Freunde hatten sie nicht in unseren P&P Abenden, ich mochte beispielsweise nie Magier, musste aber zwangsläufig einen Spielen.^^ Obwohl mir dafür die Kreativität völlig abgeht. Aber das tut ja hier auch nichts zur Sache.

Ich bin ein großer Fan von D&D und denke, dass die Klassen da auch genügend Abwechslung für jedermann bieten, 3 Grundklassen finde ich auch ein bisschen mager, aber zumindestens wird alles abgedeckt. Besser hätte ich natürlich mindestens 4 Grundklassen mit Kleriker (wieder als D&D Fan) gefunden, aber sie können die Mechanik von göttlicher Magie ja nicht nachträglich in die Lore jetzt noch reinquetschen.
johndoe827318
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Re: Dragon Age: Inquisition - Drei Klassen und die erste von

Beitrag von johndoe827318 »

du ziehst als Beweis für deine mehr als wackelige Theorie die 3 neusten Spiele der Reihe DA, wobei der erste Teil, (der bei Kennern als der schlechteste gilt)...
Das ist doch albern.
Wer sollen diese "Kenner" denn bitte sein? Alle, denen DA2 besser gefallen hat? Alle, die völlig deiner Meinung sind?
Die Resonanz zu Origins ist auch bei der Fachpresse (und ja, da gibt es durchaus viele RPG-Kenner wie z.B. Jochen Gebauer oder Christian Schmidt) um Welten besser ausgefallen als bei DA2. Das ist Fakt. Wie willst du da so eine Aussage denn bitte legitimieren? Durch Brakiris Vorzug von DA2, oder was?
Kannst ja gerne für DA2 argumentieren, aber hier saugst du dir doch einfach nur was aus den Fingern.