The Elder Scrolls 5: Skyrim: 20-Millionen-Marke geknackt

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Sarkasmus
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Re: The Elder Scrolls 5: Skyrim: 20-Millionen-Marke geknackt

Beitrag von Sarkasmus »

PixelMurder hat geschrieben: Es hilft übrigens, wenn man in solche Spielen seine eigene Rolle erschafft und dabei seine Fantasie spielen lässt, statt zu erwarten, dass man an der Hand genommen und einem alles vorgekäut wird.
Was bringt einem die eigene Fantasie wenn man die guten Questreihen an einer Hand abzählen kann oder wie fast alle Dungeons wie Copy/Paste aussehen.
Achja es lohnt sich nicht mal sich durch die Dungeons zu kämpfen da fast immer nur Müll auf ein wartet als Belohnung, mal von den Drachenschreie abgesehen.

Ja Skyrim hat seine Momente, leider gibt es nur viel zu wenige davon für ein RPG.
Falagar
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Re: The Elder Scrolls 5: Skyrim: 20-Millionen-Marke geknackt

Beitrag von Falagar »

Ist halt von Person zu Person total unterschiedlich, mich hat die Welt/Athmosphäre und Gesamtpaket deutlich mehr gepackt als z.b. als Dark Souls.... vor allem kann ich das Spiel immer wieder mal auch nach einer längeren Pause wieder anfangen und habe neue Motivation...
PixelMurder
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Re: The Elder Scrolls 5: Skyrim: 20-Millionen-Marke geknackt

Beitrag von PixelMurder »

Vielleicht betrachte ich die Sache milder, weil ich tatsächlich in den Motor von Skyrim gesehen habe(nach Steam über 1000 Stunden im Creation Kit) und weiss, welche Leistung dainhter steckt, die man gerne für selbstverständlich nimmt. Solltest vielleicht mal einen Hausmod machen, nachdem du die xtausende Assets durchgesehen hast, die man dazu verwenden kann und ihn dann mit NPCs beleben. Ich halte zumindest in dem Bereich Skyrim für den idealen Kompromiss zwischen möglichst vielen Quadratkilometern und einer möglichst abwechslungsreichen Umwelt(warst du schon mal im total leblosen Los Santos, wo man kaum irgendwas betreten kann?). Okay, der Feuerhammer in der letzten Kiste des Dungeons ist vollkommen sinnlos und lohnt kaum die Zeitverschwendung mit dem Schloss, vor allem, wenn man Schmied ist. Ist allerdings alles relativ, da man selbst in Vanilla-Skyrim ein zigfach grösseres Angebot an Waffen mit teilweise viel Stil hat, als etwa in Mass Effect 3, wenn ich auch gerne mit Anduril und Glamdring rumlaufe, weil ich es eben kann. Und da ich gerade das Spiel erwähne, wo man die Option auf Explosionen in drei Farben hat, egal, was man in den letzten drei Teilen geklickt hat. Die sind sicher episch, aber ich habe es jeweils als Shooter bis Marauder Shields gezockt, da in dem Fall "nichts" besser als "wenig" ist.
Ich denke, dass Skyrim ein Problem hat, das das Equivalent des Uncanney Valley in der Grafik ist. Wenn man aus der Höhle tritt, zum ersten Mal auf die Karte sieht und durch den Wald in Flusswald einläuft, erwarte man einen Realismus-Simulator, den man dann aber nicht kriegt, weil der in dieser Grösse unbezahlbar wäre. Dann hat man das Gefühl, das Spiel sei Scheisse, obwohl es an sich enorm vielfältige Dinge bietet, wenn auch teilweise mit diskutabler Tiefe und Qualität. In Mass Effect erwartet man hingegen kein tiefes Crafting-System oder Fraktionsreaktionen und Leben der NPCs und Klassen sind einfach vordefinierte Skill-Bündel und keine Erfahrungen, für die man zuerst 20 Stunden wandern muss(oder viel mehr, wenn man möchte). Ich nenne Skyrim auch ab und zu Wandersimulator, aber ich finde nicht, dass mich das freie Wandern zu jeder Zeit genervt hat, das eine tolle Abwechslung zum Dauer-Bombast eines Mass Effect 3 sein kann. Und dieses Wochenende habe ich sogar Teil 1 durchgezockt und jeden Nebenplaneten besucht, die den Begriff Modularität neu definieren, deshalb kann ich die Argument, Skyrim sei zu modular und der Loot sei sinnlos, relativieren.
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Brakiri
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Re: The Elder Scrolls 5: Skyrim: 20-Millionen-Marke geknackt

Beitrag von Brakiri »

Dies ist zwar ein durchaus beachtenswerter Erfolg, leider wohl aber auch die falsche Message an die Entwickler.
Skyrim ist in so ziemlich jeder wichtigen Disziplin schlechter als Oblivion oder Morrowind.
Es gibt keinen Spellmaker mehr, die Zauber/Beschwörungen sind extrem ausgedünnt, die Nebenquests sind kurz und wenig inspirierend, die Hauptquest ist wie immer in TES-Games schwach, und die Char-Entwicklung ist ebenfalls auf ein absolutes Minimum eingedampft worden.

Darüber hinaus quält sich das grosse Problem bezüglich Mangel an Konsequenzen/Einfluss erneut durchs Game. Effektiv spielt es keine Rolle, auf welcher Seite man ist, am Ende hat das wenig bis garkeinen Effekt.

Die einzigen Bereiche, in denen ich bei Skyrim Fortschritte ggü den alten Games sehe, sind Grafik, das Schmieden, und der Kampf. Alles andere ist schlechter oder so stark ausgedünnt oder entfernt worden, dass Skyrim wesentlich weniger lang fesselt als z.B. Oblivion oder Morrowind dies konnten.

Aber das ist nur meine Meinung.

Für das nächste TES, wenn es denn überhaupt kommen sollte, wünsche ich mir folgendes:

1. Spellmaker!!!
2. Mehr Zauber
3. Interessante Nebenstories
4. Eine passable Hauptstory
5. noch mehr Sinniges zu tun
6. Mehr Einfluss auf die Welt, und spürbare Auswirkungen meiner Handungen auf die Welt, gerne in einem Chapter-System ala Gothic, wenn ihr es nicht "live" hinkriegen solltet!
7. Wieder komplexere Char-Entwicklung, nicht diesen Feat-Baum-Mist!

Problem ist: Ich weiss dass ich es nicht kriege..daher sehe ich den weiteren TES-Games eher mit einem weinenden Auge entgegen, da ich weiss, es wird mir wohl wieder Spass machen, aber es ist mittlerweile soviel Potenzial verschenkt worden, dass es beim spielen schon weh tut!
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TheLaughingMan
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Re: The Elder Scrolls 5: Skyrim: 20-Millionen-Marke geknackt

Beitrag von TheLaughingMan »

Ich sehe das gemischt. Klar ist es zum einen eine "schlechte" Nachricht für Beth, weil sie im Grunde sagt "Versimplifiziert eure Spiele immer weiter, ist uns egal". Andererseits wissen wir ja das Skyrim größtenteils nicht so erfolgreich ist wegen dem was Bethesda geschaffen hat sondern wegen dem was die Community daraus gemacht hat. Was wiederum ein "gutes" Signal für andere Programmierer ist, ihre Produkte modreundlich zu machen/zu halten.

Btw wie soll man sich eine eigene Story schaffen wenn es der Welt vollkommen scheißegal ist was man tut oder lässt? Wie soll ich den bekannten kleptomanischen Dieb geben wenn ich trotzdem ohne Probleme in die Gemächer jedes Provinzfürsten vorgelassen werde? Wie soll ich mir erfolgreich vorstellen "Ich bin Erzmagier" wenn ich in keine Schule auch nur Lehrling bin aber trotzdem besagten Titel innehabe? Ich fürchte so weit reicht meine Vorstellungskraft dann doch nicht. Und ich habe mich Jahrelang mit NWN Grafik zufrieden gegeben weil die Fan Arbeit dort beispiellos genial war.
PixelMurder
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Re: The Elder Scrolls 5: Skyrim: 20-Millionen-Marke geknackt

Beitrag von PixelMurder »

Hätte jetzt auch eine Condition reingenommen, die es einem nur erlaubt, weiter zu kommen, wenn man zumindest Lehrling ist. Es gibt allerdings auch keine Pflicht, Erzmagier zu werden, wenn es einem nicht liegt.
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TheLaughingMan
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Re: The Elder Scrolls 5: Skyrim: 20-Millionen-Marke geknackt

Beitrag von TheLaughingMan »

Ich finde die "Tradition" das man Ende einer Gildenquestreihe automatisch Gilden Chef wird ohnehin dämlich. Zum einen weil man bei jeder einzelnen Questreihe weiß das der Chef höchstwahrscheinlich draufgeht oder sonstwie verschwindet. Zum anderen hätte man aus der Aufgabe Gilden Meister zu werden eine optionale, richtig schwere Quest machen können.
johndoe1544206
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Re: The Elder Scrolls 5: Skyrim: 20-Millionen-Marke geknackt

Beitrag von johndoe1544206 »

PixelMurder hat geschrieben:Hätte jetzt auch eine Condition reingenommen, die es einem nur erlaubt, weiter zu kommen, wenn man zumindest Lehrling ist. Es gibt allerdings auch keine Pflicht, Erzmagier zu werden, wenn es einem nicht liegt.
naja wenn man die questreihe abschließen will schon.
PixelMurder
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Re: The Elder Scrolls 5: Skyrim: 20-Millionen-Marke geknackt

Beitrag von PixelMurder »

Man muss auch die betreffende Questreihe nicht abschliessen. Das ist doch das Schöne an dem Spiel: Man muss überhaupt nichts.
maho76
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Re: The Elder Scrolls 5: Skyrim: 20-Millionen-Marke geknackt

Beitrag von maho76 »

Man muss auch die betreffende Questreihe nicht abschliessen. Das ist doch das Schöne an dem Spiel: Man muss überhaupt nichts.
du verlangst da ein diferenzieren der eigenen handlungen anhand des gepsielten charakterprofils, kurz, ein rollenspiel-gerechtes verhalten und ignorieren der vorgaben, die einem das spiel ANBIETET. das ist für viele halt zu viel, und deswegen beschwert sich dann der schwertschwingende barbar dass er in die magiergilde muss um die hauptquest abschliessen zu können. nach der Führung und dem besuch beim erzmagier einfach wieder gehen? "questhub magiergilde" einfach ignorieren? nee, das kannst du von den meisten spielern doch nicht verlangen, da steht doch dann noch was im questtagebuch, also MUSS man doch... ;)
Quests sind aber da um gemacht zu werden
hihi.

(ich persönlich stoppe da immer an der stelle wenn die kugel im großen Saal prunkt, sieht einfach schick aus).

die Sache mit dem abschliessenden Ehrentitel ist dämlich, das stimmt. ich persönlich empfinde es aber recht schnell nicht mehr als störend da man ja eh selten dran erinnert wird und es so viel zu tun gibt dass man eh schnell wieder was anderes macht. kann man jetzt auch so auslegen das "nix ne rolle spielt". doch, man selbst spielt die rolle. dass man ständig questtechnisch als überheld hingestellt wird, die npcs das aber gekonnt ignorieren? soll mir recht sein, wer will schon einen ständig hochgelobten Helden spielen? ;)
Zuletzt geändert von maho76 am 30.01.2014 15:23, insgesamt 3-mal geändert.
johndoe1544206
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Re: The Elder Scrolls 5: Skyrim: 20-Millionen-Marke geknackt

Beitrag von johndoe1544206 »

PixelMurder hat geschrieben:Man muss auch die betreffende Questreihe nicht abschliessen. Das ist doch das Schöne an dem Spiel: Man muss überhaupt nichts.
ja ich kann auch das spiel starten und dann 20h im kreis um helgen herumlaufen. Quests sind aber da um gemacht zu werden und in skyrim gibts jetzt nicht so viele längere questreihen. Es ist ja nicht so, dass man sich für sachen entscheiden muss. In einem Playthrough kann man alles machen, ohne, dass es sich iwie auswirkt. Einzige für oder gegen Entscheidung ist Imperial/Stormcloak. Ansonsten nimmt aber nichts Bezug auf meinen Charakter, meine Handlungen, Schwächen, Stärken etc. In Morrowind gabs immer auch ne Skillhürde, die man haben musste, um einen gewissen Rang zu bekleiden.

In Skyrim lern ich den Zauber, den ich brauche um in die Magiergilde einzutreten und den Rest mach ich dann mit ner Axt. Macht einfach keinen Sinn. Der Punkt, dass der spieler sagt "ich spiel keinen magiertypen, die questreihe mach ich also nicht" ist doch Mumpitz. Das ist das faulste was man an Spieldesign machen kann, dass man dem Spieler die Aufgabe gibt, sich selbst Beschränkungen aufzuerlegen, damit Sachen Sinn machen.
maho76
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Re: The Elder Scrolls 5: Skyrim: 20-Millionen-Marke geknackt

Beitrag von maho76 »

Das ist das faulste was man an Spieldesign machen kann, dass man dem Spieler die Aufgabe gibt, sich selbst Beschränkungen aufzuerlegen, damit Sachen Sinn machen.
stimmt, stattdessen haben sie ihre Ressourcen statt auf storytelling auf den ausbau der welt konzentriert und in der hinsicht ein Meisterwerk abgeliefert. danke beth, find ich super. ;)
(ich glaub ich zieh heute abend mal die verzeichnisstruktur aus dem Editor, damit man sich die ungehaure masse an individuellen Objekten und npcs mal anschauen kann)

Geschmäcker sind halt verschieden.

es stimmt, RPG-technisch ist fallout noch ein ganzes stück stärker. aber ehrlich gesagt mag ich auch den ungebrochenen spielfluss (in bezug auf "den Charakter leveln") den mir ein skyrim bietet. passt zum sandkasten.
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TheLaughingMan
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Re: The Elder Scrolls 5: Skyrim: 20-Millionen-Marke geknackt

Beitrag von TheLaughingMan »

@Maho76

Das ist doch das Problem. Es gibt kein Charakterprofil. Dazu müsste die eigene Figur überhaupt er so etwas wie einen Charakter entwickeln, und das ist von vornherein ausgeschlossen. Solch ein Charakterprofil kann nur entstehen wenn man etwas tut und die Welt in entsprechender Weise darauf reagiert. Was wiederum heißt das man sich durch seine Taten die Sympathien bzw. Antipathien von Leuten/Fraktionen zuzieht, wodurch sich dann bestimmte Türen öffnen oder für immer verschließen. Da solch ein Vorgehen welches in jedem CRPG was sein Geld halbwegs wert ist als Standard betrachtet wird für die Elder Scrolls aber offenbar so zumutbar ist wie den nächsten Teil als Text Adventure raus zu bringen ruht man sich auf dieser halbärschigen "Alles kann, nichts muss" Mentalität aus.

Klar kann ich mir in meinem Kopfkino vorstellen "Ich bin Schattenwind, der legendäre Meisterdieb", bis Mitternachts warten und mich dann durch ein Schloß schleichen und mir Wunder vorstellen was ich da mache, bis mich eine Wache sieht und dann....statt Alarm zu geben mich grüßt als wären wir Bekannte die sich beim Bäcker treffen. Und klar kann ich zum Vampir werden, mir für die nächsten 4 Monate in einer Höhle verkriechen und nachts ins nächste Dorf schleichen und Blut saugen, aber was habe ich davon? Es verändert am Ende ja auch nichts. Es gibt keine Entwicklung Ich könnte theoretisch bis zum Sankt Nimmerleinstag Wolken Schlösser bauen, aber solche Illusionen zu schaffen ist ja eigentlich Aufgabe der Programmierer...
maho76
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Re: The Elder Scrolls 5: Skyrim: 20-Millionen-Marke geknackt

Beitrag von maho76 »

ich weiss ja nicht wie du skyrim spielst (ist ja bei jedem ein wenig anders), aber sowohl mit meinem Vampir als auch mit meinem mörderbruder hab ich es mir über die zeit in allen ecken von himmelsrand versaut (ich geh ja als schurke nicht in den knast oder bezahle gar Geld zur Strafaussetzung) und muss mich inzwischen irgendwie durchmogeln um nicht ständig eins abzubekommen. Händler sind so nur noch schwer erreichbar, man ist zu einem Robin-Hood-dasein verdammt und beim rumreiten bekommt man halt nur noch auf die mütze > runter von der strasse. das als keine-spielauswirkung zu sehen ist ... fragwürdig. ;)
klar, wenn man dann einfach mal bezahlt oder immer wieder im loch einhockt (dauert in realziet ja keine 5 Minuten) bringt man sich halt um das Erlebnis eines verbrecherlebens, selbst schuld. die Möglichkeit zur "Resozialisierung" muss aber gegeben sein, denn man kann ja dann auch Läuterung erfahren... wenn man denn so spielen möchte. in skyrim muss man Entscheidungen fällen. nicht in irgendwelchen textboxgesprächen, sondern in bezug auf seinen Charakter und seine art zu spielen, ganz für sich, ohne das jemand einen ans patschehändchen nimmt mit quest und TextBox. wer das hinbekommt kann von dem game verzaubert werden. wer nicht ... sollte halt wirklich besser einen bogen um bethgames machen und dragonage spielen.

wie gesagt, ich bin x3 spieler, das game hat im Prinzip das gleiche "Problem", was ich nicht als eines sehe, denn ich mag das "alles geht, nichts muss" eben. geht aber nur bei einer NICHT streng definierten welt. und real-Needs-mods helfen natürlich sich von quests zu lösen. wer dringend ein bett oder futter braucht dem ist der abschluss der offenen quests schnell egal. ;)
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Purple Heart
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Re: The Elder Scrolls 5: Skyrim: 20-Millionen-Marke geknackt

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