The Witcher 3: Wild Hunt: "30 Mal größer als der Vorgänger"
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- Deuterium
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Re: The Witcher 3: Wild Hunt: "30 Mal größer als der Vorgäng
Open World muss doch auch nicht direkt heißen, dass man von Anfang an überall rumlaufen kann oder soll und dass die Story dadurch aus dem Blick verloren geht. Vor allem wenn die Gegner nicht mitleveln, heißt das für mich, dass es Gebiete gibt, deren Gegner zu stark sind, dass man sie sofort besiegen kann, oder irre ich mich? Diese Gebiete könnten dann gegen Ende der Geschichte zu bereisen sein. Ist doch in Dark Souls auch so ähnlich. Im Prinzip ist die Welt frei begehbar, aber wenn ich als Level 1 Charakter direkt mal auf den Friedhof marschiere, oder zu den Ruinen gibts wahrscheinlich erst mal eine Abreibung.
Also was ich damit sagen will. Für mich ist Open World nicht gleich eine Wandersim à la Skyrim von wegen Hole mein Paket am anderen Ende der Welt ab.
Also was ich damit sagen will. Für mich ist Open World nicht gleich eine Wandersim à la Skyrim von wegen Hole mein Paket am anderen Ende der Welt ab.
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bird.gif
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Re: The Witcher 3: Wild Hunt: "30 Mal größer als der Vorgäng
eben nicht ....Skyrim ist richtig richtig schlecht. Gute Sandbox = Morrowind aber davon bewegt sich Bethesda ja von Teil zu Teil immer mehr weg.Kajetan hat geschrieben:Weil es für Leute, die halt an Sandbox ihre Freude haben, eine schöne Sandbox ist.bentrion hat geschrieben:Weshalb ich gar nicht verstehe, wieso ein Skyrim so eine hohe Wertung bekommen konnte.
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johndoe1044785
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Re: The Witcher 3: Wild Hunt: "30 Mal größer als der Vorgäng
was bei dir so wohl so alles "richtig richtig schlecht" ist? wow 
- YBerion
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Re: The Witcher 3: Wild Hunt: "30 Mal größer als der Vorgäng
Da stehst du aber selbst bei TES Fans ziemlich alleine da.bird.gif hat geschrieben: eben nicht ....Skyrim ist richtig richtig schlecht. Gute Sandbox = Morrowind aber davon bewegt sich Bethesda ja von Teil zu Teil immer mehr weg.
Ich freue mich auf The Witcher 3 und ja, ich lasse mich gerne Hypen
Zu Opern World contra gute Story: das ist doch Quatsch. Bethseda bekommt keine guten Story's hin, weil sie nicht erzählen können/wollen, nicht weil die OW sie daran hindert. Man sollte also nicht davon ausgehen, dass CPProject Skyrim nacheifern wird, die werden schon wissen, wo ihre Stärke liegt.
Die Spiele waren bis jetzt wie eine Wiederholung der Geschichte aus den Büchern, allerdings nur auf die Struktur bezogen. Wir wären an dem Punkt angekommen, wo Geralt mit einer Gruppe von Abenteurern durch die, vom Krieg zerrütteten Lande zieht. Nur statt mit Milva, Cahir, Regis &co. anderen Charakteren. Für so ein Reiseabenteuer braucht man zwangsläufig eine offene Welt, um den Buchcharakter gerecht zu werden.
- Temeter
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Re: The Witcher 3: Wild Hunt: "30 Mal größer als der Vorgäng
Das hört sich richtig gut an. Gerade in den Büchern ging es ständig durch die Königreiche und um die Ereignisse während dieser Reisen - man hatte teilweise das Gefühl, dass das Grüppchen um Geralt niemals wirklich ankommt. Viele Ereignisse könnte man sogar perfekt in Quests unterbringen. Und Stalker und Dark Souls haben außerdem gezeigt, wie man Atmosphäre in Quasi-Open World erzeugt oder sogar interressante Geschichten erzählen kann. Witcher 2 hat das ja schon mit ein par Quests recht erfolgreich versucht nachzuahmen, es wirkte aber manchmal rechts seltsam, wie viele Ergeignisse man auf einen kleinen Raum gequetscht hat. Auch das Witcher-Prinzip, die Auswirkungen von Entscheidungen und Fehlern schön breitzutreten, kann man bestimmt klasse in einer offenen Welt umsetzen. Ich bin verdammt gespannt, was die daraus machen.
- Sylver001
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Re: The Witcher 3: Wild Hunt: "30 Mal größer als der Vorgäng
Genau wie Cyberpunk 2077ElGrmpel hat geschrieben:SHUT UP AND TAKE MY MONEY!
CDProject hat bei mir soviel Kredit, das Spiel wird ungesehen und ungetestet gekauft.
- Mojo8367
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Re: The Witcher 3: Wild Hunt: "30 Mal größer als der Vorgäng
ich persönlich fand oblivion auch noch ganz gut, die gildenquest haben mir sehr viel mehr spaß gemacht als in skyrim, allein erstmal aus jeder stadt ne empfehlung holen, war viel besser gemacht.bird.gif hat geschrieben:eben nicht ....Skyrim ist richtig richtig schlecht. Gute Sandbox = Morrowind aber davon bewegt sich Bethesda ja von Teil zu Teil immer mehr weg.
zudem immer mal ne abwechslung durch das oblivion-reich, das ich wesentlich besser fand als den kampf gegen drachen aktuell, die eh viel zu inflationär daher kommen, was mich allein in der akademie andauernd drachen angegriffen haben.
noch besser fand ich dann die komplettumwandlung nehrim, die auch so nen prinzip verfolgt hat
the witchter wird sich aber denk ganz anders spielen als skyrimDeuterium hat geschrieben: Diese Gebiete könnten dann gegen Ende der Geschichte zu bereisen sein. Ist doch in Dark Souls auch so ähnlich. Im Prinzip ist die Welt frei begehbar, aber wenn ich als Level 1 Charakter direkt mal auf den Friedhof marschiere, oder zu den Ruinen gibts wahrscheinlich erst mal eine Abreibung.
- Dark_Nema
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Re: The Witcher 3: Wild Hunt: "30 Mal größer als der Vorgäng
An alle die sagen, dass eine vernünftige Quest in einer Open World nicht möglich ist:
Klar ist es das. Wenn man sich hinter setzt und sich was ausdenkt. Das kann auch sehr atmospärisch werden. Das einzige was man dafür braucht ist Phantasie und eine Leidenschaft dafür, sich sowas auszudenken.
Ja, das IST zeitaufwändig und kann viel werden ABER damit muss man rechnen. Ansonsten wird das ganze Thema "Open World" missverstanden. Mit "Open World" muss von vorne herein klar sein, dass es aufwändig wird und zwar in SÄMTLICHEN Belangen.
Ich denke, CD Projekt weiß, was sie da tun. Wenn ich mich nicht irre, basiert es doch auf einer Buchrreihe? Bzw enthält Elemente davon? Das werden sie auch nicht grundlos gemacht haben.
Ich gehe mal davon aus, dass sie sich Gedanken gemacht haben werden. Man kann ja auch nicht immer auf dem alten Standard bleiben. Manchmal ist es nötig, weiter zu ziehen und neue Sachen auszuprobieren (führt nicht IMMER zum besten Ergebnis)
Anmerkung zu Skyrim: Skyrim basiert meiner Erfahrung nach auf der Welt und der Umgebung, auf dem ganzen drum herum. Nicht auf der Story. Da liegt das Problem bei Skyrim.
Und neue Spielmechaniken konnte Skyrim auch eher weniger bieten... war fast das selbe wie Oblivion, nur optimiert.
Trotzdem habe ich mir Skyrim angeguckt und werde es hoffentlich auch irgendwann mal vernünftig spielen... (wenn ich mal 120 stunden übrig habe :O)
Klar ist es das. Wenn man sich hinter setzt und sich was ausdenkt. Das kann auch sehr atmospärisch werden. Das einzige was man dafür braucht ist Phantasie und eine Leidenschaft dafür, sich sowas auszudenken.
Ja, das IST zeitaufwändig und kann viel werden ABER damit muss man rechnen. Ansonsten wird das ganze Thema "Open World" missverstanden. Mit "Open World" muss von vorne herein klar sein, dass es aufwändig wird und zwar in SÄMTLICHEN Belangen.
Ich denke, CD Projekt weiß, was sie da tun. Wenn ich mich nicht irre, basiert es doch auf einer Buchrreihe? Bzw enthält Elemente davon? Das werden sie auch nicht grundlos gemacht haben.
Ich gehe mal davon aus, dass sie sich Gedanken gemacht haben werden. Man kann ja auch nicht immer auf dem alten Standard bleiben. Manchmal ist es nötig, weiter zu ziehen und neue Sachen auszuprobieren (führt nicht IMMER zum besten Ergebnis)
Anmerkung zu Skyrim: Skyrim basiert meiner Erfahrung nach auf der Welt und der Umgebung, auf dem ganzen drum herum. Nicht auf der Story. Da liegt das Problem bei Skyrim.
Und neue Spielmechaniken konnte Skyrim auch eher weniger bieten... war fast das selbe wie Oblivion, nur optimiert.
Trotzdem habe ich mir Skyrim angeguckt und werde es hoffentlich auch irgendwann mal vernünftig spielen... (wenn ich mal 120 stunden übrig habe :O)
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johndoe1544206
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Re: The Witcher 3: Wild Hunt: "30 Mal größer als der Vorgäng
ach es zerreist doch keiner. Viele sind nur etwas skeptisch bei open world in bezug auf the witcher.Raiven hat geschrieben:Es heißt unter anderem auch, dass sich der 3. Teil des Hexer-Spiels mehr an die Romanvorlagen halten will ... und wer die Romane nicht kennt, der sollte einfach wissen, dass da soviel in den Königreichen passiert, dass es förmlich nach mehr Welt schreit.
Auch ist es gut zu wissen, dass sie sich wieder mehr auf die Monsterjagd mit der dazu nötigen Vorbereitung besinnen, denn egal was die Hexer auch für Schnetzler sein mögen, sie kämpfen ungern unvorbereitet...
Viel weiter möcht ich auch garnicht auf die Ankündigungen eingehen. ^^
Natürlich teile ich wie so viele andere die Zweifel an gutem Storytelling inklusive Open-World, bzw. Open-World inklusive gutem Storytelling.
Doch kann ich da eh nix dran ändern, was die da jetzt in ihrer Spieleschmiede so basteln und mehr als auf ein gutes / sehr gutes / exzellentes Ergebnis zu hoffen bleibt mir nicht übrig.
Das Spiel jetzt schon in der Luft zu zerreisen, ohne überhaupt Einblick zu haben ... sry aber das is dann doch etwas sehr verfrüht...
Die bücher habe ich gelesen, und ich persönlich habe bei open world immer noch das problem, dass da versucht wird die ganze welt auf die spielwelt zu projezieren. Ich mag open world spiele und hatte auch meinen spaß in skyrim etc, aber eben weil ich die witcher bücher auch glesen habe und vom storytelling und in tw2 angetan war, bin ich da etwas vorsichtig.
"In Echt" würde es Geralt eben mehr als 30-40 Minuten kosten, von einem Ende zum anderen zu Reisen. Da sind das eher mehrere Tagesreisen. Bei einem Openworld muss die Welt und die leeren Bereiche aber komprimiert und vollgestopft werden, da beim Spielen sonst pure langeweile aufkommt. Das war bei TW2 eben so ganz gut, dass man sich auf bestimmte Bereiche der Welt konzentriert hat und dort in Kapiteln diese Bereiche erfahren konnte. Man musste also die Größe der eigentlichen Welt nicht schrumpfen. Ich meine Skyrim ist als Spielwelt groß, aber wenn man sich mal überlegt zu Pferd ziemlich schnell von einem Ende zum anderen zu kommen, und dabei über Sümpfe und Hohe Berge alle 100 Meter an Trollen, Höhlen und Banditen vorbeikommt, dann ist das schon arg komprimiert abgebildet.
Da habe ich etwas Sorge bei TW3. Dass die Tragweite der Welt verloren geht, wenn die Schauplätze bezogen auf den realen Maßstab so nah beieinander liegen.
Das ist aber nur Sorge und ich wäre mehr als froh, wenn ich hier totalen Stuss erzählt habe. Aber so fühle ich mich halt bisher wenn ich Open World Spiele spiele, und das passt nicht so ganz zu TW. Zumindest für mich nicht.
- PanzerGrenadiere
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Re: The Witcher 3: Wild Hunt: "30 Mal größer als der Vorgäng
cdp, da kaufe ich eh blind jede omg wtf limited collectors edition.
- BurritoWeapon
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Re: The Witcher 3: Wild Hunt: "30 Mal größer als der Vorgäng
Red Dead RedemptionSteppenwälder hat geschrieben:Nenn mir ein Spiel mit riesiger offener Spielwelt mit ner vernünftigen Story. ?TheGandoable hat geschrieben:Yop gerade weil Bethesda ja für Ihr dichtes Storytelling bekannt ist....Steppenwälder hat geschrieben:Das wird nicht funktionieren. Sone riesiger Welt ist zu viel für ne vernünftige Story, man hat ja schon bei Skyrim gesehen, was für ein Quark dabei rauskommt.
- Deuterium
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Re: The Witcher 3: Wild Hunt: "30 Mal größer als der Vorgäng
Ich würde lügen, wenn ich behauptete, dass mich die Geschichte von RDR und vor allem das Ende nicht mitgenommen hätte, aber um die Geschichte mitzubekommen musste man Missionen spielen und die waren für mich ein besseres Schlafmittel. Da sollte sich CD Projekt sicher keine Inspiration für ihre Quests herholen.BurritoWeapon hat geschrieben:
Red Dead Redemption
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Mandarinenjoe
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Re: The Witcher 3: Wild Hunt: "30 Mal größer als der Vorgäng
könnte ja die ablösung für das tes universum werden...immerhin geht tes jetzt ja im mmo getümmel unter =)
- gollum_krumen
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Re: The Witcher 3: Wild Hunt: "30 Mal größer als der Vorgäng
Klasse. Jetzt fängt der letzte große Hoffnungsträger unter den Rollenspielentwicklern auch mit dieser "Hundertmal Größer!"-Propaganda an. Witcher 2 war mit sehr großem Abstand das beste Rollenspiel, was ich in letzter Zeit gespielt habe. Das schließt etwa 60 Stunden Skyrim, die mir viel Spass bereitet haben, ein. Aber eine gut erzählte, lineare Story ist (für mich persönlich) einfach eine andere Liga, die mich weit über das Spiel hinaus beeindruckt. Die Dynamik der ersten zwei Kapitel in Witcher 2 sind absolut einzigartig. Und auch auf die Gefahr hin, dass ich falsch liege: Ich kann mir beim besten Willen NICHT vorstellen, wie man das mit Sandbox verbinden will. Bei Witcher hatte ich immer den Eindruck, dass erst Quests und Story geschrieben werden. Im Anschluss wird dann die Umgebung so gestaltet, dass sie genügend Platz dafür bietet. Es nun andersrum anzugehen, halte ich für absolut den falschen Weg.
Was ist mit den einzigartigen Charakteren und den politischen Ränkespielen? Wie oft laufen sich wichtige Charaktere zufällig über den Weg, wen jeder 30 Km entfernt in seinem Schloss hockt?
Skyrim ist sicher gut, aber IMO nicht wegen besonders guter Quests und erst recht nicht wegen guter Charaktere, die sind nämlich austauschbar wie chinesische Nachrichtensprecher.
Was ist mit den einzigartigen Charakteren und den politischen Ränkespielen? Wie oft laufen sich wichtige Charaktere zufällig über den Weg, wen jeder 30 Km entfernt in seinem Schloss hockt?
Skyrim ist sicher gut, aber IMO nicht wegen besonders guter Quests und erst recht nicht wegen guter Charaktere, die sind nämlich austauschbar wie chinesische Nachrichtensprecher.
- magandi
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Re: The Witcher 3: Wild Hunt: "30 Mal größer als der Vorgäng
das beste ist geralts neuer bart
