Diablo III: Viele Item-Auktionen auch bei ebay

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Sevulon
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Re: Diablo III: Viele Item-Auktionen auch bei ebay

Beitrag von Sevulon »

Nicht wirklich, da absolut kein Zusammenhang besteht..
r.u.h.i
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Beitrag von r.u.h.i »

kein zusammenhang zu blizzard direkt vlt.,aber das was Die!Coloss schrieb beschreibt die verrohung und verdummung einer Generation,die ihre Kraft und ihr geld in dinge steckt die de facto bullshit sind.ich würde vlt nicht soweit gehen und sagen das dass ein Gesellschaftlches prob. ist aber es ist eines der gamer-community.kein wunder wieso games als solches nicht als die kunstform anerkannt werden die sie sind sondern höchsten als entertainment um suchtis zu bedienen und ihnen das geld aus der tasche zu ziehen.wie bei pornos oder drogen.
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Wigggenz
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Re: Diablo III: Viele Item-Auktionen auch bei ebay

Beitrag von Wigggenz »

Was mir im anderen Thread leider nicht erklärt wurde, was mich aber immer noch beschäftigt ist Folgendes:

Angenommen, ich spiele Diablo mit dem Vorsatz, das Echtgeld-AH zu ignorieren, habe aber nur wenig Glück beim Finden von Items. Reicht das Gold, was ich im Spiel finde, aus, um im Gold-AH gute bis sehr gute Items zu kaufen?

Da würde mich mal die Erfahrung von D3-Spielern interessieren.
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Melcor
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Re: Diablo III: Viele Item-Auktionen auch bei ebay

Beitrag von Melcor »

Wigggenz hat geschrieben:Was mir im anderen Thread leider nicht erklärt wurde, was mich aber immer noch beschäftigt ist Folgendes:

Angenommen, ich spiele Diablo mit dem Vorsatz, das Echtgeld-AH zu ignorieren, habe aber nur wenig Glück beim Finden von Items. Reicht das Gold, was ich im Spiel finde, aus, um im Gold-AH gute bis sehr gute Items zu kaufen?

Da würde mich mal die Erfahrung von D3-Spielern interessieren.

Nein, definitiv nicht. Willst du gute Items für Gold kaufen, musst du gezielt Gold farmen. Macht aber im Endeffekt keinen großen Unterschied. Ob du nun stundenlang Items farmst oder Gold.
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Wigggenz
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Re: Diablo III: Viele Item-Auktionen auch bei ebay

Beitrag von Wigggenz »

Melcor hat geschrieben:
Wigggenz hat geschrieben:Was mir im anderen Thread leider nicht erklärt wurde, was mich aber immer noch beschäftigt ist Folgendes:

Angenommen, ich spiele Diablo mit dem Vorsatz, das Echtgeld-AH zu ignorieren, habe aber nur wenig Glück beim Finden von Items. Reicht das Gold, was ich im Spiel finde, aus, um im Gold-AH gute bis sehr gute Items zu kaufen?

Da würde mich mal die Erfahrung von D3-Spielern interessieren.

Nein, definitiv nicht. Willst du gute Items für Gold kaufen, musst du gezielt Gold farmen. Macht aber im Endeffekt keinen großen Unterschied. Ob du nun stundenlang Items farmst oder Gold.
Also hätte man als Gelegenheitsspieler keine große Chancen auf gute Items (Dropglück ausgenommen) ohne das Echtgeld-AH?
johndoe713589
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Re: Diablo III: Viele Item-Auktionen auch bei ebay

Beitrag von johndoe713589 »

Wigggenz hat geschrieben:
Melcor hat geschrieben:
Wigggenz hat geschrieben:Was mir im anderen Thread leider nicht erklärt wurde, was mich aber immer noch beschäftigt ist Folgendes:

Angenommen, ich spiele Diablo mit dem Vorsatz, das Echtgeld-AH zu ignorieren, habe aber nur wenig Glück beim Finden von Items. Reicht das Gold, was ich im Spiel finde, aus, um im Gold-AH gute bis sehr gute Items zu kaufen?

Da würde mich mal die Erfahrung von D3-Spielern interessieren.

Nein, definitiv nicht. Willst du gute Items für Gold kaufen, musst du gezielt Gold farmen. Macht aber im Endeffekt keinen großen Unterschied. Ob du nun stundenlang Items farmst oder Gold.
Also hätte man als Gelegenheitsspieler keine große Chancen auf gute Items (Dropglück ausgenommen) ohne das Echtgeld-AH?

hätte man bei diablo 2 auch nicht ... und da gab es kein AH
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Sevulon
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Re: Kommentar

Beitrag von Sevulon »

r.u.h.i hat geschrieben:kein zusammenhang zu blizzard direkt vlt.,aber
Kein aber und auch kein entfernter Zusammenhang. Ob im Iran Homosexuelle aufgehängt werden hat doch nichts damit zu tun, ob wir hier Geld für Diablo oder Comics, Autos, CDs, DVDs, iPhones oder sonst irgendwas ausgeben. Selbst wer sein Geld wirklich nur für "Nützliches" ausgibt und den Rest spendet, wird dem Homosexuellen im Iran nicht helfen können und er wird trotzdem gehängt. Warum? Weil das ein gesellschaftliches Problem im Iran ist, das ein Umdenken im Iran, unter den Iranern selbst, erfordert - und nicht bei uns. Eine solche Veränderung muss immer von Innen erfolgen, das lässt sich nicht von Außen aufdrängen. Etwas, das die Amis auch langsam zu kapieren scheinen bei ihrem militärischen Feldzug für mehr Demokratie auf der Welt.
das was Die!Coloss schrieb beschreibt die verrohung und verdummung einer Generation,die ihre Kraft und ihr geld in dinge steckt die de facto bullshit sind.ich würde vlt nicht soweit gehen und sagen das dass ein Gesellschaftlches prob.
Ach, Blödsinn. Unsere Urgroßväter haben ihr Geld in ihre Briefmarken- und Sammelkartensammlung gesteckt, da ist auch kein großer Unterschied zu In-Game-Items. Die Menschheit hat schon immer billigen Ramsch gesammelt und dafür einen Haufen Geld ausgegeben, eben weil es selten - und dadurch begehrt - ist. Ein Künstler kritzelt etwas mit Farbe auf eine Leinwand und aus einem Gegenstand, der die Produktionskosten von wenigen Euro [oder früher halt ein paar Mark] hat wird ein Kunstwerk, dass sich für mehrere Hundert oder gar Millionen Euro verkauft. Weils halt jemand toll findet und es ihm soviel Geld wert ist. Genau wie halt hier jemand bereit ist ein paar hundert Euro für eine 1k DPS-Einhandwaffe auf den Tisch zu legen. Klar kann man darüber den Kopf schütteln, das kann ich über die Briefmarken oder die Kunstwerke auch.
Sicher, das Kunstwerk kann man sich irgendwo hinstellen oder hängen. Mit dem D3-Item kann man halt spielen, ist auch was. Und einen Wiederverkaufswert hat beides, der schwankt. Manches wird auf Zeit billiger, anderes nimmt an Wert zu. Prinzipiell ist das Geld aber nicht unbedingt weg, im Idealfall macht man sogar gewinn, indem man billig einkauft und teuer wieder verkauft. Eine Idee, die ebenfalls nahezu so alt ist wie die Menschheit selbst.

Sammel'irrsinn' gabs schon vor hunderte von Jahren. Selbst im frühsten Mittelalter hat irgendwer Gewürze, Muscheln, Tonfiguren oder sonst irgend einen Schrott billig in Land A ein- und in Land B für Umsummen verkauft, obwohl sie weder jemand benötigte noch sie im entferntesten soviel wert waren. Im alten Ägypten der Pharaonen waren besonders kunstvolle Vasen begehrt, für die Leute Summen ausgaben, die ihrem Jahreseinkommen entsprachen - nur um sie anschließend, nach ihrem Tod, mit sich zu begraben. Es. Ist. Nichts. Neues.
Zuletzt geändert von Sevulon am 19.06.2012 16:42, insgesamt 4-mal geändert.
Armin
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Re: Diablo III: Viele Item-Auktionen auch bei ebay

Beitrag von Armin »

4P|Bodo hat geschrieben: Da dürftest du die rühmliche Ausnahme sein, denn bei solchen Verdienstmöglichkeiten dürfte bei den meisten die Profitgier siegen.
Also bei mir auf jeden Fall! Zocken und absahnen, ist doch genial.
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cujo31
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Re: Diablo III: Viele Item-Auktionen auch bei ebay

Beitrag von cujo31 »

@Sevulon:

Danke für diesen Beitrag, absolut auf den Punkt gebracht !!!

Ich find`s toll, wie irgendwelche Schlauberger und Besserwisser immer meinen an solchen Dingen den Niedergang unserer Gesellschaft festmachen zu müssen, bzw. immer sich verpflichtet zu fühlen diese Themen in den Kontext zu den großen Problemen der Welt setzen zu müssen.
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RuNN!nG J!m
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Re: Diablo III: Viele Item-Auktionen auch bei ebay

Beitrag von RuNN!nG J!m »

700€ für ein virtuelles Schwert :o
Ich glaube, ich lasse mich doch noch überreden mit Diablo anzufangen :ugly:

Das wäre schon was... Gemütlich mit Kumepls zocken und dann irgendwann mal *bäm!* lässt ein Gegner was sehr Rares liegen, womit man sich den nächsten Urlaub finanzieren kann^^
Ich würde zwar selber niemals für sowas echtes Geld hinlegen, aber wenn andere es dicke haben, bitte sehr :)
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sourcOr
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Beitrag von sourcOr »

Sevulon hat geschrieben:(...)
Ach, Blödsinn. Unsere Urgroßväter haben ihr Geld in ihre Briefmarken- und Sammelkartensammlung gesteckt, da ist auch kein großer Unterschied zu In-Game-Items. Die Menschheit hat schon immer billigen Ramsch gesammelt und dafür einen Haufen Geld ausgegeben, eben weil es selten - und dadurch begehrt - ist. Ein Künstler kritzelt etwas mit Farbe auf eine Leinwand und aus einem Gegenstand, der die Produktionskosten von wenigen Euro [oder früher halt ein paar Mark] hat wird ein Kunstwerk, dass sich für mehrere Hundert oder gar Millionen Euro verkauft. Weils halt jemand toll findet und es ihm soviel Geld wert ist. Genau wie halt hier jemand bereit ist ein paar hundert Euro für eine 1k DPS-Einhandwaffe auf den Tisch zu legen. Klar kann man darüber den Kopf schütteln, das kann ich über die Briefmarken oder die Kunstwerke auch.
Sicher, das Kunstwerk kann man sich irgendwo hinstellen oder hängen. Mit dem D3-Item kann man halt spielen, ist auch was. Und einen Wiederverkaufswert hat beides, der schwankt. Manches wird auf Zeit billiger, anderes nimmt an Wert zu. Prinzipiell ist das Geld aber nicht unbedingt weg, im Idealfall macht man sogar gewinn, indem man billig einkauft und teuer wieder verkauft. Eine Idee, die ebenfalls nahezu so alt ist wie die Menschheit selbst.

Sammel'irrsinn' gabs schon vor hunderte von Jahren. Selbst im frühsten Mittelalter hat irgendwer Gewürze, Muscheln, Tonfiguren oder sonst irgend einen Schrott billig in Land A ein- und in Land B für Umsummen verkauft, obwohl sie weder jemand benötigte noch sie im entferntesten soviel wert waren. Im alten Ägypten der Pharaonen waren besonders kunstvolle Vasen begehrt, für die Leute Summen ausgaben, die ihrem Jahreseinkommen entsprachen - nur um sie anschließend, nach ihrem Tod, mit sich zu begraben. Es. Ist. Nichts. Neues.
Das was du nebenbei als unwichtig abtust - Stichwort digital - ist aber nunmal der entscheidene Punkt, über den sich diese Ingame-Items von Briefmarken oder Autos unterscheiden. Diese Waffen sind nämlich in ein paar Jahren garnichts mehr Wert und während der eine seine Luxuskarosse als Oldtimer anmeldet und der Ur-Opa seinem ... der Opa seinem Enkel seine Briefmarkensammlung zeigt, kauert das 700€-Schwert bis in alle Ewigkeit auf Blizzards Servern und wartet sehnsüchtig darauf, dass sein Besitzer sich mal wieder in Diablo 3 einloggt. Einfach aus diesem Grund würde ich doch scharf abgrenzen - gilt übrigens für fast alle elektronischen Geschichten und seien es die Geräte selbst. Kaufen kann sie ja jeder nach eigenem Gutdünken mit einem nach oben unbegrenzten Budget, aber da ist doch die allgemein Akzeptanz heutzutage noch auf einem ganz anderen Niveau als bei sonstigen Luxusobjekten, das muss klar sein. Mit Sammeln hat das übrigens nichts zu tun.
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Sevulon
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Re: Kommentar

Beitrag von Sevulon »

sourcOr hat geschrieben:Das was du nebenbei als unwichtig abtust - Stichwort digital - ist aber nunmal der entscheidene Punkt, über den sich diese Ingame-Items von Briefmarken oder Autos unterscheiden. Diese Waffen sind nämlich in ein paar Jahren garnichts mehr Wert und während der eine seine Luxuskarosse als Oldtimer anmeldet und der Ur-Opa seinem ... der Opa seinem Enkel seine Briefmarkensammlung zeigt, kauert das 700€-Schwert bis in alle Ewigkeit auf Blizzards Servern und wartet sehnsüchtig darauf, dass sein Besitzer sich mal wieder in Diablo 3 einloggt. Einfach aus diesem Grund würde ich doch scharf abgrenzen - gilt übrigens für fast alle elektronischen Geschichten und seien es die Geräte selbst. Kaufen kann sie ja jeder nach eigenem Gutdünken mit einem nach oben unbegrenzten Budget, aber da ist doch die allgemein Akzeptanz heutzutage noch auf einem ganz anderen Niveau als bei sonstigen Luxusobjekten, das muss klar sein. Mit Sammeln hat das übrigens nichts zu tun.
Ich bring als Gegenbeispiel einfach mal Sammelkartenspiele. Magic, YuGiOh, Pokemon.. keine Ahnung, was die Kids da heute auf den Tisch kloppen. Punkt ist: Es gibt da immer mal Karten, die sind nen Haufen wert, und deren Wahrscheinlichkeit, sie selbst aus dem Booster zu ziehen, gen Null tendiert. So wie aktuell bestimmte Items bei Diablo 3. Da kauft man sich dann für viel Geld bei irgendwelchen Händlern besagte Karten und spielt damit. Wie bei Diablo 3 im Grunde. Dann kommt irgendwann ein neues Ergänzungspack mit besseren Karten, oder die Turnierebene verändert sich oder der Turnierorganisator nerft einfach bestimmte Dinge.. und schwupps, ist die Karte nix mehr wert. Genau das Gleiche wie bei Diablo 3.
Eine Waffe mit einer bestimmten, tollen Eigenschaft bei Diablo ist jetzt 200 € Wert und irgend ein Playset vom rosaroten Drachen mit halbschwulem Blick geht für den gleichen Preis über den Tisch. Es kommt ein neuer Patch mit einem Nerf für die Eigenschaft und die Waffe ist plötzlich kaum noch was wert. Beim Kartenspiel kommt eine neue Edition mit einer Anti-Karte, die den Drachen problemlos killt und das Playset ist ebenfalls nichts mehr wert, weil ihn keiner mehr spielen will.

Das ist nur EIN Beispiel für nichtdigitalen Wertverlust. Kunst durchläuft mitunter einen ähnlichen Effekt. Es gibt immer bestimmte Sammelobjekte die aktuell besonders gefragt sind. Irgendwann sind sie nicht mehr gefragt und dann auch nichts mehr wert. Auch gibt es hier ganz relle Abnutzungserscheinungen. Kurz nicht aufgepasst und die teure Sammler-Vase ist futsch. Briefmarken und Sammelkarten vergilben. Deine Film-DVD bekommt einen Kratzer und kann nicht mehr abgespielt werden. Du hast dein Geld damals in die T-Aktie oder aktuell in die Facebook-Aktie gesteckt und durch die Kursabstürze wahnsinnige Verluste erlitten. Kunsthistoriker finden heraus, dass dein Gemälde, von dem jeder dachte es stamme von Picasso, in Wahrheit von irgend einem unbekannten Bauern stammt und deshalb nichts wert ist.

Wenn du das 700 € - Schwert nicht mehr magst, dann verkauf es wieder. Das geht. Genau wie mit materielen Dingen kannst du auch mit immateriellen Dingen handeln und sie nicht nur kaufen, sondern auch verkaufen. Ob du wieder soviel Geld kriegst oder nicht oder vielleicht sogar gar mehr*.. darüber entscheidet dann der Markt. Aber mit Digital oder Nicht-Digital hat das nichts zu tun. Nur mit Angebot und Nachfrage.

* Es kann nämlich auch andersrum laufen. Vielleicht kommt auch ein neuer Patch, durch die die Waffe sogar NOCH BESSER wird, da die Eigenschaften darauf besser werden. Genau wie sich das Metagame auf der Turnierebene beim Kartenspiel vielelicht so verändert, dass man ohne Drachen so gut wie keine Chance hat und die Drachen dadurch noch mehr wert werden. Es geht nicht immer nur Einseitig Bergab.

Edit: Das Sammelkartenbeispiel gabs auch schon bei unseren Urgroßvätern, bevor es jetzt wieder heißt, dass nur unsere Generation kaputt wäre. Die haben sich zwar nicht mit Monstern auf Papier geprügelt, aber halt bspw. Fussballkarten gesammelt. Wenn ein bestimmter Spieler ne scheiß Saison gespielt hat, dann war er auch nur noch die Hälfte wert. Genausogut konnte eine billige Karte plötzlich massiv an Wert gewinnen, wenn ein vorher unbeachteter Spieler halt plötzlich zum Publikumsliebling wurde und jeder die Karte haben wollte.
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Provo
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Re: Diablo III: Viele Item-Auktionen auch bei ebay

Beitrag von Provo »

Aber warum müssen diese Mechanismen unmittelbarer Teil des Spiels sein?
Warum hat man nicht einfach Spiel Spiel sein lassen?
Falagar
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Re: Diablo III: Viele Item-Auktionen auch bei ebay

Beitrag von Falagar »

RuNN!nG J!m hat geschrieben:700€ für ein virtuelles Schwert :o
Ich glaube, ich lasse mich doch noch überreden mit Diablo anzufangen :ugly:

Das wäre schon was... Gemütlich mit Kumepls zocken und dann irgendwann mal *bäm!* lässt ein Gegner was sehr Rares liegen, womit man sich den nächsten Urlaub finanzieren kann^^
Ich würde zwar selber niemals für sowas echtes Geld hinlegen, aber wenn andere es dicke haben, bitte sehr :)
Jo den Wunsch hätten wohl viele, nur ist es halt net so leicht so einen Gegenstand zu finden...
Die Leute, die soviel Geld für so ein Item ausgeben mögen eurer Meinung ja vieles sein, aber so blöd das man soviel Geld für ein 0815 Gegenstand ausgibt ist nun auch keiner.
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Mirabai
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Re: Diablo III: Viele Item-Auktionen auch bei ebay

Beitrag von Mirabai »

Provo hat geschrieben:Aber warum müssen diese Mechanismen unmittelbarer Teil des Spiels sein?
Warum hat man nicht einfach Spiel Spiel sein lassen?
Weil es diesen handel schon vor 12 Jahren gegeben hat, in Diablo 2 wurde ständig etwas auf Ebay und co verkauft/gekauft. Blizzard will einfach ein Stück vom Kuchen ab haben, bietet dafür den "usern" eine sichere Plattform um dieses durch zu führen.

Problem ist jedoch das Gold AH wird nach und nach verdrängt, z.b die richtig guten Items gibt es kaum bis garnicht mehr im Gold AH und falls sie dort auftauschen kosten sie 23092838293902763782367 Gold.

Im Euro AH sind diese aber meist 5-10 mal drin für 9-200€. Aber ich kann es auch verstehen, ich verkauf auch alles mögliche im Euro AH.

Mirabai