Mass Effect 3: Action, Story oder beides?
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PixelMurder
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Ich weiss ja nicht, welches Spiel und auf welchem Schwierigkeitsgrad du gezockt hast, aber mein ME2 auf Wahnsinn beschreibst du damit nicht.PanzerGrenadiere hat geschrieben: ausserdem waren die skills in me2 so schwach, dass es kaum sinn gemacht hat die zu benutzen, auch wenn die reg zeiten deutlich geringer waren, was aber zur folge hatte, dass alle skills deaktiviert waren.
Der Brandstrahl hat alles zerstört(auch Schilde) und konnte von einem geskillten Techniker an den meisten Orten praktisch als einzige Waffe eingesetzt werden und das selbst auf dem Reaper. Man muss sich mal an den Cooldown gewöhnen, der aber je nach Skill schlussendlich kaum viel langsamer ist, als eine Shotgun, die man jedes Mal nachladen müsste.
Der Cooldown war eher auf dem Team ätzend, z.B. der Drohne von Tali, sodass sie praktisch nutzlos wurde. Trotzdem: wenn man das einübt und die Skills kennt, kann man eigene und Team-Skills in einem praktisch unaufhörlichen Rythmus reinschmeissen.
- Kajetan
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Es IST aber ein Shooter im Kern seines Wesens. Der um zusätzliche Gameplay-Elemente aus Sneaky-Spielen, aus RPGs und viel Story angereichert und etwas im Tempo gedrosselt wurde. Diese zusätzliche Elemente ordnen sich diesem grundlegenden Kern unter und versuchen nicht aus Deus Ex etwas zu machen, was es nicht ist.Brakiri hat geschrieben: @Deus Ex
Es sollte auch kein Shooter sein.
Und da diese Mischung bei Deus Ex ja auch so gut gelungen ist, bildet sie ein einheitlich wirkendes Spiel aus eine Guß. Dieses "Mehr als die Summe seiner Einzelteile" habe ich bei ME1 nie gemerkt, ich habe immer deutlich gesehen, wo der Shooter-Part aufhört und der RPG-Part beginnt. Und als ich aufgehört habe in ME1 ein RPG zu sehen und es wie einen Shooter mit angetackerten zusätzlichen Elementen zu betrachten, hat da auch etwas besser funktioniert. Und wenig überraschend empfand ich viele RPG-Elemente in ME1 dann auch aufgesetzt und unpassend.
Es ist daher kein Wunder, wenn ein ME2 in der Kritik besser wegkommt, weil man den RPG-Part entschlackt hat. Bioware ist mit ME1 diese Fusion aus Shooter und RPG nicht gelungen, also entfernt man konsequent die Teile, die nicht dazu passen, weil man keine Ahnung hat, wie man sie integrieren kann.
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f1f2f3
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Es gibt genug Beispiele, wie man Shooter-Elemente und RPG-Elemente sinnvoll kombinieren kann. Leider hat BioWare bei ME 2 in der Tat einfach alles entfernt, was vermeintlich nicht gut funktioniert hat, anstatt es zu verbessern. Genau das hätte man aber bei einem Nachfolger eines Top-Spiels und bei einem Top-Entwickler wie BioWare erwarten können.
Da sie aber zudem auch viele Elemente entfernt haben, die sehr wohl funktionierten, muss man davon ausgehen, dass es mitnichten darum ging, ein besseres Spiel zu entwickeln. Vielmehr zielten fast alle ihre Änderungen darauf ab, die Entwicklungszeit zu verkürzen und das Spiel kompatibler mit dem Action-Mainstream zu machen. Genau dasselbe machten sie ja auch bei Dragon Age 2, dort fiel es dann ja auch vielen der etwas weniger anspruchsvollen Spieler auf, die es bei Mass Effect 2 noch nicht bemerkten oder wahrhaben wollten.
Dass die sogenannte Fachpresse alle Änderungen dann wie bei praktisch jedem Spiel der großen Publisher kritiklos abfeiert, darf man nicht für bare Münze nehmen.
Wir können bloß hoffen, dass Mass Effect 3 nicht mit einer ähnlichen Herangehensweise entwickelt wird wie Mass Effect 2 und Dragon Age 2.
Da sie aber zudem auch viele Elemente entfernt haben, die sehr wohl funktionierten, muss man davon ausgehen, dass es mitnichten darum ging, ein besseres Spiel zu entwickeln. Vielmehr zielten fast alle ihre Änderungen darauf ab, die Entwicklungszeit zu verkürzen und das Spiel kompatibler mit dem Action-Mainstream zu machen. Genau dasselbe machten sie ja auch bei Dragon Age 2, dort fiel es dann ja auch vielen der etwas weniger anspruchsvollen Spieler auf, die es bei Mass Effect 2 noch nicht bemerkten oder wahrhaben wollten.
Dass die sogenannte Fachpresse alle Änderungen dann wie bei praktisch jedem Spiel der großen Publisher kritiklos abfeiert, darf man nicht für bare Münze nehmen.
Wir können bloß hoffen, dass Mass Effect 3 nicht mit einer ähnlichen Herangehensweise entwickelt wird wie Mass Effect 2 und Dragon Age 2.
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Sarabi
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Solange sie nicht die Story grundlegend versemmeln, kann ich auch mit einem verstärktem Shooteranteil leben. Es ist sowieso etwas.. naja.. eigenartig Shepard immer wieder von neuem von null auf Held zu bringen. Und nochmal kauf ich denen den Anfang von ME2 nicht ab .-)
Es wäre besser gewesen, wenn sie sich von vornherein auf ein Skillsystem festgelegt hätten, was sie dann nur jedesmal erweitern würden. Aber es jedesmal umzuschmeißen.. das musste doch nun nicht sein.
Wenn es sich im Kern ähnlich spielt, die vielen Gespräche drin bleiben, die Skills spürbare Verbesserungen bringen und einige Entscheidungen weitreichende Konsequenzen haben, dann ist es sicher einen Kauf wert.
Wenn sie aber die Seele aus dem Spiel reissen, so wie CnC4 es getan hat. *schauder, kotzreizunterdrück* - Dann lass ichs natürlich. Aber das kann keine absichtlich platz.. ich meine versehentlich platzierte Frühbetaversion sagen. :wink:
Grüße............... Sarabi
Es wäre besser gewesen, wenn sie sich von vornherein auf ein Skillsystem festgelegt hätten, was sie dann nur jedesmal erweitern würden. Aber es jedesmal umzuschmeißen.. das musste doch nun nicht sein.
Wenn es sich im Kern ähnlich spielt, die vielen Gespräche drin bleiben, die Skills spürbare Verbesserungen bringen und einige Entscheidungen weitreichende Konsequenzen haben, dann ist es sicher einen Kauf wert.
Wenn sie aber die Seele aus dem Spiel reissen, so wie CnC4 es getan hat. *schauder, kotzreizunterdrück* - Dann lass ichs natürlich. Aber das kann keine absichtlich platz.. ich meine versehentlich platzierte Frühbetaversion sagen. :wink:
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Damn good coffee
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@ Brakiri
Das Planetenscannen war doof, stimmt, aber immer noch besser als das endlose Rumfahren auf immer gleichen Planeten wie in ME1, das ansonsten auch nur aus ballern und labern bestanden hat, wobei dabei das Ballern eintöniger war (lag vielleicht auch an den immer gleichen Klonräumen). Sicher muss einem das Gameplay von ME2 nicht gefallen, aber ME1 war in diesem Punkt ganz sicher nicht besser.
Das Planetenscannen war doof, stimmt, aber immer noch besser als das endlose Rumfahren auf immer gleichen Planeten wie in ME1, das ansonsten auch nur aus ballern und labern bestanden hat, wobei dabei das Ballern eintöniger war (lag vielleicht auch an den immer gleichen Klonräumen). Sicher muss einem das Gameplay von ME2 nicht gefallen, aber ME1 war in diesem Punkt ganz sicher nicht besser.
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f1f2f3
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Das "endlose Rumfahren auf immer gleichen Planeten", die nebenbei übrigens keineswegs immer gleich waren, nennt man auch "Erkunden und Entdecken", was Teil eines jeden guten Rollenspiels ist. Dass dieser Teil in Mass Effect 1 ein wenig eintönig war, heißt ja nicht, dass man es für den zweiten Teil durch noch eintönigeres Planeten-Anklicken ersetzen muss. Verbessern hätten sie diesen Modus sollen, aber dann hätte man Mass Effect ja nicht so schnell auf den Markt schmeißen können.
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Ragism
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Interessant. Ich hätte nie gedacht, daß die Story an sich so viele Fans finden würde. In meinen Augen bot Mass Effect zwar zwischendurch immer wieder nette Dialoge und ein paar ganz nette Charaktere, lebte aber eigentlich nur von Versatzstücken anderer Sci-Fi-Werke. Würde man das ganze als Film oder Buch bewerten, wäre das ganze ME-Univserum an Langeweile und Durchschnittlichkeit kaum zu unterbieten.
Ich persönlich hab auf jeden Fall immer das Gefühl gehabt, auf ganz engen Schienen und ohne großes Involviert-Sein durch die träge Story (böse Alienrasse will alle vernichten), ohne darüber hinausgehende Inhalte zu wandern.
Ich übertreibe jetzt absichtlich ein wenig, aber das Gefühl eines einzigartigen und faszinierenden Universums hatte ich nur sehr selten. Und das sage ich als Sci-Fi-Fan. Vielleicht lag es an der fehlenden Wichtigkeit meiner Handlungen, vielleicht an den vielen Charakteren vom Reißbrett - aber ausschließlich wegen der Story will ich Mass Effect nicht zuende spielen. Wie es ausgeht und daß noch mindestens einer der "Freunde" sterben wird, ist ohnehin seit den ersten Spielstunden von ME1 klar.
Ich persönlich hab auf jeden Fall immer das Gefühl gehabt, auf ganz engen Schienen und ohne großes Involviert-Sein durch die träge Story (böse Alienrasse will alle vernichten), ohne darüber hinausgehende Inhalte zu wandern.
Ich übertreibe jetzt absichtlich ein wenig, aber das Gefühl eines einzigartigen und faszinierenden Universums hatte ich nur sehr selten. Und das sage ich als Sci-Fi-Fan. Vielleicht lag es an der fehlenden Wichtigkeit meiner Handlungen, vielleicht an den vielen Charakteren vom Reißbrett - aber ausschließlich wegen der Story will ich Mass Effect nicht zuende spielen. Wie es ausgeht und daß noch mindestens einer der "Freunde" sterben wird, ist ohnehin seit den ersten Spielstunden von ME1 klar.
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Damn good coffee
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Es gab aber nichts zu entdecken und eigentlich auch nicht zu erkunden. Wenn das Teil eines guten RPGs sein soll, dann mag ich RPGs wohl doch nicht. Bei ME2 haben die Nebenmissionen hingegen Spaß gemacht, eben weil sie sich viel stärker auf das Wesentliche konzentriert haben.f1f2f3 hat geschrieben:Das "endlose Rumfahren auf immer gleichen Planeten", die nebenbei übrigens keineswegs immer gleich waren, nennt man auch "Erkunden und Entdecken", was Teil eines jeden guten Rollenspiels ist. Dass dieser Teil in Mass Effect 1 ein wenig eintönig war, heißt ja nicht, dass man es für den zweiten Teil durch noch eintönigeres Planeten-Anklicken ersetzen muss. Verbessern hätten sie diesen Modus sollen, aber dann hätte man Mass Effect ja nicht so schnell auf den Markt schmeißen können.
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Armoran
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Die Planeten waren doch höchstens in einer anderen Farbe angepinselt, und nur weil der random Map Generator bei Map X mal ein paar Berge mehr ausgespuckt hat als bei Y heißt es nicht das sie sich im Endeffekt nicht gleichen...ich meine ich bin wirklich ein Gutmensch wenn es darum geht Features schönzureden, aber der gesamte open World Aspekt von ME1 war eine einzige Katastrophe.f1f2f3 hat geschrieben:Das "endlose Rumfahren auf immer gleichen Planeten", die nebenbei übrigens keineswegs immer gleich waren, nennt man auch "Erkunden und Entdecken", was Teil eines jeden guten Rollenspiels ist. Dass dieser Teil in Mass Effect 1 ein wenig eintönig war, heißt ja nicht, dass man es für den zweiten Teil durch noch eintönigeres Planeten-Anklicken ersetzen muss. Verbessern hätten sie diesen Modus sollen, aber dann hätte man Mass Effect ja nicht so schnell auf den Markt schmeißen können.
- Pro System 1 Planet zum Landen
- Auf diesem Planeten war genau 1 Gebäude betretbar
- Dieses Gebäude war eines von 3 exakt gleichen Maplayouts wo man die Kisten ein wenig umgestellt hat (und man manchmal noch einen Sidequest reingequetscht hat, nichtmal eine eigene Map wurde dafür kreiert)
- Der Rest des Planeten wurde mit wilkürlich verteilten Ressourcen oder Gegnern an verschiedenen Eckplätzen abgedeckt die wirklich nicht der Rede Wert waren und für deren Stellung die Entwickler villeicht 15 Minuten max mit verbracht haben.
Keine Besonderheiten, keine sinnvollen Erkundungsmöglichkeiten, kein Nichts was Erwähnenswert war... kurzum, halbgarer Schrott... müsste ich sagen, aber dann stolpert man plötzlich über die Kugel die man mit einem Gegenstand aktivieren kann den man am Anfang des Spiels irgendwann bekommt ? Man kann es also doch, nur dann ist die Frage was in der Entwicklung schiefgelaufen ist wenn man soetwas sinniges bringt was die hälfte der Spieler vermutlich niemals sehen wird...
Das Mass Effekt 2 die Sache nicht besser gemacht hat kann man also auch nicht sagen, zumindest hat man hier die Sidequests durchdesigned und mit Klasse das Masse zu überzeugen... ein Schritt in die Richtung war es also allemal.
Macht es das Universumsystem von ME2 also besser ? Aber wirklich nicht, dafür das man nichtmehr nach Konzept X vorgeht und jedem System etwas halbwegs sinnvolles verpasst, hat man dafür ein nahezu leeres Universum wo 2/3 verschwendeter Platz ist
Ganz ehrlich, so halbgar wie der Erkundungspart in Mass Effekt immer ist wäre es einfach besser ihn nun wirklich komplett zu kippen, Bioware hat entweder keine Zeit ihn richtig zu designen oder ist schlicht und ergreifend zu unfähig es richtig zu machen...
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Blasebalken
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DA:O war öde, DA2 war öde, ME1 war öde, ME2 war öde.
ME3 wird genauso öde.
Grenzdebile Farbendrückerei in den Dialogen, Story zum Lachen oder Weinen und Kampfsysteme, bei denen man an der Zurechnungsfähigkeit der Entwickler oder Designer zweifeln muss.
Nur zum Spielen geeignet, wann mal garnichts geht.
ME3 wird genauso öde.
Grenzdebile Farbendrückerei in den Dialogen, Story zum Lachen oder Weinen und Kampfsysteme, bei denen man an der Zurechnungsfähigkeit der Entwickler oder Designer zweifeln muss.
Nur zum Spielen geeignet, wann mal garnichts geht.
- crewmate
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Muss ich widersprechen, Armoran. Ich vermisse auch die Stadt in Desperate Struggle, so leblos Santa Destroy auch war. Egal wie schlecht ein Feature im Vorgänger umgesetzt wurde, ich finde es schade, wenn der Nachfolger es einfach wegschneidet, statt es zu verbessern und mit Leben zu füllen. Soweit ich weiß, ist es doch keine neue Galaxie in ME2. Ein bisschen nacharbeit in dem Bereich und zack, wenn ich das richtig einschätze
- Ponte
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Etwas hart ausgedrückt und mit viel Pessimismus bestreut, aber im Kern auch mein Empfinden. Ich weiß nicht wie Mass Effect 3 im Endeffekt abschneidet, aber da ich bei Bioware keine Quantensprünge erwarte, gehe ich davon aus das es eine Erweiterung des vorhandenen Systems sein wird - und das fand ich nicht wirklich herausstechend.Blasebalken hat geschrieben:DA:O war öde, DA2 war öde, ME1 war öde, ME2 war öde.
ME3 wird genauso öde.
Grenzdebile Farbendrückerei in den Dialogen, Story zum Lachen oder Weinen und Kampfsysteme, bei denen man an der Zurechnungsfähigkeit der Entwickler oder Designer zweifeln muss.
Nur zum Spielen geeignet, wann mal garnichts geht.
Es ist zwar löblich das man das Spiel in diese 3 Prinzipien aufteilt, wer jedoch erwartet einen super Shooter oder eine super Rollenspiel oder einen mega Hybriden zu bekommen, wird wohl auf die Schnauze fliegen. :wink:
- Xris
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- PanzerGrenadiere
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als wenn me2 da irgendwas besser macht, teilweise sogar noch schlimmer. die ki soll deckung suchen und spring über die deckung um danach mit dem rück zum in deckung zu gehen. die ki steht zwar hinter der deckung, feuert aber stur auf die gegner bis sie tot umfällt, statt mal in deckung zu gehen und zu regenerieren. was die team ki anbelangt ist me2 imo schlimmer als teil 1.Xris hat geschrieben:Und wenig überraschend empfand ich viele RPG-Elemente in ME1 dann auch aufgesetzt und unpassend.
Besonders weil jene Elemente nur halbgar umgesetzt wurden. Man konnte dem Team ja nichtmal wirklich Befehle erteilen. Ungenaue Angaben die dann von der AI mittleprächtig umgesetzt wurden.
