Ihr armen Seelen kennt nur eine Variante?Ponte hat geschrieben:WIN!tadL hat geschrieben: ...Ein Blowjob ist auch seit Uhrzeiten gleich und erfährt keine großen Inovationen, bleibt immer aber immer gut und wird nicht langweilig.
Call of Duty: Black Ops - Gründe für fehlende Innovationen
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johndoe831977
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tadL hat geschrieben:Manchmal verstehe ich es nicht. Man braucht nicht immer eine Innovation. Ein gutes Produkt das Spaß macht wird nicht schlechter wenn man es mit neuem Inhalt füllt und die Grafik ein bisschen poliert...es wird schlechter aus vielen vielen anderen Gründen.
Habe ich auch Nichts dagegen, weswegen mir jetzt CoD eigentlich auch gefällt.
Ich frage mich so oft was es eigentlich an diesem Spiel zu meckern gibt. Würden Innovationen das Spiel bereichern, wäre das Gemotze noch größer.
Es gibt Spiele, die einfach bleiben sollten wie sind sind und dazu gehört CoD.
Was bringt es uns wenn es keine Unterschiede mehr gibt? Der Teamplayer spielt eben BFBC2 auf 50 qKm großen Karten. Der eigensinnige eben CoD. Ja und?
Muss man deswegen das eine oder andere Spiel hassen?
Desweiteren ist es nahezu lachhaft, dass gerade CoD so oft Angriffe von den ultimativen Revolutionären der weltweiten Spielebranche aushalten muss, denn SOOOO viele Games tun genau das Gleiche. Während in der 4players Community rumgemosert wird, dass CoD = Tontaubenschießen ist, spiele ich mal wieder KZ2 Kampagne weil ich sie noch nicht kenne und muss relativ am Anfang einen Geschützturm zerstören, bei dem gefühlte 3654 Helghasts stehen die ich alle Niedermetzel. Wo ist der Unterschied zu CoD? Richtig es ist erst der 2.Teil. Fortsetzung der Moorhühner in Helghastuniform am 25.2.11
Die Parodie Duty Calls von den Machern von Bulletstorm veröffentlicht ist auch so eine Sache. Duty Calls an sich ist einfach geil, da die Übertreibung einfach richtig lustig ist und ja schon etwas der Wahrheit entspricht
Aber das Beste ist ja, dass man beim Video 1 Sekunde nach Ende von Duty Calls GENAU den selben scheiß in Bulletstorm nochmal sieht. Du holst die Peitsche und der Gegner fliegt in Slow Motion auf dich zu (bei CoD rennt er wenigstens in Deckung). Du ballerst wie gestört rum und da die Gegner IMMER auf dich zu rennen musst du nur warten bis sie vor dir sind. Mal ganz ehrlich, würde ich meine Freundin da hinsetzen und sagen schießen ist auf R1 und laufen beim linkn Stick, dann hätte sie in Bulletstorm mehr erfolg als in CoD. Und dann hängt sich das Spiel noch am Slogan "Kill with Skill" auf
Kurz gesagt: Innovation ist nicht die Stärke der Spielehersteller und auch nich ihre Absicht. Nur einige wenige bringen ware Spielewunder raus. z.B. heavy Rain. BAM, da war es und 80% der Welt heulten wieder rum: "oh maaaan scheiß Innovation, wenn Spiele so werden dann hör ich auf, mag lieber wieder mein gamepad richtig bedienen". Und solche Leute sind der Grund weshalb Spiele a la CoD so sind wie sie sind und schießen und zielen immer auf L1/R1 haben werden und immer die gleiche patriotische Story haben werden, da niemand bock hat beim Spielen auch noch sein Hirn anzustrengen
Spiele, die innovativ sind, haben dann in der großen Welt der Shooter, Hack`n Slays und FIFA`s auch nur Nebenrollen.
Just Cause 2 beispielsweise war ein geiles Spiel weil man machen konnte was man wollte. Es hat eine geile Karte, coole Grafik bei 1024qkm Fläche und bringt neues Gameplay. Aber besonders viele Verkäufe sind nicht vorzuweisen.
Grüße
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Ich weiß ja nicht wie oft Du schon hunderte Menschen die Minute niedergemäht hast,aber so wie sich das anhört, bist du nur im Urlaub hier um den zu hohen Realismus zu bemängeln,den sich einige wünschen.EinfachNurIch hat geschrieben:Ich weiss ja nicht wie oft Du schon mal im Krieg gewesen bist, so wie sich das anhört bist Du ja gerade nur auf Urlaub hier um den mangelnden Realismus in Ballerspielen zu bemängeln. Aber aus gut unterichteten Kreisen kann ich dir versichern, daß Rambo nicht in Wirklichkeit existiert und wenn Du angeschossen wirst, bleibst du einfach liegen und rennst nicht mehr mit total realistischen Waffen durch die Gegend und ballerst noch auf irgendwas. Nur um das mal realistisch zu sehen.Klemmer hat geschrieben:...
...
Natürlich ist es ein Spiel, aber Menschen völlig ohne Sinn und Verstand in dreistelligen Bereichen umzuquarzen halte ich ehrlichgesagt für ziemlich fragwürdig.
Du musst schon differenzieren.Wieso ist es bei Filmen gleich ein NoGo wenn in einem halbwegs realistischen Szenario jemand mit einem M249 aus der Hüfte Taliban jagt und in einem Spiel (welches ja auch ein immerhin vorstellbares Szenario zeigt) es völlig in Ordnung ist,wenn man gleich 8 Waffen inkl. 5k Schuss tragen kann...
Wieso wird man gleich als Kriegsfetischist angesehen,wenn man möchte,dass sich Spiele ein wenig kritischer mit dem Thema Krieg auseinander setzen?
Und dazu gehören nunmal auch realistische Taktiken und Vorgehensweisen...Ich persönlich brauche auch kein Gore und Blut im Überfluss. Wie war das bei den ganz alten Medal Of Honor Teilen?Kein Blut weil die Soldaten teilweise soviel Ausrüstung an hatten,dass nichts gespritzt ist? - Heute kaum vorstellbar,ohne Blut und Gedärme geht doch nichts mehr.
Die meisten Shooter sind nunmal zu einer sinnfreien Ballerorgie verkommen und solche Faktoren wie realistische Munitionsbeschränkungen,Recoil,usw. tragen ihren Teil dazu bei.
Oder denkst du nicht,dass ein Shooter mit Rainbow Six Elementen sich nicht (im positiven Sinn) abheben würde?
Falls nicht,bitte welchen Innovationen hättest du denn gerne?
Schließlich sind die Vorschläge von mir bösem kriegsgeilen Supersöldner nicht annehmbar...
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Wenn im Krieg angesiedelte Spiele vom Spieler selbst auch Realismus abverlangen, dann können es ja nur die Spielen, die auch eine militärische Ausbildung durchlaufen haben. Selbst in ArmA2 werden Sie kaum Spieler finden, die wirklich Formationen halten können, wissen welche Waffe auf welche Entfernung zu welchem Zwecke dienlich ist, etc. Es hat schon seine Richtigkeit, daß gerade Spiele wie CoD mehr Ähn lichkeiten mit B-Movie haben und vom Spieler einfach weniger Realismus abverlangen.Klemmer hat geschrieben:Ich weiß ja nicht wie oft Du schon hunderte Menschen die Minute niedergemäht hast,aber so wie sich das anhört, bist du nur im Urlaub hier um den zu hohen Realismus zu bemängeln,den sich einige wünschen.EinfachNurIch hat geschrieben:Ich weiss ja nicht wie oft Du schon mal im Krieg gewesen bist, so wie sich das anhört bist Du ja gerade nur auf Urlaub hier um den mangelnden Realismus in Ballerspielen zu bemängeln. Aber aus gut unterichteten Kreisen kann ich dir versichern, daß Rambo nicht in Wirklichkeit existiert und wenn Du angeschossen wirst, bleibst du einfach liegen und rennst nicht mehr mit total realistischen Waffen durch die Gegend und ballerst noch auf irgendwas. Nur um das mal realistisch zu sehen.Klemmer hat geschrieben:...
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Natürlich ist es ein Spiel, aber Menschen völlig ohne Sinn und Verstand in dreistelligen Bereichen umzuquarzen halte ich ehrlichgesagt für ziemlich fragwürdig.
Du musst schon differenzieren.Wieso ist es bei Filmen gleich ein NoGo wenn in einem halbwegs realistischen Szenario jemand mit einem M249 aus der Hüfte Taliban jagt und in einem Spiel (welches ja auch ein immerhin vorstellbares Szenario zeigt) es völlig in Ordnung ist,wenn man gleich 8 Waffen inkl. 5k Schuss tragen kann...
Wieso wird man gleich als Kriegsfetischist angesehen,wenn man möchte,dass sich Spiele ein wenig kritischer mit dem Thema Krieg auseinander setzen?
Und dazu gehören nunmal auch realistische Taktiken und Vorgehensweisen...Ich persönlich brauche auch kein Gore und Blut im Überfluss. Wie war das bei den ganz alten Medal Of Honor Teilen?Kein Blut weil die Soldaten teilweise soviel Ausrüstung an hatten,dass nichts gespritzt ist? - Heute kaum vorstellbar,ohne Blut und Gedärme geht doch nichts mehr.
Die meisten Shooter sind nunmal zu einer sinnfreien Ballerorgie verkommen und solche Faktoren wie realistische Munitionsbeschränkungen,Recoil,usw. tragen ihren Teil dazu bei.
Oder denkst du nicht,dass ein Shooter mit Rainbow Six Elementen sich nicht (im positiven Sinn) abheben würde?
Falls nicht,bitte welchen Innovationen hättest du denn gerne?
Schließlich sind die Vorschläge von mir bösem kriegsgeilen Supersöldner nicht annehmbar...
Anderseits ist das auch eine moralische Frage. Wer will denn ein realistischen, vorallem menschenverachtenden Krieg im Wohnzimmer realitätsgetreu nachspielen? Sowas gehört sich einfach nicht.
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Und als guter Amerikaner Massen von bösen Russen niederzumähen ist richtig?
Ganz zu schweigen davon, dass es sowieso kein "gut" und "böse" gibt. Aber das Bild wird dennoch vermittelt.
Militärische Ausbildungs ist auch blödsinn. Siehe Ghost Recon & Rainbow Six. Schließlich muss ich nicht wissen wie ich ein echtes Sturmgewehr durchlade,sondern kann einfach nur ein Knopf drücken.
Außerdem,wie auch schon bei Call Of Duty kann ja auch einfach nur eine untergeordnete Person gespielt werden. ArmA2 ist deswegen so "kompliziert",weil die Befehlsgewalt beim Spieler liegt, allerdings muss das nicht unbedingt sein.
Ich versteh einfach nicht wieso ihr so unglaublich heftig zwischen Filmen und Spielen differenziert.Wieso sind realistische Filme okay,die in meinen Augen sogar viel heftiger sind,da alles realistischer aussieht, und Spiele dagegen, sollen die Ansicht vertreten,dass Krieg lustig und unterhaltsam ist?
Nur weil man vermeintlich aktiv eingreifen kann?
Was spricht denn gegen ein wirkliches Anti-Kriegsspiel,was sich auch tatsächlich mit dem Thema auseinandersetzt?
Eigentlich war dies nicht mein Ausgangspunkt,aber die Diskussion hat sich nunmal so entwickelt.Was ich ursprünglich sagen wollte ist,dass etwas Realismus ein wenig neuen Pepp in Shooterspiele bringen könnte - und da hatte ich eher etwas wie Rainbow Six und Ghost Recon im Sinn und weniger die wirkliche Grausamkeit des Krieges....aber eventuell wäre diese auch als Kontrast zu den ganzen Krieg-ist-lustig-0815 Shootern gar nicht so verkehrt...
Ganz zu schweigen davon, dass es sowieso kein "gut" und "böse" gibt. Aber das Bild wird dennoch vermittelt.
Militärische Ausbildungs ist auch blödsinn. Siehe Ghost Recon & Rainbow Six. Schließlich muss ich nicht wissen wie ich ein echtes Sturmgewehr durchlade,sondern kann einfach nur ein Knopf drücken.
Außerdem,wie auch schon bei Call Of Duty kann ja auch einfach nur eine untergeordnete Person gespielt werden. ArmA2 ist deswegen so "kompliziert",weil die Befehlsgewalt beim Spieler liegt, allerdings muss das nicht unbedingt sein.
Ich versteh einfach nicht wieso ihr so unglaublich heftig zwischen Filmen und Spielen differenziert.Wieso sind realistische Filme okay,die in meinen Augen sogar viel heftiger sind,da alles realistischer aussieht, und Spiele dagegen, sollen die Ansicht vertreten,dass Krieg lustig und unterhaltsam ist?
Nur weil man vermeintlich aktiv eingreifen kann?
Was spricht denn gegen ein wirkliches Anti-Kriegsspiel,was sich auch tatsächlich mit dem Thema auseinandersetzt?
Eigentlich war dies nicht mein Ausgangspunkt,aber die Diskussion hat sich nunmal so entwickelt.Was ich ursprünglich sagen wollte ist,dass etwas Realismus ein wenig neuen Pepp in Shooterspiele bringen könnte - und da hatte ich eher etwas wie Rainbow Six und Ghost Recon im Sinn und weniger die wirkliche Grausamkeit des Krieges....aber eventuell wäre diese auch als Kontrast zu den ganzen Krieg-ist-lustig-0815 Shootern gar nicht so verkehrt...
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KOK
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Es geht doch nicht darum, daß man als "guter" Amerikaner die "bösen" Russen umnäht, sondern daß der Krieg abstraktiert dargestellt wird. Und Rainbow Six und Ghost Recon sind auch nicht gerade Beispiele für Realismus, nur mal so nebenbei.
Vielleicht sollten Sie aber auch etwas genauer konkretisieren, was Sie eigentlich meinen. Dann würde diese Unterhaltung mir auch leichter fallen.
Vielleicht sollten Sie aber auch etwas genauer konkretisieren, was Sie eigentlich meinen. Dann würde diese Unterhaltung mir auch leichter fallen.
- Klemmer
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Das weiß ich - und ich nenne Rainbow Six und Ghost Recon,weil ich mir Spiele in die Richtung wünschen würde.KOK hat geschrieben:Es geht doch nicht darum, daß man als "guter" Amerikaner die "bösen" Russen umnäht, sondern daß der Krieg abstraktiert dargestellt wird. Und Rainbow Six und Ghost Recon sind auch nicht gerade Beispiele für Realismus, nur mal so nebenbei.
Vielleicht sollten Sie aber auch etwas genauer konkretisieren, was Sie eigentlich meinen. Dann würde diese Unterhaltung mir auch leichter fallen.
Denn sie machen Spaß, ohne dass man hunderte von Menschenleben auf dem Gewissen hat.
Es muss doch auch nicht alles bluternst sein.Ein wenig Realismsmus würde den Spielen einfach nur gut tun. Es gibt doch nicht nur schwarz und weiß
Ursprünglich ging es mir darum,dass Realismus die einzige Innovation in einem Shooter wäre,die mir auf die schnelle einfallen würde. Es gibt soviele Shooter,bei denen sinnlos Massen von Gegnern über den Haufen geballert werden. Und dann noch verbunden mit dem Pseudo-Patriatismus ergibt in meinen Augen eine gefährliche Mischung.
Und deswegen geht es nämlich genau auch um gut und böse - es wird dargestellt und dies ist eine absolut falsche Darstellung.
Das war eigentlich meine Kernaussage.
Aber wenn ich es mir recht überlege, wär mir auch ein besagter realistischer Anti-Kriegs-Shooter auch recht. Oder wieso wäre ein solches Genre, im Gegensatz zu Filmen, moralisch verwerflich?
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CBT1979
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oder bei Halo Reach, fluchen so mancher Hardcore fans, dass Bungie das Spiel zu sehr verändert haben.bouncer19 hat geschrieben:der mann hat docch recht, n ur nichts neues machen dann ist man sicher.
Enslaved oder Vanguish oder Bayoneta alles gue Spiele aber verkaufen sich nicht so toll.
Eingefleischte Fans sind sehr konservativ und kaufen lieber das selbe Game in neuer Verpackung zum hundertsten Mal anstatt was neues auszuprobieren.
Muss sagen, dass ich in letzter Zeit echt meistens nur Shooter gezockt habe, auch wenn ich Lust auf was anderes hätte.
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n!cker
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also mich regt so ein kommentar dermaßen auf!!
COD:BO ist weder innovativ, noch setzt es das qualitative Niveau von MW fort, sondern es ist einfach nur SCHLECHTER als MW (1 und 2).
Und das merkt man schon alleine daran, dass ich bei der Xbox als Gast ewig lang keine eigene Klasse machen konnte, die gespeichert wurde, noch dass die Klassen dann im Spiel mit Namen versehen waren, oder die Tatsache, dass jedes Mal wenn man zu zweit spielt, einer von beiden die Steuerung des anderen hat und sie wieder umstellen darf.
Sowas zeigt einfach dass Treyarch absolut unfähige Entwickler sind, die einfach nur versucht haben, möglichst alles aus MW2 á la Copy & Paste zu übernehmen. Leider hat das nun mal so überhaupt nicht gut geklappt.
Und dass sich jetzt einer dieser Idioten auch noch beschwert, dass wir, die Spieler, daran Schuld seien, dass die Innovation in Spielen zurückschreitet, ist einfach nur lächerlich, im Hinblick darauf, dass das Spiel, das er mitentwickelt hat, einen Rückschritt in seiner Gesamtheit vollzogen hat.
Spiele wie Flower, Braid, Flow, Minecraft, Heavy Rain, usw. zeigen ja wohl, dass es in der Spieleindustrie sehr wohl Platz und Akzeptanz, nicht nur durch die Spieler, sondern eben auch durch Kritiker, für innovative und geistreiche Ideen gibt.
Ich werde Treyarch, trotz dieses gradezu aufrüttelnden Kommentars, weiterhin hassen und CoD:BO als den schlechtesten Teil der Serie sehen, nicht weil ich gegen Innovationen oder neue Ideen bin, sondern weil ich gegen schlecht gemachte Fortsetzungen von unbegabten Entwicklern bin.
COD:BO ist weder innovativ, noch setzt es das qualitative Niveau von MW fort, sondern es ist einfach nur SCHLECHTER als MW (1 und 2).
Und das merkt man schon alleine daran, dass ich bei der Xbox als Gast ewig lang keine eigene Klasse machen konnte, die gespeichert wurde, noch dass die Klassen dann im Spiel mit Namen versehen waren, oder die Tatsache, dass jedes Mal wenn man zu zweit spielt, einer von beiden die Steuerung des anderen hat und sie wieder umstellen darf.
Sowas zeigt einfach dass Treyarch absolut unfähige Entwickler sind, die einfach nur versucht haben, möglichst alles aus MW2 á la Copy & Paste zu übernehmen. Leider hat das nun mal so überhaupt nicht gut geklappt.
Und dass sich jetzt einer dieser Idioten auch noch beschwert, dass wir, die Spieler, daran Schuld seien, dass die Innovation in Spielen zurückschreitet, ist einfach nur lächerlich, im Hinblick darauf, dass das Spiel, das er mitentwickelt hat, einen Rückschritt in seiner Gesamtheit vollzogen hat.
Spiele wie Flower, Braid, Flow, Minecraft, Heavy Rain, usw. zeigen ja wohl, dass es in der Spieleindustrie sehr wohl Platz und Akzeptanz, nicht nur durch die Spieler, sondern eben auch durch Kritiker, für innovative und geistreiche Ideen gibt.
Ich werde Treyarch, trotz dieses gradezu aufrüttelnden Kommentars, weiterhin hassen und CoD:BO als den schlechtesten Teil der Serie sehen, nicht weil ich gegen Innovationen oder neue Ideen bin, sondern weil ich gegen schlecht gemachte Fortsetzungen von unbegabten Entwicklern bin.
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EinfachNurIch
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Shooter sind immer sinnfreie Ballerorgien, das war mein Ansatz zu der Geschichte. Egal wie taktisch sie daher kommen wollen. Ich spiele gerne Shooter, trotzdem erwarte ich nicht, daß die auch nur ansatzweise realistisch sind. Und falls Du beim Bund gewesen sein solltest, dann müsstest wissen, daß Blut und Gedärme bei einer kriegerischen Auseinandersetzung einfach unvermeidbar sind. Es gibt da einen ganz einfachen Ansatz, Metall ist härter als Fleisch und wenn man mit Granaten rumspielt dann fliegen halt die Fetzen.Klemmer hat geschrieben:Ich weiß ja nicht wie oft Du schon hunderte Menschen die Minute niedergemäht hast,aber so wie sich das anhört, bist du nur im Urlaub hier um den zu hohen Realismus zu bemängeln,den sich einige wünschen.EinfachNurIch hat geschrieben:Ich weiss ja nicht wie oft Du schon mal im Krieg gewesen bist, so wie sich das anhört bist Du ja gerade nur auf Urlaub hier um den mangelnden Realismus in Ballerspielen zu bemängeln. Aber aus gut unterichteten Kreisen kann ich dir versichern, daß Rambo nicht in Wirklichkeit existiert und wenn Du angeschossen wirst, bleibst du einfach liegen und rennst nicht mehr mit total realistischen Waffen durch die Gegend und ballerst noch auf irgendwas. Nur um das mal realistisch zu sehen.Klemmer hat geschrieben:...
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Natürlich ist es ein Spiel, aber Menschen völlig ohne Sinn und Verstand in dreistelligen Bereichen umzuquarzen halte ich ehrlichgesagt für ziemlich fragwürdig.
Du musst schon differenzieren.Wieso ist es bei Filmen gleich ein NoGo wenn in einem halbwegs realistischen Szenario jemand mit einem M249 aus der Hüfte Taliban jagt und in einem Spiel (welches ja auch ein immerhin vorstellbares Szenario zeigt) es völlig in Ordnung ist,wenn man gleich 8 Waffen inkl. 5k Schuss tragen kann...
Wieso wird man gleich als Kriegsfetischist angesehen,wenn man möchte,dass sich Spiele ein wenig kritischer mit dem Thema Krieg auseinander setzen?
Und dazu gehören nunmal auch realistische Taktiken und Vorgehensweisen...Ich persönlich brauche auch kein Gore und Blut im Überfluss. Wie war das bei den ganz alten Medal Of Honor Teilen?Kein Blut weil die Soldaten teilweise soviel Ausrüstung an hatten,dass nichts gespritzt ist? - Heute kaum vorstellbar,ohne Blut und Gedärme geht doch nichts mehr.
Die meisten Shooter sind nunmal zu einer sinnfreien Ballerorgie verkommen und solche Faktoren wie realistische Munitionsbeschränkungen,Recoil,usw. tragen ihren Teil dazu bei.
Oder denkst du nicht,dass ein Shooter mit Rainbow Six Elementen sich nicht (im positiven Sinn) abheben würde?
Falls nicht,bitte welchen Innovationen hättest du denn gerne?
Schließlich sind die Vorschläge von mir bösem kriegsgeilen Supersöldner nicht annehmbar...
Warum sollte ich mich über irgendwelche Waffenbeschränkungen freuen/ärgern wenn ich eine Schutzverletzung einfach durch abwarten oder durch ein Healthpack wieder richten kann? Wie kann ich auf der einen Seite Realismus fordern auf der anderen Seite aber aber nach einem Treffer einfach weiter spielen wollen? Und wer Filme für realistisch hält (ausser Dokumentarfilme) hat ein Wahrnehmungsproblem. Insofern ist der Bund gar nicht schlecht gewesen, da bekommt man wenigstens ab und an das Gefühl dafür was Waffen wirklich anrichten können. Und vor allen Dingen was mit Waffen geht und was nicht.
Ich habe früher mal am Bau gearbeitet und habe da 2 Unfälle mit ansehen müssen die wirklich grauslich waren. Ich kann Dir sagen, ich würde heute noch was dafür geben, wenn ich das niemals hätte sehen müssen. Das ist 30 Jahre her und mir wird da heute noch teilweise übel und die Bilder werde ich wohl nie aus meinem Kopf bekommen. Trotzt allem habe ich keine Probleme damit Shooter zu spielen und haufenweise Polygone über den Haufen zu knallen. Eben weil ich weiss, das ist nur ein Spiel und nicht mehr und nicht weniger. Es gibt Shooter die taugen mir und es gibt welche die taugen mir nicht, Realismus spielt da aber nirgends eine Rolle.
Letztendlich geht es mir um den Widerspruch, auf der einen Seite Realismus zu forden aber auf der anderen Seite komplett darauf verzichten zu wollen. Und ich fordere doch überhaupt keine Innovationen. Das einzige was ich möchte, ist daß ein Spiel mich unterhält, mehr nicht. Wenn es denn vor Innovationen nur so strotzt, toll, wenn nicht, auch toll. Solange es seinen Zweck erfüllt sind mir Innovationen total egal.
Du kannst ja gerne sagen, daß es dir lieber wäre wenn Waffen anders behandelt werden, aber das mit Realismus zu betiteln ist dann fast schon lächerlich. Bei einem Spiel, bei dem ich einfach aus Spass andere Leute über den Haufen schiesse und mehr ist es nicht. Vielleicht wäre es doch besser solche Spiele zu verbieten. Wie man sieht, verbiegen sie doch den Sinn für die Realität.
- Klemmer
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Shooter sind immer sinnfreie Ballerorgien?
Interessante Aussage - wenn auch sehr gewagt.
Wo ist dann für dich der Unterschied zwischen Beispielsweise Serious Sam und Call Of Duty?
Oder Spielen wie SWAT?
Es gibt auch bei den Shootern Subgenres und warum da Realismus verpöhnt ist,ist mir ein Rätsel.
Natürlich, Hollywoodblockbuster sind in der Regel immer etwas aufgepeppt und nicht alles entspricht der Wahrheit,dennoch ist dies noch lange nicht so extrem wie bei Videospielen.
Ich durfte das Glück haben ein Praktikum an der Wehrtechnischen Dienstelle 91 zu machen und bin mir der Wirkung von Geschossen, vor allem im größeren Bereich, auf den menschlichen Körper durchaus bewusst.
Überspitzen darf man das ganze jedoch auch nicht.Klar,eine Cal.50 Patrone hinterlässt selbst noch nach einem Kilometer beachtliche Spuren,aber besonders militärische Sturmgewehre, welche ja logischerweise FMJ´s verschießen, sind keine arm-abfetzenden Gewaltwerkzeuge,wie sie gerne in Spielen dargestellt werden.
Und ich glaube kaum,dass Blut und Gore in den heutigen Shootern wegen dem Realismus eingebaut werden. Keiner kann mir bezweifeln,dass es nicht genug Spielern gefällt,wenn ordentlich die Fetzen fliegen.
Aber das ist auch egal,darum gehts hier gar nicht.
Was ich einfach nicht verstehen kann,ist dass es für dich ja wirklich nur Schwarz oder Weiß gibt. Wenn ich realistische Waffenphysik haben möchte,so müssen auch gleich Kindersoldaten und die psychischen Folgen des Krieges auftauchen,oder wie?
Darf ich deinem Kommentar nun entnehmen,dass für dich der Hauptfaktor bei Shootern ist,Menschen über den Haufen zu ballern?
Nun das hört sich merkwürdig an,aber wenn es deine Ansicht ist... Für mich macht das leider nicht so viel Spaß - klar ich spiele auch Shooter und möchte mich hier jetzt auch bestimmt nicht als scheinheiliger Wicht darstellen,der jetzt Mitleid mit den Pixelmenschen hat,allerdings wäre es doch in meinem Interesse,dass zumindest der Spieler erfährt,warum er soviele Menschen umquarzen muss (darf).
Oder macht nur der bodycount den Spielspaß aus?
Nochmals zusammengefasst:
In dem Thread geht es um Innovationen in Shootern. Mehr Realismus zu fordern ist zwar keine Innovation,aber es wäre dennoch ein neuer Weg. - Sich mit dem Krieg auseinander zu setzten und weg vom Gut-Böse Gedanken zu kommen . Und das alles ist möglich, ohne blutverschmierte Kinderleichen und abgefetzte Körperteile. Beispielsweise kann eine Beziehung zu den NPC´s aufgebaut werden und was weiß ich nich alles - Möglichkeiten gibt es viele.
Ich für meinen Teil halte ein Spiel,bei dem ich "aus Spaß" hunderte von Menschen umquarze für gefährlicher,als ein Spiel bei dem ich vor die moralische Frage gestellt werde,was ich hier tue und warum.
Ob es jemandem gefällt oder nicht ist eine andere Frage. Für dich wäre es moralisch verwerflich und für mich sind die jetzigen Call Of Duty Teile moralisch nicht korrekt.
Wenn es dich nicht unterhält,müsstest du es nicht spielen,ich habe um Beispielsweise Black Ops auch einen großen Bogen gemacht. Aber wieso verurteilst du mich, wenn ich ein wenig mehr Aufklärung fordere?
Und für mich wären dies schon solche Kernelemente wie realistische Waffephysik und zum Beispieö Teamspiel (und keine austauschbaren Schießbudenfiguren wie man sie bei Call Of Duty an der Seite hat), die da viel bewirken können.
Und eine realistische Waffenphysik hat nichts mit Realismus zutun?Interessant,womit dann?Wieso wird dann generell wert darauf gelegt?Dann könnte man bei CoD ja auch mit rosa Laserwaffen aufeinander schießen,wenn es nur ums Leute abknallen geht.
Du bringst den Vergleich mit den Dokumentationen. So und eine Doku unterhält nicht?Schaue ich sie weil sie so langweilig sind?
Ich glaube kaum...wieso soll das bei einem Spiel anders sein?
Ich verstehe deine Argumentation,aber auch du musst zugeben,dass der Markt überflutet ist mit Spielen,bei denen wirklich wirklich sinnfrei alles niedergemäht wird. Keine Sorge,dir gehen nicht die sinnlosen Ballerorgien aus...damit wird gutes Geld gemacht und darauf wird keiner so schnell verzichten.
Ein Spiel,das ein wenig zum denken anregt,wäre aber eventuell wirklich nicht verkehrt.
Mir zu unterstellen,dass bei mir den Sinn für die Realität verbogen ist, halte ich für ein wenig frech. Ich würde mich mal fragen,wie du darauf kommst. Weil ich das Thema Krieg und Gewalt für brenzliger halte,als sie in den besagten Spielen dargestellt werden?
Oder gar weil ich eine realistische Waffenphysik fordere?
Paradox?Ich denke nicht - zumindest wenn man auch was anderes als nur Extremen kennt.
Schließlich bin ich nicht derjenige, der behauptet, dass es nurnoch totrealistische Spiele geben soll und keine stupiden Ballerorgien...
Interessante Aussage - wenn auch sehr gewagt.
Wo ist dann für dich der Unterschied zwischen Beispielsweise Serious Sam und Call Of Duty?
Oder Spielen wie SWAT?
Es gibt auch bei den Shootern Subgenres und warum da Realismus verpöhnt ist,ist mir ein Rätsel.
Natürlich, Hollywoodblockbuster sind in der Regel immer etwas aufgepeppt und nicht alles entspricht der Wahrheit,dennoch ist dies noch lange nicht so extrem wie bei Videospielen.
Ich durfte das Glück haben ein Praktikum an der Wehrtechnischen Dienstelle 91 zu machen und bin mir der Wirkung von Geschossen, vor allem im größeren Bereich, auf den menschlichen Körper durchaus bewusst.
Überspitzen darf man das ganze jedoch auch nicht.Klar,eine Cal.50 Patrone hinterlässt selbst noch nach einem Kilometer beachtliche Spuren,aber besonders militärische Sturmgewehre, welche ja logischerweise FMJ´s verschießen, sind keine arm-abfetzenden Gewaltwerkzeuge,wie sie gerne in Spielen dargestellt werden.
Und ich glaube kaum,dass Blut und Gore in den heutigen Shootern wegen dem Realismus eingebaut werden. Keiner kann mir bezweifeln,dass es nicht genug Spielern gefällt,wenn ordentlich die Fetzen fliegen.
Aber das ist auch egal,darum gehts hier gar nicht.
Was ich einfach nicht verstehen kann,ist dass es für dich ja wirklich nur Schwarz oder Weiß gibt. Wenn ich realistische Waffenphysik haben möchte,so müssen auch gleich Kindersoldaten und die psychischen Folgen des Krieges auftauchen,oder wie?
Darf ich deinem Kommentar nun entnehmen,dass für dich der Hauptfaktor bei Shootern ist,Menschen über den Haufen zu ballern?
Nun das hört sich merkwürdig an,aber wenn es deine Ansicht ist... Für mich macht das leider nicht so viel Spaß - klar ich spiele auch Shooter und möchte mich hier jetzt auch bestimmt nicht als scheinheiliger Wicht darstellen,der jetzt Mitleid mit den Pixelmenschen hat,allerdings wäre es doch in meinem Interesse,dass zumindest der Spieler erfährt,warum er soviele Menschen umquarzen muss (darf).
Oder macht nur der bodycount den Spielspaß aus?
Nochmals zusammengefasst:
In dem Thread geht es um Innovationen in Shootern. Mehr Realismus zu fordern ist zwar keine Innovation,aber es wäre dennoch ein neuer Weg. - Sich mit dem Krieg auseinander zu setzten und weg vom Gut-Böse Gedanken zu kommen . Und das alles ist möglich, ohne blutverschmierte Kinderleichen und abgefetzte Körperteile. Beispielsweise kann eine Beziehung zu den NPC´s aufgebaut werden und was weiß ich nich alles - Möglichkeiten gibt es viele.
Ich für meinen Teil halte ein Spiel,bei dem ich "aus Spaß" hunderte von Menschen umquarze für gefährlicher,als ein Spiel bei dem ich vor die moralische Frage gestellt werde,was ich hier tue und warum.
Ob es jemandem gefällt oder nicht ist eine andere Frage. Für dich wäre es moralisch verwerflich und für mich sind die jetzigen Call Of Duty Teile moralisch nicht korrekt.
Wenn es dich nicht unterhält,müsstest du es nicht spielen,ich habe um Beispielsweise Black Ops auch einen großen Bogen gemacht. Aber wieso verurteilst du mich, wenn ich ein wenig mehr Aufklärung fordere?
Und für mich wären dies schon solche Kernelemente wie realistische Waffephysik und zum Beispieö Teamspiel (und keine austauschbaren Schießbudenfiguren wie man sie bei Call Of Duty an der Seite hat), die da viel bewirken können.
Und eine realistische Waffenphysik hat nichts mit Realismus zutun?Interessant,womit dann?Wieso wird dann generell wert darauf gelegt?Dann könnte man bei CoD ja auch mit rosa Laserwaffen aufeinander schießen,wenn es nur ums Leute abknallen geht.
Du bringst den Vergleich mit den Dokumentationen. So und eine Doku unterhält nicht?Schaue ich sie weil sie so langweilig sind?
Ich glaube kaum...wieso soll das bei einem Spiel anders sein?
Ich verstehe deine Argumentation,aber auch du musst zugeben,dass der Markt überflutet ist mit Spielen,bei denen wirklich wirklich sinnfrei alles niedergemäht wird. Keine Sorge,dir gehen nicht die sinnlosen Ballerorgien aus...damit wird gutes Geld gemacht und darauf wird keiner so schnell verzichten.
Ein Spiel,das ein wenig zum denken anregt,wäre aber eventuell wirklich nicht verkehrt.
Mir zu unterstellen,dass bei mir den Sinn für die Realität verbogen ist, halte ich für ein wenig frech. Ich würde mich mal fragen,wie du darauf kommst. Weil ich das Thema Krieg und Gewalt für brenzliger halte,als sie in den besagten Spielen dargestellt werden?
Oder gar weil ich eine realistische Waffenphysik fordere?
Paradox?Ich denke nicht - zumindest wenn man auch was anderes als nur Extremen kennt.
Schließlich bin ich nicht derjenige, der behauptet, dass es nurnoch totrealistische Spiele geben soll und keine stupiden Ballerorgien...
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[Shadow_Man]
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Vor allem wäre es mal wieder schön, wenn ein paar neue Taktik-Shooter erscheinen würden. Das Genre ist doch schon seit Jahren mausetot, da kommt ja gar nichts mehr 
Spiele wie Vietcong, Hidden & Dangerous, Rainbow Six Ravenshield - solche Spiele vermisse ich total.
Genial wäre auch, wenn sich nochmal jemand einer Spielart wie Söldner widmen würde. Die Idee dahinter fand ich damals so brillant, leider war es zu fehlerhaft und der Netcode zu mies. Wenn es aber ein Entwickler schaffen würde, das wirklich ordentlich umzusetzen, hätte man ein richtig geniales Spiel.
Spiele wie Vietcong, Hidden & Dangerous, Rainbow Six Ravenshield - solche Spiele vermisse ich total.
Genial wäre auch, wenn sich nochmal jemand einer Spielart wie Söldner widmen würde. Die Idee dahinter fand ich damals so brillant, leider war es zu fehlerhaft und der Netcode zu mies. Wenn es aber ein Entwickler schaffen würde, das wirklich ordentlich umzusetzen, hätte man ein richtig geniales Spiel.
