Alan Wake: PC-Version in der Schwebe
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- Rickenbacker
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- Rickenbacker
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Ja die hatte ich vor einigen Tagen, als ich bei Resident Evil 4 mir eine Runde Profi Modus gönnen wollte, dann 4 mal nacheinander von dem ersten Stein überrollt wurde, einen Krampf im Handgelenk bekam, der Stein mich jedes mal eher erwischt hat, da meine kräfte nachgelassen haben und ich darauf hin beinahe das Pad meines Kumpels zu Konfetti verarbeitet hätte.
Das war so eine dieser "Ich hasse alles und muss töten" Phasen. =)
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- Suppression
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Was, die Wechseljahre?
Erstens haben die nur Frauen und selbst wenn du eine bist, hast du die sicher nicht mit Mitte 20, sondern eher mit Anfang 50.
Und was soll man zum Thema noch sagen... Spiel ich es halt auf der 360, wenn es gut wird.
Bis jetzt ist bei mir irgendwie der Funke noch nicht richtig übergesprungen.
Kann sich natürlich ändern.
Erstens haben die nur Frauen und selbst wenn du eine bist, hast du die sicher nicht mit Mitte 20, sondern eher mit Anfang 50.
Und was soll man zum Thema noch sagen... Spiel ich es halt auf der 360, wenn es gut wird.
Bis jetzt ist bei mir irgendwie der Funke noch nicht richtig übergesprungen.
Kann sich natürlich ändern.
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Määäx67
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@Suppression
You have to understand the good old Ironie...
@Rickenbacher
Diese Momente habe ich eigentlich nur in der BS, wenn die Lehrer nerven. Nur bekomme ich dort nicht das dringende Bedürfnis zu töten :wink:
Wenn deine Frustgrenze sehr sehr niedrig sitzt, empfehle ich das:
http://www.tetris1d.org/
Da kommt bestimmt kein Frust auf
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@Rickenbacher
Diese Momente habe ich eigentlich nur in der BS, wenn die Lehrer nerven. Nur bekomme ich dort nicht das dringende Bedürfnis zu töten :wink:
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- Suppression
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- Gonzo_the_Rat
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Wie geil ist das denn??? Genau das richtige für mich. Anspruchsvoll ohne Ende und eine optische Augenweide. Hammer!Määäx67 hat geschrieben:@Suppression
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@Rickenbacher
Diese Momente habe ich eigentlich nur in der BS, wenn die Lehrer nerven. Nur bekomme ich dort nicht das dringende Bedürfnis zu töten :wink:
Wenn deine Frustgrenze sehr sehr niedrig sitzt, empfehle ich das:
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Da kommt bestimmt kein Frust auf
@topic: Ich finde es schade. Besitze zwar keine XBox und auch keinen Rechner auf dem es dann wohl ordentlich laufen würde, aber das Spiel verliert scheinbar wirklich eine große Fanbasis.
Aber andererseits: Max Payne hat damals auch ewig auf sich warten lassen und war einfach nur extrem geil. Vielleicht schaffen es die finnischen Jungs ja wieder, so etwas hinzubekommen. Also erstmal abwarten und nicht gleich bashen.
Peace!
- hydro skunk 420
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Mein Lagerdenken wäre nicht annähernd so ausgeprägt, wenn mir nicht ständig jemand einen Grund dazu geben würde.Määäx67 hat geschrieben:@Hydro
Ich will ja nicht nichts sagen, aber bei dir meine ich immer mehr, dass du nurnoch zwischen Pc'ler und Konsolero unterscheidest...
Ein Gros der PCler sind nunmal von Arroganz befallen. Ebenso haben Konsoleros ihre ganz speziellen Macken.
Den sehe ich nur dann, wenn die Kommentare denen eines Menschen auch würdig sind.^^Seh auch mal den Menschen, der hinter der Mattscheibe sitzt.
Ist ja auch ihr gutes Recht. Aber dieses Standard-Denken von wegen das alles, was nicht BG2 ist oder für Konsole erscheint, vercasualt ist, scheint bei einigen Kommentaren doch erheblich durch.Vielleicht machen einige Leute das Spiel "runter", weil sie wirklich von den Szenen ernüchtert sind und hier halt eine News gefunden haben, in der sie ihrem Ärger Luft machen können.
Und das geht mir echt tierisch auf die Eier. Solche Spiele, wie die Herren hier wünschen, kommen bestenfalls einmal im Jahr vor. Dann sollen sie sich halt einmal im Jahr einen runterholen, aber den Rest des Jahres bitte die Fresse halten, denn es nervt wirklich gewaltig, wenn jedem sonstigen derzeit erscheinenden Titel Vercasualisierung unterstellt wird. Was soll überhaupt diese Bezeichnung? Casualgames sind meiner Meinung nach Handygames, Windows-Solitaire oder auch manche Wii-Spiele. Aber ein Alain Wake oder andere Spiele dieses Formats mit diesem Begriff zu titulieren, ist doch sowas von danebengegriffen. Zumal ein Gros der heutigen Games entgegen der Meinung vieler sich höchstens marginal zu früheren unterscheiden. Damals wurden genauso wenig wie heute Spieleperlen am Fließband produziert, und die 'normal guten' Spiele waren auf ähnlichem Niveau wie heute. Der einzige Grund, warum die Spiele damals nicht als Casualmist geschimpft wurden, war der, dass das Konzept dieser noch nicht ausgelutscht war. Wäre ein Alan Wake (mit entsprechend zeitgemäßer Technik) damals erschienen, hätte sich niemand beschwert. Es würde noch heute als tolles Spiel gelten.
Die Spiele von heute haben daher einen schweren Stand. Sie sind zwar oft genauso gut wie früher, nur hat die Wahrnehmung bereits bekannter Inhalte aus früheren Spielen einen negativen Einfluss auf diese, weswegen sie wohl als allgemein schlechter empfunden werden.
Allerdings sollten die Herrschaften dann einfach mal das Hobby wechseln, wenn sie offensichtlich des Spielens 'normal guter' Spiele müde geworden sind. Immer noch besser, als andere mit ihrem permanenten Geheule und Begriffen wie Vercasualisierung vollzujammern.
Weiß nicht, wo du sowas aus meinen comments herausliest. Ich halte keine Plattform für unfehlbar. Alle haben ihre Vor- und Nachteile und es hängt ausschließlich von den eigenen Ansprüchen und Bedürfnissen ab, welche Plattform für den Einzelnen am geeignetesten ist.Das der PC für nichts zu gebrauchen -und die 360 unfehlbar ist, wissen wir ja jetzt bereits.
Ja, aber ich war auch immer einer von denen, die keinen Müll auf der Straße sehen wollen. Egal, von welcher Fraktion er stammt.Warst du nicht immer einer von denen, die gegen Pc vs. Konsole waren ?
-
drogolad
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Dann bist du hier auf 4players aber falsch.hydro-skunk_420 hat geschrieben: Ja, aber ich war auch immer einer von denen, die keinen Müll auf der Straße sehen wollen. Egal, von welcher Fraktion er stammt.
Btw.:
Ich bin vorher nur schnell mit dem Auto vorbeigefahren, aber vor deiner Tür sahs auch nicht so prickelnd aus, vielleicht solltest du da mal anfangen mit kehren.
- hydro skunk 420
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straightjacket
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Zumal ein Gros der heutigen Games entgegen der Meinung vieler sich höchstens marginal zu früheren unterscheiden. Damals wurden genauso wenig wie heute Spieleperlen am Fließband produziert, und die 'normal guten' Spiele waren auf ähnlichem Niveau wie heute. Der einzige Grund, warum die Spiele damals nicht als Casualmist geschimpft wurden, war der, dass das Konzept dieser noch nicht ausgelutscht war. Wäre ein Alan Wake (mit entsprechend zeitgemäßer Technik) damals erschienen, hätte sich niemand beschwert. Es würde noch heute als tolles Spiel gelten.
Die Spiele von heute haben daher einen schweren Stand. Sie sind zwar oft genauso gut wie früher, nur hat die Wahrnehmung bereits bekannter Inhalte aus früheren Spielen einen negativen Einfluss auf diese, weswegen sie wohl als allgemein schlechter empfunden werden.
Ich hatte ja schon einige Beispiele gebracht, wer keinen signifikanten Unterschied zwischen RE früher und RE heute erkennt, der ist entweder blind oder schon konditioniert oder hat die früheren Teile schlicht nicht gezockt. Das gleiche gilt für die SH-Teile, wie sie immer schlechter wurden bzw wie sie sich immer mehr von ihrem ursprünglichem Konzept entfernten. Condemned1 und Condemned2 sind quasi 2 vollkommen unterschiedliche Spiele, die geradezu vollkommen unterschiedliches Publikum ansprechen.
Die neue Richtung in die es geht, ist ganz klar: weg von von der Subtilität, der Raffinesse, dem Feingeistigem hin zur kompromisslosen Action. Früher hat man dem Spieler einfach mehr zugetraut. Heute sieht man in ihm einen Popcorn schmatzenden Jünger einer Religion, deren geistige Führer Jerry Bruckheimer und Michael Bay sind. Effekthascherei und Explosionen und noch mehr Effekte und noch mehr Explosionen. Am besten soviel, dass am Ende keiner mehr nach der (nicht vorhandenen) Story fragt.
Im Action Genre ist das ja eigentlich noch ok, sagt ja auch der Name^^
Aber das andere Genre jetzt auch noch so verballhornt werden müssen, ist eine traurige Entwicklung. Und Alan Wake scheint ein weiteres Opfer dieser Entwicklung zu werden. Das zeigten die E3 Szenen und das zeigt die Konzeptänderung. Mehr Linearität? Klasse, das heisst mehr Platz für gescriptete Ereignisse, das heisst mehr Platz für Explosionen und andere Effekte und dumme KI fällt da dann auch nicht mehr so auf. Der Spieler wird bei der Hand genommen und wieder mal durch ein kurzes, dummes Abenteuer geführt, mit offenem Ende versteht sich. Iss klaaa
Vernünftige Enden zu schreiben, scheint ja heutzutage auch irgendwie zu schwierig zu sein.
Naja, hauptsache es ist alles schön bunt, hat ein Effektfeuerwerk und hohen Bodycount
- johndoe869725
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@ Scipione
Auch wenn es vielleicht etwas zu hart formuliert ist, hast du im Kern sicherlich recht. Im Moment legen Spiele sehr viel Wert auf Tempo und Inszenierung, dass dabei die Story durch den Rost fällt, stört mich weniger (die könnte imo noch öfter durch den Rost fallen), ich sehe das Problem eher darin, dass man versucht, durch die ganzen Explosionen wie du es formuliertest, das schwache Gameplay zu verstecken. Das passiert nicht immer, es gibt auch heute noch genügend gute Spiele, wenngleich sie auf eine andere Weise gut sind, als es z.B. ein BG2 war, aber dennoch leidet die Vielfältigkeit gerade ein wenig unter dem Inszenierungswahn und unter der Zwangsvorstellung, dass jedes Gameplayprinzip eines erfolgreichen Spiels gnadenlos kopiert werden muss, wie man am Deckungssystem und vor allen Dingen am HP-Regenerationssystem mit entsetzlicher Deutlichkeit sehen kann.
Auch wenn es vielleicht etwas zu hart formuliert ist, hast du im Kern sicherlich recht. Im Moment legen Spiele sehr viel Wert auf Tempo und Inszenierung, dass dabei die Story durch den Rost fällt, stört mich weniger (die könnte imo noch öfter durch den Rost fallen), ich sehe das Problem eher darin, dass man versucht, durch die ganzen Explosionen wie du es formuliertest, das schwache Gameplay zu verstecken. Das passiert nicht immer, es gibt auch heute noch genügend gute Spiele, wenngleich sie auf eine andere Weise gut sind, als es z.B. ein BG2 war, aber dennoch leidet die Vielfältigkeit gerade ein wenig unter dem Inszenierungswahn und unter der Zwangsvorstellung, dass jedes Gameplayprinzip eines erfolgreichen Spiels gnadenlos kopiert werden muss, wie man am Deckungssystem und vor allen Dingen am HP-Regenerationssystem mit entsetzlicher Deutlichkeit sehen kann.
- hydro skunk 420
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@Scipione
Bei genannten Beispielen gebe ich dir uneingeschränkt recht, und auch den von dir beschriebenen Trend muß man wohl der Wahrheit zuschreiben.
Aber wie du selber schon sagtest, unterliegt das ein oder andere Genre dieser Sitte nur bedingt. Doom & Co waren damals Hits, kamen aber nicht mit mehr Inhalt und Raffinesse daher wie heutige Action-Games.
Auch Jump 'n Runs, Strategie- u. Aufbauspiele, Simulationen (egal ob wirtschaftlicher, sportlicher oder sonstiger Natur) haben über die Jahre keine spielerischen Einbußen hinnehmen müssen, sondern wurden gar stetig verbessert.
Leider kann man das von RPGs, Adventures, Survival-Horror-Games, Taktik-Shooter uvm. nicht wirklich behaupten. Hier greift eben der von dir beschriebene Trend recht deutlich.
Um aber mal eine Brücke zum eigentlichen Thema, nämlich Alain Wake, zu bauen, möchte ich einen Vergleich machen. Und zwar mit dem Vater aller Survival-Horror-Games: Alone in the Dark. Sowohl bei Teil 1, 2 als auch 3 gibt es massig Situationen, die mit Waffengewalt gelöst werden. Dennoch zählt es aufgrund vieler anderer Aspekte zum Besten, was das Genre zu bieten hat.
Wer sagt denn, dass AW fernab vom Gebrauch von Schusswaffen nicht ebenfalls mit Aspekten daherkommt, die ein AitD auszeichneten. Wer sagt, dass man bei AW auf unendlich Munition zurückgreifen kann? Vielleicht wird es ja Bestandteil des Spiels, dass man sich diese durch akribisches Suchen und/oder Aufdecken komplexer Rätsel mühsam 'verdienen' muß - und anschließend mit Bedacht einsetzen muß, da limitiert. Dem Begriff 'Survival' würde damit sehr schön gerecht werden.
Wer weiß, ob AW nicht doch mit einer grandiosen Story, Atmosphäre, KI etc. aufwartet.
Dem Trend entsprechend wird es wohl kaum so vollkommen sein, wie sein Vorbild - was aber nicht heißt, dass es kein gutes Spiel werden kann.
Btw, übrigens waren die AitD-Teile damals auch linear, wenn ich mich recht entsinne.
Bei genannten Beispielen gebe ich dir uneingeschränkt recht, und auch den von dir beschriebenen Trend muß man wohl der Wahrheit zuschreiben.
Aber wie du selber schon sagtest, unterliegt das ein oder andere Genre dieser Sitte nur bedingt. Doom & Co waren damals Hits, kamen aber nicht mit mehr Inhalt und Raffinesse daher wie heutige Action-Games.
Auch Jump 'n Runs, Strategie- u. Aufbauspiele, Simulationen (egal ob wirtschaftlicher, sportlicher oder sonstiger Natur) haben über die Jahre keine spielerischen Einbußen hinnehmen müssen, sondern wurden gar stetig verbessert.
Leider kann man das von RPGs, Adventures, Survival-Horror-Games, Taktik-Shooter uvm. nicht wirklich behaupten. Hier greift eben der von dir beschriebene Trend recht deutlich.
Um aber mal eine Brücke zum eigentlichen Thema, nämlich Alain Wake, zu bauen, möchte ich einen Vergleich machen. Und zwar mit dem Vater aller Survival-Horror-Games: Alone in the Dark. Sowohl bei Teil 1, 2 als auch 3 gibt es massig Situationen, die mit Waffengewalt gelöst werden. Dennoch zählt es aufgrund vieler anderer Aspekte zum Besten, was das Genre zu bieten hat.
Wer sagt denn, dass AW fernab vom Gebrauch von Schusswaffen nicht ebenfalls mit Aspekten daherkommt, die ein AitD auszeichneten. Wer sagt, dass man bei AW auf unendlich Munition zurückgreifen kann? Vielleicht wird es ja Bestandteil des Spiels, dass man sich diese durch akribisches Suchen und/oder Aufdecken komplexer Rätsel mühsam 'verdienen' muß - und anschließend mit Bedacht einsetzen muß, da limitiert. Dem Begriff 'Survival' würde damit sehr schön gerecht werden.
Wer weiß, ob AW nicht doch mit einer grandiosen Story, Atmosphäre, KI etc. aufwartet.
Dem Trend entsprechend wird es wohl kaum so vollkommen sein, wie sein Vorbild - was aber nicht heißt, dass es kein gutes Spiel werden kann.
Btw, übrigens waren die AitD-Teile damals auch linear, wenn ich mich recht entsinne.
