Spielberg über Zwischensequenzen
Moderatoren: Moderatoren, Redakteure
- PunkRockGuy
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Meiner Meinung nach hat Spielberg recht. Die größte Motivation beim Spielen ist für mich mehr über die Story und den Charakter zu erfahren um sich mit ihm/ihr identifizieren zu können. Solch epische Storys wie bei MGS besonders beim 3er Teil fand ich unheimlich motivierend und man war fast schon traurig als es vorbei war. Spannende Quicktime events wie bei Resi4 sind meiner Meinung nach auch ein Weg Spannung und Atmosphäre aufzubauen. Zwei weitere Spiele welche für mich unheimlich gute Zwischensequenzen hat sind Ratchet & Clank:ToD und das neue Prince of Persia nicht so sehr wegen der Story, sondern weil sie einfach so humorvoll sind und die Charaktere durch ihre Dialoge und Makel menschlich erscheinen lassen
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necrowizard
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ich psersöhnlich kann überhaupt nicht nachvollziehen was an diesen unsäglichen quick time events spannend sein kann.Burner 16 hat geschrieben: Spannende Quicktime events wie bei Resi4 sind meiner Meinung nach auch ein Weg Spannung und Atmosphäre aufzubauen.
da sitzt man vorm spiel, es passiert irgendwas oder man löst irgendwas aus, und was muss man machen? man wird aus der interaktivität herausgerissen, verliert ein hohes maß an kontrolle, sitzt wie ein affe vorm bildschirm und muss schnell irgendwelche knöpfchen drücken!
die schlimmsten beispiele die mir gerade einfallen sind viking und SWTFU, wo man die besseren gegner einfach nur streicheln muss bis der quick time event losgeht, und sofern man dann schön stupide die knöpfe drückt sind sie erledigt.
- kristheb
- Beiträge: 84
- Registriert: 09.02.2008 22:09
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Spielberg hat immer wieder mal an Games mitgearbeitet, welche seine Art und Weise eines Spielerlebnisses bringen sollten.
Sind meines Wissen alle bisher eher abgelehnt worden, kann das aber nicht bestätigen. Reines Bauchgefühl beim mentalen Durchblättern der gelesenen Spielreviews der letzten paar Jahre
Ein Beispiel welches mir spontan einfällt ist "The Dig". Habs damals kurz angespielt, war mir aber zu langatmig. Konnte schon "Myst" nicht spielen und "the Dig" ging da teilweise in eine ähnliche Richtung. Monkey Island aus dem selben Hause war da einfach spannerender und lustiger zum spielen.
Sind meines Wissen alle bisher eher abgelehnt worden, kann das aber nicht bestätigen. Reines Bauchgefühl beim mentalen Durchblättern der gelesenen Spielreviews der letzten paar Jahre
Ein Beispiel welches mir spontan einfällt ist "The Dig". Habs damals kurz angespielt, war mir aber zu langatmig. Konnte schon "Myst" nicht spielen und "the Dig" ging da teilweise in eine ähnliche Richtung. Monkey Island aus dem selben Hause war da einfach spannerender und lustiger zum spielen.
- Evil_Jared
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- Registriert: 03.09.2008 12:32
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