Nintendo Switch: USK und KJM loben das Jugendschutzsystem als gutes Beispiel für modernen Jugendmedienschutz

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winkekatze
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Re: Nintendo Switch: USK und KJM loben das Jugendschutzsystem als gutes Beispiel für modernen Jugendmedienschutz

Beitrag von winkekatze »

ronny_83 hat geschrieben: 09.05.2018 13:23 Ein einstellbares Zeitfenster von 22 - 7 Uhr morgens, in dem die Switch nicht aktivierbar ist, ist doch genial. Du kannst deinem Kind eine Switch erlauben, kannst erlauben, dass sie im Zimmer verbleibt, musst dir aber keine Sorgen machen, dass das Kind seinen Schlaf ignoriert und nachts der Spielesucht nachgeht.
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zmonx
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Re: Nintendo Switch: USK und KJM loben das Jugendschutzsystem als gutes Beispiel für modernen Jugendmedienschutz

Beitrag von zmonx »

winkekatze hat geschrieben: 09.05.2018 17:26
ronny_83 hat geschrieben: 09.05.2018 13:23 Ein einstellbares Zeitfenster von 22 - 7 Uhr morgens, in dem die Switch nicht aktivierbar ist, ist doch genial. Du kannst deinem Kind eine Switch erlauben, kannst erlauben, dass sie im Zimmer verbleibt, musst dir aber keine Sorgen machen, dass das Kind seinen Schlaf ignoriert und nachts der Spielesucht nachgeht.
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Och, bei Zelda kann man schon mal ne Ausnahme machen, da lernen Kids mehr als in der Schule ^^

Außerdem, einer muss doch Hyrule retten und Bowser besiegen!
CritsJumper
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Re: Nintendo Switch: USK und KJM loben das Jugendschutzsystem als gutes Beispiel für modernen Jugendmedienschutz

Beitrag von CritsJumper »

ronny_83 hat geschrieben: 09.05.2018 13:23
sabienchen hat geschrieben: 09.05.2018 13:09 Um den VideoSpielKonsum des Kindes einzuschränken werde ich keine Software verwenden.
Mein Kind soll generell verantwortungsvoll damit aufwachsen, so dass solche Holzhammermethoden überhaupt nicht notwendig werden. Und wenn doch diese Konflikte entstehen, diese frühzeitig anderweitig lösen.
Na ja. Probieren kannst du es ja. Ist mit Sicherheit auch die richtige Einstellung. Erfahrungsgemäß wirst du bei Kindern und Jugendlichen aber immer an einen Punkt kommen, wo Worte wenig bewirken und du wirst du alternative Lösungswege suchen, die sich ggf. auch in Taten äußern.
Ja genau so sehe ich das eigentlich auch. Wer jetzt aber noch Glück hat das die Kinder noch nicht zu groß sind kann schon schnell die Zeit am Tablet oder am Fernseher begrenzen. Eigene Geräte wenn überhaupt relativ spät einführen. Problematisch sehe ich da aber auch nicht die Konsolen, sondern ein Smartphone. In weit es schon in oder nach der Grundschule ein Smartphone mit Social-Media Konto braucht etc.. ich würde einfach so lange das eigene Smartphone hinaus zögern wie möglich, ein normales Handy zum Telefonieren stellt dagegen kein Problem da.

Aber die Kinder haben jederzeit ja zugriff auf Geräte von außerhalb. Stelle mir die Zeit schwierig vor aber glaube das sie bald einfach da ist. Gleichzeitig sind die Geräte dermaßen Universell einsetzbar das ein Verzicht schwer fällt. Da bin ich eigentlich froh wenn die Kinder kein normales Tablet haben sondern eine Switch ohne Browser. Bezüglich des übermäßigen Konsums würde ich mir da aber auch keinen Kopf machen.

Wahrscheinlich würde ich fordern das jede Stunde vor einem Bildschirm mit Vorlesen aus von mir ausgewählten Büchern vergolten werden muss, also quasi die private Erstellung eines Hörbuches. ;)
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sabienchen.banned
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Re: Nintendo Switch: USK und KJM loben das Jugendschutzsystem als gutes Beispiel für modernen Jugendmedienschutz

Beitrag von sabienchen.banned »

ChrisJumper hat geschrieben: 09.05.2018 20:14 Wahrscheinlich würde ich fordern das jede Stunde vor einem Bildschirm mit Vorlesen aus von mir ausgewählten Büchern vergolten werden muss, also quasi die private Erstellung eines Hörbuches. ;)
Wer liest wem vor?.. :Häschen:
CritsJumper
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Re: Nintendo Switch: USK und KJM loben das Jugendschutzsystem als gutes Beispiel für modernen Jugendmedienschutz

Beitrag von CritsJumper »

sabienchen hat geschrieben: 09.05.2018 21:06
ChrisJumper hat geschrieben: 09.05.2018 20:14 Wahrscheinlich würde ich fordern das jede Stunde vor einem Bildschirm mit Vorlesen aus von mir ausgewählten Büchern vergolten werden muss, also quasi die private Erstellung eines Hörbuches. ;)
Wer liest wem vor?.. :Häschen:
Na das Kind natürlich dem Erwachsenen! Aber man kann das ab einem bestimmten Punkt auch umdrehen und es kommt nichts falsches dabei raus. Natürlich müssen fremdsprachige Bücher einen anderen Verhältnis-Schlüssel haben.

Aber gut der Schlüssel 1 zu 1 ist wohl etwas hart, also eine Stunde Stimmen aufzeichnen verglichen mit eine Stunde (TV/Smartphone/PC/Internet), man könnte noch einen anderen Schlüssel einbauen, also nur 0,5 Stunden vorlesen für Smartphones... Aber im Grunde soll das ja nur der Wertschätzung dienen und seine Zeit nicht mit Spam zu verschwenden.