Danke für den Link!Sol! hat geschrieben:http://www.no-mans-sky.com/foundation-update/
Muss sagen klingt schon nach einen viel besseren Spiel, zumindest eben in der Theorie. Am besten ist das Stacken (bis zu fünf mal, Atlassteine?)
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Danke für den Link!Sol! hat geschrieben:http://www.no-mans-sky.com/foundation-update/
Frage ist nur, macht das ganze Spaß.otothegoglu hat geschrieben:Danke für den Link!Sol! hat geschrieben:http://www.no-mans-sky.com/foundation-update/
Muss sagen klingt schon nach einen viel besseren Spiel, zumindest eben in der Theorie. Am besten ist das Stacken (bis zu fünf mal, Atlassteine?)
Oh Kinners.....in den 80er und 90er Jahren waren solche Spiele an der Tagesordnung. Nur da gab es kein Internet um sich darüber zu beschweren, kein Social Media um dem Entwickler einen Shitstorm zu bringen und ihn tatsächlich dazu bewegen was dagegen zu tun oder gar ein Rückgaberecht. Da hat man geknirscht seine 100DM in ein Stück Scheiße investiert und musste damit leben.DonDonat hat geschrieben:Ich glaube Aliens Clonial Marines ist da unangefochten an der Spitze^^Wanderdüne hat geschrieben:Da bin ich überrascht, hatte schon gewettet das man von Hello Games nie wieder etwas hört und No Man's Sky seinen Platz als größter Betrug in der Branche einnimmt. Wenn die jetzt tatsächlich noch nachliefern geb ich dem ganzen aber gerne nochmal eine Chance.
Temeter hat geschrieben:Frage ist nur, macht das ganze Spaß.otothegoglu hat geschrieben:Danke für den Link!Sol! hat geschrieben:http://www.no-mans-sky.com/foundation-update/
Muss sagen klingt schon nach einen viel besseren Spiel, zumindest eben in der Theorie. Am besten ist das Stacken (bis zu fünf mal, Atlassteine?)
Abwarten. Nicht die erste große Versprechung.Sol! hat geschrieben:MeinerEiner ist überwältigt von dem Content-Update. Das ist riesig.
Damals wurden die Spieler zumindest nicht permanent als Beta-Tester missbraucht, weil die Hersteller keine Chance hatten, zig Updates, DLCs etc. über Internet nachzuschieben. Außerdem lag in den Packungen immer ein Feedbackbogen bei, den man ausfüllen und per Brief an den Hersteller schicken konnte.Predint hat geschrieben:Oh Kinners.....in den 80er und 90er Jahren waren solche Spiele an der Tagesordnung. Nur da gab es kein Internet um sich darüber zu beschweren, kein Social Media um dem Entwickler einen Shitstorm zu bringen und ihn tatsächlich dazu bewegen was dagegen zu tun oder gar ein Rückgaberecht. Da hat man geknirscht seine 100DM in ein Stück Scheiße investiert und musste damit leben.
In den 1980ern gab es einen Videospielecrash, weil die Spiele so schlecht waren. Nintendo hatte weltweit ein Qualitätssiegel eingeführt, welches zumindest die technische Spielbarkeit gewährleistete.Metroman hat geschrieben: Jetzt bin ich aber trotzdem neugierig geworden und hätt gern mal 3 Spiele aus den 80ern genannt, die 100 DM gekostet haben und totaler Müll waren
Kann eins aus den 90ern beitragen. Lands of Lore 3 - 100DM. Bugs, Abstürze + Dead Ends. Deshalb hab ich es nie durchgespielt, ich hab mich blöd gesucht wieso ich nicht weiter gekommen bin. Tja hab ganz am Anfang vergessen etwas mitzunehmen was zum weiterkommen erforderlich war. Gerade als Schüler war das ein sehr teures Spiel das mich absolut nicht erfreut hat.Metroman hat geschrieben: Jetzt bin ich aber trotzdem neugierig geworden und hätt gern mal 3 Spiele aus den 80ern genannt, die 100 DM gekostet haben und totaler Müll waren
Hehe, das ist einfach:Metroman hat geschrieben: Jetzt bin ich aber trotzdem neugierig geworden und hätt gern mal 3 Spiele aus den 80ern genannt, die 100 DM gekostet haben und totaler Müll waren
Die Mehrzahl der damaligen Spiele waren doch (zumindest hier in Deutschland) echt grandios, weil sie so sehr vom Gameplay abhängig waren, denn mit Grafik und Sound konnte man damals ja bekanntlich nicht viel rausreissen. Hinzu kommt, dass viele Spiele auch Automatenumsetzungen waren und somit quasi ihre Feuerprobe schon in den Spielhallen hatten. Das teuerste und schlechteste Spiel, das ich in den 80ern je gesehen und sogar selbst besessen habe war "Space Shuttle" für Atari 2600 für stolze 60 DM. Es war auch nicht wirklich schlecht, aber eine Simulation und damit für Kinder völlig ungeeignet: https://www.youtube.com/watch?v=ZlpIw789EcE&t=239sgreenelve hat geschrieben:In den 1980ern gab es einen Videospielecrash, weil die Spiele so schlecht waren. Nintendo hatte weltweit ein Qualitätssiegel eingeführt, welches zumindest die technische Spielbarkeit gewährleistete. Der Crahs geschah in den USA, aber es darf gerne versucht werden zu kommentieren, jene Spiele wurden nur in den USA verkauft.... >.>
Der Hype von NSM bezog sich ja größtenteils auf die prozedural generierte, unendliche Welt. Spätenstens da hätte man als nicht naiver Gamer aufmerksam werden und sich fragen müssen: "Was hat das Spiel denn sonst noch so zu bieten?" Das erinnert mich an die überdimensionierte Marketingmaschine, die vor allem mit Grafik geprahlt hat und für "The Order 1896" angeschmissen wurde. Was kam bei raus? Ein sehr kurzer, interaktiver Film mit lächerlichem Gameplay und konfuser Story für damals 70 Euro und jede Menge (zurecht) enttäuschter Hater. Auch hier für mich keine Überraschung, weil ich gern drauf achte, was NICHT beworben wird.greenelve hat geschrieben:Wobei sich der "totale Müll" bei NSM auch ein gutes Stück dadurch begründet, dass ein Explorationgame ohnehin zu wenig Gameplay bietet. So hart und aggressiv es auch klingt, dennoch wurden durch den Hype Spieler auf das Spiel aufmerksam, die das Grundprinzip langweilig finden und für die solche Spiele schlicht nichts sind, aber durch den Hype mit einer Erwartungshaltung herangegangen sind ein Spiel mit der gefüllten Welt / Gameplays eines Skyrim oder sonstewas in der Art vorzufinden.
Nein. Das war eine Spielesammlung mit eben 52 Spielen, also einem Durchschnittspreis von knapp 4 Dollar pro Spielgreenelve hat geschrieben:Zählt Action 52 für 199 Dollar als drei Spiele?
...aber die kosteten doch nicht pro Stück 100 DM???Kajetan hat geschrieben: 1. Dragons Lair!
2. Indiana Jones and the Last Crusade: The Action Game
3. The Neverending Story
Ich habe für mein erstes, mit eigenem Geld (!) bezahltes Vollpreisspiel (Battle Isle) schlappe 120 DM bezahlt. Das war Ende der 80er, Anfang der 90er normaler Ladenpreis.Metroman hat geschrieben:...aber die kosteten doch nicht pro Stück 100 DM???Kajetan hat geschrieben: 1. Dragons Lair!
2. Indiana Jones and the Last Crusade: The Action Game
3. The Neverending Story...oder meinst Du das Geld, das Du damals pro Spiel in der Spielhalle auf Mallorca versenkt hast?
Nintendos Kasetten waren auch immer ziemlich teuer. Frühe CD's auch, wobei die Prese da bald gefallen sind.Kajetan hat geschrieben:Ich habe für mein erstes, mit eigenem Geld (!) bezahltes Vollpreisspiel (Battle Isle) schlappe 120 DM bezahlt. Das war Ende der 80er, Anfang der 90er normaler Ladenpreis.Metroman hat geschrieben:...aber die kosteten doch nicht pro Stück 100 DM???Kajetan hat geschrieben: 1. Dragons Lair!
2. Indiana Jones and the Last Crusade: The Action Game
3. The Neverending Story...oder meinst Du das Geld, das Du damals pro Spiel in der Spielhalle auf Mallorca versenkt hast?
Das halte ich für einen krassen Anfall von Nostalgie. Damals war die Technik so bekloppt, dass es eine Herausforderung war, etwas zu programmieren, was auch nur die Grundanforderung eines 'Spiels' erfüllte. Spaß nicht zwangsweise inklusive.Metroman hat geschrieben:Die Mehrzahl der damaligen Spiele waren doch (zumindest hier in Deutschland) echt grandios, weil sie so sehr vom Gameplay abhängig waren, denn mit Grafik und Sound konnte man damals ja bekanntlich nicht viel rausreissen.