Shevy-C hat geschrieben:Antiidiotika hat geschrieben:
Selbst bei den heut nicht mehr wegzudenkenden Smarties ging der Siegeszug erst so richtig ab der Iphone 3G/3Gs Zeit los. Vorher eher sehr verhalten und mehr sowas wie das Nokia N95.
Aye! Ich war gerade in der Oberstufe als das iPhone 1 herauskam und damals hatten das nur ne handvoll Leute in der Stufe ( so 5 von 130 geschätzt). Wir hatten alle unsere iPod's für Musik, Videos und Schnickschnack sowie Backstein-Handys fürs Telefonieren und SMS. Da hat kaum einer einen Gedanken daran verschwendet, Unsummen für ein Telefon mit iPod-Funktionen zu verpulvern. Die, die eins hatten, wurden teilweise sogar als Trottel bezeichnet.
"Trottel" mit Zukunftsverständnis aus heutiger Sicht.
Das Beispiel zieht nicht, das Iphone und Apple war immer schon eine Firma die ich eher in die Schmuckbranche als in irgnedwas anderes einordnen würde. Bei Apple gings schon immer nur um Statussymbole, der einzige Unterschied ist, dass jetzt alle ein solches "Statussymbol" haben weil der Nutzen im täglichen Leben für viele interssant ist.
Irgendwelche Status-Symbol-Käufer jetzt "Zukunftsverständnis" zu unterstellen finde ich absurd. Mobile Geräte in Richtung Smartphone gabs schon vor Apple, es konnte nur keiner so gut vermarkten.
Aber gut die Appel Jünger hat bei mir jetzt die Appel-Sub-Gruppe, die Beats-Jünger abgelöst. Jedesmal wenn ich jemanden mit Beats irgendwo sehe denke ich mir meinen Teil

Amüsanterweise sehen viele weder so aus, als wäre es bezogen auf ihr Einkommen eine kluge investition gewesen, noch als würden sie die Kopfhörer für etwas anderes als eine Halskette benützen. Das ist nicht böse gemeint, aber ich sehe es durchaus als Problem, wenn manche sich mehr oder minder verschulden um gewisse Statussymbole zu besitzen.
Man muss sich das mal überlegen, wie Beats es geschafft hat, dass Menschen plötzlich Kopfhörer um 200+ Euro kaufen die vorher wohl entweder die beigelegten oder 10 Euro Dinger in den Ohren hatten. Hätte man mich gefragt, wie ich den Markterfolg einschätze wäre ich wohl gnadenlos daneben gelegen, offenbar zählt Marketing heutzutage wirklich viel mehr als alles andere, was auch erklärt warum man 2-3x soviel für Marketing wie für Spieleentwicklung ausgibt.
Aber gut, die selbe Argumentation gabs bei 3D-Fernsehern, seltsamerweise haben sie sich nicht durchgesetzt, ist wohl die Schuld der konservativen Konsumenten die in billigen 3D-Effekten keinen Mehrwert sahen.
Abseits davon wie ein Vorposter bereits erwähnte, 3D ist älter als Bildschirme, ja die technik verbessert sich, aber das man man bisher auch immer behauptet ...