Oculus Rift - Palmer Luckey: Ohne die Subventionen von den Herstellern würde ein VR-Headset ca. 1.000 Dollar kosten

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Shevy-C
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Re: Oculus Rift - Palmer Luckey: Ohne die Subventionen von den Herstellern würde ein VR-Headset ca. 1.000 Dollar kosten

Beitrag von Shevy-C »

Antiidiotika hat geschrieben:
Selbst bei den heut nicht mehr wegzudenkenden Smarties ging der Siegeszug erst so richtig ab der Iphone 3G/3Gs Zeit los. Vorher eher sehr verhalten und mehr sowas wie das Nokia N95.
Aye! Ich war gerade in der Oberstufe als das iPhone 1 herauskam und damals hatten das nur ne handvoll Leute in der Stufe ( so 5 von 130 geschätzt). Wir hatten alle unsere iPod's für Musik, Videos und Schnickschnack sowie Backstein-Handys fürs Telefonieren und SMS. Da hat kaum einer einen Gedanken daran verschwendet, Unsummen für ein Telefon mit iPod-Funktionen zu verpulvern. Die, die eins hatten, wurden teilweise sogar als Trottel bezeichnet.

"Trottel" mit Zukunftsverständnis aus heutiger Sicht.
Caparino
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Re: Oculus Rift - Palmer Luckey: Ohne die Subventionen von den Herstellern würde ein VR-Headset ca. 1.000 Dollar kosten

Beitrag von Caparino »

Man tut ja gerade so als ob die das Rad neu erfunden haben.

Keine der vorhandenen Technologien ist wirklich neu. Nur weil der Neigungssensor eine 10 fache Auflösung hat als im iphone heist es ja nicht das es sowas nicht schon lange gibt. Die Hersteller Subventionieren da bestimmt nix. Wenn du irgend nen Lagesensor für 200€ brauchst welcher in einer 20.000€ CNC Maschine Standart ist so kostet das Teil auch nur 20€ in der Herstellung aber in Relation zum Rest ist es ein Pups also zahlen die Leute. Wenn mir jemand ein Angebot macht die Dinger für 30€ abzukaufen und nicht mehr bieten kann weil der das Produkt sonst nicht los wird dan schlägt man trotzdem ein solange ich nahezu unendlich produzieren kann.
Mein Eigentümer kann ich dan Stolz berichten da sich den Umsatz um 15% gesteigert habe und den Gewinn um 5,5%.
Und sich dann hinzustellen und zu sagen wie Nett man doch ist und die Hardware subventioniert ist bullshit, solange die ihren Schnitt machen.

Ich meine facebook hat Milliarden. Wo ist den die Meldung das man eine richtige Produktionslinie aufbaut? Wo ist die eigene Displayfabrik. Fehlt nur noch eine Kotzbeutelsubvention.

Glaubt jemand wirklich das in 10 Kaffeelabels wirklich 10 verschiedene Sorten Kaffee ist? Da wird Premium und Noname fast das gleiche abgefüllt mit evtl. bissl andere Röstzeit, das gleiche mit schinken etc. ... Man spricht verschiedene Käuferschichten an und macht den besten Schnitt mit Masse, keiner lässt irgend nen Markt liegen wenn es geht und die Makre dadurch ncith beschäfigt wird.
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sphinx2k
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Re: Oculus Rift - Palmer Luckey: Ohne die Subventionen von den Herstellern würde ein VR-Headset ca. 1.000 Dollar kosten

Beitrag von sphinx2k »

Da fällt mir grade mal so ein. War nicht einer der Grund Ideen von John Carmack als er am OR angefangen hat zu werkeln das das Fertige Gerät sich im 300 Euro Bereich bewegen sollte. Gut die Realität holt einen eben manchmal ein.
Auf kurz oder lang kann VR nur erfolgreich sein wenn man in diesem Bereich Preislich ankommt.
Igorsam
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Re: Oculus Rift - Palmer Luckey: Ohne die Subventionen von den Herstellern würde ein VR-Headset ca. 1.000 Dollar kosten

Beitrag von Igorsam »

Shevy-C hat geschrieben:
Antiidiotika hat geschrieben:
Selbst bei den heut nicht mehr wegzudenkenden Smarties ging der Siegeszug erst so richtig ab der Iphone 3G/3Gs Zeit los. Vorher eher sehr verhalten und mehr sowas wie das Nokia N95.
Aye! Ich war gerade in der Oberstufe als das iPhone 1 herauskam und damals hatten das nur ne handvoll Leute in der Stufe ( so 5 von 130 geschätzt). Wir hatten alle unsere iPod's für Musik, Videos und Schnickschnack sowie Backstein-Handys fürs Telefonieren und SMS. Da hat kaum einer einen Gedanken daran verschwendet, Unsummen für ein Telefon mit iPod-Funktionen zu verpulvern. Die, die eins hatten, wurden teilweise sogar als Trottel bezeichnet.

"Trottel" mit Zukunftsverständnis aus heutiger Sicht.
Das Beispiel zieht nicht, das Iphone und Apple war immer schon eine Firma die ich eher in die Schmuckbranche als in irgnedwas anderes einordnen würde. Bei Apple gings schon immer nur um Statussymbole, der einzige Unterschied ist, dass jetzt alle ein solches "Statussymbol" haben weil der Nutzen im täglichen Leben für viele interssant ist.

Irgendwelche Status-Symbol-Käufer jetzt "Zukunftsverständnis" zu unterstellen finde ich absurd. Mobile Geräte in Richtung Smartphone gabs schon vor Apple, es konnte nur keiner so gut vermarkten.

Aber gut die Appel Jünger hat bei mir jetzt die Appel-Sub-Gruppe, die Beats-Jünger abgelöst. Jedesmal wenn ich jemanden mit Beats irgendwo sehe denke ich mir meinen Teil :roll:
Amüsanterweise sehen viele weder so aus, als wäre es bezogen auf ihr Einkommen eine kluge investition gewesen, noch als würden sie die Kopfhörer für etwas anderes als eine Halskette benützen. Das ist nicht böse gemeint, aber ich sehe es durchaus als Problem, wenn manche sich mehr oder minder verschulden um gewisse Statussymbole zu besitzen.
Man muss sich das mal überlegen, wie Beats es geschafft hat, dass Menschen plötzlich Kopfhörer um 200+ Euro kaufen die vorher wohl entweder die beigelegten oder 10 Euro Dinger in den Ohren hatten. Hätte man mich gefragt, wie ich den Markterfolg einschätze wäre ich wohl gnadenlos daneben gelegen, offenbar zählt Marketing heutzutage wirklich viel mehr als alles andere, was auch erklärt warum man 2-3x soviel für Marketing wie für Spieleentwicklung ausgibt.

Aber gut, die selbe Argumentation gabs bei 3D-Fernsehern, seltsamerweise haben sie sich nicht durchgesetzt, ist wohl die Schuld der konservativen Konsumenten die in billigen 3D-Effekten keinen Mehrwert sahen.

Abseits davon wie ein Vorposter bereits erwähnte, 3D ist älter als Bildschirme, ja die technik verbessert sich, aber das man man bisher auch immer behauptet ...
johndoe1730081
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Re: Oculus Rift - Palmer Luckey: Ohne die Subventionen von den Herstellern würde ein VR-Headset ca. 1.000 Dollar kosten

Beitrag von johndoe1730081 »

Igorsam hat geschrieben:
Das Beispiel zieht nicht, das Iphone und Apple war immer schon eine Firma die ich eher in die Schmuckbranche als in irgnedwas anderes einordnen würde. Bei Apple gings schon immer nur um Statussymbole, der einzige Unterschied ist, dass jetzt alle ein solches "Statussymbol" haben weil der Nutzen im täglichen Leben für viele interssant ist.

Irgendwelche Status-Symbol-Käufer jetzt "Zukunftsverständnis" zu unterstellen finde ich absurd. Mobile Geräte in Richtung Smartphone gabs schon vor Apple, es konnte nur keiner so gut vermarkten.

Aber gut die Appel Jünger hat bei mir jetzt die Appel-Sub-Gruppe, die Beats-Jünger abgelöst. Jedesmal wenn ich jemanden mit Beats irgendwo sehe denke ich mir meinen Teil :roll:
Amüsanterweise sehen viele weder so aus, als wäre es bezogen auf ihr Einkommen eine kluge investition gewesen, noch als würden sie die Kopfhörer für etwas anderes als eine Halskette benützen. Das ist nicht böse gemeint, aber ich sehe es durchaus als Problem, wenn manche sich mehr oder minder verschulden um gewisse Statussymbole zu besitzen.
Man muss sich das mal überlegen, wie Beats es geschafft hat, dass Menschen plötzlich Kopfhörer um 200+ Euro kaufen die vorher wohl entweder die beigelegten oder 10 Euro Dinger in den Ohren hatten. Hätte man mich gefragt, wie ich den Markterfolg einschätze wäre ich wohl gnadenlos daneben gelegen, offenbar zählt Marketing heutzutage wirklich viel mehr als alles andere, was auch erklärt warum man 2-3x soviel für Marketing wie für Spieleentwicklung ausgibt.

Aber gut, die selbe Argumentation gabs bei 3D-Fernsehern, seltsamerweise haben sie sich nicht durchgesetzt, ist wohl die Schuld der konservativen Konsumenten die in billigen 3D-Effekten keinen Mehrwert sahen.

Abseits davon wie ein Vorposter bereits erwähnte, 3D ist älter als Bildschirme, ja die technik verbessert sich, aber das man man bisher auch immer behauptet ...

Nur war das erste Iphone damals schon flexibler in seinen Möglichkeiten, als die Konkurrenz-Smartphones. ;-)
Man kann von Apple halten was man möchte und um ehrlich zu sein, in unserer Gegend war Apple nicht als Statussymbol gesehen.
Um ehrlich zu sein, hab ich dieses Kultansehen nie so recht verstanden.
Hatte mir damals ein Iphone 3Gs gekauft, als Smartphones "so richtig aufkamen" und war damit bis zum Iphone 5 zufrieden, aktuell tipp ich grad dem Text und bin immer noch zufrieden damit. ;-)
Während andere schon zig LGs, Nokias, Blackberry (allein in der Arbeit ein Verbrauchsgegenstand...) hatten und immer darüber geschupfen.
Naja, da bin ich eben bei Apple, solang ich damit gutfahre.

Nun, man wird sehen, wie sich's mit den VR Brillen verhält, ich schätze, es wird nur ein weiteres Kuchenstück in der arg fragmentierten Torte namens Videospielmarkt sein. Aber der von vielen prophezeite Killer, der alles wegfegt, wird's wohl nicht.
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sphinx2k
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Re: Oculus Rift - Palmer Luckey: Ohne die Subventionen von den Herstellern würde ein VR-Headset ca. 1.000 Dollar kosten

Beitrag von sphinx2k »

OT: Ich hab mich von Apple auch mal blenden lassen. Brauche nen MP3 Player und hatte damals gehört das ein IPod was ganz tolles sein soll. Also einfach gekauft.
Böser Fehler, alleine das ich keine MP3 einfach drauf Kopieren konnte war für mich das KO Kriterium.

Und das ist Apple in a Nushell für mich, eine Plattform wo Apple sagt was ich machen darf und was nicht. Wenn einem das gefällt ist alles gut, aber wehe man möchte mehr.
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CARL1992
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Re: Oculus Rift - Palmer Luckey: Ohne die Subventionen von den Herstellern würde ein VR-Headset ca. 1.000 Dollar kosten

Beitrag von CARL1992 »

sphinx2k hat geschrieben:OT: Ich hab mich von Apple auch mal blenden lassen. Brauche nen MP3 Player und hatte damals gehört das ein IPod was ganz tolles sein soll. Also einfach gekauft.
Böser Fehler, alleine das ich keine MP3 einfach drauf Kopieren konnte war für mich das KO Kriterium.

Und das ist Apple in a Nushell für mich, eine Plattform wo Apple sagt was ich machen darf und was nicht. Wenn einem das gefällt ist alles gut, aber wehe man möchte mehr.
das ist blödsin mein iPhone ist voll mit MP3s ist halt nur umständlich über iTunes

aber wenn man sich nicht mahl die mühe macht es zu verstehen und sofort rumbrüllt das es scheiße ist kein wunder (jetzt nicht auf dich bezogen der letzte teil)
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OriginalSchlagen
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Re: Oculus Rift - Palmer Luckey: Ohne die Subventionen von den Herstellern würde ein VR-Headset ca. 1.000 Dollar kosten

Beitrag von OriginalSchlagen »

sphinx2k hat geschrieben:Da fällt mir grade mal so ein. War nicht einer der Grund Ideen von John Carmack als er am OR angefangen hat zu werkeln das das Fertige Gerät sich im 300 Euro Bereich bewegen sollte. Gut die Realität holt einen eben manchmal ein.
Auf kurz oder lang kann VR nur erfolgreich sein wenn man in diesem Bereich Preislich ankommt.
Das war vor der Übernahme von Facebook, als die finanziellen Mittel mässig waren. Mit starken finanziellen Rückhalt hat man sich entschieden, OR zu pimpen. Ohne diesen hätte der geneigte Endverbraucher mit der Güte von DK1/DK2 rechnen müssen. Im Klartext, sub-PSVR in allen Belangen.
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sphinx2k
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Re: Oculus Rift - Palmer Luckey: Ohne die Subventionen von den Herstellern würde ein VR-Headset ca. 1.000 Dollar kosten

Beitrag von sphinx2k »

CARL1992 hat geschrieben: das ist blödsin mein iPhone ist voll mit MP3s ist halt nur umständlich über iTunes

aber wenn man sich nicht mahl die mühe macht es zu verstehen und sofort rumbrüllt das es scheiße ist kein wunder (jetzt nicht auf dich bezogen der letzte teil)
Ach ja? Schmeiß mal ne MP3 auf nen IPod was passiert? Nix. Weil der MP3 dann nicht in der Datenbank vom Player drin ist. Also muss man ITunes nutzten oder eine frikel Software (Die haben alle nicht toll funktioniert). Ist nun mal der aller Simpelste weg der mit jedem OS (das ein USB Speichermedium unterstützt) funktioniert.
Und da haben mir erheblich günstigere MP3 Player das geboten, Explorer auf Daten, reinschmeißen und Anhören....ohne Zusatzsoftware.
Also hatte ich ein Unpraktisches Teures Produkt da liegen das ich nicht mehr genutzt hab, und einen nur 1/3 so Teuren Player der genau das gemacht hat was ich wollte. Ich hab daraus meine Lehre gezogen mich vorher ordentlich schlau zu machen bevor ich etwas kaufe.

TLDR: Ein IPod ist nicht schlecht, aber mir zu umständlich zu benutzten.
OriginalSchlagen hat geschrieben: Das war vor der Übernahme von Facebook, als die finanziellen Mittel mässig waren. Mit starken finanziellen Rückhalt hat man sich entschieden, OR zu pimpen. Ohne diesen hätte der geneigte Endverbraucher mit der Güte von DK1/DK2 rechnen müssen. Im Klartext, sub-PSVR in allen Belangen.
Ok danke für die Info.
Wobei die Frage bleibt ob nicht eine größere Hardwarebasis mehr bringen würde als eine hohe Qualität mit kleinerer Basis. Viele haben mit niedriger Qualität keine Probleme, siehe Konsolen mit 30fps und Sub 1080p. Oder war auch schon in nem Forum unterwegs wo sich rege über die gute Qualität mir ner Google Cardboard VR Lösung unterhalten wurde.

Man wird es erleben auf jeden Fall wird das nächste Jahr spannend.
CritsJumper
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Re: Oculus Rift - Palmer Luckey: Ohne die Subventionen von den Herstellern würde ein VR-Headset ca. 1.000 Dollar kosten

Beitrag von CritsJumper »

Caparino hat geschrieben:Man tut ja gerade so als ob die das Rad neu erfunden haben.

Keine der vorhandenen Technologien ist wirklich neu. Nur weil der Neigungssensor eine 10 fache Auflösung hat als im iphone heist es ja nicht das ....

Glaubt jemand wirklich das in 10 Kaffeelabels wirklich 10 verschiedene Sorten Kaffee ist?
Zum ersten Punkt. Ja doch. Schau dir mal die VR-Technologie vor 30 Jahren an und vergleiche es jetzt mit aktuellen Ansprüchen.
Jetzt kommt VR schon sehr nah an ein Holo-Deck heran. Das einzige was noch fehlen würde wären Handschuhe die Nervenbahnen manipulieren um direkt auch die Test und Drucksinne zu beeinflussen, oder gar das Gefühl von fließendem Wasser das an den Fingerkuppen oder der Hand vorbei läuft zu übertragen.

Doch mit diesen Neigungssensoren und der aktuellen Rechenpower ist es schon eine neuer Schritt. Für den Maschinenbau wird seit einiger Zeit schon 3D-Visualisierung und Planung eingesetzt. Da sind die Texturen und Designer aber in der Regel eher Funktional so wie 2D-Blaupausen von Räumen. Doch auch dort ist die Technik etwas weiter und noch nicht so das die Werkzeuge stark verbessert werden. So kommen sie aktuell nur bei den Spiele Entwicklern und Designern zum Einsatz und sind irgendwie auch unbezahlbar.

Der aktuelle VR-Schritt ist definitiv ein Schritt in eine neue Ebene. Aber das ist auch schwer zu vermitteln, warum Spiele für eine Konsole ein vollkommen neues Kunstwerk darstellen können das auf PC mit so viel mehr Rechenleistung nicht hätte erstellt werden können.

Das selbe ist es leider auch bei deinem Vergleich mit dem Kaffee. Vielleicht solltest du dich mal wirklich mit Kaffee auseinandersetzen. Dann wäre dir sehr schnell klar das Kaffee aus dem Supermarkt etwas ist das anderes ist als welcher aus der Rösterei, genau wie ein selbst gebackenes Brot aus den Zutaten, die du zuvor frisch verarbeitet hast und damit ein Brot backst oder von mir aus eine Pizza und eine die du im Supermarkt gekauft hast. Wobei das Beispiel mit dem Backen auch nicht zutrifft, es dauert in der Regel bis man als Anfänger die richtige Verhältnisse trifft und schon ein Gefühl für den Teig hat um damit erstklassige Ergebnisse erzielen kann.

P.s.: Ich bin ganz bestimmt kein Fan von dem I-Phone, weiß aber bestimmte Techniken zu schätzen, ganz besonders dann wenn die Fertigungskosten sinken so das es nicht so teuer wird und man eine bestimmte Qualität aufrecht erhalten kann. Was ich damit meine? Baue dir doch aktuell selber mal einen VR-Prototyp dann lernst du die Probleme kennen und auch entsprechende Arbeit zu Schätzen. Wie jemand anders in diesem Thread meinte das die Technik nur 50 Euro wert sei, der soll mir bitte mal ein äquivalentes Stück Liefern für 100 Euro. Ich glaube nicht das es das so gibt.

Zum Thema:
Na ich denke mittlerweile sogar das wir viel weiter wären wenn sich alle an einen Tisch setzen und ein Open Hardware-Produkt anbieten würden. Letztlich wäre es besser für alle beteiligten in dem Bereich, ganz besonders auch weil die Entwicklung bei den Kunden günstiger wäre und gegen Ende hin nicht zueinander inkompatibel. Das würde besonders bei den Entwicklern eine Menge einsparen.
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Re: Oculus Rift - Palmer Luckey: Ohne die Subventionen von den Herstellern würde ein VR-Headset ca. 1.000 Dollar kosten

Beitrag von HanFred »

Antiidiotika hat geschrieben:
Eniotas hat geschrieben:
Nicht jeder wohnt alleine bei Mutti im Keller
Wenn deine Freundin gleich Schluß macht, weil sie dich damit entdeckt...
also ich würde mir eher um die Beziehung als um mein Aussehen Gedanken machen, wenn ich du wäre. ;-)
Mhm, falls sie so oberflächlich ist, wie er sich gibt, würde es mich allerdings nicht wundern.

@Eniotas: Mutti ist übrigens seit elf Jahren tot und ich wohne in meiner Mietwohnung. Aber vielen Dank für deinen geistreichen Beitrag.

@Topic: Ja, die Dinger sehen schon klobig aus. Bevor ich mir eine VR-Brille zulege, würde ich schon gerne testen, wie bequem bzw. unbequem die sich anfühlen. Ansehen würde ich sie allerdings eher von innen als von aussen, von daher... die inneren Werte zählen, nicht wahr? :lol:

@iPhone-Diskussion: Das Schmuckargument ist unsinn. Vor jedem Kauf eines iPhones (und ich hatte auch nicht alle, dafür halten sie viel zu lange) habe ich jeweils Android- und Windows-Geräte in diversen Geschäften ausprobiert. Keines davon hat die gute Bedienbarkeit eines iPhones erreicht und die, die am nächsten dran waren, waren ungefähr ebenso teuer. HTC One z.B.
Zuletzt geändert von HanFred am 29.12.2015 08:04, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Oculus Rift - Palmer Luckey: Ohne die Subventionen von den Herstellern würde ein VR-Headset ca. 1.000 Dollar kosten

Beitrag von HanFred »

Mäh, Doppelpost. Sorry! :cry:
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Re: Oculus Rift - Palmer Luckey: Ohne die Subventionen von den Herstellern würde ein VR-Headset ca. 1.000 Dollar kosten

Beitrag von sphinx2k »

Es ist schon länger her da wurde mal ein Bügel gezeigt wer einfach vor den Augen entlang verläuft und Via Laser das Bild direkt ins Auge Projiziert. Ist schon ewig her, bestimmt so 2005 rum.
Ach es gibt wohl sogar noch jemand der dran arbeitet
http://www.heise.de/newsticker/meldung/ ... 45930.html

Gut die sind noch in Preissegmenten die viel zu hoch sind, allerdings ist das ein möglicher nächster Schritt(vor der PC-Gehirn Schnittstelle ^^). Damit kann das ganze schon erheblich kleiner und leichter werden.
Man muss sich nicht total abschotten denn wenn man nicht vor den Augen abdunkelt sieht man "wie transparent" durch das Bild noch die Umgebung (Wurde ja schon von einigen erwähnt das sie das stört).
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Re: Oculus Rift - Palmer Luckey: Ohne die Subventionen von den Herstellern würde ein VR-Headset ca. 1.000 Dollar kosten

Beitrag von Igorsam »

sphinx2k hat geschrieben:Es ist schon länger her da wurde mal ein Bügel gezeigt wer einfach vor den Augen entlang verläuft und Via Laser das Bild direkt ins Auge Projiziert. Ist schon ewig her, bestimmt so 2005 rum.
Ach es gibt wohl sogar noch jemand der dran arbeitet
http://www.heise.de/newsticker/meldung/ ... 45930.html

Gut die sind noch in Preissegmenten die viel zu hoch sind, allerdings ist das ein möglicher nächster Schritt(vor der PC-Gehirn Schnittstelle ^^). Damit kann das ganze schon erheblich kleiner und leichter werden.
Man muss sich nicht total abschotten denn wenn man nicht vor den Augen abdunkelt sieht man "wie transparent" durch das Bild noch die Umgebung (Wurde ja schon von einigen erwähnt das sie das stört).
Ich spreche da jetzt als Laie, aber ich fühle mich sicherer mit einem Bildschirm als mit einem Laser der mir ins Auge "schießt" :lol:

Hab mir den Artikel jetzt durchgelesen, wirklcih viel zur Technik erfährt man leider nicht:
Abseits davon ob das in der Praxis wirklich so gut funktioniert, ein Laser muss ja sehr genau auf das Auge treffen, da würde ja jede Bewegung oder Vibration potentiell das Bild kaputtmachen?
Was ich mich jetzt aber Frage, könnte man so echtes 3D erreichen mit richtiger Tiefenwahrnehmung?
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Re: Oculus Rift - Palmer Luckey: Ohne die Subventionen von den Herstellern würde ein VR-Headset ca. 1.000 Dollar kosten

Beitrag von schefei »

Igorsam hat geschrieben:Was ich mich jetzt aber Frage, könnte man so echtes 3D erreichen mit richtiger Tiefenwahrnehmung?
Ich glaube nicht, im Prinzip ist es das gleiche wie ne VR Brille mit Bildschirm. Für Tiefenwahrnehmung bräuchte man eine Kamera die die Pupillen filmt und daraus berechnet auf welches Objekt im 3D Raum man fokussiert.
Mit der FOVE will man das möglich machen.