Wofür auch? Solange die Spiele modbar sind und sie brav einen Editor liefern, richten das ja die Fans für sie. Von Patches ganz zu schweigen.Eisenherz hat geschrieben:Das ist eben typisch Bethesda. Die können interessante Welten bauen, aber wie man die dann mit Leben füllt, das haben sie noch nicht begriffen.
Fallout 4 - Gerücht: Branchen-Insider bestätigt Enthüllung auf der E3 2015
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johndoe1775814
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Re: Fallout 4 - Gerücht: Branchen-Insider bestätigt Enthüllu
- HaxOmega
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Re: Fallout 4 - Gerücht: Branchen-Insider bestätigt Enthüllu
Hatte ich mir fast schon gedacht
. In 2 Jahren dann die Elder Scrolls VI Ankündigung.
Ich persönlich bin sehr gespannt, in welche Richtung das Ganze geht.
Fallout 3 fand ich persönlich sehr gut und es hat mich ähnlich der Elder Scrolls-Teile noch lange mit Mods begeistert. Bei Fallout: New Vegas wollte der Funken aber nicht ansatzweise bei mir überspringen. Hab es glaub ich nach 5-6 Stunden wieder von der Platte geschmissen.
Hypetrain los
Ich persönlich bin sehr gespannt, in welche Richtung das Ganze geht.
Fallout 3 fand ich persönlich sehr gut und es hat mich ähnlich der Elder Scrolls-Teile noch lange mit Mods begeistert. Bei Fallout: New Vegas wollte der Funken aber nicht ansatzweise bei mir überspringen. Hab es glaub ich nach 5-6 Stunden wieder von der Platte geschmissen.
Hypetrain los
- SpookyNooky
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Re: Fallout 4 - Gerücht: Branchen-Insider bestätigt Enthüllu
Ein neues Fallout. Sobald das offiziell angekündigt wird, krame ich noch mal Fallout und Fallout 2 raus und spiele sie zum x-ten mal durch. Die beiden Spiele gehörten zu den ersten westlichen Rollenspiele, mit denen ich Kontakt hatte. Neben Baldur's Gate und Lands of Lore 2 konnte mich hier besonders das Setting begeistern.
Dein erster Satz hat mich an Fallout 1 und Fallout 2 erinnert.Von Braun hat geschrieben:In Teil 3 spielt man wieder den typischen solo Helden, der im laufe des Spiels jede Waffe beherrscht und jede Fähigkeit maximiert hat.
Da war mir die Gruppe und die taktischen Kämpfe aus Teil 1+2 eindeutig lieber, nicht nur weil man die Fähigkeiten über die Gruppe verteilen musste, sondern weil durch die Gruppe viele geniale Dialoge und Aktionen zustande kamen.
"Taktische" Kämpfe hatte ich in den ersten beiden Teilen nie. Alleine schon wegen der fehlenden Gruppensteuerung à la Baldur's Gate kann man die Kämpfe nicht taktisch nennen. In Fallout 1 war das erst mal nur ein kleines Schmankerl mit Dog Meat. In Teil 2 wurde das zwar ausgebaut, aber es war kaum steuerbar: Sulik rennt nach vorne, Vic schießt in der Gegend rum, Marcus holzt mit seiner Minigun auch Verbündete um, Myron - die Heulsuse - stirbt recht schnell. Goris hat recht gut reingehauen, aber diese Animation, bei der er den Umhang abstreift war extrem nervig auf Dauer. Klar konnte man außerhalb des Kampfes grobe Befehle geben, was das Heilen, die Waffennutzung und den Abstand angeht. Aber im Kampf endete das immer damit, dass einfach draufgeholzt wurde.
Zur Fallout-Reihe gehört (für mich) eigentlich schon immer: Man selbst ist Einzelkämpfer im Ödland. Keine konservativ-fantasy-typische Heldentruppe, die Quests zu bestreiten hat. Mitstreiter waren für mich immer nur kurze Verbündete, aber ansonsten war man der "lonely fighter". So war ich meist alleine unterwegs. Aber interessant zu sehen, dass andere das so anders empfinden. Es gibt glaube ich auch einige Mods, die diese Gruppendynamik stark verfeinern und ausbauen.
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maho76
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Re: Fallout 4 - Gerücht
good Karma - suche deinen vater und rette die weltDas einzige Problem war, dass sie nicht zu einer Entwicklung zum schlechten Karma passte - Da hätte es eine deutlichere Alternative geben sollen.
bad Karma - sch..ss auf deinen vater und die welt und mach dein ding und lass die MQ halt MQ sein.
die alternative ist doch da, man muss halt nur konsequent sein (wie eben in allen beth-spielen, sie bieten einem halt nur die Plattform, den Inhalt/Story gestalten muss man schon selbst).
- prepareforthefuture
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Re: Fallout 4 - Gerücht
die alternative ist doch da, man muss halt nur konsequent sein (wie eben in allen beth-spielen, sie bieten einem halt nur die Plattform, den Inhalt/Story gestalten muss man schon selbst).[/quote]
Sicher, siecher, hast ja recht. Kann man machen.
"Haben wir uns nicht alle schon mal gefragt, wie Menschenfleisch schmeckt? Ehrlich, es schmeckt lecker!" (Zitat "King of Queens")
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VonBraun
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Re: Fallout 4 - Gerücht: Branchen-Insider bestätigt Enthüllu
@Spooky
Es is allein schon ein Unterschied wenn man stundenlang mit einem NPC in der Gruppe rumläuft, dabei eine Bindung zu ihm aufbaut und dann gezwungen wird ihn vor den Stadttoren zurück zulassen, weil er halt kein Mensch ist.
Dadurch entsteht eine ganz anderen Spannung.
Und ja man konnte auch damals als Einzelkämpfer rumlaufen, nur konnte man dann halt nicht alle Fähigkeiten maximieren, was in Teil 3 kein Problem ist.
Es is allein schon ein Unterschied wenn man stundenlang mit einem NPC in der Gruppe rumläuft, dabei eine Bindung zu ihm aufbaut und dann gezwungen wird ihn vor den Stadttoren zurück zulassen, weil er halt kein Mensch ist.
Dadurch entsteht eine ganz anderen Spannung.
Und ja man konnte auch damals als Einzelkämpfer rumlaufen, nur konnte man dann halt nicht alle Fähigkeiten maximieren, was in Teil 3 kein Problem ist.
- muecke-the-lietz
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Re: Fallout 4 - Gerücht: Branchen-Insider bestätigt Enthüllu
Bla bli blu blub
Fallout 3 und New Vegas waren mehr als würdige Nachfolger.
Die Marke Fallout ist nach den großartigen aber absolut nicht mehr zeitgemäßen Teilen in den Jahren danach zu einer Billigmarke verkommen und war im Prinzip beinahe bedeutungslos.
Fallout 3 hat diese Marke aber wieder zurück in den Fokus des Mainstreams gebracht. Das war ein Paukenschlag. Nie zuvor war die Endzeit so schön, war die Welt so gigantisch (Endzeit) und gab es so unendlich viel zu entdecken.
Und zum Kampfsystem - das ist eines der besten Beispiele, wie man etwas altes modern umsetzt. Das Prinzip ist mit den Aktionspunkten faktisch das selbe - auch die Trefferwahrscheinlichkeit und dass man bestimmte Körperteile anvisieren kann. Das coole ist aber, wie das ins Spiel eingeflochten war. Die Entscheidung, auch direkt, ohne diese Funktion anzugreifen, war genial, wenn auch Bethesda typisch etwas holprig. Aber im Prinzip konnte jeder, der es klassisch mag auch auf das klassische System zurückgreifen.
NV war das ganze dann nochmal in besser, aber etwas anders. Am Ende das bessere Fallout 3. Aber halt nicht mehr ganz so monumental, öd (im positiven Sinne) und einsam. Das war so ein bisschen der quietschbunte Bruder von Fallout 3, aber in Sachen Abwechslung, Umfang, Missionen, Konsequenzen, Fraktionen, etc. einfach vorbildhaft. Ich glaube einfach, dass bei den meisten Spielern einfach die Luft raus war, nach 100h und mehr wieder in so eine riesige Ödniss zurück zu müssen. Deswegen hier auch die negativen Stimmen.
Zum Thema Belebtheit - Fallout 1 hatte eine bestimmte Anzahl an Punkten auf der Karte, die man anlaufen konnte - sonst nichts. Es gab keine frei begehbare, 3 dimensionale Open World inklusive Ödland. Man war ja nur in den Siedlungen unterwegs, oder an Orten wo was los war - die im Prinzip nichts weiter als Level waren. Das da gefühlt mehr los ist, liegt ja einfach daran, dass das Spiel im Zeitraffer erzählt wurde.
Und die meisten Orte bestanden auch nur aus ein paar Hütten, Bauern ohne Text und ein paar Questgebern.
Ich habe FO 1 + 2 geliebt, gerade den ersten Teil. Aber für mich war Teil 3 einfach so ein genialer Nachfolger, wie eigentlich kaum ein anderes Spiel unter diesen Sternzeichen. Denn einerseits war das ein Sprung von 2D Iso, zu 3D Ego, von begrenzten Maps hin zu einer riesen Open World und nicht zu guter Letzt ja auch ein Sprung über eine Dekade. Das haben andere schon wesentlich schlechter hinbekommen.
Fallout 3 und New Vegas waren mehr als würdige Nachfolger.
Die Marke Fallout ist nach den großartigen aber absolut nicht mehr zeitgemäßen Teilen in den Jahren danach zu einer Billigmarke verkommen und war im Prinzip beinahe bedeutungslos.
Fallout 3 hat diese Marke aber wieder zurück in den Fokus des Mainstreams gebracht. Das war ein Paukenschlag. Nie zuvor war die Endzeit so schön, war die Welt so gigantisch (Endzeit) und gab es so unendlich viel zu entdecken.
Und zum Kampfsystem - das ist eines der besten Beispiele, wie man etwas altes modern umsetzt. Das Prinzip ist mit den Aktionspunkten faktisch das selbe - auch die Trefferwahrscheinlichkeit und dass man bestimmte Körperteile anvisieren kann. Das coole ist aber, wie das ins Spiel eingeflochten war. Die Entscheidung, auch direkt, ohne diese Funktion anzugreifen, war genial, wenn auch Bethesda typisch etwas holprig. Aber im Prinzip konnte jeder, der es klassisch mag auch auf das klassische System zurückgreifen.
NV war das ganze dann nochmal in besser, aber etwas anders. Am Ende das bessere Fallout 3. Aber halt nicht mehr ganz so monumental, öd (im positiven Sinne) und einsam. Das war so ein bisschen der quietschbunte Bruder von Fallout 3, aber in Sachen Abwechslung, Umfang, Missionen, Konsequenzen, Fraktionen, etc. einfach vorbildhaft. Ich glaube einfach, dass bei den meisten Spielern einfach die Luft raus war, nach 100h und mehr wieder in so eine riesige Ödniss zurück zu müssen. Deswegen hier auch die negativen Stimmen.
Zum Thema Belebtheit - Fallout 1 hatte eine bestimmte Anzahl an Punkten auf der Karte, die man anlaufen konnte - sonst nichts. Es gab keine frei begehbare, 3 dimensionale Open World inklusive Ödland. Man war ja nur in den Siedlungen unterwegs, oder an Orten wo was los war - die im Prinzip nichts weiter als Level waren. Das da gefühlt mehr los ist, liegt ja einfach daran, dass das Spiel im Zeitraffer erzählt wurde.
Und die meisten Orte bestanden auch nur aus ein paar Hütten, Bauern ohne Text und ein paar Questgebern.
Ich habe FO 1 + 2 geliebt, gerade den ersten Teil. Aber für mich war Teil 3 einfach so ein genialer Nachfolger, wie eigentlich kaum ein anderes Spiel unter diesen Sternzeichen. Denn einerseits war das ein Sprung von 2D Iso, zu 3D Ego, von begrenzten Maps hin zu einer riesen Open World und nicht zu guter Letzt ja auch ein Sprung über eine Dekade. Das haben andere schon wesentlich schlechter hinbekommen.
- SpookyNooky
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Re: Fallout 4 - Gerücht: Branchen-Insider bestätigt Enthüllu
Stimmt, Vault-City. Das Reagieren der NPCs auf Ereignisse, Charaktere und sogar der Rüstung, die der Spieler trägt war wirklich gut. Bindung ja, aber die Kämpfe wurde dadurch imo nicht taktisch(er).VonBraun hat geschrieben:Es is allein schon ein Unterschied wenn man stundenlang mit einem NPC in der Gruppe rumläuft, dabei eine Bindung zu ihm aufbaut und dann gezwungen wird ihn vor den Stadttoren zurück zulassen, weil er halt kein Mensch ist.
Dadurch entsteht eine ganz anderen Spannung.
Und ja man konnte auch damals als Einzelkämpfer rumlaufen, nur konnte man dann halt nicht alle Fähigkeiten maximieren, was in Teil 3 kein Problem ist.
Ich habe sowieso nie alle maximale Fertigkeiten bekommen. Wie geht das denn? Meinst du die S.P.E.C.I.A.L.-Fertigkeiten oder die Talente? Konnte beides nie maximieren. Oo
- Wurmjunge
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Re: Fallout 4 - Gerücht: Branchen-Insider bestätigt Enthüllu
Ich glaube, daß war auch die Absicht.Marobod hat geschrieben:... NV hat sich nicht angefuehlt wie apokalypse,sonderne her wie runtergekommene USA
Fallout3 und NewVegas repräsentieren mMn sehr deutlich die unterschiedliche Herangehensweise der Entwickler. Bei Bethesda versteht man es einfach, spektakuläre Landschaften zu erschaffen, die dann mit den gesammelten Geschichten gefüllt werden. Im Ergebnis unterliegt die Qualität damit deutlichen Schwankungen, wie bei Fallout3 eben von genial düsteren, emotional berührenden Momenten bis zu uninspirierter Random-Geistererscheinungs-Langeweile. Storystränge dürfen sich dabei gerne mal widersprechen oder in sich komplett unlogisch sein und Zeitlinien werden ziemlich irrelevant wenn sie einem guten Effekt im Wege stehen. Fallout3 ist härter, apokalyptisch finsterer, ist auch deutlich mehr kampforientiert und das ist gut. Aber das Charaktersystem verhindert effektiv jede Form von Rollenspiel und die Hauptstory und Rahmenhandlung ist im großen und ganzen ein Witz.
Am Storygeflecht von NewVegas dagegen wurde fast ein ganzes Jahrzehnt lang herumgefeilt, bevor Obsidian die Gelegenheit erhielt, mit der Bethesda-Technik eine Welt um die Fraktionen und ihre Verknüpfungen herum zu bauen. Das Szenario von den sich aufladenden Spannungen zwischen den Fraktionen, die sich am und um den Hooverdamm entladen, hält sich recht streng an Fallout-Lore und ist faszinierend engmaschig miteinander verknüpft. Deutlich weniger Horror als Fallout3, dafür schräger Humor, hinter dem sich sehr oft ernstgemeinte Satire verbirgt. Die Landschaft bietet nicht den imposanten Bombast eines F3, punktet aber ganz stark in den stillen Momenten durch ihre Schlüssigkeit. Herrlichste Lagerfeuerromantik bei Whiskey und Geckoschaschlik während auf dem Highway am Horizont eine Karawane Packbrahmins in den Sonnenuntergang zuckelt.
Die ganze Cowboythematik war mir am Anfang auch sehr suspekt, aber mittlerweile vergöttere ich das Spiel dafür, alles hat so einen liebenswürdigen selbstironischen Anstrich und harmoniert perfekt mit der Spielwelt. Die verbesserten Kampfmechaniken, das balanciertere Charaktersystem, Craftingoptionen und Waffenarsenal, das alles in Verbindung mit der interessanten Rahmenhandlung und den hunderten Storyverzweigungen macht für mich NewVegas zu dem deutlich schlüssigeren und besseren Spielerlebnis.
Manche Dinge sind allerdings deutlich zu minimalistisch umgesetzt, gerade die finale Schießerei am Damm ist nur sehr schwach inszeniert und ich persönlich hätte es schön gefunden wenn man noch an anderen Orten als WestVegas sein Waffenarsenal an fraktionsunabhängigen Banditen so richtig schön hätte erproben können. Bei letzterem schaffen die DLC's zwar Abhilfe, die alle recht vorbildlich gemacht sind, die können sich aber letztendlich in die Geschlossenheit des Hauptspiels nicht sehr gut einfügen und bieten eher speziell eingefärbte Spielerfahrungen.
- Knarfe1000
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Re: Fallout 4 - Gerücht: Branchen-Insider bestätigt Enthüllu
Sui7 hat geschrieben:Na habe ich schon vermutet nachdem man ja zum ersten Mal eine spezielle PK abhalten will.
Ich würde mich tierisch auf Fallout 4 freuen, habe schon bei den Vorgängern zig Stunden verbraten.
Habe noch etliche tausend von Teil 3 über.
Ich sehe es so:
Fallout 3 hatte die düsterere, beklemmendere Atmosphäre.
New Vegas hatte die besseren Rollenspielelemente.
Beides waren tolle Spiele mit Stärken und Schwächen.
- Brakiri
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Re: Fallout 4 - Gerücht: Branchen-Insider bestätigt Enthüllu
Beide Spiele, F3 und New Vegas hatten Stärken und Schwächen in unterschiedlichen Bereichen.
Das wichtigste negative Merkmal bei beiden war mMn aber, dass der Einfluss des Spielers gefühlt zu gering war und sich die Änderungen nicht stark genug in der Welt niedergeschlagen haben.
Das haben bisher nur zwei Spiel richtig gut hinbekommen: Gothic 1 und 2 mit dem Chapter-System.
Ich denke aber in der heutigen Zeit sind solche Veränderungen auch on-the-fly machbar.
Wenn man mehr Dinge tun kann, die die Welt spürbar ändern, wird F4 sicher ein besseres Game.
Das wichtigste negative Merkmal bei beiden war mMn aber, dass der Einfluss des Spielers gefühlt zu gering war und sich die Änderungen nicht stark genug in der Welt niedergeschlagen haben.
Das haben bisher nur zwei Spiel richtig gut hinbekommen: Gothic 1 und 2 mit dem Chapter-System.
Ich denke aber in der heutigen Zeit sind solche Veränderungen auch on-the-fly machbar.
Wenn man mehr Dinge tun kann, die die Welt spürbar ändern, wird F4 sicher ein besseres Game.
- Das Miez
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Re: Fallout 4 - Gerücht: Branchen-Insider bestätigt Enthüllu
Solange es keine allzu aufgesetzt wirkende "From-Zero-To-Hero-in-24h"-Geschichte wird. :wink:Brakiri hat geschrieben:Wenn man mehr Dinge tun kann, die die Welt spürbar ändern, wird F4 sicher ein besseres Game.
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unknown_18
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Re: Fallout 4 - Gerücht: Branchen-Insider bestätigt Enthüllu
Naja, abwarten, ich traue mich heutzutage nicht mehr so wirklich mich vorab auf ein Spiel zu freuen, wenn noch so gut wie gar nichts bekannt ist. Da muss ich schon etwas mehr sehen um sagen zu können "Ja, ich bin gehypt" oder eben nicht. ^^
Das gute ist, sollte mich die Fallout 4 Ankündigung hypen, könnte ich vielleicht endlich mal New Vegas spielen. XD
Das gute ist, sollte mich die Fallout 4 Ankündigung hypen, könnte ich vielleicht endlich mal New Vegas spielen. XD
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Armin
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Re: Fallout 4 - Gerücht: Branchen-Insider bestätigt Enthüllu
Also mich schon.Immer wenn ich das Spiele hab ich hinter ein sehr gutes Gefuehl im ganzen Koerper,so richtige Zufriedenheit, das kriegt kaum ein anderes Spiel hin.DextersKomplize hat geschrieben:Na klar waren 1 und 2 Klassiker, aber eben auch damals, da war man noch wenig jünger, hat das völlig anders wahrgenommen.
Ich verbinde auch mehr mit 1 und 2,aber das heisst nicht das es die besseren Spiele sind. Fallout 3 war eine vernünftige Weiterentwicklung. Spielt mal heute Teil 1 oder 2, das haut auch keinen mehr vom Hocker.

