Amerikanische Kongressangehörige fordert mehr Mittel für Durchgreifen gegen online ausgesprochene Drohnungen, u.a. in Verbindung mit Gamergate

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FuerstderSchatten
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Re: Amerikanische Kongressangehörige fordert mehr Mittel für

Beitrag von FuerstderSchatten »

Knarfe1000 hat geschrieben:
PixelMurder hat geschrieben: Ich verfolge die Debatte seit dem ersten Video von Anita Sarkeesian, das meinen Puls in keinster Weise beschleunigte. Einige Dinge hätte ich anders gesehen, manches war ein wenig übertrieben, anderes könnte ich unterschreiben. Anitas Meinung ist hier in keinster Weise das Problem. Ich kann hier nur sehen, dass ziemlich viele Gamer eine Schraube locker haben.
Und andere regen sich halt mehr darüber auf. So ist das eben mit der Meinungsfreiheit.
Sich über etwas aufzuregen, dass weder änderbar noch irgendwelche Konsequenzen bisher hat, ist schon sonderbar. Auch wenn Rainje behauptet es gäbe sie, aber bisher sehe ich persönlich nix davon.

Wenn ich die Singleplayer Action Games vor meinen Augen sehe, die ich in den letzten Jahren gespielt habe, waren es immer nur Protagonisten und ja bei Bioshock, Dark Messiah und Alan Wake hatte tatsächlich Frauen eine größere Rolle für Frauen und außer in Alan Wake, waren das auch nicht unbedingt Damseln in Distress, welch Fortschritt. Sie waren nämlich die Sekretärin sozusagen, der Macher bleibt aber der Mann.

Das die Frauen allesamt aussahen wie Göttinnen ist natürlich klar.
maho76
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Re: Amerikanische Kongressangehörige

Beitrag von maho76 »

Das die Frauen allesamt aussahen wie Göttinnen ist natürlich klar.
ich stell mir grad vor dass da mal wirklich eine Heldin (hatte erst "weiblicher Held" geschrieben, bin ich ein verkappter sexist?^^) vorbeikommt und dann grottenhäßlich ist, ich weiss wer da als erstes und am lautesten aufschreien würde. ;)
dass gutaussehende Protagonisten sich besser verkaufen als hässliche sollte doch klar sein, gut=schön, böse=hässlich ist ein sehr althergebrachtes Stilmittel lange vor hollywood.
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FuerstderSchatten
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Re: Amerikanische Kongressangehörige

Beitrag von FuerstderSchatten »

maho76 hat geschrieben:
Das die Frauen allesamt aussahen wie Göttinnen ist natürlich klar.
ich stell mir grad vor dass da mal wirklich eine Heldin (hatte erst "weiblicher Held" geschrieben, bin ich ein verkappter sexist?^^) vorbeikommt und dann grottenhäßlich ist, ich weiss wer da als erstes und am lautesten aufschreien würde. ;)
dass gutaussehende Protagonisten sich besser verkaufen als hässliche sollte doch klar sein, gut=schön, böse=hässlich ist ein sehr althergebrachtes Stilmittel lange vor hollywood.
Keine Ahnung im Film "die Teufelin" ist die Protagonisten jedenfalls nicht die Standard-Göttin. Und gut=schön und böse=hässlich passt dort auch nicht unbedingt. Höchstens das schön und dünn=dumm und oberflächlich und nicht besonders schön und dick= schlau und tiefsinnig in diesem Film ist.

Und das ist nur ein kleines Beispiel dafür, dass Hollywood durchaus differenziert an dieses Thema rangeht. Ein anderer Film, wo die Protagonisten nicht unbedingt eine Schönheit ist der mir direkt auf Anhieb einfällt wäre Monster mit Charlize Theron.
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mr archer
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Re: Amerikanische Kongressangehörige

Beitrag von mr archer »

maho76 hat geschrieben:
Das die Frauen allesamt aussahen wie Göttinnen ist natürlich klar.
ich stell mir grad vor dass da mal wirklich eine Heldin (hatte erst "weiblicher Held" geschrieben, bin ich ein verkappter sexist?^^) vorbeikommt und dann grottenhäßlich ist, ich weiss wer da als erstes und am lautesten aufschreien würde. ;)
dass gutaussehende Protagonisten sich besser verkaufen als hässliche sollte doch klar sein, gut=schön, böse=hässlich ist ein sehr althergebrachtes Stilmittel lange vor hollywood.
Nun, es gibt schon noch eine Abstufung zwischen "Göttinnengleich" und "grottenhässlich". Und ganz wie bei den Männlein dürfte auch die Mehrzahl der Weiblein sich ziemlich genau dort irgendwo bewegen.

Kann man im Videospiel schon ab und an mal drauf Rücksicht nehmen. Ist ja auch hin und wieder schon mal passiert.

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Lebensmittelspekulant
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Re: Amerikanische Kongressangehörige fordert mehr Mittel für

Beitrag von Lebensmittelspekulant »

Es gibt keine echte Hässlichkeit in Film und Fernshen. Auch in "Monster" gab es nur eine schöne Frau mit hässlichen Makeup zu sehen. Wirklich hässliche Menschen, wie wir welche sind :), schaffen es nie in eine Fiktion. Selbst ein dicker Mensch kann ein schönes, fernsehtaugliches Gesicht haben, aber jemand mit einer richtig sichtbaren Hasenscharte nicht.

Warum wird eigentlich immer nur bei weiblichen Figuren die sexuelle Objektivierung moniert? Ich finde diese ganzen weißhäutigen, schwarzhaarigen Muskelprotze mit Testosteronkinn sind genauso sexistisch. Sie bilden genauso ein ästhetisches, sexualisiertes Idealbild eines Mannes, das wir sowieso niemals erfüllen werden. Also warum soll Sexismus nur gegenüber Frauen schlimm sein?
mr archer hat geschrieben:
4P|Benjamin hat geschrieben: Zu Sommers: Natürlich wird sie von denen respektiert, die den Status Quo schätzen, denn sie unterstützt den Ist-Zustand. Schwierig ist das in ihrem Fall immer dann, wenn sie am eigentlichen Thema vorbei argumentiert. Ich kenne ihre Videos zur Geschlechterdiskussion in Spielen. Obwohl sie Daten jongliert, wird sie selten ihrem propagiertem Image gerecht, Fakten neutral abzuwägen. Genüsslich diffamiert sie ihre "Gegenseite", anstatt einen Dialog zu suchen. Ihr "Gar nicht!", nachdem jemand wie Sarkessian einen vermeintlichen Misstand aufzeigt, hilft einer Diskussion kaum weiter.

Dein Hinweis ist dennoch berechtigt - wir halten sie im Auge.
Sommers hier als Stimme der Vernunft hinzustellen, ist schon ein bisschen betriebsblind. Wie jedesmal, wenn sie hier als Gegenthese verlinkt wird, der Hinweis auf ihren Arbeitgeber, der auch dick und fett unterm Video steht:
http://de.wikipedia.org/wiki/American_E ... _Institute

Da kann ich auch bei der Hans Seidel Stiftung nach dem Bedingungslosen Grundeinkommen nachfragen.
Man könnte sich ja auch mal inhaltlich mit Sommers Meinung auseinandersetzen. Ihre Meinung ist genauso viel wert, wie die von Anita. Es sind beides Feministinnen, die ihre Ansichten zur Videospielkultur verbreiten. Nur die eine bekommt äußerst prominent von den Mainstreammedien eine Plattform geboten und die andere wird ignoriert oder notfalls reflexartig diskrediert.
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FuerstderSchatten
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Re: Amerikanische Kongressangehörige fordert mehr Mittel für

Beitrag von FuerstderSchatten »

Lebensmittelspekulant hat geschrieben:
Warum wird eigentlich immer nur bei weiblichen Figuren die sexuelle Objektivierung moniert? Ich finde diese ganzen weißhäutigen, schwarzhaarigen Muskelprotze mit Testosteronkinn sind genauso sexistisch. Sie bilden genauso ein ästhetisches, sexualisiertes Idealbild eines Mannes, das wir sowieso niemals erfüllen werden. Also warum soll Sexismus nur gegenüber Frauen schlimm sein?
Das mein Lieber habe ich auch schon moniert. Ich habe mich nämlich gefragt, warum weiße angeblich heterosexuelle männliche Spieler so unglaublich gerne martialische, muskelgestählte Antik-Griechische Männerträume, die zumeist auch noch in Männerbünden herumreisen, die wiederum auch dementsprechend aussehen und wo ein herber moschusgetränkter Umgangston untereinander herrscht, spielen.

Ich vermute mal, dass da die eigene nicht ausgelebte und verdrängte Sexualität der Spieler mit eine Rolle spielt.

@ Mr Archer

Die Pilotin aus Deus Ex Human Revolution ist ne coole Sau, aber kurzzeitig ist sie schon ein Damsel in Distress, nicht vergessen.
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Lebensmittelspekulant
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Re: Amerikanische Kongressangehörige fordert mehr Mittel für

Beitrag von Lebensmittelspekulant »

FuerstderSchatten hat geschrieben:
Lebensmittelspekulant hat geschrieben:
Warum wird eigentlich immer nur bei weiblichen Figuren die sexuelle Objektivierung moniert? Ich finde diese ganzen weißhäutigen, schwarzhaarigen Muskelprotze mit Testosteronkinn sind genauso sexistisch. Sie bilden genauso ein ästhetisches, sexualisiertes Idealbild eines Mannes, das wir sowieso niemals erfüllen werden. Also warum soll Sexismus nur gegenüber Frauen schlimm sein?
Das mein Lieber habe ich auch schon moniert. Ich habe mich nämlich gefragt, warum weiße angeblich heterosexuelle männliche Spieler so unglaublich gerne martialische, muskelgestählte Antik-Griechische Männerträume, die zumeist auch noch in Männerbünden herumreisen, die wiederum auch dementsprechend aussehen und wo ein herber moschusgetränkter Umgangston untereinander herrscht, spielen.

Ich vermute mal, dass da die eigene nicht ausgelebte und verdrängte Sexualität der Spieler mit eine Rolle spielt.
Ok, aber warum findest du das schlimm? Ich finde es ganz unterhaltsam mir vorzustellen ich wäre so jemand. Ich stelle mir auch gerne vor ich wäre eine scharfe Lesbe und da werde ich im echten Leben wohl eher ein Muskelprotz werden. ^^

Mich stört an solchen Darstellungen eigentlich nur die Monotonie und nicht der Sexismus.
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FuerstderSchatten
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Re: Amerikanische Kongressangehörige fordert mehr Mittel für

Beitrag von FuerstderSchatten »

Lebensmittelspekulant hat geschrieben:
FuerstderSchatten hat geschrieben:
Lebensmittelspekulant hat geschrieben:
Warum wird eigentlich immer nur bei weiblichen Figuren die sexuelle Objektivierung moniert? Ich finde diese ganzen weißhäutigen, schwarzhaarigen Muskelprotze mit Testosteronkinn sind genauso sexistisch. Sie bilden genauso ein ästhetisches, sexualisiertes Idealbild eines Mannes, das wir sowieso niemals erfüllen werden. Also warum soll Sexismus nur gegenüber Frauen schlimm sein?
Das mein Lieber habe ich auch schon moniert. Ich habe mich nämlich gefragt, warum weiße angeblich heterosexuelle männliche Spieler so unglaublich gerne martialische, muskelgestählte Antik-Griechische Männerträume, die zumeist auch noch in Männerbünden herumreisen, die wiederum auch dementsprechend aussehen und wo ein herber moschusgetränkter Umgangston untereinander herrscht, spielen.

Ich vermute mal, dass da die eigene nicht ausgelebte und verdrängte Sexualität der Spieler mit eine Rolle spielt.
Ok, aber warum findest du das schlimm? Ich finde es ganz unterhaltsam mir vorzustellen ich wäre so jemand. Ich stelle mir auch gerne vor ich wäre eine scharfe Lesbe und da werde ich im echten Leben wohl eher ein Muskelprotz werden. ^^

Mich stört an solchen Darstellungen eigentlich nur die Monotonie und nicht der Sexismus.
Schlimm ist daran nichts, nur unterhaltsam, dass Leute die meinen sie wären so feste Heterosexuell, dass es schon fast weh tut, gerne muskelbepackte Männer ansehen. Das mag ich übrigens auch so gerne an Fußballfans und an den Rechten, die sich auch gerne trunken befummeln, aber ganz bestimmt nicht homo sind. Wobei ich entschuldige mich hier ganz besonders bei den Homosexuellen aber leider glaube ich die gehören zu euch. ^^
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Re: Amerikanische

Beitrag von maho76 »

Kann man im Videospiel schon ab und an mal drauf Rücksicht nehmen. Ist ja auch hin und wieder schon mal passiert.
^^ wenn du die Beispiele da hässlich nennst (oder auch charlize theron in Monster, die btw. die Antagonistin ist ;) ) dann weiss ich nicht was du hübsch nennst.
Es gibt keine echte Hässlichkeit in Film und Fernshen.
this. alles was du abseits reality tv im TV siehst ist fotogen.


pic-edit:
wie wärs mit der hier als Heldin im nächsten Videogame ?

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Zuletzt geändert von maho76 am 13.03.2015 15:06, insgesamt 3-mal geändert.
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mr archer
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Re: Amerikanische

Beitrag von mr archer »

maho76 hat geschrieben:
^^ wenn du die Beispiele da hässlich nennst (oder auch charlize theron in Monster, die btw. die Antagonistin ist ;) ) dann weiss ich nicht was du hübsch nennst.
Sag mal ist es wirklich zu viel verlangt, sich mal durchzulesen, was ich geschrieben habe?
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Re: Amerikanische

Beitrag von FuerstderSchatten »

maho76 hat geschrieben:
Kann man im Videospiel schon ab und an mal drauf Rücksicht nehmen. Ist ja auch hin und wieder schon mal passiert.
^^ wenn du die Beispiele da hässlich nennst (oder auch charlize theron in Monster, die btw. die Antagonistin ist ;) ) dann weiss ich nicht was du hübsch nennst.
Es gibt keine echte Hässlichkeit in Film und Fernshen.
this. alles was du abseits reality tv im TV siehst ist fotogen.

wie wärs mit denen hier als Helden im nächsten Videogame (wobei ich da auch nicht hässlich sagen würde, nur eben nicht optimiert)?

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Nein sie ist keine Antagonisten, sie ist die Protagonistin, nämlich die Haupthandlungsführende und sie macht mich im Film kein Stück an, seltsamerweise schafft sie es trotzdem die Männer im Film soweit von sich zu begeistern, dass diese tatsächlich Geld zu zahlen bereit sind für Sex mit ihr. Ein Fakt den ich nicht nachvollziehen kann.

Roseanna Barr sieht im Teufelinen Film aber nun wirklich nicht besser aus, als die Gestalten auf deinen Bild.
Zuletzt geändert von FuerstderSchatten am 13.03.2015 15:08, insgesamt 3-mal geändert.
maho76
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Re: Amerikanische Kongressangehörige

Beitrag von maho76 »

Sag mal ist es wirklich zu viel verlangt, sich mal durchzulesen, was ich geschrieben habe?
hast recht ;) , aber trotzdem bleibts dabei: die 3 sind weit weit über durchschnitt (die deus-ex schnodderschnute fand ich sogar ausgesprochen anziehend und war nach nicht-Rettung so richtig pissed).
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mr archer
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Re: Amerikanische Kongressangehörige

Beitrag von mr archer »

maho76 hat geschrieben:
Sag mal ist es wirklich zu viel verlangt, sich mal durchzulesen, was ich geschrieben habe?
hast recht ;) , aber trotzdem bleibts dabei: die 3 sind weit weit über durchschnitt (die deus-ex schnodderschnute fand ich sogar ausgesprochen anziehend und war nach nicht-Rettung so richtig pissed).
Ich würde dagegen halten, dass die drei INNERHALB des Videospiel-Genres und seiner Konventionen bei der Darstellung von Weiblichkeit unter dem Durchschnitt liegen. Klar sind das immer noch attraktive Frauen. Aber eben, weil sie sich realweltlicheren Attraktivitätsmerkmalen annähern.
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Lebensmittelspekulant
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Re: Amerikanische Kongressangehörige fordert mehr Mittel für

Beitrag von Lebensmittelspekulant »

FuerstderSchatten hat geschrieben: Schlimm ist daran nichts, nur unterhaltsam, dass Leute die meinen sie wären so feste Heterosexuell, dass es schon fast weh tut, gerne muskelbepackte Männer ansehen. Das mag ich übrigens auch so gerne an Fußballfans und an den Rechten, die sich auch gerne trunken befummeln, aber ganz bestimmt nicht homo sind. Wobei ich entschuldige mich hier ganz besonders bei den Homosexuellen aber leider glaube ich die gehören zu euch. ^^
Nicht zu vergessen muslimische Männer, die sich schminken und zur Begrüßung küssen. ^^

Gut, du scheinst kein Problem mit Sexismus zu haben, sondern mit der Zielgruppe, die davon hauptsächlich angesprochen wird.

Es scheint aber dennoch generell eine Meinung vorzuherrschen, vor allem bei der schreibenden Zunft, daß es nur Sexismus gegen Frauen gäbe.
Wenn es nachher in Videospielen nur noch attraktive Männer, aber keine attraktiven Frauen mehr gäbe hätte ich ein großes Unterhaltungsdefizit. :)
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Re: Amerikanische Kongressangehörige fordert mehr Mittel für

Beitrag von mr archer »

FuerstderSchatten hat geschrieben:
Die Pilotin aus Deus Ex Human Revolution ist ne coole Sau, aber kurzzeitig ist sie schon ein Damsel in Distress, nicht vergessen.
Das würde ich rundheraus abstreiten. Da sind wir dann tatsächlich bei den Verkürzungen in der Debatte, die Anita schon auch selbst leider ab und an bedient. Die Szene in Deus Ex: HR nimmt eindeutig Bezug auf eine fast identische Situation in Deus Ex, in der Denton seinen Hubschrauberpiloten retten muss. Und das war 2000 ein Mann.