Danke für die Richtigstellung. Das habe ich tatsächlich nicht gewusstlettiV hat geschrieben:Hast du dich bezüglich Unity denn mal anständig informiert?old z3r0 hat geschrieben:...
@Topic:
Wie immer kommt ein neues AC in nem ansprechenden Setting raus. Und wie jedes Jahr, hoffe ich auf einen kleinen Umschweng weg vom sinnlosen Massensammeln und OneButtonWin Kampfsystem, der sowieso nicht stattfinden wird
Massensammeln ist vorhanden (in einem höchst übertriebenen Ausmaß), aber was das One Button Win Kampfsystem betrifft, haben sie endlich mal was unternommen.
Das ist der Punkt der mich an AC am meisten gestört hatte bisher (weswegen ich auch teil 2.2, 2.3, und 3 ausgelassen hatte). Bei AC Unity hast du inzwischen aber nicht mehr den Übermächtigen dauerblock und instant 10x Kill.
Also was den Schwierigkeitsgrad betrifft, ist AC:U keine OneButtonWin Game mehr. (immernoch nicht übermäßig schwer, aber durchaus fordernder).
Kritik schön und gut, aber bitte auch nur bei Punkten, welche man auch wirklich belegen kann bzw. selbst erlebt hat.
VG lettiV
Assassin's Creed: Victory spielt im viktorianischen London und soll im Herbst 2015 für PC, Xbox One und PS4 erscheinen
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Re: Assassin's Creed: Victory spielt im viktorianischen Lond
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Re: Assassin's Creed: Victory spielt im viktorianischen Lond
Dass das inzwischen jedes Jahr released werden muss, um irgendwie die Umsatzerwartungen der Anteilseigner zu befriedigen, ist ja schon seit einer Weile bekannt.
Persönlich habe ich Teil 1 damals angespielt, hatte jedoch in der zweiten Stadt schon keine Lust mehr, da lief ja wirklich alles nach Schema F.
Teil 2 habe ich, erstaunlicher Weise, binnen 2 Tagen durchgespielt, meiner Meinung nach der beste Teil der Reihe. Die perfekte Balance zwischen interessanter und vor allem packender Story, einer umwerfenden Kulisse und dem "ACschen" Gameplay.
Brotherhood habe ich hingegen schon nicht mehr durchgespielt, obwohl ich sehr viel Spielzeit investiert habe. Hier wurde mir das Gameplay wieder zum Verhängnis.
Denn das ist, was AC so erfolgreich macht und für mich völlig Langweilig:
Es gibt in diesem Spiel keine Herausforderung. Im Grunde kann ich es durchspielen, indem ich durchgehend nach vorne laufe und X gedrückt halte. Das mag für Ottonormalverbraucher okay sein, man möchte schließlich unterhalten werden. Ich finde es nicht unterhaltsam im Endeffekt nur 10 mal die gleiche Reihe von Aufgaben zu erledigen, 500 verstecke Truhne, 2000 versteckte Federn und was auch immer zu sammeln.
"Herausforderung" ist nur 100% Synchro - allerdings sage ich einem Profimountainbiker auch nicht, er soll die Anfängerstrecke doch mit einem Einrad fahren, wenn er Herausforderung sucht. Manche dieser 100%-Synchros sind einfach nur Quälerei, zumal das Gameplay nicht auf Schleichen und verstecken ausgelegt ist, was das Kampfsystem imho zeigt.
Danach habe ich kein weiteres AC gespielt, auch wenn ich zugeben muss, dass die Kulisse weiterhin super ist. Das einzige was AC im Ansatz interessant macht. Ich bin gespannt, wie sie das Viktorianische Zeitalter einfangen.
Als Spiel ist AC leider einfach nur uninteressant.
Persönlich habe ich Teil 1 damals angespielt, hatte jedoch in der zweiten Stadt schon keine Lust mehr, da lief ja wirklich alles nach Schema F.
Teil 2 habe ich, erstaunlicher Weise, binnen 2 Tagen durchgespielt, meiner Meinung nach der beste Teil der Reihe. Die perfekte Balance zwischen interessanter und vor allem packender Story, einer umwerfenden Kulisse und dem "ACschen" Gameplay.
Brotherhood habe ich hingegen schon nicht mehr durchgespielt, obwohl ich sehr viel Spielzeit investiert habe. Hier wurde mir das Gameplay wieder zum Verhängnis.
Denn das ist, was AC so erfolgreich macht und für mich völlig Langweilig:
Es gibt in diesem Spiel keine Herausforderung. Im Grunde kann ich es durchspielen, indem ich durchgehend nach vorne laufe und X gedrückt halte. Das mag für Ottonormalverbraucher okay sein, man möchte schließlich unterhalten werden. Ich finde es nicht unterhaltsam im Endeffekt nur 10 mal die gleiche Reihe von Aufgaben zu erledigen, 500 verstecke Truhne, 2000 versteckte Federn und was auch immer zu sammeln.
"Herausforderung" ist nur 100% Synchro - allerdings sage ich einem Profimountainbiker auch nicht, er soll die Anfängerstrecke doch mit einem Einrad fahren, wenn er Herausforderung sucht. Manche dieser 100%-Synchros sind einfach nur Quälerei, zumal das Gameplay nicht auf Schleichen und verstecken ausgelegt ist, was das Kampfsystem imho zeigt.
Danach habe ich kein weiteres AC gespielt, auch wenn ich zugeben muss, dass die Kulisse weiterhin super ist. Das einzige was AC im Ansatz interessant macht. Ich bin gespannt, wie sie das Viktorianische Zeitalter einfangen.
Als Spiel ist AC leider einfach nur uninteressant.
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Highnrich
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Re: Assassin's Creed: Victory spielt im viktorianischen Lond
Doch, die deutsche Geschichte muss bis alle ewigkeit auf die 13 Jahre reduziert werden.Sevulon hat geschrieben: Zumal Deutschland geschichtlich gesehen ja auch nicht nur Weltkrieg ist. Warum nicht mal eine Epoche wählen, die in den Videospielen noch nicht verbraucht ist. Wenn hierzulande ein AC spielt, warum dann nicht zu Zeiten von Goethe und Schiller, warum dann nicht mal die Weimarer Republik behandeln oder - quasi als direkter Nachfolger zu AC Unity - die Märzrevolution im Deutschen Bund. Halt mal was anderes als immer nur Nazis.
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- Dronach
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Re: Assassin's Creed: Victory spielt im viktorianischen Lond
Jar Jar Binks war doch das Beste an Episode 1! Ein toller Charakter in dieser Space-Comedy!Nanimonai hat geschrieben:Du wurdest auch nicht gezwungen, Episode 1 zu schauen, das macht Jar Jar Binks aber trotzdem nicht akzeptabel.inditronic hat geschrieben:Niemand wird gezwungen etwas zu Spielen.
Was anderes kann es nicht gewesen sein, wenn ein Charakter wie Darth Maul praktisch gar nicht auftaucht^^
- |Chris|
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Re: Assassin's Creed: Victory spielt im viktorianischen Lond
Man produziert auch nicht nach Bedarf, im Modernen Marketing wird davon ausgegangen das ein Produkt sich einen Markt schafft. Was leider stimmt.
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Hoolywood361
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Re: Assassin's Creed: Victory spielt im viktorianischen Lond
wayne.. vor allem london.. noch spannender als paris..
- sourcOr
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Re: Assassin's Creed: Victory spielt im viktorianischen Lond
Ich habe da wenig Hoffnung, wobei es mir auch eigentlich relativ egal ist. Solche Metropolen wie Paris, London oder die italienischen Städte hatten die deutschen Länder AFAIK nicht zu bieten. AC spielt aber so wie ich das mitbekommen habe nur in solchen Städten, in "Machtzentren". Mal ganz davon abgesehen, dass hier denke ich auch nichts abging, was weitreichende Bekanntheit hätte.Highnrich hat geschrieben:Doch, die deutsche Geschichte muss bis alle ewigkeit auf die 13 Jahre reduziert werden.Sevulon hat geschrieben: Zumal Deutschland geschichtlich gesehen ja auch nicht nur Weltkrieg ist. Warum nicht mal eine Epoche wählen, die in den Videospielen noch nicht verbraucht ist. Wenn hierzulande ein AC spielt, warum dann nicht zu Zeiten von Goethe und Schiller, warum dann nicht mal die Weimarer Republik behandeln oder - quasi als direkter Nachfolger zu AC Unity - die Märzrevolution im Deutschen Bund. Halt mal was anderes als immer nur Nazis.
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Porsche007
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Re: Assassin's Creed: Victory spielt im viktorianischen Lond
sourcOr hat geschrieben:Ich habe da wenig Hoffnung, wobei es mir auch eigentlich relativ egal ist. Solche Metropolen wie Paris, London oder die italienischen Städte hatten die deutschen Länder AFAIK nicht zu bieten. AC spielt aber so wie ich das mitbekommen habe nur in solchen Städten, in "Machtzentren". Mal ganz davon abgesehen, dass hier denke ich auch nichts abging, was weitreichende Bekanntheit hätte.Highnrich hat geschrieben:Doch, die deutsche Geschichte muss bis alle ewigkeit auf die 13 Jahre reduziert werden.Sevulon hat geschrieben: Zumal Deutschland geschichtlich gesehen ja auch nicht nur Weltkrieg ist. Warum nicht mal eine Epoche wählen, die in den Videospielen noch nicht verbraucht ist. Wenn hierzulande ein AC spielt, warum dann nicht zu Zeiten von Goethe und Schiller, warum dann nicht mal die Weimarer Republik behandeln oder - quasi als direkter Nachfolger zu AC Unity - die Märzrevolution im Deutschen Bund. Halt mal was anderes als immer nur Nazis.
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Berlin und Wien (Österreich gehörte damals noch zum Deutschen Bund) waren damals sicherlich groß genug, um Handlungsort für ein AC werden zu können.
Mich hätten als direkte Folge der französischen Revolution insbesondere die Befreiungskriege auf deutschem Boden gegen Napoleon interessiert, wobei sich ein viktorianisches London auch nicht unbedingt schlecht anhört.
Aber ich denke, dass die Serie nicht mehr weit in die Moderne fortschreiten kann, ohne das typische Nahkampf-System gegen das eines Third-Person-Shooters eintauschen zu müssen.
Immerhin gab es Mitte des 19. Jhd. die ersten Revolver und mehrschüssigen Gewehre (z.B. im amerikanischen Bürgerkrieg), wodurch der Nahkampf deutlich an Bedeutung einbußte.
Daher wäre es mir lieber, die Serie würde anstatt Themen wie den 2. WK zu thematisieren sich lieber mit einer historisch weiter zurückliegenden Thematik befassen, die bis jetzt noch nicht behandelt wurde.
- str.scrm
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Re: Assassin's Creed: Victory spielt im viktorianischen Lond
Dem 2.WK Szenario wurde mittlerweile so konsequent der Rücken zugedreht, dass ich schon echt wieder mal Bock drauf habe. Ich glaube mein letztes Spiel in der Richtung war CoD5, was eigentlich auch ganz gängig war.
Ein AC wäre durchaus mal interessant in besagter Zeit, aber da müsste man wirklich etwas am Spielprinzip ändern und seien wir mal ehrlich ...
das wird nicht passieren.
Der erste Teil war damals einfach was neues und trotz der extremen Langeweile wenn man es durch hatte, war es das noch wert mal gespielt zu haben, besonders das Mittelalter mit den Kreuzzügen und dem ganzen Burgen-Gedöns war das interessanteste Szenario wie ich finde. Seit Teil 2 habe ich keins mehr gespielt und wenn ich nur Bilder sehe boomt die Langeweile und der Brechreiz schon
aber gut wer Spaß damit hat.
Auf ein first - oder third person WWII-Spiel mit open world hätte ich aber echt mal Lust. Sollte aber schon gut gemacht sein, nicht so wie Saboteur oder wie das hieß. Wo ich es gerade spiele, ein Far Cry im 2.WK, das wär's.
Ein AC wäre durchaus mal interessant in besagter Zeit, aber da müsste man wirklich etwas am Spielprinzip ändern und seien wir mal ehrlich ...
Der erste Teil war damals einfach was neues und trotz der extremen Langeweile wenn man es durch hatte, war es das noch wert mal gespielt zu haben, besonders das Mittelalter mit den Kreuzzügen und dem ganzen Burgen-Gedöns war das interessanteste Szenario wie ich finde. Seit Teil 2 habe ich keins mehr gespielt und wenn ich nur Bilder sehe boomt die Langeweile und der Brechreiz schon
Auf ein first - oder third person WWII-Spiel mit open world hätte ich aber echt mal Lust. Sollte aber schon gut gemacht sein, nicht so wie Saboteur oder wie das hieß. Wo ich es gerade spiele, ein Far Cry im 2.WK, das wär's.
- Nightmare King Grimm
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Re: Assassin's Creed: Victory spielt im viktorianischen Lond
Weiß nicht. Ich hatte das "Glück" Unity lange spielen zu können und ich hab mich, trotz des eigentlich echt spannenden Settings (sollte man meinen) nicht wirklich in der Epoche 'wiedergefunden'. Am Ende war es halt doch wieder der selbe, eintönige Verlauf wie in jedem anderen AC und ich weiß genau, dass es mit dem nächsten genauso sein wird (für mich) und das obwohl ich ein dermaßen großer Fan eines viktorianischen Londons bin, dass ich mich deshalb am liebsten einnässen würde.
Aber am Ende würde mich halt nur ein weiteres AC erwarten, dass zwar nach außen hin nach allem aussieht, aber grundsätzlich die Substanz vermissen lässt. Die Schauplätze haben nach genauerem Hinsehen stets mehr den Anschein erweckt, nur eine Kulisse aus Pappe zu sein. Daran ändern auch 20.000 lästige NPCs in den Straßen nichts.
Was mich wohl am meisten enttäuscht ist diese Planlosigkeit mit der die Handlungen irgendwie vor sich herplätschern. Außer dem gleichen Namen im Spieltitel finde ich inzwischen keinen roten Faden mehr, der die Spiele irgendwie verknüpft. Die Handlungen der einzelnen Spiele selbst sind inzwischen auch absolut unterirdisch, meistens 2,3 klischeehafte Themen zusammengemischt.
Aber am Ende würde mich halt nur ein weiteres AC erwarten, dass zwar nach außen hin nach allem aussieht, aber grundsätzlich die Substanz vermissen lässt. Die Schauplätze haben nach genauerem Hinsehen stets mehr den Anschein erweckt, nur eine Kulisse aus Pappe zu sein. Daran ändern auch 20.000 lästige NPCs in den Straßen nichts.
Was mich wohl am meisten enttäuscht ist diese Planlosigkeit mit der die Handlungen irgendwie vor sich herplätschern. Außer dem gleichen Namen im Spieltitel finde ich inzwischen keinen roten Faden mehr, der die Spiele irgendwie verknüpft. Die Handlungen der einzelnen Spiele selbst sind inzwischen auch absolut unterirdisch, meistens 2,3 klischeehafte Themen zusammengemischt.
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Sinntaler
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Re: Assassin's Creed: Victory spielt im viktorianischen Lond
Ausdiskutieren? Wo findet das denn statt? In den meisten Fällen lassen die üblichen Leute ihren Senf ab (Ubischrott, Türme, Gameplay, Jahresrythmus) und treffen dabei auf halbwegs neutrale Leute oder Fans die nach einem "Freue mich" als hirnlose Allesspieler abgestempelt werden. Diskussionen habe ich auf den bisherigen 6 Seiten (hab mir mal die Zeit genommen alles zu lesen) sehr wenig gesehen. Das meiste war "wollten die nicht ihre releasepolitik ändern?"TimmyTallz hat geschrieben:[quote="inditronicDu wirst nicht gezwungen in Internetforen zu stöbern deren Zweck es ist verschiedene Sachverhalte oder Themen auszudiskutieren.
Ich freu mich drauf. Und das noch mehr seid ich grade angefangen hab Dracula zu gucken also diese NBC- Serie die im viktorianischen London spielt und leider nach Staffel 1 eingestampft wurde. Kannst bisher nicht nachvollziehen bin erst bei Folge 4 also bitte nicht Spoilern.
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otothegoglu
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Re: Assassin's Creed: Victory spielt im viktorianischen Lond
Ich würde mir auch das Mittelalter wieder mal wünschen. Kritisch, ich weiß, aber ich würde auch gerne mal sehen wie es der Animus mit "Gott" und "Jesus" betrachtet. Ich möchte niemanden hier was spoilern, deshalb halte ich dieses Thema so "allgemein", aber es hätte schon i-wie was.Dannyman hat geschrieben:Dem 2.WK Szenario wurde mittlerweile so konsequent der Rücken zugedreht, dass ich schon echt wieder mal Bock drauf habe. Ich glaube mein letztes Spiel in der Richtung war CoD5, was eigentlich auch ganz gängig war.
Ein AC wäre durchaus mal interessant in besagter Zeit, aber da müsste man wirklich etwas am Spielprinzip ändern und seien wir mal ehrlich ...das wird nicht passieren.
Der erste Teil war damals einfach was neues und trotz der extremen Langeweile wenn man es durch hatte, war es das noch wert mal gespielt zu haben, besonders das Mittelalter mit den Kreuzzügen und dem ganzen Burgen-Gedöns war das interessanteste Szenario wie ich finde. Seit Teil 2 habe ich keins mehr gespielt und wenn ich nur Bilder sehe boomt die Langeweile und der Brechreiz schonaber gut wer Spaß damit hat.
Zum Thema 2.WK:
Ich finde, dass es durchaus möglich wäre die NS-Zeit/2.WK (oder 1. WK) darzustellen ohne sich in einen 3rd-Person-Shooter verwandeln zu müssen. Man muss halt klar machen, dass der eigene Charakter zB ein Jude ist und der Schwarzmarkt - was Schusswaffen angeht - praktisch tot ist. Man also gezwungen ist auf "alte" Gadgets zu setzen, untere Kanäle nutzen, überleben gegen den Feind in schwarz, gemeinsam mit Stauffenberg die Operation Walküre planen. Wenn man mit Waffen schießt wird man zwingend verlieren, weil die KI rücksichtslos am Suchen sein wird. Im "Nahkampf" kann man das Element der Edensplitter einsetzen, dass Waffen in einem Umkreis von 8m Ladehemmung haben und dadurch die Nazi's gezwungen wären Kolben, Messer, Hände etc. zu nutzen.
Eine Mission infiltriert man ein KZ, um der heutigen Generation in einem Videospiel den "Schindlers Liste"-Effekt hervorzurufen, wie grausam udn widerwärtig es dort zu ging. Gleichzeitig Kontakt zu Herrn Schindler, zu Deutschen (wie Stauffenberg) um zu verdeutlichen, dass nicht alle Deutschen hinter Hitler standen und Nazi's waren.
Aber aus Markttechnischer Sicht (Deutschland/Österreich wird es definitiv Cuts geben) unwahrscheinlich, dass sie sich unnötige Hürden bei den Verkaufszahlen im deutschen Raum hinnehmen.
- KATTAMAKKA
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Re: Assassin's Creed: Victory spielt im viktorianischen Lond
Daran das die NEXT GEN Generation so stinkt ist unter anderem Ubischrott verantwortlich . Der eineiige Zwilling von EA dem Schizo 
-
Porsche007
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Re: Assassin's Creed: Victory spielt im viktorianischen Lond
otothegoglu hat geschrieben:Ich würde mir auch das Mittelalter wieder mal wünschen. Kritisch, ich weiß, aber ich würde auch gerne mal sehen wie es der Animus mit "Gott" und "Jesus" betrachtet. Ich möchte niemanden hier was spoilern, deshalb halte ich dieses Thema so "allgemein", aber es hätte schon i-wie was.Dannyman hat geschrieben:Dem 2.WK Szenario wurde mittlerweile so konsequent der Rücken zugedreht, dass ich schon echt wieder mal Bock drauf habe. Ich glaube mein letztes Spiel in der Richtung war CoD5, was eigentlich auch ganz gängig war.
Ein AC wäre durchaus mal interessant in besagter Zeit, aber da müsste man wirklich etwas am Spielprinzip ändern und seien wir mal ehrlich ...das wird nicht passieren.
Der erste Teil war damals einfach was neues und trotz der extremen Langeweile wenn man es durch hatte, war es das noch wert mal gespielt zu haben, besonders das Mittelalter mit den Kreuzzügen und dem ganzen Burgen-Gedöns war das interessanteste Szenario wie ich finde. Seit Teil 2 habe ich keins mehr gespielt und wenn ich nur Bilder sehe boomt die Langeweile und der Brechreiz schonaber gut wer Spaß damit hat.
Zum Thema 2.WK:
Ich finde, dass es durchaus möglich wäre die NS-Zeit/2.WK (oder 1. WK) darzustellen ohne sich in einen 3rd-Person-Shooter verwandeln zu müssen. Man muss halt klar machen, dass der eigene Charakter zB ein Jude ist und der Schwarzmarkt - was Schusswaffen angeht - praktisch tot ist. Man also gezwungen ist auf "alte" Gadgets zu setzen, untere Kanäle nutzen, überleben gegen den Feind in schwarz, gemeinsam mit Stauffenberg die Operation Walküre planen. Wenn man mit Waffen schießt wird man zwingend verlieren, weil die KI rücksichtslos am Suchen sein wird. Im "Nahkampf" kann man das Element der Edensplitter einsetzen, dass Waffen in einem Umkreis von 8m Ladehemmung haben und dadurch die Nazi's gezwungen wären Kolben, Messer, Hände etc. zu nutzen.
Eine Mission infiltriert man ein KZ, um der heutigen Generation in einem Videospiel den "Schindlers Liste"-Effekt hervorzurufen, wie grausam udn widerwärtig es dort zu ging. Gleichzeitig Kontakt zu Herrn Schindler, zu Deutschen (wie Stauffenberg) um zu verdeutlichen, dass nicht alle Deutschen hinter Hitler standen und Nazi's waren.
Aber aus Markttechnischer Sicht (Deutschland/Österreich wird es definitiv Cuts geben) unwahrscheinlich, dass sie sich unnötige Hürden bei den Verkaufszahlen im deutschen Raum hinnehmen.
Ich persönlich wäre für ein gut gemachtes Stealth-Spiel immer zu haben. Insbesondere, da sich die Splinter Cell-Reihe seit Conviction mehr zu einem Third-Person-Shooter mit Stealth-Elementen entwickelt hat.
Aber deine Idee mit dem Edensplitter finde ich irgendwie zu konstruiert.
Ein reines Schleichspiel ohne offene Konfrontationen würde sich imho zu weit vom Kern des AC-Gameplays entfernen.
Mir wäre es lieber, Ubisoft würde so ein Spiel z.B. als historischen Ableger im Splinter Cell-Franchise veröffentlichen (ähnlich wie ja Cod und MoH in die Moderne verlegt wurden).
Meiner Meinung nach sollte Assassin's Creed bei Epochen bleiben, wo das Schwert immernoch eine bedeutsame Waffe war.
- Randall Flagg78
- Beiträge: 2145
- Registriert: 27.12.2012 13:15
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Re: Assassin's Creed: Victory spielt im viktorianischen Lond
Also das einzige womit mich Ubi halbwegs dazu bewegen könnte, über einen Kauf nachzudenken, wäre eines im mittelalterlichen Japan.
Das würde mich eventuell schwach werden lassen, da ich Land und Kultur sehr mag und quasi alles darüber gesehen und gelesen habe, was so gängig ist.
Ich lese z.B. jedes Jahr mal wieder Clavells Shogun und es wird mir nie langweilig. Diese ganze Kultur ist einfach so unglaublich reich und auch etwas mystisch, da Nippon ja lange Zeit völlig von der Welt isoliert war.
Ich hab auch japanische Freunde und löchere die auch immer mit meinen Fragen.
Aber da müsste sich schon einiges ändern, denn selbst dann würde ich es mir 3x überlegen. Ich habe am Sonntag mal bei einem Kumpel Unity gespielt, da ich selbst noch keine Next (Current) Gen besitze.
Und wer mir jetzt ernsthaft erzählen möchte, es wäre jetzt anspruchsvoller, was das Kampfsystem angeht, dem muss ich leider sagen das dies nicht stimmt.
Man hat sich zwar ein bisschen Mühe gegeben und wollte was ändern, aber es wirkte auf mich so, als hätte man dann am Ende Angst gehabt, die Feierabendbier Zocker (klingt das netter als Causal?) zu verschrecken.
Zugegeben, am Anfang ist man doch etwas verwundert und nimmt an, sie haben doch etwas geändert. Aber nach 30 Sekunden hat man es durchschaut und rusht dann trotzdem durch, wie immer.
Kulisse ist wirklich nett, aber auch nicht viel mehr als das, hatte ich so den Eindruck. Es ist schön um der Schönheit Willen, hat aber mit dem Kontext des Spiels wenig zu tun. So hab ich es jedenfalls empfunden.
Von mir kriegen sie kein Geld mehr, bevor sich nichts ändert. Und das wird es nicht, solange der Rubel rollt.
Das würde mich eventuell schwach werden lassen, da ich Land und Kultur sehr mag und quasi alles darüber gesehen und gelesen habe, was so gängig ist.
Ich lese z.B. jedes Jahr mal wieder Clavells Shogun und es wird mir nie langweilig. Diese ganze Kultur ist einfach so unglaublich reich und auch etwas mystisch, da Nippon ja lange Zeit völlig von der Welt isoliert war.
Ich hab auch japanische Freunde und löchere die auch immer mit meinen Fragen.
Aber da müsste sich schon einiges ändern, denn selbst dann würde ich es mir 3x überlegen. Ich habe am Sonntag mal bei einem Kumpel Unity gespielt, da ich selbst noch keine Next (Current) Gen besitze.
Und wer mir jetzt ernsthaft erzählen möchte, es wäre jetzt anspruchsvoller, was das Kampfsystem angeht, dem muss ich leider sagen das dies nicht stimmt.
Man hat sich zwar ein bisschen Mühe gegeben und wollte was ändern, aber es wirkte auf mich so, als hätte man dann am Ende Angst gehabt, die Feierabendbier Zocker (klingt das netter als Causal?) zu verschrecken.
Zugegeben, am Anfang ist man doch etwas verwundert und nimmt an, sie haben doch etwas geändert. Aber nach 30 Sekunden hat man es durchschaut und rusht dann trotzdem durch, wie immer.
Kulisse ist wirklich nett, aber auch nicht viel mehr als das, hatte ich so den Eindruck. Es ist schön um der Schönheit Willen, hat aber mit dem Kontext des Spiels wenig zu tun. So hab ich es jedenfalls empfunden.
Von mir kriegen sie kein Geld mehr, bevor sich nichts ändert. Und das wird es nicht, solange der Rubel rollt.
