Resident Evil - Remake für PS4, PS3, Xbox One, Xbox 360 und PC angekündigt

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johndoe1197293
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Re: Resident Evil - Remake für PS4, PS3, Xbox One, Xbox 360

Beitrag von johndoe1197293 »

Finalzero2005 hat geschrieben:Kann die Freude bei einigen Mitgliedern ehrlichgesagt net verstehen. Der Unterschied wird genauso groß sein wie bei Resident Evil 4 HD.

Viele user hatten nie einen gamecube und verwenden keine emulatoren, von daher ist der Stellenwert dieser Remastered Version um einiges höher einzuschätzen, als z.B. ein RE4, welches nicht nur gefühlt auf allen möglichen Plattformen portiert wurde. Einzig der Taschenrechnerport hat gefehlt, wenn ich mich nicht irre... :P
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SoulJoe
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Re: Resident Evil - Remake für PS4, PS3, Xbox One, Xbox 360

Beitrag von SoulJoe »

Habe das Original seiner Zeit nur mal angespielt, dann komm ich wohl doch noch in den Genuss :)
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OriginalSchlagen
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Re: Resident Evil - Remake für PS4, PS3, Xbox One, Xbox 360

Beitrag von OriginalSchlagen »

CryTharsis hat geschrieben:
Finalzero2005 hat geschrieben:Kann die Freude bei einigen Mitgliedern ehrlichgesagt net verstehen. Der Unterschied wird genauso groß sein wie bei Resident Evil 4 HD.

Viele user hatten nie einen gamecube und verwenden keine emulatoren, von daher ist der Stellenwert dieser Remastered Version um einiges höher einzuschätzen, als z.B. ein RE4, welches nicht nur gefühlt auf allen möglichen Plattformen portiert wurde. Einzig der Taschenrechnerport hat gefehlt, wenn ich mich nicht irre... :P
RE GC hatte ich mal mit dorphin emu probiert. war allerdings ein kruzes vergnügen da es sich schon nach ein paar minuten aufgehangen hat.
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Stormrider One
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Re: Resident Evil - Remake für PS4, PS3, Xbox One, Xbox 360

Beitrag von Stormrider One »

Capcom ist verzweifelt und ich enttäuscht…..Liebe CACOM..am besten begräbt die marke und fangt neu an, den diese Überarbeitungen mögen ganz okay sein aber das Genre nicht mal eine Millimeter voran treiben!!


MFG
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saxxon.de
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Re: Resident Evil - Remake für PS4, PS3, Xbox One, Xbox 360

Beitrag von saxxon.de »

the curie-ous hat geschrieben:
saxxon.de hat geschrieben:Spiele aktuell alle paar Tage mal an der PC-Version vom zweiten Teil weiter und der Spielkomfort ist wirklich eine Frechheit. Teilweise renne ich im Polizeirevier 3x zwischen Truhe und Items durch das halbe Haus hin und her, weil das Inventar so absurd klein ist und von den mickrigen 8 Slots Messer, Pistole, Munition, Farbband und Heilkraut schon 5 Slots mit unverzichtbarem Zeug belegt sind. Dann findet man noch die Schrotflinte + Munition und daneben einen Schlüssel und schon geht das einschläfernde Gelatsche durch die leere Bude los.
Das geht im Jahr 2014 einfach überhaupt nicht mehr klar und das Spiel bekommt unter heutiger Betrachtung für die Inventarführung auch eine glatte 6 von mir.

kann man so sehen, jedenfalls gehört es zum gameplay. wer wie du mit diesem ganzen kram durch die gegend stolpert, braucht sich nicht wundern, wenn man beim nächsten heilkraut wieder vollgestopft ist. es gehörte eben immer dazu, vorauschauend zu planen und gegebenenfalls zurückzuziehen um sich neu zu bewaffnen.

Und es ist nicht vorausschauend, eine (!) Waffe dabei zu haben, Munition für die entsprechende Waffe, Farbband damit man speichern kann (und nicht erst zwischen Schreibmaschine und Truhe hin und her laufen, die ja auch gern mal einige Räume weit voneinander entfernt sind) und ein Heilkraut, damit man nicht quer durchs halbe Spiel backtracken darf wenn man mal verwundet wurde? Besonders wenn man das Spiel noch nicht kennt und nicht weiß worauf man sich vorbereiten muss? "Jedenfalls gehört es zum Gameplay" ist ein Argument das keines ist. Bei Dungeon Keeper Mobile gehört es zum Gameplay, 8 Stunden darauf zu warten, dass das nächste kleine Quadrat ausgehoben ist. Bei Ride to Hell: Retribution gehört es zum Gameplay dass die einzelnen Spielszenen unlogisch miteinander verknüpft sind und das halbe Game überhaupt keinen Sinn macht.
Die schlechte Inventarverwaltung macht bei Resident Evil überhaupt nichts besser als eine bessere. Sich einzureden, dass es zur Atmosphäre beiträgt wenn man die Hälfte der Zeit Inventar-Tetris spielt ändert daran auch nichts. In RE4 hatte man am Ende einen richtig großen Koffer. War das Spiel deswegen schlechter und wäre es besser gewesen, man hätte nur 8 Slots gehabt und ständig durch's halbe Level zurück gemusst um den Schlüssel für die nächste Tür aus der Kiste zu holen, weil man den vorsichtshalber zuhause gelassen hat, um ein Heilkraut mitnehmen zu können?

Aus der hypothetischen Frage kann man leicht eine rhetorische machen: In Resident Evil 5 hatte man 9 Slots und einfach alles, von der Rüstung bis zum Heilkraut hat einen Slot verbraucht. War die Inventarverwaltung besser als die von Resident Evil 4? Hat das auch nur ein einziger Spieler gelobt? "Endlich wieder kein Platz im Inventar! So wird das Spiel gleich viel spannender!"

Ändert sich was an der Atmosphäre? Nein. Ich muss immernoch stehen bleiben zum schießen, während die Zombies langsam näher kommen. Die Gefahr rückt mir nach wie vor auf den Pelz während ich meine letzten paar Kugeln verschieße, in der Hoffnung dass die ausreichen und ich anschließend auch neue finde. Im Gegenteil, ich muss vielleicht in der höchten Not nicht erst wieder ins Menü um noch schnell das Messer auszurüsten und entziehe mich dabei der Gefahr für einen Moment in dem mir nichts passieren kann. Sondern ich bleibe in der Situation, kann mich der Gefahr nicht entziehen, mir bleibt keine Zeit zu überlegen und Luft zu holen.

Sorry, aber dieses Design von vor fast 20 Jahren zu verteidigen, bei einem zum zweiten Mal neu aufgelegten Spiel im Jahre 2014 hat nichts mit "das ist besser so" zu tun, sondern mit "Ich bin ein Fanboy und betrachte das Spiel durch die rosarote Brille."

Eins meiner absoluten Lieblingsspiele ist Super Metroid fürs SNES. Das zocke ich seit fast 10 Jahren jedes Jahr im Weihnachtsurlaub einmal durch, so gut find' ich das. Da bin ich Fanboy. Wenn das heute jemand neu auflegt, möchte ich auch nicht mehr mit Select der Reihe nach die verschiedenen Waffenarme und Sichtmodi durchschalten bevor ich sie benutzen kann. Dann möchte ich auch Weapon-Wheel oder eine andere Form des Schnellzugriffs.

Man muss auch mal in der Lage sein, sein Lieblingsspiel nüchtern zu betrachten und zu sagen: diese Designentscheidung ist heutzutage nicht mehr tragbar.
Zuletzt geändert von saxxon.de am 05.08.2014 20:15, insgesamt 1-mal geändert.
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radioactive128
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Re: Resident Evil - Remake für PS4, PS3, Xbox One, Xbox 360

Beitrag von radioactive128 »

Stormrider One hat geschrieben:am besten begräbt die marke und fangt neu an, den diese Überarbeitungen mögen ganz okay sein aber das Genre nicht mal eine Millimeter voran treiben
Für einige ist die Marke damals schon mit Wesker zusammen in der Lava verbrannt :wink:

Ich denke/hoffe dass Capcom immernoch für eine Überraschung gut ist......das haben sie damals mit 4 eindrucksvoll bewiesen ! Leider war der 6ste dann eher wieder ein Rückschritt aaaaber ich bin mir fast sicher das so ein Remake auch als Überbrückung der Wartezeit für die nächste (dann hoffentlich wieder revolutionäre) Fortsetzung dient

#totgeglaubtelebenlänger :wink:
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Stormrider One
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Re: Resident Evil - Remake für PS4, PS3, Xbox One, Xbox 360

Beitrag von Stormrider One »

Ich "will" aber keine RE... (CAPCOM und deren dämliche Experimente haben diese marke durchgekaut und weg gespukt) ,die marke kann niemanden mehr "wirklich" Glücklich machen….eine neue Anfang mit n neu marke in survival Genre wäre meine Meinung nach viel sinnvoller!!



MFG
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radioactive128
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Re: Resident Evil - Remake für PS4, PS3, Xbox One, Xbox 360

Beitrag von radioactive128 »

Stormrider One hat geschrieben:Ich "will" aber keine RE... (CAPCOM und deren dämliche Experimente haben diese marke durchgekaut und weg gespukt) ,die marke kann niemanden mehr "wirklich" Glücklich machen….eine neue Anfang mit n neu marke in survival Genre wäre meine Meinung nach viel sinnvoller!!
Wird bestimmt schwierig...
weil egal was sie machen es wird immer mit RE verglichen werden und hinterher heisst's dann "Hättet ihr mal lieber 'n neues Resi gemacht anstatt solche Experimente" ....man weiss ja wie sowas läuft -wirklich recht kann man's nie allen machen :Blauesauge:
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Stormrider One
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Re: Resident Evil - Remake für PS4, PS3, Xbox One, Xbox 360

Beitrag von Stormrider One »

Na ja….wen man mit die letzte zwei teile verglichen wird …sind die Chancen dann doch sehr gut!! :Blauesauge:


Aber RE "Riecht" für mich wie abgelaufenes Milchprodukt :Spucklinks: :mrgreen:


MFG
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crewmate
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Re: Resident Evil - Remake für PS4, PS3, Xbox One, Xbox 360

Beitrag von crewmate »

G34RWH33L hat geschrieben:Scheinen Originale Screens von der NGC Fassung zu sein. Das Game an sich ist fantastisch und überflügelt das Originale von 1997 nicht nur grafisch sondern auch Inhaltlich. Auf der anderen Seite ist es echt einfallslos von Crapcom und am PC muss man sich vor einem Portkrüppel fürchten. Ich bleibe bei der NGC Fassung. ;-)
mosh_ hat geschrieben:Vermutlich besser als ein neuer ResidentEvil Teil
Das ist totsicher! :D
Das war die Silent Hill HD Collection auch...
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GamepadPro
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Re: Resident Evil - Remake

Beitrag von GamepadPro »

Das mit dem schlechten Inventar, dem stimme ich zu.
ich bin selbst ein Fan des ersten Teils, aber das Inventar finde ich heute eher blöd, weil auch kleine Items wie schlüssel den selben platz beanspruchten wie wesentlich größere dinge, so ein gewehr. wo ist da die Logik? vor allem Chris mit seinen kleinen schubladenschlüsseln konnte echt nerven, obwohl der nur sechs plätze hat.
auf Farbband und Heilung konnte ich da verzichten. notfalls findet sich auf dem weg meistens was. doch man muss das auch vor dem benutzen erst ins Inventar aufnehmen und dann anwählen. wenn das bereits voll war, steht man dumm vor dem Kraut da. oder ein Magazin lässt sich nicht aufnehmen, obwohl in der leergeschossenen waffe der platz dafür da ist. das ist einfach sinnlos.
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crewmate
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Re: Resident Evil - Remake für PS4, PS3, Xbox One, Xbox 360

Beitrag von crewmate »

Das Resident Evil 4 Inventar ist einfach das beste. Aber unterbricht eben die Action. Dennoch. Ein Ei ist so groß wie ein Ei. Und nicht so groß wie eine AK47
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radioactive128
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Re: Resident Evil - Remake für PS4, PS3, Xbox One, Xbox 360

Beitrag von radioactive128 »

crewmate hat geschrieben:Das Resident Evil 4 Inventar ist einfach das beste. Aber unterbricht eben die Action. Dennoch. Ein Ei ist so groß wie ein Ei. Und nicht so groß wie eine AK47
Ausser es ist ein Straussenei :mrgreen:
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the curie-ous
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Re: Resident Evil - Remake für PS4, PS3, Xbox One, Xbox 360

Beitrag von the curie-ous »

saxxon.de hat geschrieben:
the curie-ous hat geschrieben:
saxxon.de hat geschrieben:Spiele aktuell alle paar Tage mal an der PC-Version vom zweiten Teil weiter und der Spielkomfort ist wirklich eine Frechheit. Teilweise renne ich im Polizeirevier 3x zwischen Truhe und Items durch das halbe Haus hin und her, weil das Inventar so absurd klein ist und von den mickrigen 8 Slots Messer, Pistole, Munition, Farbband und Heilkraut schon 5 Slots mit unverzichtbarem Zeug belegt sind. Dann findet man noch die Schrotflinte + Munition und daneben einen Schlüssel und schon geht das einschläfernde Gelatsche durch die leere Bude los.
Das geht im Jahr 2014 einfach überhaupt nicht mehr klar und das Spiel bekommt unter heutiger Betrachtung für die Inventarführung auch eine glatte 6 von mir.

kann man so sehen, jedenfalls gehört es zum gameplay. wer wie du mit diesem ganzen kram durch die gegend stolpert, braucht sich nicht wundern, wenn man beim nächsten heilkraut wieder vollgestopft ist. es gehörte eben immer dazu, vorauschauend zu planen und gegebenenfalls zurückzuziehen um sich neu zu bewaffnen.

Und es ist nicht vorausschauend, eine (!) Waffe dabei zu haben, Munition für die entsprechende Waffe, Farbband damit man speichern kann (und nicht erst zwischen Schreibmaschine und Truhe hin und her laufen, die ja auch gern mal einige Räume weit voneinander entfernt sind) und ein Heilkraut, damit man nicht quer durchs halbe Spiel backtracken darf wenn man mal verwundet wurde? Besonders wenn man das Spiel noch nicht kennt und nicht weiß worauf man sich vorbereiten muss? "Jedenfalls gehört es zum Gameplay" ist ein Argument das keines ist. Bei Dungeon Keeper Mobile gehört es zum Gameplay, 8 Stunden darauf zu warten, dass das nächste kleine Quadrat ausgehoben ist. Bei Ride to Hell: Retribution gehört es zum Gameplay dass die einzelnen Spielszenen unlogisch miteinander verknüpft sind und das halbe Game überhaupt keinen Sinn macht.
Die schlechte Inventarverwaltung macht bei Resident Evil überhaupt nichts besser als eine bessere. Sich einzureden, dass es zur Atmosphäre beiträgt wenn man die Hälfte der Zeit Inventar-Tetris spielt ändert daran auch nichts. In RE4 hatte man am Ende einen richtig großen Koffer. War das Spiel deswegen schlechter und wäre es besser gewesen, man hätte nur 8 Slots gehabt und ständig durch's halbe Level zurück gemusst um den Schlüssel für die nächste Tür aus der Kiste zu holen, weil man den vorsichtshalber zuhause gelassen hat, um ein Heilkraut mitnehmen zu können?

Aus der hypothetischen Frage kann man leicht eine rhetorische machen: In Resident Evil 5 hatte man 9 Slots und einfach alles, von der Rüstung bis zum Heilkraut hat einen Slot verbraucht. War die Inventarverwaltung besser als die von Resident Evil 4? Hat das auch nur ein einziger Spieler gelobt? "Endlich wieder kein Platz im Inventar! So wird das Spiel gleich viel spannender!"

Ändert sich was an der Atmosphäre? Nein. Ich muss immernoch stehen bleiben zum schießen, während die Zombies langsam näher kommen. Die Gefahr rückt mir nach wie vor auf den Pelz während ich meine letzten paar Kugeln verschieße, in der Hoffnung dass die ausreichen und ich anschließend auch neue finde. Im Gegenteil, ich muss vielleicht in der höchten Not nicht erst wieder ins Menü um noch schnell das Messer auszurüsten und entziehe mich dabei der Gefahr für einen Moment in dem mir nichts passieren kann. Sondern ich bleibe in der Situation, kann mich der Gefahr nicht entziehen, mir bleibt keine Zeit zu überlegen und Luft zu holen.

Sorry, aber dieses Design von vor fast 20 Jahren zu verteidigen, bei einem zum zweiten Mal neu aufgelegten Spiel im Jahre 2014 hat nichts mit "das ist besser so" zu tun, sondern mit "Ich bin ein Fanboy und betrachte das Spiel durch die rosarote Brille."

Eins meiner absoluten Lieblingsspiele ist Super Metroid fürs SNES. Das zocke ich seit fast 10 Jahren jedes Jahr im Weihnachtsurlaub einmal durch, so gut find' ich das. Da bin ich Fanboy. Wenn das heute jemand neu auflegt, möchte ich auch nicht mehr mit Select der Reihe nach die verschiedenen Waffenarme und Sichtmodi durchschalten bevor ich sie benutzen kann. Dann möchte ich auch Weapon-Wheel oder eine andere Form des Schnellzugriffs.

Man muss auch mal in der Lage sein, sein Lieblingsspiel nüchtern zu betrachten und zu sagen: diese Designentscheidung ist heutzutage nicht mehr tragbar.


Ich hab eigentlich gar nicht geschrieben das die Inventarfunktion aus RE1-3 toll ist. Wenn doch, so war es das keinesfalls gemeint. Mein Lieblingsinventar ist ebenfalls jenes aus RE 4.
Und wenn das Gameplay aus Resident Evil eben nunmal so designt wurde, dann wurde es eben nunmal so designt. Da brauch man auch nichts zu argumentieren, oder noch schlimmer:
Personen die mit der Entwicklung nicht das geringste zu tun hatten zu krititsieren.
Ich kann nichts dafür, ich kann nur eines: es so hinnehmen wie es ist und das Beste daraus machen.

Wenn du möchtest kann ich dir gerne meine Inventartaktiken beschreiben, ändert aber nichts daran das man in diesem Spiel, mit diesem Inventarsystem, bewußt vor Wahlen gezwungen wird. Wie ich finde "gut so - aber....".
Die Durchrennmethode aus RE6 hat mir persönlich am allerwenigsten gefallen.
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BadmanXXL
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Re: Resident Evil - Remake für PS4, PS3, Xbox One, Xbox 360

Beitrag von BadmanXXL »

Hoffentlich verkauft es sich gut, damit sie Resident Evil Zero auch noch herausbringen...