seh ich absolut genauso ...Player 1 hat geschrieben:Und genau dieses parasitäre Verhalten führt überhaupt dazu, dass es diese Diskussion über Gebrauchtware gibt. Als Second Hand ein Synonym für "privat zu privat" war, hat es niemanden gejuckt. Würde ich in der Games-Industrie arbeiten, dann hätte ich auch das Bedürfnis den gewerblichen Gebrauchthandel trockenzulegen. Aber es muss eben ein Modell her, das den Usern nicht schadet. Und das hat Microsoft nicht geschafft.just_Edu hat geschrieben:LOL
kaum hat die Horstbox den Schwanz eingezogen, kündigt Saturn nen Ankaufservice für Software und Games und anderen Kram an. Wie geil is das denn?
Namen hab ich vergessen, geht aber so wie ich verstanden habe im Juli los.
edit: Auf deren Homepage ist sogar schon alles geschaltet...
schlechte Games die solange einfallslos gestreamlined wurden, dass am Ende blos crap steht ist die eine Sache.
Das Ausmaß in dem Geld im professionellen Second Hand Markt umgesetzt wird is ne ganz andere Nummer.
Gamestop is in meinen Augen auf jeden Fall das allerletzte. Was da auch intern für'n Mist abläuft is einfach lächerlich. Und meiner Meinung nach absolut Schmarotzerhaft...natürlich nutzen sie blos die Kunden aus... ändert für mich aber nix an der aktuellen Dreistigkeit mit der die Kette agiert.
Ich würde ne Regelung zu Gunsten der Hersteller durchaus begrüßen.
Die Diskussion ob den Entwicklern die Kohle überhaupt zusteht lässt sich auch anders betrachten. Wieso sollte sie stattdessen Gamestop zustehen??? Nicht das ich jetzt im speziellen die One verteidigen will..
Das neue Kaufkraft freigesetzt wird ist überhaupt kein Argument gegen einen lizensierten(!) Gebrauchtspielemarkt. (solange der komplett private Trade Bereich nicht eingeschnitten wird) Müsste halt gescheit umgesetzt werden, dann ändert sich im Prinzip für den Endkunden nix.
Einige haben auch (speziell auf die One bezogen) rumgeheult: Neeein das richtet sich nur gegen Spieler!!!!! Sie arbeiten doch mit Gamestop zusammen!!!
Diese ganzen Vorbesteller Boni sollen blos die Erstverkäufe generieren, damit eben nicht jeder auf das Gebrauchte wartet, weil er weis das es kommt.
Der Vergleich mit Gütern wie Autos o.ä. ist auf sovielen Ebenen schwachsinnig. Allein weil es stets genau das exakt gleiche Spieleerlebnis ist. Da leiert die Kupplung auch nach 100000 mal durchspielen nicht. Der Ansatz von M$ war nicht gut, aber ich seh absolut nichts was den Ausmaß eines profesionellen Gebrauchtmarktes mit Gütern die sich defakto solange nicht die Disc kaputt ist nicht abnutzen, in dem die Anbieter nichts zum Produkt beitragen, es stattdessen für lächerliche Preise den suchtis aus der Hand nehmen, sich umdrehen und es für das mind. dreifache wieder ins Regal stellen. Ich könnt sagen was ihr wollt. Gamestop is die fuckin Pest! Für Gamer und Hersteller.
...Nicht das es beschissenen Spiele und lachhaft gieriges Publishergebahren rechtfertigen würde
