The Last of Us: Erster Test: Anwärter auf den Titel "bestes Spiel dieser Generation"

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crewmate
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Re: The Last of Us: Erster Test: Anwärter auf den Titel "bes

Beitrag von crewmate »

GamerSinceThe80's hat geschrieben:
scapegrace hat geschrieben: Freiheit ist das was Spielen fehlt. Solange diese Spiele immer nur in Korridoren spielen, kann ein Spiel gar nicht Kunst sein, da ohne das Element der Interaktivität jedes Spiel zu einem Film verkommt. Damit meine ich nicht so etwas wie in einem Mass Effect, wo man zu bestimmten Zeitpunkten verschiedene Knöpfchen drücken darf, sondern ein offenes Spiel, in dem Ich mir aussuchen darf, was ich wie mache und ob ich es überhaupt mache. Das Problem dabei ist: Das überfordert viele Leute. Und Videospiele müssen ja leider von vielen Leuten gekauft werden, da Videospiele machen ja nur ein Geschäft ist.
Und wenn es nur ein Geschäft ist, dann ist es keine Kunst.
Da gebe ich dir Recht. Nur wie soll man sowas programmieren ? Und vor allem wie lange ? :mrgreen:
Und reicht dafür die Power der heutigen Konsolen ?

Nachtrag: also ich meine das jetzt so , als würde man alle Möglichkeiten haben wie im Real Life
so weit geht scapegrace doch gar nicht. Ich würde es schon gut finden wenn ich möglichst alle Schießerein umschleichen könnte. Naughty Dog können durchaus Stealth. Uncharted hat zumindest einen simplen Ansatz davon. Ebenso finde ich es immer schön wenn es mehrere Wege zu gehen gibt. Auch wenn die zum selben Ziel führen.

Wenn er damit sowas wie Ultima, System Shock und WingCommander meint, dann finde ich das auch albern. Nein, so müssen nicht alle Spiele sein. Solange das Grundkonzept und der Spaß stimmt. Ich halte viele Spiele auch für zu beengt. Awesome Button Action und Skybox-Extravaganza. Aber viele moderne Open World Spiele machen es richtig. Infamous, Zeno Clash und Deadly Premonition.
Zuletzt geändert von crewmate am 02.06.2013 18:57, insgesamt 1-mal geändert.
johndoe1197293
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Re: The Last of Us: Erster Test: Anwärter auf den Titel "bes

Beitrag von johndoe1197293 »

Batistuta hat geschrieben:Naja, man beisst schon sehr schnell ins Gras wenn man von einem dieser Viecher erwischt wird.:wink:
Das muss man aber erst schaffen. :lol: Soviel Gelegenheit dazu hat man in der Demo ja nicht. In einem Abschnitt wurde ich angefallen und dachte mir: gleich ist`s vorbeir, dann habe ich einfach mit dem Rohr drauflosgeschlagen und fertig.
scapegrace hat geschrieben:
GamerSinceThe80's hat geschrieben: Würde mich mal interessieren wie die Games von Heute deiner Meinung aussehen sollten.
Freiheit ist das was Spielen fehlt. Solange diese Spiele immer nur in Korridoren spielen, kann ein Spiel gar nicht Kunst sein, da ohne das Element der Interaktivität jedes Spiel zu einem Film verkommt. Damit meine ich nicht so etwas wie in einem Mass Effect, wo man zu bestimmten Zeitpunkten verschiedene Knöpfchen drücken darf, sondern ein offenes Spiel, in dem Ich mir aussuchen darf, was ich wie mache und ob ich es überhaupt mache. Das Problem dabei ist: Das überfordert viele Leute. Und Videospiele müssen ja leider von vielen Leuten gekauft werden, da Videospiele machen ja nur ein Geschäft ist.
Und wenn es nur ein Geschäft ist, dann ist es keine Kunst.
Ihr wollt doch wirklich nicht darüber streiten, ob Videospiele Kunst sind oder nicht?! :lol:
Jeder definiert für sich was Kunst ist. Du tust dies offenbar anhand des Grades an Freiheiten, die einem in einem Spiel gegeben sind. Das hätte in meinen Augen nichts mit Kunst zu tun. Wenn du dir aussuchen willst was du wie machst und ob überhaupt, dann gehe auf die Straße.
Einer der wichtigsten Zwecke von Videospielen liegt wie in Büchern, Filmen, Theater etc. darin, den Konsumenten in eine in sich schlüssige Welt mitzunehmen, ihn aus der Realität zu entreißen, sei dies ein Abbild der Realität oder Phantasie. Dazu ist nunmal ein Leitfaden nötig. Du hälst die Leute wohl für blöd, wenn du denkst so etwas würde sie überfordern. Ich denke, das wäre gar nicht der Fall. Es wäre einfach nur gähnend langweilig.

crewmate hat geschrieben:Ebenso finde ich es immer schön wenn es mehrere Wege zu gehen gibt. Auch wenn die zum selben Ziel führen.
Sehe ich genauso. Und dies war auch in der Demo möglich, also gehe ich davon aus, dass es im fertigen auch kein Problem sein wird.
Zuletzt geändert von johndoe1197293 am 02.06.2013 19:11, insgesamt 3-mal geändert.
SickMotion
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Re: The Last of Us: Erster Test: Anwärter auf den Titel "bes

Beitrag von SickMotion »

Also ich habe die Demo jetzt schon zum dritten mal gespielt. Mit Uncharted kann man es mal gar nicht vergleichen. Der Charakter fühlt sich viel schwerer an und kann auch "weniger" als Drake bei Uncharted. Die Kämpfe wirken viel wuchtiger, wenn man einen Gegner mit einem Holzknüppel schlägt sieht das richtig, naja, wuchtig aus ;)
Außerdem sind die Kämpfe ziemlich schwer. Wenn dich ein Clicker angreift und du kein Messer hast, dann bist du in 2 Sekunden tot, man kann höchstens versuchen ihn zu erschießen wenn er auf dich zu kommt, aber die Munition ist knapp. Ich bin am Ende der Demo fünf mal gestorben und das auf NORMAL.
Die ganze Atmosphäre ist schon viel erster und bedrohlicher als bei Uncharted, außerdem ist das Spiel ziemlich brutal, mich hat es schon gewundert, dass es ungeschnitten in DE erscheint. Da werden Körperteile abgeschlagen usw.
Einzig die deutsche Syncronisation kommt mir nicht so gut vor wie bei Uncharted.
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crewmate
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Re: The Last of Us: Erster Test: Anwärter auf den Titel "bes

Beitrag von crewmate »

Aber die Ballerein werden sie so beibehalten. Und besonders anbetrachts des Post-Apokalyptischen Survival Aspekts würde ich ein umschleichen von Mensch und Pilskopf begrüßen. LoU hat bereits eine simple Stealthmechanik integriert. Aber da ist dieser Trailer mit Gameplay und ganz vielen Messern in Halsschlagadern. Das brauche ich persönlich nicht.
Die Frage ist ob Naughty Dog mehr wollen oder können.


Und ich denke das Ellie mich anpissen wird mit ihrer Tough Girl Art. So handeln Kinder in Extremsituationen nicht. Schaut mal in nem SOS Kinderdorf vorbei. Oder spielt TellTales Wanking Dead mit Clementine. Spielbereichernder Charakter, der mir und vielen anderen im Gedächtnis geblieben ist.

Ich hab keinen Bock mehr auf nervige Kackbratzen in Videospielen.
So sind Kinder nicht (immer). So berreichern sie ein Spiel nicht. Sie stören nur.
Zuletzt geändert von crewmate am 02.06.2013 19:05, insgesamt 1-mal geändert.
johndoe1197293
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Re: The Last of Us: Erster Test: Anwärter auf den Titel "bes

Beitrag von johndoe1197293 »

crewmate hat geschrieben:Aber die Ballerein werden sie so beibehalten. Und besonders anbetrachts des Post-Apokalyptischen Survival Aspekts würde ich ein umschleichen von Mensch und Pilskopf begrüßen. LoU hat bereits eine simple Stealthmechanik integriert. Aber da ist dieser Trailer mit Gameplay und ganz vielen Messern in Halsschlagadern. Das brauche ich persönlich nicht.
Die Frage ist ob Naughty Dog mehr wollen oder können.
Ich habe doch geschrieben, dass das möglich ist, es ist sogar nötig! Und ausserdem gibt es nicht soviel Munition, als dass man alles und jeden wegballern könnte. Die Stealthmechanik wirkt im Vergleich zu Uncharted weitaus ausgereifter, zumal es auch möglich ist, die Gegner abzulenken und wegzulocken. In der Demo gibt es eine Situation, die mich dahingehend wirklich begeistert und gepackt hat.
Trailer...ja Trailer...sind nunmal so konzipiert, dass sie bestimmte Leute ansprechen. Und Action spricht den Großteil am meisten an.
Zuletzt geändert von johndoe1197293 am 02.06.2013 19:11, insgesamt 1-mal geändert.
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Ryo Hazuki
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Re: The Last of Us: Erster Test: Anwärter auf den Titel "bes

Beitrag von Ryo Hazuki »

das beste Spiel der Generation lol.

is klar, immerhin kennt man jetzt die Zeitschrift Empire, was für ein Versehen wie kann das nur passieren :Blauesauge:
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schefei
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Re: The Last of Us: Erster Test: Anwärter auf den Titel "bes

Beitrag von schefei »

crewmate hat geschrieben:Und ich denke das Ellie mich anpissen wird mit ihrer Tough Girl Art. So handeln Kinder in Extremsituationen nicht. Schaut mal in nem SOS Kinderdorf vorbei. Oder spielt TellTales Wanking Dead mit Clementine. Spielbereichernder Charakter, der mir und vielen anderen im Gedächtnis geblieben ist.

Ich hab keinen Bock mehr auf nervige Kackbratzen in Videospielen.
So sind Kinder nicht (immer). So berreichern sie ein Spiel nicht. Sie stören nur.
Das dachte ich mir bei den Trailern auch. Was mich auch extrem Stört ist die Stimme.
Keine Ahnung warum aber mit der Stimme verbinde ich irgendwie eine 20-25 Jährige, und nicht ein 14 Jahre altes Mädchen. :|
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Neophyte000
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Re: The Last of Us: Erster Test: Anwärter auf den Titel "bes

Beitrag von Neophyte000 »

Ist doch klar welches Spiel das beste Spiel der Generation ist. Journey :mrgreen:

Wer Preise in Kategorien gewinnt, die garnicht im Spiel vorkommen, kann nur das Spiel dieser Generation sein.
scapegrace
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Re: The Last of Us: Erster Test: Anwärter auf den Titel "bes

Beitrag von scapegrace »

GamerSinceThe80's hat geschrieben: Da gebe ich dir Recht. Nur wie soll man sowas programmieren ? Und vor allem wie lange ? :mrgreen:
Solange man dem Spieler die Illusion gibt Entscheidungsfreiheit zu haben reicht das ja schon. Indem man zum Beispiel viele Passagen optional oder exklusiv (also entweder Passage a oder Passage b) macht, bekommt man schon ein unglaubliches Gefühl in einer lebendigen Welt zu sein. Gutes Beispiel dafür: Fallout New Vegas. Nur eine einzige Person im Spiel ist unsterblich und du kannst das Spiel eigentlich durchspielen und nur 5 Quests oder so zu machen. Das ganze ist zwar eigentlich null dynamisch, wirkt aber trotzdem sehr echt.
EvilReaper hat geschrieben: Das ist doch Quatsch. Du sprichst gerade allen Games, darunter die meisten Retro- und Indiegames, ihren künstlischeren Wert ab, weil sie nicht offen sind?
Die sind keine Kunst. Nicht weil sie nicht offen sind, sondern weil sie einfach zu 99% Müll sind.
EvilReaper hat geschrieben: Mal abgesehen davon, dass selbst Filme Kunst sein können und deine Aussage somit von vornherein unsinnig ist,
Wenn Spiele aber zu Filmen werden, sind sie keine Spiele mehr. Verstehst du das Problem?
Und die Filme die man heutzutage als Spiele angeboten bekommt, würden von Filmkritikern ausgelacht.
EvilReaper hat geschrieben: manche Genre (z.B Rennspiele)
Ich wollte ja auch nicht über alle Spiele reden, sondern darüber wie Spiele zu Kunst werden könnten. Es tut mir leid wenn das nicht rübergekommen ist, Ich meine auch nicht, dass ein Spiel schlecht sei, wenn es nicht offen oder Kunst sei. Nur wenn sie so tun als wären sie Kunst beginnen die Probleme.
EvilReaper hat geschrieben: und vor allem durchdachte Storys geraten mit einem zu offenen Spieldesign einfach in Konflikt, sie passen nunmal nicht zusammen. Wenn eine gute Story erzählt werden soll, kann man z.B hier bei Last of Us nicht einfach die Möglichkeit einbauen das Mädchen abzumurksen, da sie eine zentrale Figur in der Geschichte ist.
Warum nicht? Ist es für mich als Protagonist nicht leichter eine Zombieapokalypse zu überstehen wenn ich nicht andauernd auf so eine nervige Göre aufpassen muss. :twisted:

EvilReaper hat geschrieben: Dasselbe gilt für Schauplätze, manche Ereignisse müssen nunmal ans bestimmten Stellen stattfinden. Trotzdem versuchen Entwickler immer wieder Freiheiten einzubauen indem man z.B verschiedene Möglichkeiten zur Konfliktlösung anbietet.
Ich hätte gar nichts gegen verschiedene Möglichkeiten zur Konfliktlösung, wenn es nicht nur das übliche entweder Geballer oder Schleichen/Ohmächtig hauen oder Erstechen wäre.
Warum kann man nicht mal mit den anderen reden? Ach ja, weil soviel Freiheit ja der Geschichte im Weg stehen würde.
EvilReaper hat geschrieben: Dennoch sind das Spiele. Uncharted 2 hat z.B gerade mal ca. 90 Min Film-Sequenzen, den Rest der Zeit (etwa 8-9h) ist Spielzeit, es ist einfach nur absurd zu behaupten das wäre ein Film.
Man könnte aber dummerweise die 7,5 Stunden Geballer rauschneiden und würde trotzdem noch dieselbe Geschichte erzählen.
edit:
CryTharsis hat geschrieben: Ihr wollt doch wirklich nicht darüber streiten, ob Videospiele Kunst sind oder nicht?! :lol:
Videospiele können Kunst sein. Bis jetzt sind sie es aber noch nicht.
CryTharsis hat geschrieben: Jeder definiert für sich was Kunst ist. Du tust dies offenbar anhand des Grades an Freiheiten, die einem in einem Spiel gegeben sind.
Das ist eigentlich nicht was ich versuche zu sagen. Eine Geschichte in einem Videospiel kann Kunst sein, indem es einfach eine gute Geschichte ist. Dann ist aber nur die Geschichte Kunst, nicht das Videospiel. Erst wenn die Geschichte in das Spiel hineingepackt wird und das Alleinstellungsmerkmal von Videospielen, die Interaktivität, besonders betont wird, ist das Spiel an sich Kunst.

CryTharsis hat geschrieben: Einer der wichtigsten Zwecke von Videospielen liegt wie in Büchern, Filmen, Theater etc. darin, den Konsumenten in eine in sich schlüssige Welt mitzunehmen, ihn aus der Realität zu entreißen, sei dies ein Abbild der Realität oder Phantasie. Dazu ist nunmal ein Leitfaden nötig.
Natürlich ist dazu ein Leitfaden nötig. Nur wie strikt dieser Leitfaden ist, ist nunmal die Frage.
Da gibt es Spiele wo der Leitfaden nur die Regeln sind und alles andere macht man selber.
Dann gibt es Spiele in denen der Leitfaden alles angibt, selbst die Aktionen der eigenen Spielfigur.
Und dann gibt es Spiele, in denen der Leitfaden alles angibt, bis darauf, welchen der Korridore man entlangeht, das Ziel bleibt aber immer das gleiche.
Zuletzt geändert von scapegrace am 02.06.2013 19:29, insgesamt 1-mal geändert.
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SethSteiner
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Re: The Last of Us: Erster Test: Anwärter auf den Titel "bes

Beitrag von SethSteiner »

Die Videospielfachpresse gehört sicherlich zu den unseriösesten Fachpressen überhaupt. Wenig ist so unkritisch und vermischt derart oft Werbung und redaktionelle Inhalte.
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Steed
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Re: The Last of Us: Erster Test: Anwärter auf den Titel "bes

Beitrag von Steed »

Ich freu mich riesig auf das Spiel und habe mir die Joel version vorbestellt aber bestes Spiel dieser Generation find ich ein bissen übertrieben dennoch bin ich mir sicher das es richtig gut wird und das es Naughty dog bestes Spiel wird.
johndoe981765
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Re: The Last of Us: Erster Test: Anwärter auf den Titel "bes

Beitrag von johndoe981765 »

SethSteiner hat geschrieben:Die Videospielfachpresse gehört sicherlich zu den unseriösesten Fachpressen überhaupt. Wenig ist so unkritisch und vermischt derart oft Werbung und redaktionelle Inhalte.
:!:
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The Chosen Pessimist
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Re: The Last of Us: Erster Test: Anwärter auf den Titel "bes

Beitrag von The Chosen Pessimist »

Nach allem was CryTharsis zur Demo geschrieben hat werde ich das Spiel wohl auf "schwierig" anfangen. Wenn ND das selbe System hat wie in Uncharted dann kann man den höchsten Schwierigkeitsgrad ja erst spielen wenn man schwierig gemeistert hat. Bei Uncharted habe ich (in meinen sehr Zahlreichen Playtroughs) am liebsten auf normal gespielt. Da musste man nicht so verkrampft auf effizienz gehen sondern konnte auch mal ab und zu den Rambo/Hulk rauslassen. Ausserdem störte es die Geschichte und den Spielflow wenn man zu oft starb (was ja auf dem höchsten Schwierigkeitsgrad durchaus Mal passieren konnte ^^). Bei TloU allerdings finde ich passt das schwere zum Szenario und wird sicher positiv aufs Gesamtbild wirken wenn man wirklich mit Schweiß im Nacken rumrennt.
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crewmate
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Re: The Last of Us: Erster Test: Anwärter auf den Titel "bes

Beitrag von crewmate »

scapegrace hat geschrieben:
CryTharsis hat geschrieben: Ihr wollt doch wirklich nicht darüber streiten, ob Videospiele Kunst sind oder nicht?! :lol:
Videospiele können Kunst sein. Bis jetzt sind sie es aber noch nicht.
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Re: The Last of Us: Erster Test: Anwärter auf den Titel "bes

Beitrag von johndoe1197293 »

The Chosen Pessimist hat geschrieben:Nach allem was CryTharsis zur Demo geschrieben hat werde ich das Spiel wohl auf "schwierig" anfangen.
Das würde ich auch jedem empfehlen, genau aus diesem Grund:
The Chosen Pessimist hat geschrieben:Bei TloU allerdings finde ich passt das schwere zum Szenario und wird sicher positiv aufs Gesamtbild wirken wenn man wirklich mit Schweiß im Nacken rumrennt.

:wink: