lingonberrypancake hat geschrieben:Erfahrungen zeigen: EA hält nie das, was sie versprechen.
Ja schon klar EA ist immer der böse Buhmann. Sind ja auch die, die die Spiele entwickeln
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lingonberrypancake hat geschrieben:Erfahrungen zeigen: EA hält nie das, was sie versprechen.
Es wäre naiv zu glauben sie würden die Entwicklung als Geldgeber nicht massivst beeinflussen. Schließlich will jeder nur profitieren.Metal_Miles hat geschrieben:lingonberrypancake hat geschrieben:Erfahrungen zeigen: EA hält nie das, was sie versprechen.
Ja schon klar EA ist immer der böse Buhmann. Sind ja auch die, die die Spiele entwickeln
Das wäre schön, aber ich glaub nach den letzten Machwerken von Bioware nicht dran. Von denen erwarte ich nichts mehr, so können immerhin keine Hoffnungen enttäuscht werden.Sevulon hat geschrieben:Wenn man an die Qualität von DA:O anknüpfen kann, wäre ich zufrieden. Mit Teil 1 hatte ich nämlich viel Spaß.
Ey ey ey, ja...Fallout 3 ist immer noch von Bethesda. -__-Masta Mace hat geschrieben:Ich geb ihnen gerne nochmal ne Chance.
Hatte zwar mit DA2 zwei, drei Stunden vergeudete Zeit (hat mich einfach nicht angesprochen, der erste Teil war großartig), aber dem stehen mindestens 200 Stunden Spielspaß gegenüber.
Fallout 3, die Mass Effect Reihe.. und vor allem KOTOR. Dafür Danke Bioware.Verbockt es bloß nicht!
DA:O war nicht perfekt, lange nicht, aber es hatte völlig andere (und IMO weit weniger gravierende) Probleme als DA2.Brakiri hat geschrieben: Viele sehen/verstehen garnicht, dass DA:O sehr viele der gleichen Flaws hatte wie DA2, aber in DA2 regen sich plötzlich alle auf.
Das habe ich nie verstanden.
Findest Du? Es wurde der/die/das (?) Lore des Vorgängers ausgebaut, was logisch ist, da die Welt durch Teil 1 schon weitgehend bekannt war, aber thematisch fand ich es in DA:O weit interessanter. Die Geschichte der Dalish z.B. fand ich zum Gähnen.Brakiri hat geschrieben:In DA2 erzählen sie mehr interessanten Lore
Fluch oder Segen..Dem Persönlichen fehlte es irgendwie an Konsistenz, an erzählerischer Tiefe und an..ich weiß nicht..."Sinn". BioWare hat vermutlich auf dieses "Du wirst da reingeworfen und bist wider Willen Teil der unausweichlichen Geschehnisse"-Gefühl abgezielt, aber es machte Hawke zu einem Charakter, der stets nur reagierte und niemals agierte. Das gefiel mir nicht, mir war das zu passiv für ein RPG.Brakiri hat geschrieben:die Story ist persönlicher, nicht wieder das gleiche Weltrettungsgedöns
Mir war Kirkwall 300 Mal gleichgültiger als Denerim, im Grunde hab' ich diese Stadt gehasst. Allein schon die Tatsache, dass ich im Verlaufe des Spiels viel mehr Gauner und Betrüger in Kirkwalls Mauern getötet und mit mehr früher oder später "bösen" NPCs gesprochen habe als ich Zivilisten auf der Straße sah, gab mir irgendwie das Gefühl, dass diese Stadt ein Gotham City der DA-Welt ist. Wenn Mr. Emo-Elf es wenigstens geschafft hätte, in den 10 Jahren, in denen er in seiner "Mietwohnung" wohnte, mal die Leichen wegzuräumen, hätte ich zumindest dessen Anwesen irgendwie gemocht, aber...Brakiri hat geschrieben:und durch die eingeschränkte Spielwelt bedeutet einem die Stadt mehr, als wenn man auf der Landkarte rumeiern würde.
Das stimmt allerdings. Die Throwaways in DA2 waren aber ebenfalls keine bessere Lösung. Diese endlosen Verstärkungen haben mich am Ende nur noch angekotzt.Brakiri hat geschrieben:Auch dauern die Kämpfe gegen jede mutierte Erbse nicht mehr 20 Minuten um die Bazillion HPs runterzuprügeln.
Varric mochte ich irgendwie, und in der Dynamik mit Merrill und in der genialen Varric-stürmt-Bartrams-Anwesen-Szene gab es wirklich einige witzige Momente, aber klischeehaft waren sie leider wirklich alle.Brakiri hat geschrieben:Auch die Companions waren klischeehaft und oft einfach müllig genau wie der Witz an Romanzen.
Hast du jemals ein richtiges Rollenspiel gespielt? Also mit Stift und Papier, wo das Genre ursprünglich herkommt? Für mich ist bei solchen Spielen das Grundprinzip, dass es eben nicht MEINE physischen Fähigkeiten (hier mit Maus, Tastatur und Koordination) sind, die über Sieg oder Niederlage entschieden, sondern die der Figur, die ich spiele - bzw. wie ich sie im Endeffekt einsetze. Das heißt, es ist abhängig von den Werten, Fähigkeiten und der Ausrüstung und wie ich diese kombinieren und einsetzen kann, ob ich einen Kampf gewinne oder verliere.Crank LuCKer hat geschrieben:Also ich fand beide Teile klasse, der erste Teil wegen der riesigen Welt und Entscheidungsmöglichkeiten,den zweiten Teil allerdings fand ich aus einem Grund ein kleines Stück besser...das Kampfsystem machte RICHTIG viel Spass,ich verstehe nicht wie sich da einige aufregen konnten. Dieses Standard träge Kampfsystem aus Wow/Skyrim/DA1 ist ALT,sehr alt.
Wenn DA3 ne Mischung aus DA1,also der riesigen Welt,und dem Kampsystem aus dem zweiten teil wird,dann könnte es Skyrim vom Platz stossen,also bei meiner TOP10
total kalt. Man spürt das derjenige sich in keinerlei weise mit dem Spiel identifiziert, sondern auf Rum/Geld/Ehre/Erfolg aus ist.Wir haben das Spieler-Feedback zu den vorherigen Spielen genau studiert und uns direkt mit unseren Fans in Verbindung gesetzt. Wir wollen den Fans mit Dragon Age 3: Inquisition genau das bieten, was sie sich wünschen – eine fantastische Story mit bedeutsamen Entscheidungen, eine gewaltige Welt, die sie erkunden können, umfassende Anpassungsmöglichkeiten und ebenso taktische wie mitreißende Kämpfe.
Hier steht jemand hinter seiner Arbeit.Diese Tatsache macht mich wirklich traurig und ich denke darüber nach, wie ich jeden dazu bringen kann, das Spiel zu beenden und dabei den derzeitigen Schwierigkeitsgrad beizubehalten sowie den Spielern sorgsam die Message dahinter zu vermitteln.
Stimmt schon.. ein Entwickler, mit Herz dahinter würde keinen Marketing-Kram von sich geben, sondern sagen: "Hey, WIR haben verdammt Bock das und das umzusetzen.. das wird großartig, vertraut uns!"ArThor hat geschrieben:Irgendwie lässt mich die Aussagetotal kalt. Man spürt das derjenige sich in keinerlei weise mit dem Spiel identifiziert, sondern auf Rum/Geld/Ehre/Erfolg aus ist..Wir haben das Spieler-Feedback zu den vorherigen Spielen genau studiert und uns direkt mit unseren Fans in Verbindung gesetzt. Wir wollen den Fans mit Dragon Age 3: Inquisition genau das bieten, was sie sich wünschen – eine fantastische Story mit bedeutsamen Entscheidungen, eine gewaltige Welt, die sie erkunden können, umfassende Anpassungsmöglichkeiten und ebenso taktische wie mitreißende Kämpfe.