Dragon Age 3: Inquisition: Rollenspielsaga geht weiter

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Miles_DE
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Re: Dragon Age 3: Inquisition: Rollenspielsaga geht weiter

Beitrag von Miles_DE »

lingonberrypancake hat geschrieben:Erfahrungen zeigen: EA hält nie das, was sie versprechen.

Ja schon klar EA ist immer der böse Buhmann. Sind ja auch die, die die Spiele entwickeln ;)
johndoe817043
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Re: Dragon Age 3: Inquisition: Rollenspielsaga geht weiter

Beitrag von johndoe817043 »

Metal_Miles hat geschrieben:
lingonberrypancake hat geschrieben:Erfahrungen zeigen: EA hält nie das, was sie versprechen.

Ja schon klar EA ist immer der böse Buhmann. Sind ja auch die, die die Spiele entwickeln ;)
Es wäre naiv zu glauben sie würden die Entwicklung als Geldgeber nicht massivst beeinflussen. Schließlich will jeder nur profitieren.
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Aurellian
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Re: Dragon Age 3: Inquisition: Rollenspielsaga geht weiter

Beitrag von Aurellian »

Sevulon hat geschrieben:Wenn man an die Qualität von DA:O anknüpfen kann, wäre ich zufrieden. Mit Teil 1 hatte ich nämlich viel Spaß.
Das wäre schön, aber ich glaub nach den letzten Machwerken von Bioware nicht dran. Von denen erwarte ich nichts mehr, so können immerhin keine Hoffnungen enttäuscht werden.
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Masta Mace
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Re: Dragon Age 3: Inquisition: Rollenspielsaga geht weiter

Beitrag von Masta Mace »

Ich geb ihnen gerne nochmal ne Chance.

Hatte zwar mit DA2 zwei, drei Stunden vergeudete Zeit (hat mich einfach nicht angesprochen, der erste Teil war großartig), aber dem stehen mindestens 200 Stunden Spielspaß gegenüber.

Fallout 3, die Mass Effect Reihe.. und vor allem KOTOR. Dafür Danke Bioware. ;) Verbockt es bloß nicht!
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SSBPummeluff
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Re: Dragon Age 3: Inquisition: Rollenspielsaga geht weiter

Beitrag von SSBPummeluff »

Was haben Fallout 3 und Bio Ware miteinander zu tun? O.O
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bondKI
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Re: Dragon Age 3: Inquisition: Rollenspielsaga geht weiter

Beitrag von bondKI »

Masta Mace hat geschrieben:Ich geb ihnen gerne nochmal ne Chance.

Hatte zwar mit DA2 zwei, drei Stunden vergeudete Zeit (hat mich einfach nicht angesprochen, der erste Teil war großartig), aber dem stehen mindestens 200 Stunden Spielspaß gegenüber.

Fallout 3, die Mass Effect Reihe.. und vor allem KOTOR. Dafür Danke Bioware. ;) Verbockt es bloß nicht!
Ey ey ey, ja...Fallout 3 ist immer noch von Bethesda. -__-
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Masta Mace
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Re: Dragon Age 3: Inquisition: Rollenspielsaga geht weiter

Beitrag von Masta Mace »

Fuck, Bioware und Bethesda sollte man noch unterscheiden können. Es ist zu früh.

Als Strafe lass ich den Beitrag unverändert so stehen. ^^
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Smurfocide
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Re: Dragon Age 3: Inquisition: Rollenspielsaga geht weiter

Beitrag von Smurfocide »

Ich bin wohl sehr naiv wenn ich hoffe dass wir nächstes Jahr den richtigen Nachfolger von DA:O bekommen, oder?
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Brakiri
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Re: Dragon Age 3: Inquisition: Rollenspielsaga geht weiter

Beitrag von Brakiri »

Wenn DA3 die Flaws des 2. Teil noch weiter verbessert, könnte das sogar spielbar werden.
Viele sehen/verstehen garnicht, dass DA:O sehr viele der gleichen Flaws hatte wie DA2, aber in DA2 regen sich plötzlich alle auf.
Das habe ich nie verstanden.

In DA2 erzählen sie mehr interessanten Lore, die Story ist persönlicher, nicht wieder das gleiche Weltrettungsgedöns, und durch die eingeschränkte Spielwelt bedeutet einem die Stadt mehr, als wenn man auf der Landkarte rumeiern würde.
Auch dauern die Kämpfe gegen jede mutierte Erbse nicht mehr 20 Minuten um die Bazillion HPs runterzuprügeln.

Das man faktisch die Story nicht beeinflussen kann, und das Ende fast identisch war, ist immernoch scheisse. Aber ich vermute das sind Dinge die nur mal in NWN2 mal aufgeflamt sind, aber nie wieder kommen werden. Aufbauen, gestalten, das Gefühl haben, was verändert zu haben.
Auch die Companions waren klischeehaft und oft einfach müllig genau wie der Witz an Romanzen.

Ich denke DA3 wird, wie DA:O und DA2 auch, ein mittelprächtiges RPG mit einigen Stärken und vielen Schwächen, diesmal wieder in anderen Bereichen, als in den beiden Vorgängerspielen.

Kandidat für die Preispyramide.
Freakstyles
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Re: Dragon Age 3: Inquisition: Rollenspielsaga geht weiter

Beitrag von Freakstyles »

Joa dat wissen wa ja, haste ja damals oft genug kundgetan, aber dat hat einfach was mit feeling zu tun verstehste? Spieler die nur nen Tunnelblick haben und nur auf den nächsten Kill aus sind, werden sich auch niemals an der Welt von Origin erfreuen können.

@Smurfocide: Ich weiß Storytechnisch gesehn auch nicht was das werden soll. Der eigentliche Nachfolger von Teil 1 wirds wohl storytechnisch nicht. Bei Teil 2 brauchen die garnicht erst ansetzen, da haben sich 80% der Origin Spieler eh nichts von angeschaut. Man könnte also bei Teil 1 ansetzen, z.B. in einem anderem Land oder man macht was komplett neues.

Seit DA2 hab ich mir auch kein Spiel mehr vorbestellt, es wird diesmal abgewartet und die müssen durch Leistung überzeugen und nicht durch Ihren guten Ruf. Die müssen diesmal also wirklich reinklotzen wenn die nochmal ein ähnlichen Erfolg wie in Teil 1 erzielen wollen. Man könnte schon fast sagen, den Ihr Ruf hängt jetzt schwer davon ab ob die das verbocken oder was vernünftiges hinkriegen.
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Oldholo
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Re: Dragon Age 3: Inquisition: Rollenspielsaga geht weiter

Beitrag von Oldholo »

Brakiri hat geschrieben: Viele sehen/verstehen garnicht, dass DA:O sehr viele der gleichen Flaws hatte wie DA2, aber in DA2 regen sich plötzlich alle auf.
Das habe ich nie verstanden.
DA:O war nicht perfekt, lange nicht, aber es hatte völlig andere (und IMO weit weniger gravierende) Probleme als DA2.
Brakiri hat geschrieben:In DA2 erzählen sie mehr interessanten Lore
Findest Du? Es wurde der/die/das (?) Lore des Vorgängers ausgebaut, was logisch ist, da die Welt durch Teil 1 schon weitgehend bekannt war, aber thematisch fand ich es in DA:O weit interessanter. Die Geschichte der Dalish z.B. fand ich zum Gähnen.
Brakiri hat geschrieben:die Story ist persönlicher, nicht wieder das gleiche Weltrettungsgedöns
Fluch oder Segen..Dem Persönlichen fehlte es irgendwie an Konsistenz, an erzählerischer Tiefe und an..ich weiß nicht..."Sinn". BioWare hat vermutlich auf dieses "Du wirst da reingeworfen und bist wider Willen Teil der unausweichlichen Geschehnisse"-Gefühl abgezielt, aber es machte Hawke zu einem Charakter, der stets nur reagierte und niemals agierte. Das gefiel mir nicht, mir war das zu passiv für ein RPG.
Brakiri hat geschrieben:und durch die eingeschränkte Spielwelt bedeutet einem die Stadt mehr, als wenn man auf der Landkarte rumeiern würde.
Mir war Kirkwall 300 Mal gleichgültiger als Denerim, im Grunde hab' ich diese Stadt gehasst. Allein schon die Tatsache, dass ich im Verlaufe des Spiels viel mehr Gauner und Betrüger in Kirkwalls Mauern getötet und mit mehr früher oder später "bösen" NPCs gesprochen habe als ich Zivilisten auf der Straße sah, gab mir irgendwie das Gefühl, dass diese Stadt ein Gotham City der DA-Welt ist. Wenn Mr. Emo-Elf es wenigstens geschafft hätte, in den 10 Jahren, in denen er in seiner "Mietwohnung" wohnte, mal die Leichen wegzuräumen, hätte ich zumindest dessen Anwesen irgendwie gemocht, aber...
Wie auch immer. Ich finde, Kirkwall war keine Stadt, die mir etwas hätte bedeuten können.
Brakiri hat geschrieben:Auch dauern die Kämpfe gegen jede mutierte Erbse nicht mehr 20 Minuten um die Bazillion HPs runterzuprügeln.
Das stimmt allerdings. Die Throwaways in DA2 waren aber ebenfalls keine bessere Lösung. Diese endlosen Verstärkungen haben mich am Ende nur noch angekotzt.
Brakiri hat geschrieben:Auch die Companions waren klischeehaft und oft einfach müllig genau wie der Witz an Romanzen.
Varric mochte ich irgendwie, und in der Dynamik mit Merrill und in der genialen Varric-stürmt-Bartrams-Anwesen-Szene gab es wirklich einige witzige Momente, aber klischeehaft waren sie leider wirklich alle.
Ich hoffe nur, wir müssen Anders niemals wiedersehen.
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Crank LuCKer
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Beitrag von Crank LuCKer »

Also ich fand beide Teile klasse, der erste Teil wegen der riesigen Welt und Entscheidungsmöglichkeiten,den zweiten Teil allerdings fand ich aus einem Grund ein kleines Stück besser...das Kampfsystem machte RICHTIG viel Spass,ich verstehe nicht wie sich da einige aufregen konnten. Dieses Standard träge Kampfsystem aus Wow/Skyrim/DA1 ist ALT,sehr alt.
Wenn DA3 ne Mischung aus DA1,also der riesigen Welt,und dem Kampsystem aus dem zweiten teil wird,dann könnte es Skyrim vom Platz stossen,also bei meiner TOP10 :)
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Makake
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Re: Kommentar

Beitrag von Makake »

Crank LuCKer hat geschrieben:Also ich fand beide Teile klasse, der erste Teil wegen der riesigen Welt und Entscheidungsmöglichkeiten,den zweiten Teil allerdings fand ich aus einem Grund ein kleines Stück besser...das Kampfsystem machte RICHTIG viel Spass,ich verstehe nicht wie sich da einige aufregen konnten. Dieses Standard träge Kampfsystem aus Wow/Skyrim/DA1 ist ALT,sehr alt.
Wenn DA3 ne Mischung aus DA1,also der riesigen Welt,und dem Kampsystem aus dem zweiten teil wird,dann könnte es Skyrim vom Platz stossen,also bei meiner TOP10 :)
Hast du jemals ein richtiges Rollenspiel gespielt? Also mit Stift und Papier, wo das Genre ursprünglich herkommt? Für mich ist bei solchen Spielen das Grundprinzip, dass es eben nicht MEINE physischen Fähigkeiten (hier mit Maus, Tastatur und Koordination) sind, die über Sieg oder Niederlage entschieden, sondern die der Figur, die ich spiele - bzw. wie ich sie im Endeffekt einsetze. Das heißt, es ist abhängig von den Werten, Fähigkeiten und der Ausrüstung und wie ich diese kombinieren und einsetzen kann, ob ich einen Kampf gewinne oder verliere.
Spiele mit einem pausierenbaren Kampfsystem, in dem Befehle verteilt werden, kommen der Sache halt am nächsten - alt oder nicht, es folgt einem konsequenten Prinzip, das sich nicht umsonst bis heute allein im P&P immer noch großer Beliebtheit erfreut (wobei ich dort bei Kämpfen auch oft runterzähle, damit Spieler gezwungen sind, sich in hektische Kampfsituation einzufühlen). Man spielt die Rolle und handelt nicht persönlich, was dem Ganzen ein ganz anderes Spielgefühl verleiht. Das ist dann eben einfach nicht dein Genre, das Alter hat damit nichts zu tun. Brot wird auch immer noch gegessen, obwohl die Idee mittlerweile verdammt alt ist..

Das heißt nicht, dass ich das andere nicht auch mag. The Witcher 2 geht z.B. - auch wenn es immer noch ein Rollenspiel ist - schon mehr in Richtung Action Adventure, gehört aber zu meinen Lieblingsspielen (und um in dem Genre zu bleiben: Arkham City war z.B. ein echter Knaller). Der erste Witcher war da ja im Vergleich dazu noch eher Oldschool mit der passiven Verteidigung..
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ArThor
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Re: Dragon Age 3: Inquisition: Rollenspielsaga geht weiter

Beitrag von ArThor »

Irgendwie lässt mich die Aussage
Wir haben das Spieler-Feedback zu den vorherigen Spielen genau studiert und uns direkt mit unseren Fans in Verbindung gesetzt. Wir wollen den Fans mit Dragon Age 3: Inquisition genau das bieten, was sie sich wünschen – eine fantastische Story mit bedeutsamen Entscheidungen, eine gewaltige Welt, die sie erkunden können, umfassende Anpassungsmöglichkeiten und ebenso taktische wie mitreißende Kämpfe.
total kalt. Man spürt das derjenige sich in keinerlei weise mit dem Spiel identifiziert, sondern auf Rum/Geld/Ehre/Erfolg aus ist.

Hier Miyasaki's Antwort zur Easy Mode Debatte von Dark souls :
Diese Tatsache macht mich wirklich traurig und ich denke darüber nach, wie ich jeden dazu bringen kann, das Spiel zu beenden und dabei den derzeitigen Schwierigkeitsgrad beizubehalten sowie den Spielern sorgsam die Message dahinter zu vermitteln.
Hier steht jemand hinter seiner Arbeit.
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Makake
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Re: Dragon Age 3: Inquisition: Rollenspielsaga geht weiter

Beitrag von Makake »

ArThor hat geschrieben:Irgendwie lässt mich die Aussage
Wir haben das Spieler-Feedback zu den vorherigen Spielen genau studiert und uns direkt mit unseren Fans in Verbindung gesetzt. Wir wollen den Fans mit Dragon Age 3: Inquisition genau das bieten, was sie sich wünschen – eine fantastische Story mit bedeutsamen Entscheidungen, eine gewaltige Welt, die sie erkunden können, umfassende Anpassungsmöglichkeiten und ebenso taktische wie mitreißende Kämpfe.
total kalt. Man spürt das derjenige sich in keinerlei weise mit dem Spiel identifiziert, sondern auf Rum/Geld/Ehre/Erfolg aus ist..
Stimmt schon.. ein Entwickler, mit Herz dahinter würde keinen Marketing-Kram von sich geben, sondern sagen: "Hey, WIR haben verdammt Bock das und das umzusetzen.. das wird großartig, vertraut uns!"

So in etwa..