Allgemein: Hutchinson: "Japanische Hersteller werden bevorz"

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Oldholo
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Re: Allgemein: Hutchinson: "Japanische Hersteller werden bev

Beitrag von Oldholo »

X_MCX_X hat geschrieben: Japan wurde nicht durch Mangas geprägt. Das ist ganz einfach eine andere Kultur.
Nun, Mangas sind natürlich Teil der Kultur, aber eben so populär, dass sie jene mittlerweile durchaus auch prägen. Selbst Dinge, die im Grunde gar nichts mit Mangas zu tun haben, haben Elemente daraus übernommen, bis hin zu Nachrichten und Schulbüchern.
X_MCX_X hat geschrieben:Und ich hoffe du meinst Final Fantasy 13 usw.
Die alten Final Fantasys hatten gute Stories, die auch gut präsentiert wurde.
Oh, na ja, in gewisser Weise trifft es alle Teile, zumindest ab VI aufwärts (die früheren hab' ich nicht gespielt).
Die Präsentation ist immer gut, keine Frage, aber die darunter liegenden Stories sind doch eher in wenigen Momenten wirklich anspruchsvoll; ein kleiner Junge mit wie-auch-immer-gearteten Komplexen als Hauptcharakter, ein ebenso junges, weitestgehend hilfloses Mädchen (bevorzugt eine Prinzessin oder Vergleichbares), die der Weissmagie fähig ist und im Spielverlauf das Beschwören lernt, kecke Sidekicks der Coolness (männlich) oder des Fanservice (weiblich) halber und der ultimative Bösewicht, der vor nichts zurückschreckt und nur durch die frischgemachten Helden gerettet werden kann. In einem Buch würde man damit nicht weit kommen, aber in Spielen lässt sich das verzeihen, denn die Präsentation macht das wieder wett. :wink:

Edit:
crewmate hat geschrieben: Es war doch ehrlich gesagt schon mit 10 so gut wie vorbei. Tidus ist umringt von Charkteren, die einen besseren Protagonisten als er, ein laufendes Comic-Relief. Und selbst wenn du den Teil magst, da ist immer noch X-2.
Auf die Gefahr hin, dass ich mich jetzt unbeliebt mache: X-2 ist nicht so schlecht wie sein Ruf.
Es steht zwar absolut nicht in der Tradition von Final Fantasy und es gibt vielerlei unglaublich peinlicher Dinge im Spiel (Gun Mage-Scan Lv. 3, die Heiße-Quellen-Szene, Brüderchen, die "Girlishkeit"..) und hat viele nervige Minigames, aber es ist abwechslungsreicher als alle FFs zuvor, es bringt einen immer mal wieder zum Grinsen, es hat ein überaus spaßiges Kampfsystem und es stellt eine vergleichsweise glaubhafte Charakterentwicklung Yunas dar. Und es bricht zudem mit dem Klischee, das ich oben beschrieben hatte.
Es ist alles relativ. :D
Arnulf
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Re: Allgemein: Hutchinson: "Japanische Hersteller werden bev

Beitrag von Arnulf »

Also ich spiele "jederzeit" lieber Bayonetta als Gears of War, bin ich jetzt auch ein Rassist?

Jemand möge mich korrigieren falls ich mich irre, aber kann es sein daß Japanische Entwickler nicht so rumheulen nach dem Motto, die Journalisten mochten Final Fantasy Nr. soundso nicht, daß sind Rassisten.

Mann, Mann, Mann, Ubisoft...
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Sub-Zero
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Re: Allgemein: Hutchinson: "Japanische Hersteller werden bev

Beitrag von Sub-Zero »

Oldholo hat geschrieben: ein kleiner Junge mit wie-auch-immer-gearteten Komplexen als Hauptcharakter, ein ebenso junges, weitestgehend hilfloses Mädchen (bevorzugt eine Prinzessin oder Vergleichbares), die der Weissmagie fähig ist und im Spielverlauf das Beschwören lernt, kecke Sidekicks der Coolness (männlich) oder des Fanservice (weiblich) halber und der ultimative Bösewicht, der vor nichts zurückschreckt und nur durch die frischgemachten Helden gerettet werden kann. In einem Buch würde man damit nicht weit kommen, aber in Spielen lässt sich das verzeihen, denn die Präsentation macht das wieder wett. :wink:
Das klingt für mich gerade eher nach Harry Potter, also einer Buch-Reihe, statt nach
Final Fantasy XD
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Oldholo
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Re: Allgemein: Hutchinson: "Japanische Hersteller werden bev

Beitrag von Oldholo »

Sub-Zero hat geschrieben: Das klingt für mich gerade eher nach Harry Potter, also einer Buch-Reihe, statt nach
Final Fantasy XD
Findest Du?
Ich könnte Dir zu so ziemlich jedem FF die entsprechenden Charaktere nennen. :wink:
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X_MCX_X
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Re: Allgemein: Hutchinson: "Japanische Hersteller werden bev

Beitrag von X_MCX_X »

Das was du da aufgezählt hast macht eben eine Story. Ich weiß nicht was du da erwartest?
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Oldholo
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Re: Allgemein: Hutchinson: "Japanische Hersteller werden bev

Beitrag von Oldholo »

X_MCX_X hat geschrieben:Das was du da aufgezählt hast macht eben eine Story. Ich weiß nicht was du da erwartest?
Nichts, ich bin mit den Final Fantasy-Stories durchaus zufrieden. Nichtsdestotrotz ist das meilenweit von "literarischeren" Werken wie (weil aktuell) Martins "A Song of Fire And Ice" oder gar den richtigen Schinken aus vergangenen Tagen entfernt. Es sind eben Geschichten, die sich mehr oder minder sofort erschließen, die wenig subtil sind und sich in wenigen Sätzen zusammenfassen lassen.
Das trifft natürlich nicht nur FF, sondern fast jedes Spiel, aber ein wenig bedauerlich ist das schon.
Vernon
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Re: Allgemein: Hutchinson: "Japanische Hersteller werden bev

Beitrag von Vernon »

Das was du da aufgezählt hast macht eben eine Story. Ich weiß nicht was du da erwartest?
Zumindest in Pornos.^^
andi2k78
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Re: Allgemein: Hutchinson: "Japanische Hersteller werden bev

Beitrag von andi2k78 »

Kuemmel234 hat geschrieben:Ja, sicher! Scheiß Amerikaner!!!!1!

Deswegen landet Bayoneta auch jährlich neue Rekorde und Call Of Duty nur was für Kleinkinder!!!1!


Das ist ziemlich dämlich - aber manchmal kommt man auf sowas! Das war eine recht menschliche Reaktion.
Ich glaube, dass eine durchgeknallte Story von Bayonetta viel mehr zu uns Gamern(mit viel Vorstellungskraft) spricht, als eine "Amerika-is-voll-geil-ey!" Story das tut(ich habe Gears Of War nicht gespielt - sorry, wenn da doch kritische Untertöne drinnen sind!).

Und wirklich jeder Gamer kennt Mario. Das hat glaube ich nichts damit zu tun, das Mario aus Japan kommt *g*
!!!!!111elf
andi2k78
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Re: Allgemein: Hutchinson: "Japanische Hersteller werden bev

Beitrag von andi2k78 »

BurritoWeapon hat geschrieben:
Drano hat geschrieben:
BurritoWeapon hat geschrieben:Ich finde es ehrlich gesagt lächerlich das sich alle über den Szenario wechsel bei MP3 aufregen, denn alle Leute wollen immer Innovationen in Videospielen und beschweren sich ununterbrochen das CoD immer das gleiche ist und jeder Shooter wie CoD aussieht, Dann kommt mal ein Spiel was sich von seinen Vorgängern abhebt, neue Ansätze hat und nicht versucht nochmal genau das gleiche Spiel zu machen.

Und was Passiert? Die Spieler boykottieren es, verfluchen den Entwickler und kaufen es nicht.

Das Signal was damit ausesendet wird ist doch dann eigentlich das man immer den selben bullshit mit 0 Innovationen machen soll - den alles andere wollen die Fans ja nicht.
Du darfst nicht vergessen, dass eine Spieleserie quasi eine Marke ist.

Wenn z.B. Coca Cola die Produktion von Soda auf Eistee umstellt, werden sie zwar neue Kunden gewinnen, aber eine ganze Menge alter Kunden verlieren.

Genauso sind auch Spiele.
Wenn Nintendo die Mario-Serie von Jump'n'Run einfach auf Egoshooter umfunktioniert, entsteht dabei lediglich Chaos.
Die alten Fans, die einen soliden, waschechten Jump'n'Run erwarten, werden es boykottieren.
Die "neuen Fans" werden das Spiel auch nicht kaufen, denn seien wir mal ehrlich: Wer kann sich "Mario + Egoshooter = Gutes Spiel" vorstellen?

Es geht also nicht darum, dass Fans Innovationen scheuen, sondern darum dass sie alte Werte erwarten.
Genau das ist der Sinn einer Marke: "Du kennst mich, du magst mich, also kaufe mich!"

Aus genau diesem Grund gibt es die sogenannten "Spin-Offs", z.B:
Mario Kart, Mario Tennis, Mario Golf, Dr. Mario
Coca Cola Light, Coca Cola Zero, Coca Cola Vanilla, etc.
Du tust so als wäre Max Payne 3 was KOMPLETT anderes. Würde MP 3 ein Strategiespiel mit Comicgrafik sein könnte ich deine Aussage verstehen, aber das ist es nicht, MP3 hat lediglich ein Szenario Wechsel und änderungen im Story-telling vorgenommen.
Es ist immer noch ein 3rd Person Shooter mit Bullet Time, nur das es diesmal nicht in New York spielt (Obwohl es teilweise sogar in New York/New Jersey mit New York Background spielt).

Da du der Meinung bist das eine Marke eine Marke ist und Fans genau das wollen ist das Geschäftsmodell (Abgesehen von DLCs) von CoD deiner Meinung nach also perfekt perfekt? Du bekommst genau das was du erwartest, du wirst zwar nicht überrascht aber bekommst solide Action mit guter Inszinierung und schlechter Grafik - Und zwar jedes Jahr aufs neue... Immer wieder... Und nochmal

Ich finde es sehr gut von Rockstar das sie nicht Max Payne 2 mit neuer Grafik und neuer Story gemacht haben sondern wirklich etwas halbwegs neues. Ausserdem ist Max Payne 3 nicht so unglaublich hell wie alle hater immer behaupten, viele Missionen sind recht düster gehalten.

Endlich mal jemand der meine Meinung über MP3 teilt

Ps. Doppelpost sorry
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X_MCX_X
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Re: Allgemein: Hutchinson: "Japanische Hersteller werden bev

Beitrag von X_MCX_X »

Oldholo hat geschrieben:
X_MCX_X hat geschrieben:Das was du da aufgezählt hast macht eben eine Story. Ich weiß nicht was du da erwartest?
Nichts, ich bin mit den Final Fantasy-Stories durchaus zufrieden. Nichtsdestotrotz ist das meilenweit von "literarischeren" Werken wie (weil aktuell) Martins "A Song of Fire And Ice" oder gar den richtigen Schinken aus vergangenen Tagen entfernt. Es sind eben Geschichten, die sich mehr oder minder sofort erschließen, die wenig subtil sind und sich in wenigen Sätzen zusammenfassen lassen.
Das trifft natürlich nicht nur FF, sondern fast jedes Spiel, aber ein wenig bedauerlich ist das schon.
Natürlich kann man das nicht damit vergleichen, sollte man auch nicht, da ein Buch sich viel mehr Zeit lassen kann, aber als 08/15-Stories würde ich FF nicht abklatschen.
Die Charaktere sind auch gut und dann noch die Musik von Nobuo Uematsu!
KOK
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Re: Allgemein: Hutchinson: "Japanische Hersteller werden bev

Beitrag von KOK »

X_MCX_X hat geschrieben:Das was du da aufgezählt hast macht eben eine Story. Ich weiß nicht was du da erwartest?
Nein, das, was aufgezählt sind, sind eindimensionale, sehr flache Charaktere. Eine Stoy macht aber eben mehr aus, neben runden und komplexen Charakteren unter anderem auch eine "Storyentwicklung", die Sinn macht, die nachvollziehbar ist und vorallem glaubwürdig ist. In so gut wie allen JRPGs sind die Welten selbst nicht mal wirklich glaubwürdig, oder irgendwie nachvollziehbar. Die FF-Reihe bildet hier keine Ausnahme. Und ich denke auch sehr wohl, daß das auf die Manga- und Anime-Kultur und Popularität in und außerhalb Japans zurückzuführen ist.

Ein WRPG, die mehr für ihre Offenheit bekannt sind, zumindest wenn man von den typischen Stereotypen ausgeht, liegen aber viel mehr Wert auf eine glaubwürdige, in sich logische und nachvollziehbare Spielewelt (die typische High-Fantasy-Welt halt). Komischerweise wird das von vielen Spielern immer verklärt und genau das Gegenteil behauptet: JRPGs sind deswegen so linear, weil dort viel mehr Wert auf die Charaktere und deren Gefühle etc. gelegt werden. Hier dran merkt man auch, wie unreif unsere Industrie eigentlich ist. Nicht, weil die Entwickler so bescheuert sind, sondern weil die Spieler einfach so unfassbar ideen- und alternativlos sind. Was in unserer "Szene" als eine gute Story anerkannt wird, kann man meistens nur belächeln.

Und das ist auch so ein Ding, das sich auch im Spielejournalismus widerspiegelt. Und ich denke, daß Hutchinsons bezüglich des "Story-Arguments" schon recht hat. Seine allgemeine Aussage bleibt aber weiterhin natürlich schund.
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Oldholo
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Re: Allgemein: Hutchinson: "Japanische Hersteller werden bev

Beitrag von Oldholo »

KOK hat geschrieben:[...]
Ich denke, ein Hauptproblem (oder vielmehr erstmal ein Hauptunterschied) an der Sache ist die Tatsache, dass JRPGs vielmehr darauf ausgelegt sind, Geschichten zu erzählen, während WRPGs Geschichten erlebbar machen möchten.
Es gibt wenige WRPGs, in denen der Hauptcharakter überhaupt bewusst ein mehr als nur skizziertes Profil besitzt (Spiele, die auf Filmen oder Büchern basieren mal außen vor), vielmehr dient er lediglich als Projektionsfläche für den Charakter des Spielers (weswegen es in WRPGs auch sehr oft eine Charaktererstellung gibt - in JRPGs hingegen ist es schon eine Seltenheit, ihm [oder ihr] einen Namen geben zu können). Spiele wie Final Fantasy hingegen erzählen vielmehr persönliche Geschichten und lassen den Spieler dann in eine ansonsten vorgefertigte Rolle schlüpfen. Und genau diese Persönlichkeiten sind dann mehr oder weniger stark durch die Manga-Kultur geprägt, was in Japan ja auch Sinn macht, aber für uns Europäer manchmal etwas befremdlich und teilweise schlichtweg kindisch und naiv wirkt.
Ich will nicht sagen, dass das allein einen Einfluss auf die Qualität der Stories hat, denn je nach Vorlieben haben sicher beide RPG-Stile ihre Daseinsberechtigungen und eben auch erzählerische Qualitäten, aber es erklärt vielleicht einige Dinge ein kleines bisschen besser. Zumindest aber denke ich, dass wenn eine WRPG-Schmiede einen glaubhaften und ausgereiften Charakter zu erschaffen versuchte, man früher oder später auf dieselben Probleme stoßen würde wie man es in Japan tut. Eine Geschichte über die Rettung der Welt zu erfinden ist um einiges einfacher als einen glaubhaften Charakter, der mit dieser interagiert.
Darum übrigens auch mein Kudos an FF X-2, denn wenn man drauf achtet, ist das hier ziemlich gut gelungen. :)
KOK
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Re: Allgemein: Hutchinson: "Japanische Hersteller werden bev

Beitrag von KOK »

Sicher haben Sie recht damit. Nur finde ich es irgedendwo deplaziert die JRPGs dauernd für die ausgefeilste Story zu loben und im gleichen Atemzug über die Austauschbarkeit der Story in WRPGs herzuziehen. Denn Sie haben es ja schon vorher gut beschrieben: die stereotypische Darstellung der Charaktere in fast allen JRPGs. Die sind so unfassbar platt, daß man sich nur an den Kopf fassen kann. Aber immer wieder, auch noch heute, muss man sich anhören, wie viel Fokus auf eben diesen Dingen bei JRPGs gelegt wird.

Es ist ja nicht so, daß die Geschichten deswegen so naiv und kindisch auf mich wirken, weil die so befremdlich sind, sondern weil die Geschichten wirklich so naiv und kindisch sind. Und ich rede nicht ausschließlich von solch Extremfällen wie FFXIII und SO4. Das ein Personas genau das ist, naiv und kindisch, kann ich auch noch verkraften, weil es völlig bewusst die ganze Manga- und Anime-Kultur in ein Videospiel transportiert. Aber wenn dann aus einem Lost Odyssey, welches so vielversprechend anfängt, am Ende auch nur ein emotionsüberladenes JRPG übrig bleibt, ist das für mich persönlich zu viel des Guten. Und gerade Letzeres wird ja immer wieder gelobt, teilweise wegen seiner Emotionsüberladung.
DieErdnuss
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Beitrag von DieErdnuss »

Ich würde nicht sagen das japanischen Entwicklern automatisch alles verziehen wird.
Außerdem befeuern die meisten von ihnen nieschen in die sich die westlichen Entwickler nicht reintrauen, gehen lieber auf nummer sicher, und genau da liegt für mich der Unterschied.
Klar sind manche Storys aus Japan der absolute blödsinn, aber am Ende des Spiels hat man einfach häufiger das gefühl das sie diesen Blödsinn lieben, und ihn als genau das annehmen. Also lieber ubisoft kerli, nicht meckern, sonder die Komfortzone verlassen und einfach mal was riskieren. Aber die Liebe für das Projekt dabei nicht vergessen.

Noch was, Bayonetta ist ein super Spiel, und für mich besser als Gears of War, weil es nicht diesen generischen Hollywood-Fluss folgt. 'nough said!
Mastamind
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Beitrag von Mastamind »

LoL nur weil die Japaner net soviel Mainstream-Standartzeugs machen und auch mal hier und da aus der Box rausdenken; sindse glei wieder schlecht.... Statt an andern rumzumäkeln sollten die einfach mal wieder bessere Spiele machen, und net verlangen das die andern schlechtere machen, damit net mehr auffällt, was die fürn mist verzapfen.