The Elder Scrolls 5 - Skyrim - Ausrüstung nutzt sich nicht a
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- eduke
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Stimmt schon, dass das Reparieren bei Oblivion ziemlich überflüssig war, das lag aber nicht daran, dass die Funktion als solche schlecht ist, sondern nur, dass sie sehr schlecht implementiert und ausbalanciert war.
ich persönlich bin ein Fan von Ausrüstung, die man pflegen und reparieren kann und sollte. Wie viele schon sagten, fördert das die Immersion. Allen kann man es natürlich nie Recht machen... Hoffen wir mal, dass Bethesda hier keine faslche Entscheidung getroffen hat. Am Ende kommts auf das Gesamtpaket an und nicht auf enzelne Features.
Ich bleibe gespannt.
ich persönlich bin ein Fan von Ausrüstung, die man pflegen und reparieren kann und sollte. Wie viele schon sagten, fördert das die Immersion. Allen kann man es natürlich nie Recht machen... Hoffen wir mal, dass Bethesda hier keine faslche Entscheidung getroffen hat. Am Ende kommts auf das Gesamtpaket an und nicht auf enzelne Features.
Ich bleibe gespannt.
- Sir Richfield
- Beiträge: 17249
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Äh, nur kurz, weil ich aus der Elder Reihe nicht viel gespielt habe, da ich Ego Nahkampf nicht kann:pcj600 hat geschrieben:überhaupt nicht reparieren müssen ist genauso fern der realität wie waffen, die hunderte male wieder hergerichtet werden können und nichts an schadenspotenzial verlieren.
insofern ises mir dann fast schon egal, unlogisch ist beides.
Aber ein Schwert wird tatsächlich "besser", je öfter man es "repariert"...
Geht jetzt in die Metallverarbeitung, wird furchtbar technisch und klappt natürlich auch nicht ewig, aber:
Du hast bei Stahl das Problem, dass er entweder hart oder zäh ist. Harter Stahl bricht schnell, zäher Stahl läßt sich eher verformen.
Ideal ist natürlich, den Mittelweg zu finden, was aber nicht soo einfach ist.
Hat Dein Schwert nun im Laufe seines Lebens ein paar Klippen bekommen, oder ist so grob beschädigt, dass einfaches Schleifen nicht mehr hilft, gibst Du es dem Schmied.
Der läßt das kurz an (Anlassen ist ein Erhitzen des Metalls auf eine Temperatur unter der temp, ab der sich die Atomstruktur ändert).
Jeder Anlassvorgang erhöht die Zähigheit des Stahls.
Long story short: Je öfter man so ein Schwert anlässt, desto zäher wird es, desto geringer ist die Gefahr, dass es im Kampf bricht.
Natürlich wird es dann irgendwann schneller stumpf und ob die die damals die Möglichkeit hatten, nur die Schneiden zu härten, ist mir auf die Schnelle nicht bekannt.
Wollte nur sagen, dass es durchaus logisch ist, dass Schwerter nichts von ihrem Potential verlieren, nur weil sie öfter repariert wurden.
- Varothen
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also ich hab alle elder scrolls titel gezockt und finde: mir ist es egal ob die es raus nehmen oder nicht. mich hat es eher gestört das die waffen ständig kaputt gingen und ich jedesmal ne ähnliche waffe dabei haben musste (meistens auch net nur 1-2). in fallout3 gings aber ja noch, da hielten die waffen eig. ganz lange aus, und man fand auch stets ähnliche waffentypen.
ich hoffe aber eigentlich eher darauf, dass die gegner net mehr so krass "mitlvln" weil das macht dann mal 0 spass!
ich hoffe aber eigentlich eher darauf, dass die gegner net mehr so krass "mitlvln" weil das macht dann mal 0 spass!
- XenolinkAlpha
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Falkenhorst
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Korun
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Also ich fand das bei Oblivion "zweifelhaft", dass die normalen Kriegerklassen so massiv im Nachteil waren. Dauerndes reparieren der Waffen bei zeitgleich sehr geringem Damageoutput.
Die Magier sind hingegen wie marodierende Halbgötter auf allen Schwierigkeitsgraden durch die höhlen gerannt und haben fast jeden Gegner mit 1-2 Angriffen umgehauen oder gar ganze Gegnerhorden.
Sehr witzig: Spruch 1: Senke gegnerischen Feuerwiderstand um 100-200% oder so (je nachdem, was der eigene Manapool so hergab) und dann ein kleiner Feuerball - schon fliegen die Gegner wie Puppen durch die Luft.
Auch das leveln war als Magier sehr einfach: Einfach mal 30 Minuten Skelette beschwören und schon hatte man ein Level geschafft. Als Krieger ging das nicht so einfach.
Ich würde mir persönlich mal wünschen, dass Skyrim von den Skills her mehr wie Diablo2 aufgezogen wäre. Es ist so tierisch öde, wenn der Krieger die Auswahl zwischen Angreifen und blocken hat, während die Magier es buchstäblich Scheiße regnen lassen können....
Aber wie ich mich kenne, werde ich, sobald 4players bestätigt, dass das Spiel einigermaßen Bugfrei ist, das Spiel für die XBOX kaufen (sonst nur für PC wegen Mods) und ohnehin wieder einen reinen Magier spielen..... nicht nur dass diese Klasse in The Elder Scrolls immer übermächtig war (man konnte gegen Ende eigentlich jedes Attribut beliebig verbessern, war unscihtbar, konnte fliegen, hatte immer genug Licht und und und), so wie ich die Trailer sehe und 2 Hände für Magie, könnte das auch ziemlich entspannend werden ^.^
Die Magier sind hingegen wie marodierende Halbgötter auf allen Schwierigkeitsgraden durch die höhlen gerannt und haben fast jeden Gegner mit 1-2 Angriffen umgehauen oder gar ganze Gegnerhorden.
Sehr witzig: Spruch 1: Senke gegnerischen Feuerwiderstand um 100-200% oder so (je nachdem, was der eigene Manapool so hergab) und dann ein kleiner Feuerball - schon fliegen die Gegner wie Puppen durch die Luft.
Auch das leveln war als Magier sehr einfach: Einfach mal 30 Minuten Skelette beschwören und schon hatte man ein Level geschafft. Als Krieger ging das nicht so einfach.
Ich würde mir persönlich mal wünschen, dass Skyrim von den Skills her mehr wie Diablo2 aufgezogen wäre. Es ist so tierisch öde, wenn der Krieger die Auswahl zwischen Angreifen und blocken hat, während die Magier es buchstäblich Scheiße regnen lassen können....
Aber wie ich mich kenne, werde ich, sobald 4players bestätigt, dass das Spiel einigermaßen Bugfrei ist, das Spiel für die XBOX kaufen (sonst nur für PC wegen Mods) und ohnehin wieder einen reinen Magier spielen..... nicht nur dass diese Klasse in The Elder Scrolls immer übermächtig war (man konnte gegen Ende eigentlich jedes Attribut beliebig verbessern, war unscihtbar, konnte fliegen, hatte immer genug Licht und und und), so wie ich die Trailer sehe und 2 Hände für Magie, könnte das auch ziemlich entspannend werden ^.^
- pcj600
- Beiträge: 2325
- Registriert: 18.04.2010 23:54
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Sir Richfield hat geschrieben:Äh, nur kurz, weil ich aus der Elder Reihe nicht viel gespielt habe, da ich Ego Nahkampf nicht kann:pcj600 hat geschrieben:überhaupt nicht reparieren müssen ist genauso fern der realität wie waffen, die hunderte male wieder hergerichtet werden können und nichts an schadenspotenzial verlieren.
insofern ises mir dann fast schon egal, unlogisch ist beides.
Aber ein Schwert wird tatsächlich "besser", je öfter man es "repariert"...
Geht jetzt in die Metallverarbeitung, wird furchtbar technisch und klappt natürlich auch nicht ewig, aber:
Du hast bei Stahl das Problem, dass er entweder hart oder zäh ist. Harter Stahl bricht schnell, zäher Stahl läßt sich eher verformen.
Ideal ist natürlich, den Mittelweg zu finden, was aber nicht soo einfach ist.
Hat Dein Schwert nun im Laufe seines Lebens ein paar Klippen bekommen, oder ist so grob beschädigt, dass einfaches Schleifen nicht mehr hilft, gibst Du es dem Schmied.
Der läßt das kurz an (Anlassen ist ein Erhitzen des Metalls auf eine Temperatur unter der temp, ab der sich die Atomstruktur ändert).
Jeder Anlassvorgang erhöht die Zähigheit des Stahls.
Long story short: Je öfter man so ein Schwert anlässt, desto zäher wird es, desto geringer ist die Gefahr, dass es im Kampf bricht.
Natürlich wird es dann irgendwann schneller stumpf und ob die die damals die Möglichkeit hatten, nur die Schneiden zu härten, ist mir auf die Schnelle nicht bekannt.
Wollte nur sagen, dass es durchaus logisch ist, dass Schwerter nichts von ihrem Potential verlieren, nur weil sie öfter repariert wurden.
besten dank für die info :wink:
aber so wie ich das jetzt verstanden habe, wird der stahl mit jedem mal anlassen zwar härter, aber eben auch spröder, somit brechen dann leichter kleine stücke von der klinge ab, right?
das ist ja dann auch wieder ein zweischneidiges schwert..
-
NerevarINE
- Beiträge: 41
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pcj600 hat geschrieben:Sir Richfield hat geschrieben:Äh, nur kurz, weil ich aus der Elder Reihe nicht viel gespielt habe, da ich Ego Nahkampf nicht kann:pcj600 hat geschrieben:überhaupt nicht reparieren müssen ist genauso fern der realität wie waffen, die hunderte male wieder hergerichtet werden können und nichts an schadenspotenzial verlieren.
insofern ises mir dann fast schon egal, unlogisch ist beides.
Aber ein Schwert wird tatsächlich "besser", je öfter man es "repariert"...
Geht jetzt in die Metallverarbeitung, wird furchtbar technisch und klappt natürlich auch nicht ewig, aber:
Du hast bei Stahl das Problem, dass er entweder hart oder zäh ist. Harter Stahl bricht schnell, zäher Stahl läßt sich eher verformen.
Ideal ist natürlich, den Mittelweg zu finden, was aber nicht soo einfach ist.
Hat Dein Schwert nun im Laufe seines Lebens ein paar Klippen bekommen, oder ist so grob beschädigt, dass einfaches Schleifen nicht mehr hilft, gibst Du es dem Schmied.
Der läßt das kurz an (Anlassen ist ein Erhitzen des Metalls auf eine Temperatur unter der temp, ab der sich die Atomstruktur ändert).
Jeder Anlassvorgang erhöht die Zähigheit des Stahls.
Long story short: Je öfter man so ein Schwert anlässt, desto zäher wird es, desto geringer ist die Gefahr, dass es im Kampf bricht.
Natürlich wird es dann irgendwann schneller stumpf und ob die die damals die Möglichkeit hatten, nur die Schneiden zu härten, ist mir auf die Schnelle nicht bekannt.
Wollte nur sagen, dass es durchaus logisch ist, dass Schwerter nichts von ihrem Potential verlieren, nur weil sie öfter repariert wurden.
besten dank für die info :wink:
aber so wie ich das jetzt verstanden habe, wird der stahl mit jedem mal anlassen zwar härter, aber eben auch spröder, somit brechen dann leichter kleine stücke von der klinge ab, right?
das ist ja dann auch wieder ein zweischneidiges schwert..
nein nein nein ^^. Anlassen != Härten
durch anlassen kannst du das stahlgefüge steuern, je nachdem wie hoch du erhitzt und wie lange, generell lässt du einen stahl nach dem härten an, um spannungen aus dem metall zu nehmen, damit es eben nicht mehr spröde ist.
Wenn du das falsch machst ( falsche temperatur ) kann es auch beim anlassen zu versprödung kommen. Natürlich kommt das alles auch auf die legierung an, also kohlenstoffgehalt, andere elemente etc etc.
Metallverarbeitung ist viel zu kompliziert um es wirklich realistisch umzusetzen, die grenze liegt hier denke ich ganz klar bei : zeug geht kaputt -> schleifen , "reparieren" und zeugs geht nicht kaputt
- Knarfe1000
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Exakt das Gegenteil ist der Fall und der gewünschte Effekt.pcj600 hat geschrieben:besten dank für die info :wink:
aber so wie ich das jetzt verstanden habe, wird der stahl mit jedem mal anlassen zwar härter, aber eben auch spröder, somit brechen dann leichter kleine stücke von der klinge ab, right?
Anlassen erhöht (wenn richtig gemacht) die Zähigkeit und senkt die Härte/Sprödigkeit.
Wenn Dein Stahl zäh (man will nicht sagen "weich", weil das auch ganz furchtbar falsch wäre) ist, dann ist er leichter umzuformen. Dadurch wird eine Schneide schneller stumpf. (Siehe auch Keramikmesser: Bleiben ein Leben lang scharf, aber fallen lassen würde ich es nicht).
Wie NerevarINE schon sagte, Metallverarbeitung ist eine Wissenschaft für sich. Man kann von heute aus nur staunen, was die damals schon hinbekommen haben.
(Siehe auch Japan: Viele halten deren Schwertfalterei für Kunst, Fachkundige wissen, dass die das machen mussten, weil deren Stahl an sich so beschissen (und beschissen selten) war.)
- Sir Richfield
- Beiträge: 17249
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Weil OPTIONEN und WAHLMÖGLICHKEITEN in Videospielen einfach nicht mehr gewünscht oder notwendig sind.Knarfe1000 hat geschrieben:Warum bietet man den Waffenverschleiß nicht optional an? Ich brauche ihn zwar nicht (finde ihn sogar nervig), Andere hingegen wollen darauf offenbar nicht verzichten.
Ob LAN, Offline oder Waffenabnutzung: Die gefühlte Mehrheit braucht das nicht, dann spart man sich halt das Geld, das zu implementieren.
(Jedenfalls scheint man die Elder Scrolls Reihe noch Modden zu dürfen, dann muss halt mal wieder die Community ran...)
-
Rawshell
- Beiträge: 85
- Registriert: 06.01.2010 20:45
- Persönliche Nachricht:
Ich denke auch, dass ein richtig funktionierendes Abnutzungssystem recht komplex ist. Ich mein, z.B. mit einen simplen Knüppel kannste ziemlich lange auf ein Kettenhemd einschlagen und es wird nicht allzu viel passieren, während eine Pfeilspitze verheerenden Schaden anrichten würde.
Soweit wollen sie vermutlich nicht gehen - und ich persönlich kenne auch kein anderes Spiel, bei dem die Abnutzung so komplex dargestellt ist - und schaffen dafür das recht simple und für mich auch teiweise schwachsinnige Reparatursystem ab. Ich mein beispielsweise, wie willste einen Bogen mit einen Schmiedehammer reparieren :/
Da freu ich mich schon eher auf das Craftingsystem
Soweit wollen sie vermutlich nicht gehen - und ich persönlich kenne auch kein anderes Spiel, bei dem die Abnutzung so komplex dargestellt ist - und schaffen dafür das recht simple und für mich auch teiweise schwachsinnige Reparatursystem ab. Ich mein beispielsweise, wie willste einen Bogen mit einen Schmiedehammer reparieren :/
Da freu ich mich schon eher auf das Craftingsystem
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EazterEgg
- Beiträge: 11
- Registriert: 23.07.2007 11:32
- Persönliche Nachricht:
Als wenn sich irgendjemand beim Spielen von Oblivion gedacht hätte: "Wow, jetzt würde ich gerne mein Schwert reparieren!" Also ich kenne zumindest keinen^^
Man hat halt alle 30 Minuten in sein Inventar geguckt und die Sachen repariert und das wars. Hämmer waren ja nicht gerade selten gesät.
Totgekriegt hat man die Gegner sowieso immer, ob das Schwert nun zu 100% oder nur zu 70% repariert war.
Ich frage mich wirklich ob ihr das alle so schlimm gefunden hättet wenn euch das Fehlen des Verschleißes erst im Spiel aufgefallen wäre.
Man hat halt alle 30 Minuten in sein Inventar geguckt und die Sachen repariert und das wars. Hämmer waren ja nicht gerade selten gesät.
Totgekriegt hat man die Gegner sowieso immer, ob das Schwert nun zu 100% oder nur zu 70% repariert war.
Ich frage mich wirklich ob ihr das alle so schlimm gefunden hättet wenn euch das Fehlen des Verschleißes erst im Spiel aufgefallen wäre.
- ShadowLight32
- Beiträge: 47
- Registriert: 19.03.2009 20:55
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Stört mich persönlich nicht all zu sehr...
Vor allem, da ich in Oblivion meist einen Dieb gespielt habe und als erstes immer der Dunklen Burderschaft beigetreten bin, nach einiger Zeit war es dann iwann extrem nervig, wenn man mit der (magischen) Rüstung immer zum Schmied rennen musste um diese, reparieren zu lassen, weil man es am Anfang noch nicht selbst konnte...
Irgendwo, ist es zwar auch schade, weil ich es nicht immer so schlimm fand (ab Skill LvL 50 gab es ja keine Probleme mehr xD), aber ich finde es nicht so schlimm, als das ich es nicht mehr spielen würde...
Es hatte seine Vor-und Nachteile, aber es ist für mich nicht so dramatisch, ich freue mich jedenfalls immer noch höllisch auf das Spiel!
Und so lange, nicht noch mehr entfernt wird... was solls. ^^"
Vor allem, da ich in Oblivion meist einen Dieb gespielt habe und als erstes immer der Dunklen Burderschaft beigetreten bin, nach einiger Zeit war es dann iwann extrem nervig, wenn man mit der (magischen) Rüstung immer zum Schmied rennen musste um diese, reparieren zu lassen, weil man es am Anfang noch nicht selbst konnte...
Irgendwo, ist es zwar auch schade, weil ich es nicht immer so schlimm fand (ab Skill LvL 50 gab es ja keine Probleme mehr xD), aber ich finde es nicht so schlimm, als das ich es nicht mehr spielen würde...
Es hatte seine Vor-und Nachteile, aber es ist für mich nicht so dramatisch, ich freue mich jedenfalls immer noch höllisch auf das Spiel!
Und so lange, nicht noch mehr entfernt wird... was solls. ^^"
