Medal of Honor - Kritik von der Bundeswehr und aus England

Hier findet ihr die entsprechenden Kommentare - inkl. Link zur News!

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Sh3pp4rd
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Beitrag von Sh3pp4rd »

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BlueCheese
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Beitrag von BlueCheese »

Lächerlich ..mehr is das nicht..
Man kann sich auch anstellen.
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Provo
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Beitrag von Provo »

IxAxUx 1 hat geschrieben:Hatten/haben wir das mit dem Schüler+Konvoi nicht auch in Nordirland und hat es dort oftmals nicht geklappt?
Ganz andere Begebenheiten und überhaupt nicht mit dem Konflikt in Afghanistan vergleichbar.
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LucaBlight
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Beitrag von LucaBlight »

also ich freu mich paar us soldaten zur abwechslung abzuknallen. dumme doppelmoral.
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darkmojo
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Beitrag von darkmojo »

hm iwie hab ich jetzt auch noch mal das bedürfnis was zu schreiben ... nich mehr zu dem game, denn dazu hab ich meine meinung schon gesagt, aber zu der debatte die hier unterwegs ist ...

ähm keine zitate...is mir grad zu stressig^^ aber ich bezieh mich aus posts aus diesem thread ... wer die gelesen oder geschrieben hat wirds schon erkennen...

also zunächst darf ganz klar unterstützt werden, dass die meisten politiker mehr aufm kasten haben als der gemeine kneipenpolemiker ... und ja die sind auch meines erachtens nach unterbezahlt (das beispiel mit den affen war astrein) genau so wie z.B. auch lehrer aber des gehört hier grad nich unbedingt rein...

natürlich werden gewisse debatten mit hilfe äusserst weitreichender infos geführt blablablub usw. sollte ja eigentlich jedem klar sein ...

sehr viel witziger finde ich den gesamten kram mit den verschwörungstheoretikern bzw. denen dies nicht sind usw.

also erstmal völlig unabhängig davon ob es so war oder ob ich glaube das 9 11 fingiert war, wäre es für die leute denen es gern angedichtet wird nicht allzu kompliziert gewesen das zu organisieren ... wer sich sowas nicht selber ausmalen kann naja ... kann ich gerne mal detailierter drauf eingehen ... ganz wies gewünscht wird^^ bin grad etwas schreibfaul

ganz allgemein finde ich es auch generell erstmal nicht sonderlich weit hergeholt, von entscheidungsträgern bzw. machthabern (und das sind eher nicht in erster linie politiker) die sich jahrhunderte lang als a****löcher erwiesen haben, zu vermuten das sie es immer noch sind

desweiteren würde ich gerne mal eine frage in die runde stellen

da ständig fakten entweder gefordert oder genannt werden würde mich interessieren was eurer meinung nach fakten sind ?

ich denke nicht das die antwort so simpel ist wie die frage vermuten lässt :wink:

p.s.
äh yope mir grade völlig egal ob ich diverse kommatta oder dergleichen unterschlagen hab^^
Gulrott
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Beitrag von Gulrott »

Aloha!

Also jeder der nur einen Funken Mitgefühl im Leib hat wird festellen müssen, dass jetzt endgültig eine Grenze überschritten worden ist. 2. Weltkrieg ist ja schon grenzwertig genug, da Betroffene noch leben. Diese Generation wird aber nicht so häufig Computerspielen wie jüngere Leute. Die aktuelle Thematik betrifft aber auch direkter Menschen die Angehörige in diesem Konflikt verloren haben.

Warum kein "fiktiver" Konflikt wie in fast allen anderen Games? Diese Frage ist durchaus berechtigt.

Ich denke man kalkuliert so einen "Debattenaufheizer" mittlerweile mit ein um viel kostengünstige Werbung zu haben. CoD 2 realisierte man das ja mit dem "Flughavenlevel" mit großem Erfolg, man war in allen Medien.

Das ganze ist nichts weiteres als ein Werbegag und spieltechnisch völlig ohne Belang. Deshalb ist es noch viel Wiederwärtiger als auf den ersten Blick erkennbar. Ich werde dieses Spiel NICHT kaufen!

Lg
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Zierfish
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Beitrag von Zierfish »

Die Bush-Regierung wusste vom 11.09 schon vorher bescheid ... tat aber nichts. Entweder, weil sie den Anschlag nicht verhindern wollten, oder sie aber einfach zu dumm und inkompetent war. Aber, dass sie gezielt den Anschlag selbst oder zumindest mitgeplant hat, glaube ich keinesfalls.
Das ist unwahrscheinlich, würde eine undichte Stelle ergeben, dass die Regierung bereits vorher Bescheid wusste um einen Krieg starten, wäre der Imageverlust für alle Beteiligten nicht tragbar gewesen. Den Imagegewinn eines vereitelten Anschlags hätten sie viel besser nutzen können. Also unfähig vllt, aber nie im Leben mehr.

Und du sagst ja später selbst, dass es zu komplex wäre.
- Ich kann mir weiterhin vorstellen, dass sie Bin Laden eventuell gar nicht mehr finden, weil er tot ist.
möglich, aber rein hypothetisch
Ich kann mir auch vorstellen, dass sie Bin Laden schon längst haben.
Ich kann mir Vorstellen, dass Bin Laden als Persönlichkeit viel zu wichtig ist und das ganze ein viel zu gutes Licht auf die Beteiligten werfen würde um dies zu verheimlichen. Saddams Festnahme wurde auch nicht lange verheimlicht.

Also m.E. gibt es zu wenig Indizien um davon auszugehen.
Ich würde mich nicht wundern, wenn einige der Bin Laden Videos in Wahrheit von den Amerikandern, die der Welt etwas vorgaukeln wollen.
Und warum sollten sie das tun? Die Frage nach dem Warum is doch immer die entscheidende. Ich seh keinen Grund - und eine Fälschung würde heutzutage auffliegen (siehe BP) -> Imageschaden zu groß
ehrlich gesagt bin ich mir bei der ERSTEN Mondlandung auch nicht ganz sicher, ob das ein Fake war.
ehrlich gesagt war sie kein fake und es gibt genügend Beweise dafür, auch Beweise die alle "Gegenbeweise" widerlegen. Gibt dazu ne gute Doku, leider kann ich dir grad nicht sagen wie sie heißt, aber ich kann dir zu 100% versichern, dass sie kein Fake war.
Warum? Weil du auf eben genau den selben beschränken Mitteln den Schluss ziehst, dass hinter allem mehr steckt ... vielleicht eine Verschwörung? Misstrauen ist gut und angebracht, habe ich auch. Ich weiß, dass man Politiker wohl ein bestimmtes Ziel verfolgt, dies aber natürlich nicht öffentlich sagt. Aber zwischen "hinter allem steckt ein heimliches Interesse eies Politikers" und "oha, eine Verschwörung!", ist ein sehr großer Unterschied.
Ich spekuliere hier nicht. Ich gehe davon aus, dass das der BND zusammen mit ausländischen Geheimdiensten mehr Informationen über den Krieg und seine Hintergründe haben als wir. Ich weiß auch, dass Spitzenpolitikern diese Informationen zugänglich sind, weil sie darauf ihre Entscheidungen stützen. Es ist also keine Theorie, dass sie mehr wissen und fundiertere Entscheidungen treffen können.

Dass alles eine öffentliche und eine geheime Seite hat seh ich im übrigen ähnlich. Natürlich erzählen uns die Atomkonzerne, dass sie den Strom sicherstellen müssen, und investieren wollen...verheimlichen aber, dass ein bereits abgeschriebenen Meiler pro Tag 1 Mio Gewinn macht. GEWINN!!!! PRO TAG!!!! xD
Das verschweigen sie aber und setzen die Politik unter Druck um möglichst viel Kohle selber zu verwalten. Aber das is schon eher OT

Ich sage nur, dass die politischen Beziehungen, die kulturellen Verflechtungen, die dortige Lage, unsere Finanziellen Mittel, die langfristige Notwendigkeit einer Angleichung und viele weitere Faktoren von uns nicht so einfach überblickt werden können. Kann Deutschland sich so einfach da raus halten? Und was passiert, wenn bei uns dann ne UBahn in die Luft fliegt? Marschieren wir dann ein? Warten wir bis die nächste UBahn in die Luft fliegt und zahlen dann an Terroristen um zu zeigen, dass uns ab morgen jeder bedrohen kann?

Und was wollen die Taliban oder im besonderen al-Qaida?! Ihre Ruhe? Das glaub ich nicht. Schau dir doch mal bei google an was ihre Ziele so sind. Da ist ein "machen lassen" keine Option.

Der guerilla Krieg ist nahezu aussichtslos, aber es kann nur gewonnen werden indem man ihnen den ideologischen Hintergrund raubt und sie an Macht verlieren lässt. Und genau das hat man ja vor. Nur ist es eben nicht so einfach.
Gulrott
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Beitrag von Gulrott »

Sh3pp4rd hat geschrieben:Mhm moment es ist wiederwärtig Taliban zu spielen?
Soweit ich weiss schießen nicht nur die Taliban auf Menschen (Killerkommando @ wikileaks).
früher hießen die Taliban übrigens in den Augen der Amerikaner Freiheitskämpfer:
http://www.youtube.com/watch?v=cvFj1QIn ... re=related
Naja moderne Kritik an Kriegen ist wohl nicht mehr erwünscht!
Moderne Kritik?

Naja Kritik übst du mit Sicherheit nicht mit einem Videospiel, das Menschen aus einem kriegsführenden Land noch fetter machst als sie ohnehin schon sind.
also ich freu mich paar us soldaten zur abwechslung abzuknallen.
Genau deswegen ist das Spiel geschmacklos, weil es viele Hohlroller eben nicht mehr als Spiel sehen und das fällt auch aufgrund der aktualität sehr schwer.
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darkmojo
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Beitrag von darkmojo »

4P|Zierfish hat geschrieben:Den Imagegewinn eines vereitelten Anschlags hätten sie viel besser nutzen können.
für was?!

können doch jederzeit behaupten iwelche anschläge vereitelt zu haben
4P|Zierfish hat geschrieben: Und du sagst ja später selbst, dass es zu komplex wäre.
warum soll das zu komplex sein ???
Maxwell72
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...

Beitrag von Maxwell72 »

also ich freu mich paar us soldaten zur abwechslung abzuknallen.
Wen wundert, angesichts solcher Kommentare, die Diskussion über Killerspiele ?

Ich habe vergleichbares noch von keinem Buch- oder Filmfan gehört. Von ernstzunehmenden Kritikern erst recht nicht.

Ich hole mir das Spiel wenn es mir gefällt. Ist es nicht gut, oder habe ich keinen mit dem ichs spielen kann - lass ichs eben sein.

Man schiesst mit Pixeln auf Pixel - ob im RTS oder FPS. Vergisst du das, gibst du Herrn Pfeiffer recht.

Davon abgesehen ist es mir egal welche Seite ich in welchem Konflikt spiele wenn es keine Unterschiede im Gameplay macht.


Sollte es den Moralaposteln anders gehen, überschreiten sie ebenso die Grenze zwischen VR und RL wie die Zocker, denen man das so gerne unterstellt.
Zuletzt geändert von Maxwell72 am 26.08.2010 16:32, insgesamt 1-mal geändert.
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Wulgaru
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Beitrag von Wulgaru »

darkmojo hat geschrieben:
4P|Zierfish hat geschrieben: Und du sagst ja später selbst, dass es zu komplex wäre.
warum soll das zu komplex sein ???
Weil viel zu viele Leute in einen solchen gefakeden Anschlag eingebunden werden müssten. Und je mehr Leute über etwas Bescheid wissen, desto eher packt einer aus. So etwas kann man nicht unter dem Deckel halten.
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Zulustar
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Beitrag von Zulustar »

@ zierfish, du willst wissen warum ich nicht glaube das Bin Laden noch der Drahtzieher der Taliban ist?

Er selber hat in einem Interview vor dem 11.9. gesagt er würde keine Anschläge auf Amerika verüben solange er aller 14 Tage zur Dialyse muss.
Und nach dem 11.9. andem schon 5 min nach dem Anschlag die Gesichter der Attentäter zusammengetragen worden, kam ein Bekennervideo von bin laden indem er das Gegenteil sagte.
Wenig später kam dann ein weiteres Video wo er sich als Drahtzieher ausgab, der Bin Laden in dem Video sieht dem Bin Laden der Videos zuvor aber nichtmal mehr ansatzweise ähnlich.
Man kan sich jetzt denken was man will, aber die NATO und Obama haben es dringendst nötig Bin Laden als das teuflischstes aller Feindbild zu erhalten.
Denn wenn Bin Laden nicht mehr aktuell ist wozu sind dann unsere Soldaten nochmal in Afghanistan? stimmt um das hamid karsai Heroin Kartell zu beschützen.
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Provo
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Re: ...

Beitrag von Provo »

Maxwell72 hat geschrieben:
also ich freu mich paar us soldaten zur abwechslung abzuknallen.
Wen wundert, angesichts solcher Kommentare, die Diskussion über Killerspiele ?

Ich habe vergleichbares noch von keinem Buch- oder Filmfan gehört. Von ernstzunehmenden Kritikern erst recht nicht.

Ich hole mir das Spiel wenn es mir gefällt. Ist es nicht gut, oder habe ich keinen mit dem ichs spielen kann - lass ichs eben sein.

Man schiesst mit Pixeln auf Pixel - ob im RTS oder FPS. Vergisst du das, gibst du Hern Pfeiffer recht.

Davon abgesehen ist es mir egal welche Seite ich in welchem Konflikt spiele.

Sollte es den Moralaposteln anders gehen, überschreiten sie ebenso die Grenze zwischen VR und RL wie die Zocker denen man das so gerne unterstellt.
Dieses Pixelargument ist doch Bullshit, du schießt auf das Abbild eines Menschen bzw. die grafische Darstellung eines Menschen.
Die technische Komponente interessiert doch in der Debatte überhaupt nicht.
Lass dir wirkungsvollere Argumente, dies ja durchaus auch gibt, einfallen um deinen Standpunkt darzulegen
Maxwell72
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Re: ...

Beitrag von Maxwell72 »

Provo hat geschrieben:
Maxwell72 hat geschrieben:
also ich freu mich paar us soldaten zur abwechslung abzuknallen.
Wen wundert, angesichts solcher Kommentare, die Diskussion über Killerspiele ?

Ich habe vergleichbares noch von keinem Buch- oder Filmfan gehört. Von ernstzunehmenden Kritikern erst recht nicht.

Ich hole mir das Spiel wenn es mir gefällt. Ist es nicht gut, oder habe ich keinen mit dem ichs spielen kann - lass ichs eben sein.

Man schiesst mit Pixeln auf Pixel - ob im RTS oder FPS. Vergisst du das, gibst du Hern Pfeiffer recht.

Davon abgesehen ist es mir egal welche Seite ich in welchem Konflikt spiele.

Sollte es den Moralaposteln anders gehen, überschreiten sie ebenso die Grenze zwischen VR und RL wie die Zocker denen man das so gerne unterstellt.
Dieses Pixelargument ist doch Bullshit, du schießt auf das Abbild eines Menschen bzw. die grafische Darstellung eines Menschen.
Die technische Komponente interessiert doch in der Debatte überhaupt nicht.
Lass dir wirkungsvollere Argumente, dies ja durchaus auch gibt, einfallen um deinen Standpunkt darzulegen
Aber eben nur auf Abbilder und die sind in meinen Augen völlig austauschbar - mehr Argumente brauch ich nicht. Wenns Aliens wären, oder Zombies würde das das Spiel für mich nicht uninteressanter machen.

Mit Technik hat das erst recht nichts nichts zu tun...
Zuletzt geändert von Maxwell72 am 26.08.2010 16:39, insgesamt 1-mal geändert.
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Wulgaru
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Beitrag von Wulgaru »

So ein Pixelargument kann auch nur von Gamern kommen. Wenn ich ein Buch lese das das Thema Krieg in welcher Weise auch immer behandelt, verarbeite ich diesen Inhalt auch gedanklich und sage nicht:
"Hey das sind nur Schwarze Zeichen auf einer weißen Oberfläche, hat mich nicht zu tangieren."

Aber als Gamer der das gleiche machen will ist man dann ein Moralapostel und Pfeiffer-Jünger. :wink: