Hab ganz vergessen, dass es den gibt.Teufelsgreis hat geschrieben:@ Brainingan
Muaaahahaha!
Mich erinnert das an Krang von den Turtles!
http://www.youtube.com/watch?v=oTIPhPUPuRw
Alan Wake: Eine "große Wette"
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Teufelsgreis
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Ich finde den Film einfach nur Hardcore.... die Musik, die Athmo etc.Crewmate hat geschrieben:Die Mächte des Wahnsinns will ich mir schon lange rein ziehen, verpass ihn aber immer im Fernsehen.
Schlimmer als die expliziten Franzosenfilme wie "Inside" ( ich sag nur schwangere Frau, Babybauch, Schere, Kind raus ) oder "The Martyrs" a.k.a. Körperwelten!!!! ^^
@ Alan Wake
Ich denke, bei Alan Wake war am Anfang kein Konzept vorhanden, sondern einfach nur eine mächtige Engine mit hoher Weitsicht, simulierten Wettereffekten und guten Licht und Schatteneffekten. Als die Programmierer erkannten, wie gut das letztgenannte funktioniert, kam die Idee mit dem Licht und sie haben das ausgebaut.
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Arphis
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Also zum Anfang möchte ich mal sagen, dass ich erstaunt bin wie gesittet und auch eloquent diese Diskussion großteils verläuft
@ Teufelsgreis
Ich stimme dir zu, wenn du sagst, dass das neugenerierte Wissen die menschlichen Kapazitäten zur Aufnahme und Verarbeitung übersteigt. Einer meiner Professoren sagt es verdoppelt sich ca. alle 10 Jahre, und für seine Professur, die gut 30 Jahre zurückliegt müssten wir heute ergo das 16-fache an Bücher, etc. "verarbeiten". Was das gliederlose Hirn angeht verweise ich auf "Ghost in the Shell", in der Hoffnung , dass einige es kennen. Zu der Aussage deiner anthropologischen Sichtweise möchte ich darauf hinweisen, dass Anthropologie stark der Sichtweise der praktizierenden Gesellschaft oder Wissenschaftler unterworfen ist. So hieß z.B. Anfang des 20. Jahrhunderts, noch Völkerkunde und diente häufig westlichen Staaten als Grundlage ihres Herrschaftsanspruchs, aber da du deine persönliche Sichtweise schilderst, will ich deiner Ansicht auch garnicht widersprechen, da ich sie zu grossen Teilen nachvollziehen kann. Ich gehe Persönlich aber von einer Entwicklung aus die,wenn auch nur auf lange Sicht, Nietzsches "Kulturmensch" nahekommt.
Was neue Spiele angeht:
Die Mechanik unterwirft sich zwangsläufig dem Konsumenten, während ich früher als Konsument, mehr das Gefühl hatte mich der Mechanik zu unterwerfen, also mich in ein Spiel, mehr oder weniger, einarbeiten zu müssen. Auch die Thematik wurde angepasst und erst durch die neuen Darstellungsmöglichkeiten dynamischer, sprich actionorientierter.
Das Autoaiming bei vielen Konsolentiteln ist mir heute noch zuwider, wird aber gerne als Komfort angesehen, und macht einige Spiele erst spielbar.
So zum eigentlichen Thema:
Ich stecke in Alan Wake die gleichen Erwartungen, die ich mal in Halo gesteckt habe.
Anfangs: Interessante Ideen, klingt cool.
Nach etwa einem Jahr: Gute Bilder und Videos, ein riesiger glänzender Metallring. Vorfreude macht sich breit, ich bin euphorisiert.
Dann die Ankündigung, dass MS es sich "geschnappt" hat: Dreck, die bevorzugen die Konsole (die ich mir nicht holen will).
Zum Release: Ja scheint ok, aber kommt irgendwie was spät und is jetzt, auf dem PC zumindest, nicht der Brüller.
Bei Alan Wake stand eine Story schon relativ lange fest, inwiefern sie verfeinert wurde weiss ich nicht und ich glaube es interessiert mich auch nicht mehr, was ich fast schon schade finde.
Und was das Genre angeht:
Für mich war Resi4 noch Survival-Horror, für andere nicht. Und für konservative Texaner bedeutet Survival-Horror eine mexikanische Grenze ohne grossen Zaun zu haben.
Ob sich das Genre "weiter"-entwickelt oder gewandelt hat, maße ich mir nicht an zu bestimmen. Aber ich freue mich auf jeglichen PR-Neologismus, den die Zukunft bringen wird, um die Einzigartigkeit eines Produkts zu manifestieren :: )
@ Teufelsgreis
Ich stimme dir zu, wenn du sagst, dass das neugenerierte Wissen die menschlichen Kapazitäten zur Aufnahme und Verarbeitung übersteigt. Einer meiner Professoren sagt es verdoppelt sich ca. alle 10 Jahre, und für seine Professur, die gut 30 Jahre zurückliegt müssten wir heute ergo das 16-fache an Bücher, etc. "verarbeiten". Was das gliederlose Hirn angeht verweise ich auf "Ghost in the Shell", in der Hoffnung , dass einige es kennen. Zu der Aussage deiner anthropologischen Sichtweise möchte ich darauf hinweisen, dass Anthropologie stark der Sichtweise der praktizierenden Gesellschaft oder Wissenschaftler unterworfen ist. So hieß z.B. Anfang des 20. Jahrhunderts, noch Völkerkunde und diente häufig westlichen Staaten als Grundlage ihres Herrschaftsanspruchs, aber da du deine persönliche Sichtweise schilderst, will ich deiner Ansicht auch garnicht widersprechen, da ich sie zu grossen Teilen nachvollziehen kann. Ich gehe Persönlich aber von einer Entwicklung aus die,wenn auch nur auf lange Sicht, Nietzsches "Kulturmensch" nahekommt.
Was neue Spiele angeht:
Die Mechanik unterwirft sich zwangsläufig dem Konsumenten, während ich früher als Konsument, mehr das Gefühl hatte mich der Mechanik zu unterwerfen, also mich in ein Spiel, mehr oder weniger, einarbeiten zu müssen. Auch die Thematik wurde angepasst und erst durch die neuen Darstellungsmöglichkeiten dynamischer, sprich actionorientierter.
Das Autoaiming bei vielen Konsolentiteln ist mir heute noch zuwider, wird aber gerne als Komfort angesehen, und macht einige Spiele erst spielbar.
So zum eigentlichen Thema:
Ich stecke in Alan Wake die gleichen Erwartungen, die ich mal in Halo gesteckt habe.
Anfangs: Interessante Ideen, klingt cool.
Nach etwa einem Jahr: Gute Bilder und Videos, ein riesiger glänzender Metallring. Vorfreude macht sich breit, ich bin euphorisiert.
Dann die Ankündigung, dass MS es sich "geschnappt" hat: Dreck, die bevorzugen die Konsole (die ich mir nicht holen will).
Zum Release: Ja scheint ok, aber kommt irgendwie was spät und is jetzt, auf dem PC zumindest, nicht der Brüller.
Bei Alan Wake stand eine Story schon relativ lange fest, inwiefern sie verfeinert wurde weiss ich nicht und ich glaube es interessiert mich auch nicht mehr, was ich fast schon schade finde.
Und was das Genre angeht:
Für mich war Resi4 noch Survival-Horror, für andere nicht. Und für konservative Texaner bedeutet Survival-Horror eine mexikanische Grenze ohne grossen Zaun zu haben.
Ob sich das Genre "weiter"-entwickelt oder gewandelt hat, maße ich mir nicht an zu bestimmen. Aber ich freue mich auf jeglichen PR-Neologismus, den die Zukunft bringen wird, um die Einzigartigkeit eines Produkts zu manifestieren :: )
- W.Sobchak
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Moin,
@Teufelskreis: Als ich von Sachen wie "Das Buch wird Realität" hörte, hat mich das auch an den Film erinnert. Im übrigen war dieser, vor allem am Anfang, recht gruselig.
Zum Thema:
Ich würde mich vor Vorvorurteilungen Alan Wakes hüten. Man hat ja noch garnichts gesehen. Vielleicht können noch viel mehr Flucht- bzw. "Druck"szenen, bspw. die Laternenszene, vorkommen. Dies würde die Spannung und den Adrenalinpegel beträchtlich in die Höhe treiben. Auch die Monster können noch deutlich gruseliger ausfallen.
Mehr kann und will ich! von einem Horror-Thriller nicht verlangen.
P.S.: Ich fand AitD5 auch kein schlechtes Spiel. Die Steuerung und die vielen Interaktionsmöglichkeiten finde ich noch heute sehr innovativ. Zudem waren die Rätseleinlagen sehr abwechslungsreich.
@Teufelskreis: Als ich von Sachen wie "Das Buch wird Realität" hörte, hat mich das auch an den Film erinnert. Im übrigen war dieser, vor allem am Anfang, recht gruselig.
Zum Thema:
Ich würde mich vor Vorvorurteilungen Alan Wakes hüten. Man hat ja noch garnichts gesehen. Vielleicht können noch viel mehr Flucht- bzw. "Druck"szenen, bspw. die Laternenszene, vorkommen. Dies würde die Spannung und den Adrenalinpegel beträchtlich in die Höhe treiben. Auch die Monster können noch deutlich gruseliger ausfallen.
Mehr kann und will ich! von einem Horror-Thriller nicht verlangen.
P.S.: Ich fand AitD5 auch kein schlechtes Spiel. Die Steuerung und die vielen Interaktionsmöglichkeiten finde ich noch heute sehr innovativ. Zudem waren die Rätseleinlagen sehr abwechslungsreich.
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Teufelsgreis
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Gefährliches Halbwissen
So ist es mit jeder Erfindung und mit jeder Wissenschaft! Ich glaube nicht, dass unsere liebe Nobelpreisträgerin Curie ahnen konnte, dass man irgendwann Atombomben über Hiroshima abwerfen würde.....Arphis hat geschrieben: Zu der Aussage deiner anthropologischen Sichtweise möchte ich darauf hinweisen, dass Anthropologie stark der Sichtweise der praktizierenden Gesellschaft oder Wissenschaftler unterworfen ist.
Es gibt u.a. die geisteswissenschaftliche Anthropologie sowie der naturwissenschaftliche Ansatz und unzählige weitere Mischformen. Ich bin eher zeitgeschichtlich gesehen der "romantische" Wissenschaftler, d.h. ich schaue nicht in Büchern nach, sondern überzeuge mich selbst von der Wirklichkeit...
Wie groß die Kapazitäten des menschlichen Gehirns tatsächlich sind, weiß man noch nicht so genau. Theoretischerweise soll es aber möglich sein, so viele neuronale Verknüpfungen zu bilden, um einen großen Teil des Weltwissens abzuspeichern. Man kann das am besten mit einem Jongleuer vergleichen. Desto mehr Wissen ich speichere, desto mehr Bälle muss ich jonglieren.... und irgendwann ist eben Schluss mit den Bällen, weil es einfach zu viele sind / werden.
Außerdem:
Für deinen Beitrag.
- W.Sobchak
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Moin,
ich will den wissenschaftlichen Diskurs, in Anbetracht des eigentlich zu diskutierenden Themas, nicht weiterführen. Aber Die Anmerkung über die Ahnungslosigkiet der Wissenschaft, in Hinsicht auf ihre Entdeckungen, halte ich doch für diskussionswürdig.
P.S.: Wenn wir Menschen immer mehr wissen und können, wieso wird die Gesellschaft dann immer ausdifferenzierter und arbeitsteiliger? Ist es nicht so, dass wir Wissen, dass wir nciht mehr brauchen, vergessen und durch anderes ersetzen?
ich will den wissenschaftlichen Diskurs, in Anbetracht des eigentlich zu diskutierenden Themas, nicht weiterführen. Aber Die Anmerkung über die Ahnungslosigkiet der Wissenschaft, in Hinsicht auf ihre Entdeckungen, halte ich doch für diskussionswürdig.
P.S.: Wenn wir Menschen immer mehr wissen und können, wieso wird die Gesellschaft dann immer ausdifferenzierter und arbeitsteiliger? Ist es nicht so, dass wir Wissen, dass wir nciht mehr brauchen, vergessen und durch anderes ersetzen?
- muselgrusel
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@Teufelsgreis Wie du schon sagtest, ist das keine Phrasendrescherei meinerseits, sondern harte Realität! Die Leute haben sich gestern halt lieber Die Simpsons angeguckt, als Merkel und Steinmeier. Und glaub mir so ein Film wird nicht unabsichtlich genau an diesem Tag ausgestrahlt.
Es bleibt trotzdem die Frage, wie sinnvoll denn dieses Wissen, welches in so großen Mengen erlangt wird, wirklich ist? Haben denn nicht die großen Wissenschaftler der Geschichte als wenige "wichtigeres" Wissen geschaffen, weil sie grundlegendes Wissen schufen? Ich denke da muss man evaluieren
Zu deinem zweiten und dritten Absatz muss ich sagen, dass Menschen nicht von Grund auf Böse oder Gut sind, wie du das ja auch schreibst. Sie werden nur mit der Zeit zu etwas "bösem" oder "guten" entwickelt (!). Sei es von den Eltern, von der Gesellschaft oder den Medien. Vielen Menschen wird doch nicht beigebracht, wie sie ihre Gefühle verarbeiten und bewältigen können, und viele Menschen wollen auch nicht, dass dies geschieht (s.u.). Ich denke erst deshalb, werden sie zu Geiseln ihrer Gefühle.
Eine schlechte Entwicklung wird denke ich auch nicht mehr von der Natur beeinflusst werden können, außer sie "zahlt" den Menschen ihren "Egoismus" zurück. Doch viel zu selten trifft sie die richtigen. Dieses "treffen" muss noch nicht einmal töten heißen. (Natürlich im bildlichen Sinne)
Es gibt viel zu viele Menschen, die sich "freuen" wenn jeder vor jedem Angst hat, und sich eine Waffe zur "Verteidigung" kauft. Bestes Beispiel ist die USA. Erst wenn diese Menschen zur Besinnung gekommen sind, dann werden die Menschen nicht mehr Geiseln ihrer Gefühle sein. Direkt kann die Natur auf diesen Schritt nicht Einfluss nehmen. Indirekt tut sie es schon.
P.S. Tut mir leid für die späte Antwort.
Es bleibt trotzdem die Frage, wie sinnvoll denn dieses Wissen, welches in so großen Mengen erlangt wird, wirklich ist? Haben denn nicht die großen Wissenschaftler der Geschichte als wenige "wichtigeres" Wissen geschaffen, weil sie grundlegendes Wissen schufen? Ich denke da muss man evaluieren
Zu deinem zweiten und dritten Absatz muss ich sagen, dass Menschen nicht von Grund auf Böse oder Gut sind, wie du das ja auch schreibst. Sie werden nur mit der Zeit zu etwas "bösem" oder "guten" entwickelt (!). Sei es von den Eltern, von der Gesellschaft oder den Medien. Vielen Menschen wird doch nicht beigebracht, wie sie ihre Gefühle verarbeiten und bewältigen können, und viele Menschen wollen auch nicht, dass dies geschieht (s.u.). Ich denke erst deshalb, werden sie zu Geiseln ihrer Gefühle.
Eine schlechte Entwicklung wird denke ich auch nicht mehr von der Natur beeinflusst werden können, außer sie "zahlt" den Menschen ihren "Egoismus" zurück. Doch viel zu selten trifft sie die richtigen. Dieses "treffen" muss noch nicht einmal töten heißen. (Natürlich im bildlichen Sinne)
Es gibt viel zu viele Menschen, die sich "freuen" wenn jeder vor jedem Angst hat, und sich eine Waffe zur "Verteidigung" kauft. Bestes Beispiel ist die USA. Erst wenn diese Menschen zur Besinnung gekommen sind, dann werden die Menschen nicht mehr Geiseln ihrer Gefühle sein. Direkt kann die Natur auf diesen Schritt nicht Einfluss nehmen. Indirekt tut sie es schon.
P.S. Tut mir leid für die späte Antwort.
- TheDeathsEmbrace
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- Registriert: 23.05.2008 12:52
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Das war eines der intelligentesten Kommentare, die ich letzter Zeit auf dieser Seite gelesen habe...Teufelsgreis hat geschrieben:Alles was er gesagt hat...
Danke dass du mich doch überzeugt hast, dass es noch intelligentes Leben zwischen den Halo-Fanboys und den NFS-Kiddies gibt...
Danke...
Und ich stimme in jedem Punkt zu...
- crewmate
- Beiträge: 18865
- Registriert: 29.05.2007 15:16
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Hold it!muselgrusel hat geschrieben:@Teufelsgreis Wie du schon sagtest, ist das keine Phrasendrescherei meinerseits, sondern harte Realität! Die Leute haben sich gestern halt lieber Die Simpsons angeguckt, als Merkel und Steinmeier. Und glaub mir so ein Film wird nicht unabsichtlich genau an diesem Tag ausgestrahlt.
Warum sollte man sich ein Duell zwsichen 2 Kandidaten anschauen,
wenn wir in DE keinen Präsidenten oder Bundeskanzler direkt wählen,
sondern ein Parlament. Auch ich hab mir gestern den Simpsons Film angeschaut,
und ich habe bei Steinmeier/Merkel anscheinend nichts verpasst.
Die beiden haben grob das Programm ihrer Partei wiedergegeben.
Das war jetzt Off-Topic aber der Vergleich war einfach für die Tonne.
- muselgrusel
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Mein Gott, das war natürlich nur sinngemäß gemeint 
Ich habe auch erst nach ca. 30 Minuten eingeschaltet, denke aber, dass viele Menschen zwischen dem viel angesprochenen freundschaftlichem Blabla, die Überlegenheit von Steinmeier über Merkel nicht gesehen haben, welche leider selten herrausgestochen ist.
Die beiden haben die Ministerplätze doch schon aufgeteilt, und höchstwahrscheinlich vorher das meiste auch abgesprochen...
Trotzdem finde ich, dass man aus dem "Duell" vorallem herrauserkennen konnte, was die CDU wirklich vor, und die Merkel abseits von gelernten Reden so (nicht) drauf hat.
Die Wähler lechzen trotzdem nach Angie. Die Medien spielen ihr natürlich dabei in die Hände
Ich habe auch erst nach ca. 30 Minuten eingeschaltet, denke aber, dass viele Menschen zwischen dem viel angesprochenen freundschaftlichem Blabla, die Überlegenheit von Steinmeier über Merkel nicht gesehen haben, welche leider selten herrausgestochen ist.
Die beiden haben die Ministerplätze doch schon aufgeteilt, und höchstwahrscheinlich vorher das meiste auch abgesprochen...
Trotzdem finde ich, dass man aus dem "Duell" vorallem herrauserkennen konnte, was die CDU wirklich vor, und die Merkel abseits von gelernten Reden so (nicht) drauf hat.
Die Wähler lechzen trotzdem nach Angie. Die Medien spielen ihr natürlich dabei in die Hände
- Mogwai180
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