Die "indizierung" in Deutschland ist ziemlich genau so geregelt. Aber weil das halt mit starken Gewinneinbußen verbunden ist schneiden die Hersteller ihre Spiele so, dass sie USK ab 18 sind, damit sie auch im Laden stehen können.Stormrider One hat geschrieben:Am besten solten, alle spiele die ap 18 sind, garnicht im ladenteken stehen und erst mit bedarf und ausweiss verkaufen werden ....mehr schutz kamman nicht bieten, egal was man macht. Alles andere is nur blödsiniges schwachsin!!!
MFG
Und was Kaletan beschreibt, dass es auf das Umfeld ankommt und so ist auch sehr richtig, darum ist es Eltern erlaubt ihren Kindern alles zu zeigen und auszuhändigen was sie für sinnvoll halten. Auch indizierte Titel.
Das ändert, dass Eltern den Kindern Askpekte vermitteln können, über die die Kinder von sich aus nicht nachdenken.Zladdy hat geschrieben: Was ändert es daran, dass eine erwachsene Person dabei ist? Das Kind bekommt dadurch trotzdem die brutalen Inhalte mit. Ob es bei dir anders war ist mir völlig egal...es wird sicher nicht bei allen so sein, dass wenn sie ein solches Spiel bzw. einen solchen Film mit einem Erwachsenen anschauen, dass es keine Angst davor haben. Von einer pädagogisch wertvollen Methode kann da nicht die Rede sein.
Dazu kann sogar die reine Anwesenheit der Eltern reichen. Was im Freundeskreis ultracool und voll geil brutal ist, kann in Gesellschaft der Eltern als ganz furchtbar und traurig angesehen werden, selbst wenn diese nichts dazu sagen. (als Beispiel fernab der Brutalität: Man stelle sich mal vor, man schaut sich mit den Eltern nen Porno an....)
Die Eltern können, und sollten aber auch zusätzliche Fakten und Sichtweisen liefern und dann kann auch ein zu junges Kind das gesehene durchaus angemessen verarbeiten.
