The Legend of Zelda: Gerücht: Netflix soll an einer Live-Action-Serie arbeiten

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SethSteiner
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Re: The Legend of Zelda: Gerücht: Netflix soll an einer Live

Beitrag von SethSteiner »

Wulgaru hat geschrieben:Star Wars oder Final Fantasy sind an dem was man allgemein Fanservice nennt relativ zugrunde gegangen. Ich sage auch gar nicht das man arrogant sein sollte, aber wenn man seinen kreativen Prozess danach ausrichtet was die Fans haben wollen bzw. von dem man glaubt das sie es wollen, hat man imho schon verloren.
Fanservice bringt nichts und einfach nur zu machen, was man glaubt was Fans gerne hätten, das reicht auch nicht. Das ist klar, das endet dann nämlich bei den ganzen Cameos und billiger Oberflächlichkeit, wie bei den Star Wars Serien. Zugleich wäre hier viel geholfen, würde man sich mit dem beschäftigen was die Fans sich erhoffen und denken und Respekt vor dem Ursprungsmaterial haben. Es ist eben eine Gradwanderung, bei der keines der Extreme nutzt und schnell darin enden, dass man Müll produziert.
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Wulgaru
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Re: The Legend of Zelda: Gerücht: Netflix soll an einer Live

Beitrag von Wulgaru »

SethSteiner hat geschrieben:
Wulgaru hat geschrieben:Star Wars oder Final Fantasy sind an dem was man allgemein Fanservice nennt relativ zugrunde gegangen. Ich sage auch gar nicht das man arrogant sein sollte, aber wenn man seinen kreativen Prozess danach ausrichtet was die Fans haben wollen bzw. von dem man glaubt das sie es wollen, hat man imho schon verloren.
Fanservice bringt nichts und einfach nur zu machen, was man glaubt was Fans gerne hätten, das reicht auch nicht. Das ist klar, das endet dann nämlich bei den ganzen Cameos und billiger Oberflächlichkeit, wie bei den Star Wars Serien. Zugleich wäre hier viel geholfen, würde man sich mit dem beschäftigen was die Fans sich erhoffen und denken und Respekt vor dem Ursprungsmaterial haben. Es ist eben eine Gradwanderung, bei der keines der Extreme nutzt und schnell darin enden, dass man Müll produziert.
Was du meinst ist aber nicht das was Fans wollen sondern der Respekt vor einer Vorlage. Das hat erstmal per se überhaupt nichts mit dem Willen von Fans zu tun sondern damit eine Vorlage wie jetzt hier Zelda so umzusetzen das sie dieser Vorlage entspricht. Videospielfilme sind ja genau deswegen häufig so schlecht, weil es diesem Respekt mangelt.

Wenn man ansonsten kreativ auf die Fans hört, bedeutet das nämlich meistens mehr vom gleichen oder gar beschissene Sachen wie die Timeline einzubauen die streng genommen niemanden interessieren brauchen. Man merkt immer daran was überflüssiger Fanservice ist, wenn jemand der kein Fan ist dann Elemente nicht versteht, wogegen eine Verfilmung und auch alles andere was keine Fortsetzung ist immer für sich selbst stehen sollte.
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SethSteiner
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Re: The Legend of Zelda: Gerücht: Netflix soll an einer Live

Beitrag von SethSteiner »

Respekt vor der Vorlage ist nicht einfach von den Interessen, Wünschen oder gar dem Willen der Fans zu trennen. Das sieht man ja jedes Mal, wenn irgendwo die Vorlage vernachlässigt wird (und gerade bei Star Wars kein kleines Thema). Würde man sich mehr mit dem Fandom auseinandersetzen, hätte das auch positive Auswirkungen auf das Endprodukt. Sie vollkommen zu ignorieren oder sie als homogene Masse zu interpretieren, die sowieso alles mit dem Markennamen kauft, dürfte dagegen nicht sehr erfolgreich enden. Dann hat man auf der einen Seite vielleicht was ganz neues, was aber überhaupt nicht mehr zum Rest passt oder auf der anderen endlose Wiederholungen (siehe Rebels).

Und ja auf die Zelda Timeline kann man wirklich pfeiffen.
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Beam02
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Re: The Legend of Zelda: Gerücht: Netflix soll an einer Live

Beitrag von Beam02 »

Wulgaru hat geschrieben: Erste Regel für nen guten Film oder ne gute Serie: Niemals auf die Fans hören. Das ist stets der Anfang vom Ende oder das Ende vor dem Anfang.
Gilt so übrigens auch für Spiele^^ Sonst kommt am Ende noch sowas wie Twilight Princess raus...
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Wulgaru
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Re: The Legend of Zelda: Gerücht: Netflix soll an einer Live

Beitrag von Wulgaru »

SethSteiner hat geschrieben: Würde man sich mehr mit dem Fandom auseinandersetzen, hätte das auch positive Auswirkungen auf das Endprodukt.
Nein, denn genau aus diesen Gründen hat man sich in den neuen Star Wars Filmen mehr darauf konzentriert Laserschwertduelle cool aussehen zu lassen und die von dir kritisieren Cameos. Genau das passiert wenn man sich mit Fandom auseinander setzt. Man interpretiert zwangsläufig das Fans bestimmte Elemente in einem Franchise geil finden und packt es dann auch in den neuen Ableger. Ich lass mir auch nicht erzählen das sich die Macher da nicht genug mit den Fans beschäftigt haben. Das Gegenteil ist der Fall. Deswegen mögen viele Leute übrigens auch die neuen Star Trek-Filme, weil man die Fans da mal ignoriert hat (die den Film dann ja auch nicht ganz so geil fanden) und einfach geguckt hat wie Star Trek nach 2000 noch Leute begeistern könnte.

Du meinst wie gesagt wirklich Respekt vor der Vorlage und wenn es nur vorherige Teile eines Franchises ist. Die Motivation unter der Berücksichtigung dessen was die Vorlage ausmacht, eine gute Geschichte zu erzählen. Dafür brauchst du aber zu keiner Sekunde irgendeinen Fan, denn die Fans haben die Vorlage nicht gemacht und sind in keiner kompetenteren Position als die Leute die jetzt ne Serie machen wollen, vor allem wenn diese sich mit der Vorlage beschäftigt haben. Das maximale was du an Drittmeinungen berücksichtigen solltest, wäre vielleicht die Meinungen der Ursprungs-Macher. Sprich wie bei GoT den Autoren mit ein beziehen oder im Falle einer Zeldaserie zu fragen welche Gedanken denn hinter diesem und jenem Element stehen.
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greenelve
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Re: The Legend of Zelda: Gerücht: Netflix soll an einer Live

Beitrag von greenelve »

Die Timeline ist aber auch ein reines Fanboy-Dingens. Fans setzen sich mit der Materie auseinander und wollen ein großes Ganzes darin sehen. Entsprechend setzt sich auch Nintendo hin und bedient diese Ahnenforschung. Dabei ist Zelda in erster Linie eine Spielereihe, dessen spezielle Merkmale (Oberwelt, Dungeons, Items, Rätsel) immer wieder aufgegrifen werden.
kindra_riegel hat geschrieben:@green
Wie, Vergewaltigungskreuzzüge funktionieren nicht? :ugly:
Dass bei den Geburten nur alle 100 Jahre ein Männlein bei rumkommt ist ... kann doch mal passieren^^
Die Kreuzzüge können aber keine Vergewaltigung beinhalten, weil Familienfreundlich. :cheer:
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SethSteiner
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Re: The Legend of Zelda: Gerücht: Netflix soll an einer Live

Beitrag von SethSteiner »

Die neuen Star Wars Filme sind wohl kaum das, was sich Fans wünschten, auch wenn die choreographierten Laserschwertduelle sicher erst Mal alle geil fanden und auch wollten (bis man irgendwann einige Jahre später auch merkte, wie öde die in Wahrheit sind). Aber gerade die Prequetrilogie ist ein Beispiel dafür gewesen, wie zwar niemand fremdes aber ein Kreativer sein Ding durchzieht und dabei das ganze phänomenal an die Wand fährt, weil er sich nicht eine Sekunde mit mehr als denen auseinandergesetzt hat, die nicht seiner Meinung waren.

Star Trek ist auch so ein Ding, Orcis Drehbücher sind einfach schlecht, was die Filme rettet ist dagegen Abrams Visualisierung (sehen wir mal von der Lensflare-Orgie ab). Von wem anders verfilmt, bin ich mir absolut sicher, hätten wir spätestens beim zweiten Teil, wo es nicht mehr neu war, ein katastrophales Einspielergebnis gehabt. Hier wäre es durchaus sinnvoll, mal ins Fandom zu hören und vielleicht tut mans ja irgendwie, wenn nun sogar schon Simon Pegg am Drehbuch für den dritten Film mitschreiben darf. Denn Abrams, der den visuellen Ausgleich liefern kann ist nicht mehr da und der hatte ja auch diesen Spagat geschafft. Viel altes dabei, vieles was die Fans gerne sehen würden, zugleich aber auch Brüche (bspw. bei den Phasern), die das ganze wirklich ins neue Jahrhundert hievten, anders als die TNG-Filme.

Natürlich sollte in aller erster Linie immer der Autor stehen, die Person oder der Personenkreis, der das ganze ins Rollen gebracht hat aber Fans einfach zu ignorieren und/oder auf die Fanboys zu reduzieren, endet nicht gut. Das Fandom kennt das Universum, liebt das Universum und hält es überhaupt lebendig, wer es analysiert und berücksichtigt, der hat davon auch etwas. Aber am Ende eine Fanboy Fanfiction zu machen oder umgekehrt einen totalen Alleingang zu wagen, unabhängig davon ob man eine Ahnung vom Ursprungsmaterial hat, ist nicht sehr sinnvoll. George Lucas ist dafür das beste Beispiel.
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Wigggenz
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Re: The Legend of Zelda: Gerücht: Netflix soll an einer Live

Beitrag von Wigggenz »

Also ich glaube es wird entweder scheiße oder kein Zelda :ugly:

Zelda (das Spiel, die Vorlage) hat NICHTS was in irgendeiner Weise serientauglich wäre. Eine langweilige Abenteuerserie vielleicht über immer neue Erlebnisse Links. Abgesehen von Midna aus TP sind Charaktere im Allgemeinen nicht vorhanden, selbst wenn man die oberflächlichsten Serien zum Vergleich anführt. Sicher erfüllen die im Spiel ihre Rolle (dort hat man was Charaktere angeht auch einen ganz anderen Anspruch). Aber interessante Persönlichkeiten mit interessanten Dialogen?

Ganz abgesehen davon- wat für ne Handlung soll das bitte geben? Letztendlich müsste man es auf die folgenden Grundelemente runterbrechen, um was vernünftiges bei herauszubekommen: mittelalterorientierte Fantasywelt, semi-dämonischer Bösewicht, Bauernlümmel (oder was vergleichbares) hat aus irgendeinem Grund ne größere Rolle zu spielen. Alle anderen Elemente aus den Zelda-Spielen halte ich nicht für irgendwie verwertbar in einem Serienformat.

Und dann wäre der einzige Bezug zu Zelda, wie man die Elemente, die drin bleiben können, benennt und anpinselt.
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greenelve
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Re: The Legend of Zelda: Gerücht: Netflix soll an einer Live

Beitrag von greenelve »

Es soll derzeit eine gute Batmanserie ohne Batman geben. Angeblich hat die Walking Dead Serie Figuren, die in der Vorlage gar nicht vorkommen, und trotzdem von den Fans angenommen und gefeiert werden. Dinge gibts in der künstlicherischen Freiheit...
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Wigggenz
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Re: The Legend of Zelda: Gerücht: Netflix soll an einer Live

Beitrag von Wigggenz »

Ich kenne weder Gotham noch die Vorlagen zu TWD, also kann ich dazu nichts sagen :D Künstlerische Freiheit schön und gut, aber das heißt nicht, dass man etwas gut finden muss, oder mit Vorlagenuntreue trotzdem zufrieden sein muss. Immer wenn etwas vorne nen fetten Namen hat, der Inhalt dann aber das, was dieses Franchise gerade auszeichnet, nicht bietet, dann ist das für mich (so gut es für sich genommen auch sein mag) immer ein wenig Abkassieren mit wenig Integrität.

Was ist Tsundere? Ich finde Midna ist ein sehr gutes, wenn nicht sogar das einzige Beispiel für eine Zelda-Figur mit Charakter. Alle anderen sind lediglich Verkörperung ihrer Funktion im Spiel. Und was an Zelda aus SS so toll sein soll, weiß ich auch nicht. Ohne das sexistisch zu finden, die ist doch kaum mehr als DID.

Und natürlich ist Shiek ne coole Sau, aber doch kein serientauglicher Charakter? Ninja mit geheimnisvoller Identität, uuh, spannend, bis vielleicht zur 3. Folge. Sowas könnte auf Filmlänge vielleicht funktionieren, aber doch nicht als Serie.

Was ich sagen will:
Natürlich lässt sich aus dem Setting was machen. Aber das hätte halt keine Zelda-Trademarks. Wüsten- bzw. Vulkanlandschaften, große Oberbösewichte mit gigantischer Zauberkraft und grüner Haut, weiße große Haupstadt etc, das sind alles keine Trademarks, sondern könnten auch easy-peasy ersetzt werden. Nenn das Land nicht Hyrule sondern Avalon, Ganon nicht Ganon sondern Morgoth, die Gerudowüste nicht Gerudo-Wüste sondern Shurima-Wüste... um mich mal wild an bekannten Namen zu vergreifen, um mir selber keine auszudenken... wir haben hier die Situation, dass es nur aufgrund des Namens und Aussehens (der Figuren) als Zelda zu bezeichnen wäre. Die wirklichen Trademarks, die Zelda als Spiel hat, liegen im Gamedesign, etwas, das sich nicht auf eine Serie übertragen lässt: Dungeonprinzip, Itemprinzip, Sammel- und Rätselprinzip...

Deswegen stehe ich auch generell Spieleverfilmungen oft mulmig gegenüber, wobei Filme da schon viel eher was werden können als Serien.
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greenelve
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Re: The Legend of Zelda: Gerücht: Netflix soll an einer Live

Beitrag von greenelve »

Wigggenz hat geschrieben:Die wirklichen Trademarks, die Zelda als Spiel hat, liegen im Gamedesign, etwas, das sich nicht auf eine Serie übertragen lässt: Dungeonprinzip, Itemprinzip, Sammel- und Rätselprinzip...
Deswegen ist das eine ein Spiel, das andere eine Serie. die Idee bei dem Gerücht ist eine Game of Throne Serie mit Zelda zu machen.

Wenn es um Werktreue der Vorlage geht, sind sämtliche Strategiespiel zu Herr der Ringe und Star Wars ein Unding. Oder Tie Fighter. Da gibts ja nichtmal Lichtschwerter und andere Sachen, die die Filme auszeichnen.

Das ist da schöne daran, in ein anderes Medium zu gehen: Man muss sich nicht an die Trademarks des Mediums der Vorlage halten, man kann eigene Trademarks innerhalb des Universums erschaffen.
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Wulgaru
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Re: The Legend of Zelda: Gerücht: Netflix soll an einer Live

Beitrag von Wulgaru »

SethSteiner hat geschrieben:Das Fandom kennt das Universum, liebt das Universum und hält es überhaupt lebendig, wer es analysiert und berücksichtigt, der hat davon auch etwas. Aber am Ende eine Fanboy Fanfiction zu machen oder umgekehrt einen totalen Alleingang zu wagen, unabhängig davon ob man eine Ahnung vom Ursprungsmaterial hat, ist nicht sehr sinnvoll. George Lucas ist dafür das beste Beispiel.
Das Fandom mag das Universum kennen, aber wie soll deiner Meinung nach eine solche Kommunikation aussehen? Ich halte das für einen gut klingen Anspruch die Fans zu berücksichtigen und dabei noch extra zu betonen das nicht die Fanboys gemeint sind, aber ich frage mich ehrlich gesagt wie man das in der Praxis unterscheiden sollte. Ein Star Trek Fan der die Seriennummern seiner Schiffe kennt, wollte die neuen Star Trek Filme sicher nicht. Allerdings sind sie das einzige was Star Trek retten konnte, ich finde die Drehbücher vor allem von Teil 1 auch nicht so prickelnd, aber nur so konntest du Star Trek nach 2010 relevant halten wie es gemacht wurde. Das hätte dir kein Fandom diktiert und mir ist kein einziger Fall bekannt wo Fans diesen positiven Einfluss hatten. Das einzige positive was Fans machen können, ist eine neue und mutige Idee für ihre Franchise zu honorieren oder sie eben zu kritisieren. Das sie Einfluss auf den kreativen Prozess einer Serienentstehung oder sowas nehmen ist weltfremd und unrealistisch....es sei denn in genannter Laserschwert-Fanservice-Art.
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Wigggenz
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Re: The Legend of Zelda: Gerücht: Netflix soll an einer Live

Beitrag von Wigggenz »

greenelve hat geschrieben:
Wigggenz hat geschrieben:Die wirklichen Trademarks, die Zelda als Spiel hat, liegen im Gamedesign, etwas, das sich nicht auf eine Serie übertragen lässt: Dungeonprinzip, Itemprinzip, Sammel- und Rätselprinzip...
Deswegen ist das eine ein Spiel, das andere eine Serie. die Idee bei dem Gerücht ist eine Game of Throne Serie mit Zelda zu machen.
Dann könnte man die Serie aber auch ganz einfach nicht Zelda sondern irgendwie anders nennen und es würde sich inhaltlich nix ändern.
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greenelve
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Re: The Legend of Zelda: Gerücht: Netflix soll an einer Live

Beitrag von greenelve »

Wigggenz hat geschrieben: Dann könnte man die Serie aber auch ganz einfach nicht Zelda sondern irgendwie anders nennen und es würde sich inhaltlich nix ändern.
Oder man kann Zelda dadurch mehr Tiefe hinzufügen. Jene Tiefe, die die Spiele vermissen lassen.

Am Ende entscheidet aber die Qualität, ob die Serie sinnvoll ist oder nicht. Ist die Qualität gut, bereichert es das Universum, ist die Qualität schlecht, wird es zur Zeichentrickserie gestellt und Levi will nichts davon wissen. Um die zwei Extreme zu nennen.

Falls es überhaupt dazu kommt. Aktuell befindet es sich noch in einer frühen Planungsphase.
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Raksoris
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Re: The Legend of Zelda: Gerücht: Netflix soll an einer Live

Beitrag von Raksoris »

Danny Devito = Tingle

Shia LaBeouf = Link

Dwayne Johnson = Ganondorf

Impa = Christina Hendricks ( hehehehe )

Zelda = Natalie Dormer

Navi = Adam Sandler