Windows Vista ist fertig

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3-R4Z0R
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Beitrag von 3-R4Z0R »

Doc Angelo hat geschrieben:Ubuntu braucht 196 MB RAM, um überhaupt installiert zu werden.

*rennt kichernd weg* ;)
Komisch, bei mir installier ich das auch locker auf 32MByte RAM...
Du machst was elementares falsch.
Doc Angelo
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Beitrag von Doc Angelo »

3-R4Z0R hat geschrieben:Komisch, bei mir installier ich das auch locker auf 32MByte RAM...
Du nimmst dann aber nicht die Standardversion, sondern die abgesonderte Variante mit (Zitat von www.ubuntu.com) "Other installation options including 64 bit CD images, server installation CDs and alternative installation methods for OEM computers and computers with less than 192MB RAM", richtig?

;)

Was alles so möglich ist, zeigt vielleicht auch diese Seite: WinXP mit 8MHz und 20MB RAM. Wenn man nur will, geht so einiges. :)
3-R4Z0R
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Beitrag von 3-R4Z0R »

Doc Angelo hat geschrieben:
3-R4Z0R hat geschrieben:Komisch, bei mir installier ich das auch locker auf 32MByte RAM...
Du nimmst dann aber nicht die Standardversion, sondern die abgesonderte Variante mit (Zitat von www.ubuntu.com) "Other installation options including 64 bit CD images, server installation CDs and alternative installation methods for OEM computers and computers with less than 192MB RAM", richtig?

;)

Was alles so möglich ist, zeigt vielleicht auch diese Seite: WinXP mit 8MHz und 20MB RAM. Wenn man nur will, geht so einiges. :)
Das ist klar, dass ich in dem Fall die Alternate-CD nehme, aber was macht das für einen Unterschied? Das einzige was fehlt, ist das klicki-bunti interface während der Installation.
Aber wenn man bereits eine SWAP Partition auf der Festplatte hat, kann man auch die Live-CD auf Systemen verwenden, die weniger als 192MByte RAM haben.

Übrigens, man sollte wirklich beachten, dass es eine vollgepackte LiveCD ist, mit allem drum und dran, im gegensatz zu einem fertig installierten OS mit Swap und sonst so sachen. WinXP würde als LiveCD (BartPE u.ä.) nicht auf 8MHz und 20MB RAM laufen. Es ist einfach technisch nicht möglich.

Also sagt das nicht so viel über ein OS aus, ob es als LiveCD auf einem langsamen System läuft oder nicht.

Gruss 3-R4Z0R
Doc Angelo
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Beitrag von Doc Angelo »

3-R4Z0R hat geschrieben:Das ist klar, dass ich in dem Fall die Alternate-CD nehme, aber was macht das für einen Unterschied? Das einzige was fehlt, ist das klicki-bunti interface während der Installation.
Der Unterschied ist das, was der "durchschnittliche" Anwender davon sieht. Halten wir fest: Er benutzt Windows, will aber auch mal dieses Linux-Ubuntu-Ding ausprobieren. Also, Zeitschrift mit DVD gekauft, rein damit - läuft nicht. Im Internet findet er dann nach einiger Recherche heraus, das er sich noch mehr RAM kaufen müsste und eine angepasste Version runterladen müsste, um während der Installation einen bunten Knopf zu haben.

Ganz objektiv betrachtet: Was würde sich dieser Benutzer in diesem Moment denken?
3-R4Z0R hat geschrieben:Aber wenn man bereits eine SWAP Partition auf der Festplatte hat, kann man auch die Live-CD auf Systemen verwenden, die weniger als 192MByte RAM haben.

Übrigens, man sollte wirklich beachten, dass es eine vollgepackte LiveCD ist, mit allem drum und dran, im gegensatz zu einem fertig installierten OS mit Swap und sonst so sachen. WinXP würde als LiveCD (BartPE u.ä.) nicht auf 8MHz und 20MB RAM laufen. Es ist einfach technisch nicht möglich.

Also sagt das nicht so viel über ein OS aus, ob es als LiveCD auf einem langsamen System läuft oder nicht.
Das verstehe ich nicht so recht. Willst Du damit sagen, das es nichts zu bedeuten hat, das Windows auf langsamen Systemen läuft, oder das es nicht zu bedeuten hat, das Ubuntus LiveCD auch unter 192MB läuft? Wäre es dann nicht auch bedeutungslos, das Vista 221MB braucht?
3-R4Z0R
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Beitrag von 3-R4Z0R »

Der Unterschied ist das, was der "durchschnittliche" Anwender davon sieht. Halten wir fest: Er benutzt Windows, will aber auch mal dieses Linux-Ubuntu-Ding ausprobieren. Also, Zeitschrift mit DVD gekauft, rein damit - läuft nicht. Im Internet findet er dann nach einiger Recherche heraus, das er sich noch mehr RAM kaufen müsste und eine angepasste Version runterladen müsste, um während der Installation einen bunten Knopf zu haben.

Ganz objektiv betrachtet: Was würde sich dieser Benutzer in diesem Moment denken?
1. Die Alternate CD hat keinen bunten Knopf in der Installation.

2. Der User würde es wahrscheinlich als "Scheisse" kommentieren. Naja, die meisten User, die sich solche Zeitschriften kaufen haben sowieso einen höchstens drei Jahre alten Aldi-PC mit mindestens 256MB RAM.
Das verstehe ich nicht so recht. Willst Du damit sagen, das es nichts zu bedeuten hat, das Windows auf langsamen Systemen läuft, oder das es nicht zu bedeuten hat, das Ubuntus LiveCD auch unter 192MB läuft? Wäre es dann nicht auch bedeutungslos, das Vista 221MB braucht?
Sicher ist es gut, dass Windows auf langsamen Systemen läuft. Es besteht aber ein gravierender Unterschied zwischen einem installierten System zu einer LiveCD. Grund dafür ist der Fakt, dass man auf CDs nichts abspeichern kann, auf Festplatten schon. Bei der LiveCD muss ja das ganze OS in den RAM geladen werden, welcher dann auch entsprechend gross sein muss, beim installieten System kann man Daten aus dem RAM auf die Festplatte auslagern.
LiveCDs und installierte Systeme zu vergleichen, ist fast wie Äpfel und Birnen zu vergleichen.

Gruss 3-R4Z0R
Doc Angelo
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Beitrag von Doc Angelo »

3-R4Z0R hat geschrieben:1. Die Alternate CD hat keinen bunten Knopf in der Installation.

2. Der User würde es wahrscheinlich als "Scheisse" kommentieren. Naja, die meisten User, die sich solche Zeitschriften kaufen haben sowieso einen höchstens drei Jahre alten Aldi-PC mit mindestens 256MB RAM.
1. Ich weiß, das die Alternate CD keinen bunten Knopf hat. Der User weiß es danach auch, denn ihm fehlen ja noch RAM-Bausteine, bis es der Linuxinstallations-CD möglich ist, bunte Knöpfe darzustellen. :D (Wie gesagt, das ist das, was der normale Benutzer sieht)

2. Wenn Du mit Deiner These Recht behalten solltest, dann sind die meisten User ja bestens für Vista gerüstet. :P 8) Natürlich haben viele Leute mehr als 256MB RAM, aber das ändert nichts daran, das sich ein Benutzer, der weniger hat, wohl wirklich sehr wundern würde, zu hören, das 128 nicht mal reichen, um Ubuntu mit der normalen CD zu installieren. Ich will damit ja Ubuntu nicht schlecht machen, nur aufzeigen, das es für unbedarfte Benutzer einfach keine Alternative ist. Oder könntest Du so jemandem erklären, wofür Ubuntu 192MB zum installieren braucht?

Wenn dieser Benutzer daran denkt, das sein Windows XP sogar Musik abspielt und dabei so toll bunt und blau war bei der Einrichtung, dann wird er Dir sagen: "Das ist aber doof, Dein komisches Linux." Was könntest Du so jemandem sagen? Leider nicht viel, aber so siehts aus.
3-R4Z0R hat geschrieben:Sicher ist es gut, dass Windows auf langsamen Systemen läuft. Es besteht aber ein gravierender Unterschied zwischen einem installierten System zu einer LiveCD. Grund dafür ist der Fakt, dass man auf CDs nichts abspeichern kann, auf Festplatten schon. Bei der LiveCD muss ja das ganze OS in den RAM geladen werden, welcher dann auch entsprechend gross sein muss, beim installieten System kann man Daten aus dem RAM auf die Festplatte auslagern.
LiveCDs und installierte Systeme zu vergleichen, ist fast wie Äpfel und Birnen zu vergleichen.
Das ist mir schon klar, das man ein Livesystem nicht mit einem installierten System vergleichen kann. Aber warum tust Du es dann? Hab ich das weiter oben verglichen? Oder steh ich gerade schon wieder auf dem Schlauch?
3-R4Z0R
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Beitrag von 3-R4Z0R »

Doc Angelo hat geschrieben:Oder könntest Du so jemandem erklären, wofür Ubuntu 192MB zum installieren braucht?
So schwierig ist es garnicht.
Man muss ihm nur sagen, dass man eine grosse Datenmenge braucht, um Fenster und so Zeugs darstellen zu können. Bei installierten Systemen werden diese Datenmengen auf die Festplatte gelegt, wenn sie nicht in den Arbeitsspeicher passen. Arbeitsspeicher ist das Kurzzeitgedächtnis und die Festplatte das Langzeitgedächtnis. Bei nicht installierten Systemen gibt es kein Langzeitgedächtnis (Festplatte) und wenn da die Fenster nicht ins Kurzzeitgedächtnis passen, dann gehts einfach nicht.

Garnicht so schwierig. Man muss nur möglichst viele Umschreibungen verwenden ;)
Doc Angelo hat geschrieben:Wenn dieser Benutzer daran denkt, das sein Windows XP sogar Musik abspielt und dabei so toll bunt und blau war bei der Einrichtung, dann wird er Dir sagen: "Das ist aber doof, Dein komisches Linux." Was könntest Du so jemandem sagen? Leider nicht viel, aber so siehts aus.
Ich würde sagen:
"Windows ist auch erst so bunt und blau, wenn es installiert ist."
Wenn er fragt, wieso das so ist, dann erkläre ich ihm, dass die Windows installation in zwei Teile gegliedert ist, einen farblosen, getexteten und einen bunten und blauen. Im farblosen gelangen die Daten auf von der CD auf die Festplatte, im bunten werden die Daten verarbeitet und können nachher verwendet werden -> Windows läuft.
Im Grunde besteht nur ein kleiner Unterschied: Linux hat nur einen Teil bei der Installation.
Doc Angelo hat geschrieben:Das ist mir schon klar, das man ein Livesystem nicht mit einem installierten System vergleichen kann. Aber warum tust Du es dann? Hab ich das weiter oben verglichen? Oder steh ich gerade schon wieder auf dem Schlauch?
Es kam mir immer so vor, als ob du das tätest... naja, egal, wir wissen ja beide, wovon wir sprechen, oder? xD

GreetZZ 3-R4Z0R
Doc Angelo
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Beitrag von Doc Angelo »

Ich glaube so langsam dämmert es mir. :)

Du meinst sicher die Live-CD, von der auch installiert werden kann. Da ist es natürlich verständlich, das schon etwas mehr RAM von Nöten ist. Aber ich glaube mich erinnern zu können, das auch eine Direktinstallation (also ohne vorheriges booten des Live-Systems) die Alternate-CD braucht, um unter 192MB zu installieren.

Aber ich kenn mich da nicht so sehr aus. Ist die normale Variante (also nicht Alternate) immer die, die erst nach dem Booten des Live-Systems installieren lässt? Wenn ja, dann tuts mir leid für die Verwirrung.

Ich meine mich erinnern zu können, das ich für den normalen Rechner eine Direktinstallation von der normalen CD machen konnte, und für den Laptop (128MB) dann die Alternate-CD brauchte. Vielleicht täusch ich mich auch einfach.
3-R4Z0R
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Beitrag von 3-R4Z0R »

Doc Angelo hat geschrieben:Aber ich kenn mich da nicht so sehr aus. Ist die normale Variante (also nicht Alternate) immer die, die erst nach dem Booten des Live-Systems installieren lässt? Wenn ja, dann tuts mir leid für die Verwirrung.
Jo, die normale Variante startet zuerst das komplette System, die Alternate Variante startet nur eine normale Installation.
Man kann also sagen, dass die Alternate Variante etwa gleich funktioniert wie die Windows installations CD.

GreetZZ 3-R4Z0R
Doc Angelo
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Beitrag von Doc Angelo »

Gut, dann stand ich einfach nur aufm Schlauch. :D

Dann könnte man also dem unbedarften Benutzer einfach sagen, das er 192 MB braucht, wenn er sich mal Ubuntu ansehen will, bevor er es installiert. Das ist schon ein gutes Argument.

Danke, das Du die Hoffnung nicht verloren hast, denn jetzt hab auch ich es kapiert. :lol:
3-R4Z0R
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Beitrag von 3-R4Z0R »

Doc Angelo hat geschrieben:Gut, dann stand ich einfach nur aufm Schlauch.

Dann könnte man also dem unbedarften Benutzer einfach sagen, das er 192 MB braucht, wenn er sich mal Ubuntu ansehen will, bevor er es installiert. Das ist schon ein gutes Argument.

Danke, das Du die Hoffnung nicht verloren hast, denn jetzt hab auch ich es kapiert.
Hehe

Mir kommt erst jetzt in den Sinn, dass auf den Zeitschriften nie draufsteht, dass die LiveCD 192MByte RAM braucht. Vllt steht das irgend wo in der Zeitschrift drin, aber da habe ich keine Ahnung. Sehe die nur von Abstand in den Kiosken.

Naja, egal, ich glaube, alles scheint geklärt :D

GreetZZ 3-R4Z0R
johndoe-freename-103763
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Beitrag von johndoe-freename-103763 »

Hi Jiggas,

ich kann euch beruhigen, dass neue Vista Ultimate kostet nur läpische ca. 400 €. Scheiß Vista dieser dreck!

Grüße

White Negron