Nintendo begrüßt folgendes Urteil: Umgehung technischer Schutzmaßnahmen zum Abspielen von Raubkopien ist illegal
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- Wulgaru
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Re: Nintendo begrüßt folgendes Urteil: Umgehung technischer
Wovon redet man denn jetzt? Von "beschnittenen" Spielen? Da würde ich dir zustimmen Kajetan.
Aber wenn wir von Maßnahmen reden die dafür sorgen das ein Betriebsystem geschlossen bleibt, dann habe ich wenig Verständnis für deine Argumentation. Wenn jemand wie Sony oder Nintendo ihre jeweiligen Betriebsysteme bei ihren Konsolen zu haben wollen, dann können sie dafür alle Maßnahmen ergreifen die sie wollen. Erstmal beschneiden sie nichts. Wir wissen alle das wir keine PCs kaufen mit denen man machen kann was man will.
Aber wenn wir von Maßnahmen reden die dafür sorgen das ein Betriebsystem geschlossen bleibt, dann habe ich wenig Verständnis für deine Argumentation. Wenn jemand wie Sony oder Nintendo ihre jeweiligen Betriebsysteme bei ihren Konsolen zu haben wollen, dann können sie dafür alle Maßnahmen ergreifen die sie wollen. Erstmal beschneiden sie nichts. Wir wissen alle das wir keine PCs kaufen mit denen man machen kann was man will.
- crimsonidol
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Re: Nintendo begrüßt folgendes Urteil: Umgehung technischer
Ist aber doch ein bisschen arg schwarz/weiß.Kajetan hat geschrieben:Es gibt keine Kopierschutzmaßnahmen, die dem rechtmäßigen Lizenznehmer nicht auf den Sack gehen. Weil das in der Natur der Sache liegt.JesusOfCool hat geschrieben: es gibt aber immer noch kopierschutzmechanismen die das nicht tun.
Gibt ja auch Kopierschutzmechanismen, welche nicht so extrem sind, da sie meist nicht wirklich wirksam sind. Habe beispielsweise reihenweise Audio-CDs aus der Mitte der 2000er (die Zeit, wo u.a. Sony mit dem Rootkit auf der Toten Hosen-CD "populär" wurde), die alle schön das Copy Protection Logo draufhaben. Merke ich beim Abspielen oder Kopieren der CDs irgendwas davon? Nein.
Gibt zudem auch andere Mechanismen. Als Beispiel fällt mir Night of the Rabbit ein, wo es im Spiel selbst einige Rätsel gibt, die soweit ich mich erinnern kann, die Anleitung und eine spezielle "Linse" voraussetzen, welche dem Retail-Spiel beiliegen.
- Kajetan
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Re: Nintendo begrüßt folgendes Urteil: Umgehung technischer
Sie sind nutzlos. Weil es keinen Beweis für einen wie auch immer gearteten positiven EInfluß auf den Umsatz gibt. Seit Jahrzehnten nicht. Kopierschutz ist rausgeschmissenes Geld. Gibt es irgendwo einen Beweis, dass der nicht vollständig gecrackte Kopierschutz des 3DS verantwortlich für höhere Software-Umsätze ist? Hätte nicht die PS3 um Lichtjahre alle Software-Charts anführen müssen, weil deren Schutz jahrelang nicht geknackt war? Stattdessen haben sich Wii- und 360-Spiele verkauft wie geschnitten Brot.Usul hat geschrieben:Und die Behauptung, daß sie nutzlos sein, ist halt weiterhin nur eine Behauptung, die höchstens auf wackligen Beinen steht.Kajetan hat geschrieben:Kopierschutzmaßnahmen entstehen, weil Firmen nicht verstanden haben, dass Kopierschutzmaßnahmen im Digitalen Zeitalter kontraproduktiv, bestenfalls nur nutzlos sind.
Und nein, nicht weil diese Plattformen leicht zu knacken waren, sondern weil diese Plattformen lange Zeit populärer als die PS3 waren. Ein Kopierschutz hat erwiesenermaßen keinen meßbaren EInfluß auf den Umsatz, sowohl in positiver als auch in negativer Hinsicht. Ein Kopierschutz dient zur Beruhigung der Aktionäre, damit die börsennotierten Publisher im Geschäftsbericht unter dem Punkt "Mögliche Risiken" eine Maßnahme gegen potentielle Gefahren präsentieren können. Ob diese Maßnahme sinnvoll ist oder nicht, ob Kopien tatsächlich eine Gefahr darstellen oder nicht, spielt überhaupt keine Rolle.
Ein Kopierschutz ist reine Show! Ein Potemkinsches Dorf für dumme Aktionäre und unwissende Kunden, die diesem Märchen immer noch Glauben schenken.
- Kajetan
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Re: Nintendo begrüßt folgendes Urteil: Umgehung technischer
Nö.crimsonidol hat geschrieben: Ist aber doch ein bisschen arg schwarz/weiß.
Nur weil DU nichts davon merkst, ändert das nichts an den Problemen, die deswegen bei ANDEREN Menschen entstanden sind.Gibt ja auch Kopierschutzmechanismen, welche nicht so extrem sind, da sie meist nicht wirklich wirksam sind. Habe beispielsweise reihenweise Audio-CDs aus der Mitte der 2000er (die Zeit, wo u.a. Sony mit dem Rootkit auf der Toten Hosen-CD "populär" wurde), die alle schön das Copy Protection Logo draufhaben. Merke ich beim Abspielen oder Kopieren der CDs irgendwas davon? Nein.
Das ist ein Gimmick in Anlehnung an diverse Klassiker der Adventure-Spielgeschichte, als Coderäder nicht als cooles Gagdet, sondern als tatsächlich ernstgemeinter Kopierschutz betrachtet wurden. Für die Coderäder gab es damals detaillierte Listen mit allen Kombinationen und heute gibt es interaktive Flash-Dateien, wo man am Rechner das nachgebaute Coderad dreht.Gibt zudem auch andere Mechanismen. Als Beispiel fällt mir Night of the Rabbit ein, wo es im Spiel selbst einige Rätsel gibt, die soweit ich mich erinnern kann, die Anleitung und eine spezielle "Linse" voraussetzen, welche dem Retail-Spiel beiliegen.
- Usul
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Re: Nintendo begrüßt folgendes Urteil: Umgehung technischer
Und einen Beweis dafür, daß einen negativen Einfluß gibt, hast du zufällig zur Hand?Kajetan hat geschrieben:Sie sind nutzlos. Weil es keinen Beweis für einen wie auch immer gearteten positiven EInfluß auf den Umsatz gibt. Seit Jahrzehnten nicht. Kopierschutz ist rausgeschmissenes Geld..
Sorry, aber dein Anti-Kopierschutz-Gelaber ist schon seit Jahr und Tag langweilige Schwarz-Weiß-Malerei, die die ernstzunehmenden Teile deiner Aussagen gnadenlos übertüncht.
- breakibuu
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Re: Nintendo begrüßt folgendes Urteil: Umgehung technischer
Da fällt mir spontan die schon erwähnte Musikindustrie ein. Afaik is der Markt doch erst richtig zusammengebrochen als diese CDs auf dem Markt kamen, die so krass geschützt waren dass selbst Originale teilweise nichtmehr abspielbar waren.Usul hat geschrieben: Und einen Beweis dafür, daß einen negativen Einfluß gibt, hast du zufällig zur Hand?
- Usul
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Re: Nintendo begrüßt folgendes Urteil: Umgehung technischer
Ich denke, das hatte eher deutlich mehr damit zu tun, daß die Leute einfach keine CDs mehr wollen, sondern Download-Titel. Dann auch noch öfter keine Alben, sondern einzelne Lieder.breakibuu hat geschrieben:Da fällt mir spontan die schon erwähnte Musikindustrie ein. Imo is der Markt doch erst richtig zusammengebrochen, als diese CDs auf dem Markt kamen, die so krass geschützt waren dass selbst Originale teilweise nichtmehr abspielbar waren.
Oder anders gesagt: Da ist ziemlich viel zusammengekommen.
Aber eine Beweis für die eine oder andere Warte würde ich das nicht halten. Zumal ich ja selbst meine, daß man keine der Ansichten mit Zahlen beweisen kann. Dann sollte man aber das Argument weglassen. Nur bei Kajetan kommt es halt immer wieder (das Argument... nicht der Beweis, der keiner ist): "Kopierschutzmaßnahmen haben keinen positiven Einfluß auf die Verkaufszahlen."
Ja, behaupten kann man viel, wenn der Tag lang ist.
- Kajetan
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Re: Nintendo begrüßt folgendes Urteil: Umgehung technischer
Lies bitte, was ich schreibe. Du hast mich sogar richtig zitiert!Usul hat geschrieben:Und einen Beweis dafür, daß einen negativen Einfluß gibt, hast du zufällig zur Hand?Kajetan hat geschrieben:Sie sind nutzlos. Weil es keinen Beweis für einen wie auch immer gearteten positiven EInfluß auf den Umsatz gibt. Seit Jahrzehnten nicht. Kopierschutz ist rausgeschmissenes Geld..
- Usul
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Re: Nintendo begrüßt folgendes Urteil: Umgehung technischer
Du sagst: "[Kopierschutzmaßnahmen] sind nutzlos. Weil es keinen Beweis für einen wie auch immer gearteten positiven EInfluß auf den Umsatz gibt."Kajetan hat geschrieben:Lies bitte, was ich schreibe. Du hast mich sogar richtig zitiert!Usul hat geschrieben:Und einen Beweis dafür, daß einen negativen Einfluß gibt, hast du zufällig zur Hand?Kajetan hat geschrieben:Sie sind nutzlos. Weil es keinen Beweis für einen wie auch immer gearteten positiven EInfluß auf den Umsatz gibt. Seit Jahrzehnten nicht. Kopierschutz ist rausgeschmissenes Geld..
Wie willst du feststellen, ob ein Produkt sich ohne Kopierschutzmaßnahmen nicht schlechter verkauft hätte? Selbstverständlich kann eine Kopierschutzmaßnahme keinen positiven Einfluß auf den Umsatz haben, weil man schlecht mit einem imaginären Umsatz vergleichen kann, der entstanden wäre, wenn es den Kopierschutz nicht gäbe bei dem Produkt.
Nur wenn du die lange Zeit nicht gehackte und weiterhin nur schwer hackbare PS3 mit einer völlig offenen PS3 vergleichen würdest und dabei feststellen könntest, daß das freie Raubkopieren keinen negativen Einfluß auf den Umsatz der Konsole und der Spiele hat - nur dann hättest du etwas Greifbares in der Hand.
Alles andere ist Spekulation... und damit nichtig. Denn jedwege Spekulation bereitet der entsprechenden Gegenspekulation den Boden.
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Re: Nintendo begrüßt folgendes Urteil: Umgehung technischer
Also findest du einen Regionlock modern? Wenn also etwas in einen Handheld eingebaut wird was viele Menschen als altmodisch(bzw. Steinzeit) bezeichnen würden, wird das auf einmal modern weil es noch nie in einem Handheld war?JesusOfCool hat geschrieben:in der steinzeit wegen regionlock? das gegenteil ist der fall. der 3DS ist der erste handheld mit regionlock. bei handhelds ist es technisch wesentlich einfacher keinen regionlock zu haben. bei alten heimkonsolen ist das was ganz anderes.
- Sir Richfield
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Re: Nintendo begrüßt folgendes Urteil: Umgehung technischer
In dem Medium - ja.Usul hat geschrieben:Zwei Dinge sind es, bei denen wir uns in diesen Themen im Kreis drehen:
Immer wenn es um Kopien geht, klingt es bei den "Hersteller-Kritikern" so, als ob das Kopieren an sich kein Problem sei. Bzw. ja sogar zwangsläufig vorkommt.
Hier löst sich halt die digitale Kunst ein wenig von ihrer physischen Schwester.
Kopieren von Daten *ist* nun mal kein Problem. Das System baut darauf auf.
Kopieren ist also leicht esotherisch betrachtet das Werkzeug, mit dem die Kreativen ihre Idee umsetzen.
Stell dir mal vor, wie so eine Entwicklung aussähe, wenn man die Daten nur verschieben könnte!
Die Kreativen in der digitalen Unterhaltung haben tatsächlich die Herausforderung, dass ihr Werk de facto unlimitiert und ohne Qualitätseinbußen kopiert werden kann. Im Gegensatz zum Steinmetz halt.
Und in einem leichten Gegensatz zu Literaten und Musikern.
Bei denen kann man noch argumentieren kann, dass die Darreichungsform anfangs persönlich (singen/aufsagen) war, dann analog, also an einen Gegenstand gebunden (Buch/Schallplatte) war und erst seit relativ kurzem durch digitale Technik frei kopierbar. Sprich, da musste sich jemand umstellen.
Die Digitalen Künstler haben diese Ausrede eigentlich nicht! Ihre Kunst war immer kopierbar.
Ist ja auch alles fun and games, aber jetzt kommt das Problem (das Künstler haben, seit es den Begriff gibt): Morgens was zu Essen haben, wäre schon geil. Sprich, Geld muss rein.
Und dann bekommen wir den Bogen zu den Verlegern/Publishern. Die kommen halt noch aus der "alten Welt" und kennen nur Wert durch Knappheit. Sie sind es gewöhnt, dass sie Kontrolle über die Verfügbarkeit eines Werkes haben. (Dass es ihnen leid tut, dass man ein Buch auch verleihen kann, das ist erst vor kurzem so richtig klar geworden... Es ist euch doch klar, oder??).
Und da sind wir ja wieder beim Problem: Eine der bestimmtenden Eigenschaften eines Datums ist es, dass man es verlustfrei an einer anderen Stelle reproduzieren kann.
Es musste also eine Verknappung her.
Technisch sinnvoll waren diese Verknappungen nicht und sie werden es auch nicht sein.
Denn entweder sind sie zu einfach auszuhebeln (Kopiergerät, Crack, Steam) oder sie machen die Nutzung der Lizenz von zu vielen dritten Faktoren abhängig (Fehler 37, Sim City Launch, EA und die Server im Allgemeinen).
Mittelfristig hilft natürlich, die Software an Hardware zu binden - Module, obskure Datenträgerformate.
Die Hersteller nicht. Etwas romantisch glaube ich ja, dass die meisten Hersteller eher Probleme damit haben, den Kopierschutz einzubauen, den ihnen der Verleger aufdrückt als alles andere.Und auch klingt es so, als ob die Hersteller den ganzen lieben Tag nix anderes machen würden, als sich um die bösen Raubkopierer zu kümmern.
Der Realist sagt, dass ab einer bestimmten "Größe" dieses Denken unterdrückt wird...
Aus meiner Sicht ist das nur natürlich, dass das so klingt, denn man wird ja alle Nase lang daran erinnert, dass es diese Maßnahmen gibt.
Auf dem PC sind es die "tollen" Clients, die man installieren muss, auf der Konsole halt entweder die Scheibe im Laufwerk oder das Jahresabo.
Und auf der DVD, ich hoffe da muss ich nichts zu sagen.
Langfristig hat das technisch alles keinen Sinn. Aber wenn man 20 Jahre alte Spiele, die es überall als ROM mit Emulator gibt, noch mal für 5,- € und aufwärts verkaufen will, dann muss man sich halt was überlegen...
Vielleicht haben wir ja Glück und der Markt regelt das.
Ich fürchte allerdings eher, dass fast jeder, der heute Indie ist und sich ein Loch ins Bein freut, wenn er/sie deutlich mehr Einnnahmen als Produktionskosten hatte, morgen, wenn er daraus aus ein Geschäft mit "garantiertem" Einkommen machen möchte, das Rad von Neuem dreht.
- Kajetan
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Re: Nintendo begrüßt folgendes Urteil: Umgehung technischer
Sry, aber Du betreibst hier Rabulistik. Dazu ist mir meine Mittagspause dann doch zu schadeUsul hat geschrieben: ...
- Asturaetus
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Re: Nintendo begrüßt folgendes Urteil: Umgehung technischer
Einen negativen Einfluss musst du in dem Zusammenhang ja auch gar nicht nachweisen, denn der tut in Rahmen der Aussage nichts zur Sache.Usul hat geschrieben:Und einen Beweis dafür, daß einen negativen Einfluß gibt, hast du zufällig zur Hand?Kajetan hat geschrieben:Sie sind nutzlos. Weil es keinen Beweis für einen wie auch immer gearteten positiven EInfluß auf den Umsatz gibt. Seit Jahrzehnten nicht. Kopierschutz ist rausgeschmissenes Geld..
Bei der Implementierung eines Kopierschutzes stehen dem Ganzen nämlich quantifizierbare Kosten gegenüber. Das heisst es muss zwingend ein positiver Effekt auftreten, der diese ausgleicht, sonst ist es wie schon gesagt herausgeschmissenes Geld.
- SethSteiner
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Re: Nintendo begrüßt folgendes Urteil: Umgehung technischer
Wenn Kopierschutz notwendig ist, wo sind dann die Belege dafür? Wo sind die Studien die zeigen, wenn der Kopierschutz fehlt, hat das negative Auswirkungen auf den Markt. Der DS Beispielsweise war doch super leicht zu knacken, steht hier auch irgendwo aber.. er hat sich 150 Millionen Mal verkauft und sein Spieleportfolio ist gigantisch. Gameboy, Wii, Playstation ecetera ecetera, es sollte kein Problem sein zu belegen, dass Raubkopien schädlich sind und Kopierschutz positive Auswirkungen hat, einfach weil es genug Plattformen und Kopierschutzmaßnahmen gibt, die man wissenschaftlich analysieren könnte.
Ohne einen Beleg für die Notwendigkeit eines Kopierschutz, bleibt Kopierschutz nutzlose Geldverschwendung und Gängelei.
Ohne einen Beleg für die Notwendigkeit eines Kopierschutz, bleibt Kopierschutz nutzlose Geldverschwendung und Gängelei.
- Usul
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Re: Nintendo begrüßt folgendes Urteil: Umgehung technischer
Positiv im Vergleich zu was aber? Du kannst ja kein Spiel oder keine Konsole in zwei Varianten auf den Markt bringen und schauen, was sich besser verkauft. Das meine ich doch eben mit Spekulation. Wie stellt man fest, daß eine Kopierschutzmaßnahme positive Wirkung auf den Umsatz hat? Oder wie stellt man fest, daß die Wirkung sogar negativ ist?Asturaetus hat geschrieben:Einen negativen Einfluss musst du in dem Zusammenhang ja auch gar nicht nachweisen, denn der tut in Rahmen der Aussage nichts zur Sache.
Bei der Implementierung eines Kopierschutzes stehen dem Ganzen nämlich quantifizierbare Kosten gegenüber. Das heisst es muss zwingend ein positiver Effekt auftreten, der diese ausgleicht, sonst ist es wie schon gesagt herausgeschmissenes Geld.
Daß die Implementierung an sich Kosten verursacht, ist davon unbenommen.
Ja ja, schon klar.Kajetan hat geschrieben:Sry, aber Du betreibst hier Rabulistik. Dazu ist mir meine Mittagspause dann doch zu schade
