SethSteiner hat geschrieben:Na also Street Fighter IV sieht auch grafisch übel aus, das hat man ja nach den ersten Screenshots schon gesehen und spätestens als es im Laufwerk war, konnte sich jeder davon überzeugen.
Vielleicht ist es ja ein Port der 3DS Version
Wulgaru hat geschrieben:
@bluewood
Ich glaube nicht das sich die Videospiellandschaft großartig verändert hat, vor allem nicht in den letzten 2-3 Jahren. Es ist eher so das Nintendo leider irgendwann in diesen besagten 2-3 Jahren stehengeblieben ist und gedacht hat alles was auf der Wii funktioniert hat 1:1 auf die U (in HD) zu bringen.
Da müssen sie sich erst einmal anpassen...aber Videogames an sich...nicht das es nicht viele gute Spiele gab zuletzt, aber die haben kein Rad neu erfunden.
Frueher gab es irgendwie mehr Bewegung. Nicht nur Nintendo ist stehengeblieben. Alle anderen auch irgendwie. Mein Eindruck ist das 80 % der Spiele austauschbar geworden sind. Und das Meiste hat sich halt weg von Japano-Spielen hin zu westlichen Action-Adventures entwickelt auf Sony's Konsole (wenn man es jetzt mit Generation PSX und PS2 vergleicht). Wie immer gibt es Ausnahmen, und man kann nicht alles in einen Topf werfen, aber das ist so der Trend, den ich fuer mich ausgemacht habe.
Ich weiss nicht, ich konnte mit dieser Generation irgendwie schon nicht mehr soviel anfangen. Hoert sich jetzt wahrscheinlich sehr seltsam an, aber mir werden Videospiele irgendwie zu realistisch von der Darstellungsweise. Mir laesst das kaum noch Raum fuer Fantasie, sodass ich mich in einer Spielewelt verlieren kann (und nein, das liegt nicht am Alter & mangelnder Fantasie, denn bei guten Buechern kriege ich das auch noch hin

). Je realistischer and detaillierter die Spiele werden, desto mehr Atmosphaere geht bei mir dadurch verloren - vielen mag es eher umgekehrt gehen, dass sie sich besser in die Spielwelt hereinversetzen koennen wenn es realistischer aussieht. Fuer mich ist Sworcery von Superbrothers ein gutes Beispiel, da habe ich gemerkt, dass ich wirklich noch nicht zu alt zum Spielen bin, sondern dass ich einfach ein anderes "Medium" brauche.
Eigentlich kann man es gut einem Beispiel aus der "Kunst" vergleichen, der eine steht halt mehr auf moderne Fotografie, der andere mag die abstrakten Wandgemaelde. Und da gibt's auch keine Diskussion: Mein Foto ist besser als dein Rembrandt, da es viel detaillierter ist!!!