Capcom: Zu viel Resident Evil? Zu viel Action?

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crewmate
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Re: Capcom: Zu viel Resident Evil? Zu viel Action?

Beitrag von crewmate »

Erinnerteuch doch mal an Need for Speed nach Undercover.
Da gabs ähnliche Töne von EA. Und boom - bekommen wir kein Burnout mehr.
Weil Criterion jezt NfS machen müssen. :Blauesauge:
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De_Montferrat
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Re: Capcom: Zu viel Resident Evil? Zu viel Action?

Beitrag von De_Montferrat »

CryTharsis hat geschrieben:
De_Montferrat hat geschrieben: Du willst ausgerechnet Visceral, die unter EA ihre eigene Marke (Dead Space) innerhalb dreier Spiele verändert haben und bei dem die Fans wie bei RE unentwegt am Kritisieren sind, übergeben? Oder Epic mit ihrem GeoW-Third-Person-Shooter? Sollen die denn die bei den Fans unerwünschte Entwicklung vollenden?
Du siehst die Sache ein wenig zu oberflächlich.
Dass Visceral Horror-Action können haben sie mit den beiden ersten Dead Space Teilen und Dantes Inferno gezeigt. Meiner Meinung nach ist die Dead Space Reihe ein würdiger Nachfolger der RE Serie, weil sie das fortsetzt, wofür RE im Kern steht.
Nur weil sie mit dem dritten Teil von DS höchstwahrscheinlich actionorientierteres gameplay bieten, heißt es nicht, dass sie mit einem RE den gleichen Weg gehen würden.
Es kommt immer darauf an, was der Geldgeber von einem fordert... :lol:

Sollten sich Capcom gegen ein RE mit Horror Fokus entscheiden und beim Shooter bleiben, so sind Epic diejenigen, die das wohl am besten umsetzen könnten.
Wenn man sich anschaut, wie sehr Gears 1 von den ersten REs hinsichtlich der Atmospäre beeinflußt war, könnte ich mir keinen besseren Entwickler für ein shooterlastiges RE vorstellen.
Ich betrachte die Sache nicht zu oberflächlich, obwohl ich Dead Space nicht gespielt habe. Ich habe versucht, deinen Vorschlag aus der Sicht der bereits jetzt enttäuschten Spieler/ Fans zu sehen, da es sich bei deinen genannten Spielen um eben jene Art handelt, denen Capcom nachzueifern scheint. Das wollen viele Kritiker ja gerade nicht. Bei Dead Space verhält es sich ja ähnlich mit der Entwicklung und der Meinung der Fans, bei denen schon der 2. Teil abfiel. Und ein Action-Adventure wie Dantes Inferno als Horror zu bezeichnen, ich weiß nicht... Ich fand die Szenarien und Gegner größtenteils gelungen, aber da war doch nichts horrorartiges dabei, eher abartig und ekelig.

Und GeoW als Third-Person-Shooter wollen die Kritiker ja auch nicht. RE 6 wird in erster Linie dafür abgekanzelt, dass es sich so sehr von seinen angeblichen Wurzeln entfernt hat. Erst danach folgt die Argumentation, dass es auch so ein schlecht gemachtes Spiel sei. Auch ich kann so manche Schwäche nennen, die Capcom mit ein wenig Verstand in der Entwicklung hätte verhindern können. Auch welche, die aus RE 5 übernommen wurden, was für mich wenig nachvollziehbar ist.
Temeter hat geschrieben: Nein, da muss ich widersprechen. Die Formel von Dead Space waren 3 Dinge: Kein Soldat, sondern ein träger und improvisierender Techniker als Spieler, ein ordentlicher Teil Grusel und eine Konzentration auf Aktion. Im Grunde hat man mehr oder weniger die Erfolgsformel von RE4 übernommen und einen guten Schuss Alien eingebaut - der Mix war durchaus neu, wirklich eigenständig war Dead Space nicht mal als Spiel.

Im zweiten Teil war sogar das schon zu viel. Man spielt einen gepanzerten Soldaten (in der Verkleidung eines Technikers), der Grusel wurde zurückgefahren und Aktion nahm den Hauptteil ein - um sich der Shootergemeinde anzunähern, womit sogar das kleine Stück Originalität abgegraben wird.

Diese Serie war kaum einen Teil lang Eigenständig oder Selbstbewusst. Hier hat man ähnlich wie RE4 angefangen und danach genau die selbe Richtung eingeschlagen. Ich schätze mit einem Hauch EA fährt sich das ganze bald noch viel schneller an die Wand.
Du kritisierst das an Dead Space, was doch RE 4, was du scheinbar als gut ansiehst, auch macht. Leon ist kein unerfahrener Polizist aus RE 2 mehr. Dementsprechend geht er nun auch anders an die Dinge ran. Er entwickelt sich wie Isaac einfach weiter. Wieso sollten beide sich auch jedes Mal auf's Neue vor bereits bekannten Situationen bzw. Gegnern erschrecken? Es ist einfach aus der Sicht sich einer entwickelnden Geschichte total abstrus, sowas immer wieder zu fordern. Auch Chris, der nun als BSAA-Agent (einer mittlerweile militärischen Organisation!) und somit als Soldat tätig ist, erfordert ein anderes Gameplay als ein unbewaffneter Herrenhaus-Horror-Survival-Charakter, der zufällig ohne Vorwarnung in einen Alptraum gestoßen wird (und schon hier gab es Waffen, wenn auch in einer anderen Gewichtung).
the curie-ous hat geschrieben: Wie schon vorher angemerkt, wurde RE6 (u.a. von mir selbst auch) teilweise blind gekauft.
Die Vorgänger hatten gute Kritiken und durch diverse Interviews wurde einem RE6 recht schmackhaft gemacht.
Das böse Erwachen kam dann nach ein paar Stunden Spielzeit und gleichzeitig setzte die Erkenntnis ein, sich nicht mehr so schnell ein Spiel blind zu kaufen, vorallem bei Resident Evil. Was dann dementsprechend bei Metacritics und generellen Forenkommentaren und Feedback aus der Community zu erkennen ist.
Die Leute, die sich als Verteidigung darauf berufen, dass Spiel lediglich der Marke wegen gekauft zu haben, sind selber Schuld. Was man Capcom nämlich am wenigsten (auch wenn hier bei 4players geschehen) vorwerfen kann, ist, dass sie nicht von Anfang an gesagt haben, welchen Weg sie mit RE 6 beschreiten wollen. Es gab sogar eine Demo vorher, die nichts anderes als das fertige Spiel gezeigt hat. Und den Kauf anhand als gut bewerteter Vorgänger zu rechtfertigen, wo doch schon RE 4 und danach RE 5 gezeigt haben, welche Richtung die Serie einschlägt... Ich wiederhole mich, aber Capcom ist mehr oder weniger konsequent der Entwicklung gefolgt. Ich denke sogar man war bei RE 5 einfach nicht mutig genug, dass Schießen im Stand zu erlauben. Was hätten die Fans zusätzlich zum Schauplatz, dem permanenten Koop-Partner und der verstärkten Actionorientierung aufgeschrien.
johndoe1197293
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Re: Capcom: Zu viel Resident Evil? Zu viel Action?

Beitrag von johndoe1197293 »

De_Montferrat hat geschrieben:Ich betrachte die Sache nicht zu oberflächlich, obwohl ich Dead Space nicht gespielt habe. Ich habe versucht, deinen Vorschlag aus der Sicht der bereits jetzt enttäuschten Spieler/ Fans zu sehen, da es sich bei deinen genannten Spielen um eben jene Art handelt, denen Capcom nachzueifern scheint. Das wollen viele Kritiker ja gerade nicht. Bei Dead Space verhält es sich ja ähnlich mit der Entwicklung und der Meinung der Fans, bei denen schon der 2. Teil abfiel. Und ein Action-Adventure wie Dantes Inferno als Horror zu bezeichnen, ich weiß nicht... Ich fand die Szenarien und Gegner größtenteils gelungen, aber da war doch nichts horrorartiges dabei, eher abartig und ekelig.
Gerade deswegen meine ich, dass diese Sicht zu oberflächlich gerät.
Wie wir alle wissen sind Fanboys einer bestimmten Reihe gnadenlos konservativ und sobald eine Reihe sich in irgendeine andere Richtung entwickelt kommt die große Heulerei. Deswegen würde ich mir deren Sicht nicht unbedingt aneignen und auch nicht verteidigen. :wink:

Ich bin einfach der Meinung, dass wenn Capcom sich tatsächlich entscheiden sollten RE wieder zu einem Horror Spiel zu machen, dann sollten sie den Job an Visceral übergeben, da diese gute Erfahrung damit haben und es meiner Meinung nach besser hinkriegen würden.
Wenn Capcom weiterhin den Pfad des Shooters übernehmen wollen würden, dann doch bitte von Epic entwickelt.
Es sind einfach zwei Szenarien die sich aus dem Status quo herausbilden könnten. Ich persönlich würde mir ein intensives Horror Survial Game wünschen, aber in erster Linie hoffe ich auf ein gutes game...egal ob eher Horror oder eher Shooter.

Zu Dantes Inferno:
Ja, es ist ein Prügeladventure und somit auf den ersten Blick weit entfernt von einem Survival Horror Spiel. Aber Visceral verstehen es Horror darzustellen. Sie können Horror in Form von fiesen und ekligen Monstern überzeugend darstellen
An dieser Stelle müßte man gucken wie man Horror für sich definiert. Für mich ist es in erster Linie Grusel und Panik. Dazu können aber auch Ekel und Monster gehören, die ja immer einen Teil von RE ausmachten. Visceral konnten mich persönlich auf beiden Dimensionen überzeugen.
De_Montferrat hat geschrieben:Und GeoW als Third-Person-Shooter wollen die Kritiker ja auch nicht. RE 6 wird in erster Linie dafür abgekanzelt, dass es sich so sehr von seinen angeblichen Wurzeln entfernt hat. Erst danach folgt die Argumentation, dass es auch so ein schlecht gemachtes Spiel sei. Auch ich kann so manche Schwäche nennen, die Capcom mit ein wenig Verstand in der Entwicklung hätte verhindern können. Auch welche, die aus RE 5 übernommen wurden, was für mich wenig nachvollziehbar ist.
Dies ist auch etwas oberflächlich, denn die Meinungen gehen etwas stärker auseinander als du das darstellst. Ja, es gibt die Gruppe, die sich immer noch darüber aufregt, dass in den letzten REs (besonders im sechsten) zu wenig oder gar nichts von dem Old School Vibe vorhanden ist.
Aber sehr viele Leute waren von dem letzten Teil z.B. enttäuscht, weil er ihrer Meinung nach auch als 3rd Person Shooter zu schlecht war.
(Ich stelle hier bewußt nur das Spektrum der negativen Kritik dar, um in der Argumentation zu bleiben, Nicht wenige waren auch zufrieden mit dem letzten Teil oder fanden ihn sogar toll).
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the curie-ous
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Re: Capcom: Zu viel Resident Evil? Zu viel Action?

Beitrag von the curie-ous »

@ Onekles

Bei GIGA schreibt man was von 4,5 Millionen verkaufter Einheiten und bei vgchartz steht was von 3,7 Millionen, was stimmt denn nun?

De_Montferrat hat geschrieben:
the curie-ous hat geschrieben: Wie schon vorher angemerkt, wurde RE6 (u.a. von mir selbst auch) teilweise blind gekauft.
Die Vorgänger hatten gute Kritiken und durch diverse Interviews wurde einem RE6 recht schmackhaft gemacht.
Das böse Erwachen kam dann nach ein paar Stunden Spielzeit und gleichzeitig setzte die Erkenntnis ein, sich nicht mehr so schnell ein Spiel blind zu kaufen, vorallem bei Resident Evil. Was dann dementsprechend bei Metacritics und generellen Forenkommentaren und Feedback aus der Community zu erkennen ist.
Die Leute, die sich als Verteidigung darauf berufen, dass Spiel lediglich der Marke wegen gekauft zu haben, sind selber Schuld. Was man Capcom nämlich am wenigsten (auch wenn hier bei 4players geschehen) vorwerfen kann, ist, dass sie nicht von Anfang an gesagt haben, welchen Weg sie mit RE 6 beschreiten wollen. Es gab sogar eine Demo vorher, die nichts anderes als das fertige Spiel gezeigt hat. Und den Kauf anhand als gut bewerteter Vorgänger zu rechtfertigen, wo doch schon RE 4 und danach RE 5 gezeigt haben, welche Richtung die Serie einschlägt... Ich wiederhole mich, aber Capcom ist mehr oder weniger konsequent der Entwicklung gefolgt.
Ein einfaches Stimmt von dir, hätte auch gereicht.
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De_Montferrat
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Re: Capcom: Zu viel Resident Evil? Zu viel Action?

Beitrag von De_Montferrat »

CryTharsis hat geschrieben: Gerade deswegen meine ich, dass diese Sicht zu oberflächlich gerät.
Wie wir alle wissen sind Fanboys einer bestimmten Reihe gnadenlos konservativ und sobald eine Reihe sich in irgendeine andere Richtung entwickelt kommt die große Heulerei. Deswegen würde ich mir deren Sicht nicht unbedingt aneignen und auch nicht verteidigen. :wink:

[...]

Zu Dantes Inferno:
Ja, es ist ein Prügeladventure und somit auf den ersten Blick weit entfernt von einem Survival Horror Spiel. Aber Visceral verstehen es Horror darzustellen. Sie können Horror in Form von fiesen und ekligen Monstern überzeugend darstellen
An dieser Stelle müßte man gucken wie man Horror für sich definiert. Für mich ist es in erster Linie Grusel und Panik. Dazu können aber auch Ekel und Monster gehören, die ja immer einen Teil von RE ausmachten. Visceral konnten mich persönlich auf beiden Dimensionen überzeugen.

[...]

Dies ist auch etwas oberflächlich, denn die Meinungen gehen etwas stärker auseinander als du das darstellst. Ja, es gibt die Gruppe, die sich immer noch darüber aufregt, dass in den letzten REs (besonders im sechsten) zu wenig oder gar nichts von dem Old School Vibe vorhanden ist.
Aber sehr viele Leute waren von dem letzten Teil z.B. enttäuscht, weil er ihrer Meinung nach auch als 3rd Person Shooter zu schlecht war.
(Ich stelle hier bewußt nur das Spektrum der negativen Kritik dar, um in der Argumentation zu bleiben, Nicht wenige waren auch zufrieden mit dem letzten Teil oder fanden ihn sogar toll).
Natürlich gibt es ein breites Spektrum an Meinungen. Da Herr Kawata laut Artikel aber aufgrund der negativen Meinungen über seine bisherige Position nachdenkt, reden wir ja hauptsächlich darüber.

Deine Erklärung bzgl. Dantes Inferno kann ich nachvollziehen. Mir gefällt nur die Idee nicht sonderlich, dass man eine Marke einfach an ein externes Studio abgibt. Die Einflüsse, die dadurch ins Spiel gelangen können, müssen nämlich nicht nur positiver Natur sein. Da ja DmC schon angesprochen wurde... Ich habe zu den alten Spielen weniger Bezug, weswegen ich nicht aus voller Überzeugung sagen kann, ob der Neustart der Serie bei Ninja Theory -die meiner Meinung nach gute Spiele machen- wirklich gelungen ist. Bedenken habe ich auch dabei, die Geschichte abzuändern, da ich sie gerne verfolge.
Zuletzt geändert von De_Montferrat am 03.02.2013 19:54, insgesamt 2-mal geändert.
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De_Montferrat
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Re: Capcom: Zu viel Resident Evil? Zu viel Action?

Beitrag von De_Montferrat »

the curie-ous hat geschrieben:
De_Montferrat hat geschrieben:
the curie-ous hat geschrieben: Wie schon vorher angemerkt, wurde RE6 (u.a. von mir selbst auch) teilweise blind gekauft.
Die Vorgänger hatten gute Kritiken und durch diverse Interviews wurde einem RE6 recht schmackhaft gemacht.
Das böse Erwachen kam dann nach ein paar Stunden Spielzeit und gleichzeitig setzte die Erkenntnis ein, sich nicht mehr so schnell ein Spiel blind zu kaufen, vorallem bei Resident Evil. Was dann dementsprechend bei Metacritics und generellen Forenkommentaren und Feedback aus der Community zu erkennen ist.
Die Leute, die sich als Verteidigung darauf berufen, dass Spiel lediglich der Marke wegen gekauft zu haben, sind selber Schuld. Was man Capcom nämlich am wenigsten (auch wenn hier bei 4players geschehen) vorwerfen kann, ist, dass sie nicht von Anfang an gesagt haben, welchen Weg sie mit RE 6 beschreiten wollen. Es gab sogar eine Demo vorher, die nichts anderes als das fertige Spiel gezeigt hat. Und den Kauf anhand als gut bewerteter Vorgänger zu rechtfertigen, wo doch schon RE 4 und danach RE 5 gezeigt haben, welche Richtung die Serie einschlägt... Ich wiederhole mich, aber Capcom ist mehr oder weniger konsequent der Entwicklung gefolgt.
Ein einfaches Stimmt von dir, hätte auch gereicht.
Nimm's nicht persönlich, du warst halt gerade aufgrund deines Posts als Beispiel präsent. Ich kann es ja nachvollziehen, wenn man auf die Qualität einer Serie vertraut. Bei RE 6 trifft das halt weniger zu, da Capcom einem die selten dämlichen Werbephrasen um die Ohren geschlagen hat.
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OriginalSchlagen
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Re: Capcom: Zu viel Resident Evil? Zu viel Action?

Beitrag von OriginalSchlagen »

De_Montferrat hat geschrieben:
OriginalSchlagen hat geschrieben:Wie wäres denn einfach wieder "Back to the Roots". Eine Komposition aus RE:CV und RE IV gepaart mit dem Horror der ersten drei Teile.
Das diejenigen, die sowas immer fordern, nicht wahrnehmen wollen, dass viele Elemente in den alten REs durch die (heutzutage altbackene) Spielmechanik/ -technik zustande kamen und auch in den neueren REs ihren Einsatz finden. In denen fällt dann die angestaubte, antiquierte Unterhaltung eben auf (z. B. die schon immer recht mauen Rätsel, die Schlüsselsuche), weil sie einfach nicht mehr dem Stand der Dinge entsprechen. Und RE 4 ist genauso von seinen Wurzeln entfernt wie seine Nachfolger.

Man müsste RE 1, genauso wie es ist (vielleicht mit aktueller Grafik), heute veröffentlichen. Die Verkaufszahlen würden mich interessieren.

Ergibt überhaupt keinen Sinn was du redest.

Und von wegen RE4 sei von den "Wurzeln" entfernt wie die Nachfolgenden Teile. Ein G'schmarr.
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Onekles
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Re: Capcom: Zu viel Resident Evil? Zu viel Action?

Beitrag von Onekles »

the curie-ous hat geschrieben:@ Onekles

Bei GIGA schreibt man was von 4,5 Millionen verkaufter Einheiten und bei vgchartz steht was von 3,7 Millionen, was stimmt denn nun?
[...]
4,5 Millionen wurden an den Handel ausgeliefert. 3,7 Millionen wurden tatsächlich an Endnutzer verkauft. 0,8 Millionen gammeln noch in irgendwelchen Läden/Großhändlern/Lagern rum.
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De_Montferrat
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Re: Capcom: Zu viel Resident Evil? Zu viel Action?

Beitrag von De_Montferrat »

OriginalSchlagen hat geschrieben:Ergibt überhaupt keinen Sinn was du redest.

Und von wegen RE4 sei von den "Wurzeln" entfernt wie die Nachfolgenden Teile. Ein G'schmarr.
Hast du auch irgendwelche Argumente oder ist das jetzt dein "Basta"? Was ergibt denn keinen Sinn?
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Jill Valentine
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Re: Capcom: Zu viel Resident Evil? Zu viel Action?

Beitrag von Jill Valentine »

Letztendlich ging es nur um Money und wenn jeder ehrlich zu sich selbst ist, kann Capcom dies nicht übel nehmen und es sogar nachvollziehen, denn wer würde wegen ein paar oldschool Fans eine Gewinnmaximierung verhindern ? Ich würde dies nicht tun, wenn ich der Boss wäre, da es einer der primären Ziele eines Unternehmens ist. :mrgreen: Hoch lebe der Kapitalismus :anbet:
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the curie-ous
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Re: Capcom: Zu viel Resident Evil? Zu viel Action?

Beitrag von the curie-ous »

Shi Woon Lee hat geschrieben:Letztendlich ging es nur um Money und wenn jeder ehrlich zu sich selbst ist, kann Capcom dies nicht übel nehmen und es sogar nachvollziehen, denn wer würde wegen ein paar oldschool Fans eine Gewinnmaximierung verhindern ? Ich würde dies nicht tun, wenn ich der Boss wäre, da es einer der primären Ziele eines Unternehmens ist. :mrgreen: Hoch lebe der Kapitalismus :anbet:

Sich als Unternehmen nur aufs Geld und weniger auf Qualität konzentrieren? Das kann man bei ein paar Spielen machen, danach ist das Unternehmen pleite.
Gibt zur Zeit genug Beispiele.
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Nightfire123456
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Re: Capcom: Zu viel Resident Evil? Zu viel Action?

Beitrag von Nightfire123456 »

Shi Woon Lee hat geschrieben:Letztendlich ging es nur um Money und wenn jeder ehrlich zu sich selbst ist, kann Capcom dies nicht übel nehmen und es sogar nachvollziehen, denn wer würde wegen ein paar oldschool Fans eine Gewinnmaximierung verhindern ? Ich würde dies nicht tun, wenn ich der Boss wäre, da es einer der primären Ziele eines Unternehmens ist. :mrgreen: Hoch lebe der Kapitalismus :anbet:
Verstehen kann ich sie ja durch aus, nur wie sie es machen ist dämlich. Resident Evil ist so erfolgreich weil es noch eines der wenigen guten Horror Spiele ist. Der Reihe ihr erfolgsrezept weg zu nehmen um es erfolgreicher zu machen ist schlichtweg dämlich. Viel besser wäre es gewesen eine 2. Line zu fahren, z.B. basierend auf den Filmen. Mit viele Cut Scenes, Waffen und Krach Bumm. Dazu noch ein Name der sich ausreichend von dem Hauptspiel abhebt aber trotzdem noch werbewirksam im Namen trägt.
Dann bräuchte man auch nicht mehr so einen halbgaren Horror/action Müll machen sondern könnte sich jeweils auf das passende Genre konzentrieren um 2 Hochwertige Spiele raus zu bringen das beide Zielgruppen zufrieden stellt
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Sonderfall
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Re: Capcom: Zu viel Resident Evil? Zu viel Action?

Beitrag von Sonderfall »

crewmate hat geschrieben:Erinnerteuch doch mal an Need for Speed nach Undercover.
Da gabs ähnliche Töne von EA. Und boom - bekommen wir kein Burnout mehr.
Weil Criterion jezt NfS machen müssen. :Blauesauge:
Danke, du hast mir den Tag ruiniert ... :cry:
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Sonderfall
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Re: Capcom: Zu viel Resident Evil? Zu viel Action?

Beitrag von Sonderfall »

Chwanzus Longus hat geschrieben:CAPCOM macht euren Laden doch bitte zu.

Wenn man nichts zu sagen hat, einfach mal den Mund halten. Thx.
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Ninnghizidda
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Re: Capcom: Zu viel Resident Evil? Zu viel Action?

Beitrag von Ninnghizidda »

Wie Capcom genau DAS jedesmal sagt wenn sie nen neuen RE flop auf den Markt werfen...un es beim nächsten Teil jeweils noch schlimmer wird als vorher xD