Kuemmel234 hat geschrieben:Da haetten sie einfach ehrlich sein koennen. Komplexität war noch nie ein Grund. Um so besser: Kommen halt nur die "guten" zum modden.
Es war noch nie ein Grund, weil es dieses Level von Komplexität und Aufwand bisher nicht gab.
Jaja... Maulmeckerflenn. Aber man verlangt Prioritäten zu setzen, damit das Spiel den Anforderungen gerecht wird. Man verlangt den Fortschritt, besser, grösser, schneller, aber will den Preis dafür nicht bezahlen.
Die Entwicklung kostet nunmal ein Heidengeld - und kommt mir ja nicht mit dem kundenreichen Markt, der die angefallenen Kosten schon wieder reinbringt. Es muss sich erstmal läppern bei einem 200+ Mio. teueren Projekt - nicht zu vergleichen mit einem LowBudgetGame, bei dem es nicht weh tut, wenn 80% illegal gesaugte Kopien sind. Die investierten Unsummen und das damit verbundene finanzielle Risiko, sind seit annodazumals um ein paar Grössenordnungen erweitert worden.
Kuemmel234 hat geschrieben:
Scorcher24 hat geschrieben:Ich habs schonmal geschrieben:
Bei der Frostbyte gibt es auch rechtliche Probleme was die Tools angeht. Die müssten evtl. auch Middleware ausliefern, die extrem teuer ist und die Lizenzen würde zu viel kosten. Eine moderne Engine hat einfach eine genau definierte resourcen pipeline, die nicht immer einfach auf einem UserPC nachgebildet werden kann.
Als Beispiel Defense Grid. Netter kleiner Indie Titel, bei dem der Herstelller wirklich mit der Community agiert etc. Aber keine Modtools, wegen genau den selben Problemen wie Lizenzen. Und die verwenden nur die Gamebryo.
Man sollte auch mal den Entwicklern glauben schenken. Ich zumindest sehe ist nicht gar so kritisch. DICE hatte es mal in einem Blog genau dargelegt, wie die Frostbyte Resourcen Pipeline arbeitet und warum man sie nicht auf einem normalen Home-PC nachbilden kann. Das Hauptargument waren aber nach wie vor rechtliche Probleme mit Lizenzen.
Fallout: New Vegas und Counterstrike z.B. würde es ohne Mods gar nicht geben, aber wir reden hier ja von einer anderen Art Mods. Hier gehts ja um Mods aus denen höchstwahrscheinlich keine nachhaltigen "Total Conversations" erwachsen würden. Wie bei CoD, BF 2 und Crysis würde es höchstwahrscheinlich bei "Spielereihen" ohne grossen Einfluss bleiben.
Cool, danke fuer den Link. Akzeptiert. Schade ist es natuerlich dennoch .
haut ihr jetzt diese keine mod tools "news" alle 2 monate raus?!
naja wie auch immer... geht es in dem link nicht um die FB 1.5 engine? BF 3 läuft aber auf der FB 2 engine... und wie ich es verstanden habe, haben sie es sich zu dem zeitpunkt noch offen gehalten ob sie modtools für bf3 rausbringen...
Cool, danke fuer den Link. Akzeptiert. Schade ist es natuerlich dennoch .
haut ihr jetzt diese keine mod tools "news" alle 2 monate raus?!
naja wie auch immer... geht es in dem link nicht um die FB 1.5 engine? BF 3 läuft aber auf der FB 2 engine... und wie ich es verstanden habe, haben sie es sich zu dem zeitpunkt noch offen gehalten ob sie modtools für bf3 rausbringen...
1tens hast du rehct es wurde nur gesagt zum Realese wirds wohl keine geben.
2tens: Basiert die FB2 auf der FB1 und FB1.5 Enginge ^^
Also sehr unwahrscheinlich das welche kommen, wobeis auch verständlich ist.
Mal davon abgesehnw ird das game sicher Sau Teuer (PC Lead) und das sie etwas Kohle noch mit Karten machen wollen(wenns wie bei Vietnam gerechtfertigt ist) ist verständlich. Wenn man zu CoD schaut das viel billige rist trozdem als viel mehr einspielt un 0815 dlcs für 15€ verkauft und dabei rekorde bricht.
Zum Thema Mods: Mods dienen nicht nur zur Verbesserung eines Spieles, sondern sind vor allem für die Langzeitmotivation wichtig. Irgendwann hat man sich eben bei jedem Spiel mal "satt gespielt", kennt die Maps oder Missionen auswendig. Wenn dann aber neue Mods, Maps von der Community kommen, dann bleibt das Spiel immer frisch und macht selbst nach Jahren noch Spass. Selbst reine Singleplayerspiele wie Oblivion werden deshalb selbst 5 Jahre nach Veröffentlichung noch gerne gespielt. Ohne Mods hätte das schon lange niemand mehr angerührt.
Und man braucht sich nur die PC Dauerbrenner anschauen, die ewig gespielt wurden und werden. Da sind fast alle modfähig.
Und da muss sich DICE gewaltig was einfallen lassen, damit da bei vielen PC Spielern nicht schnell die Luft aus dem Spiel raus ist.
Edit: Gerade was Mods und Maps betrifft muss ich da vor allem auch an die Unreal Tournament Spiele denken. Da hab ich mir auch immer Maps ohne Ende runtergeladen und hatte irgendwann Ordner die mehrere GB groß waren und man hatte hunderte an Maps. DA wurde es einem wirklich nie langweilig
Ich glaube gegen Mods haben die wenigsten etwas aba ich PERSÖNLICH finde es komisch, ein spiel für gutes geld zu kaufen nur um etwas kostenloses gleich darüber zu bügeln.
So wie ich es verstanden habe soll vorerst kein Modtool geplant sein.
Ich schätze einfach das DICE / EA erst einmal Geld schäffeln wollen, denn BF3 hat sicherlich enorme Entwicklungskosten. Sprich erst werden Spiel und DLC's an den Spieler gebracht und irgendwann wenn der Umsatz stark zurückgeht, kann es vielleicht sein, dass DICE im nachhinein ein Modtool veröffentlicht um eben die Spieler langfristig zu binden, wobei ich mir sehr gut vorstellen kann, dass auch das "originale BF3" über Jahre hinweg motiviert. Habe auch das "originale BF2" über Jahre hinweg gespielt ohne jegliche Mods.
Scorpyfizzle hat geschrieben:Ich glaube gegen Mods haben die wenigsten etwas aba ich PERSÖNLICH finde es komisch, ein spiel für gutes geld zu kaufen nur um etwas kostenloses gleich darüber zu bügeln.
I respect your point and would not want to change your mind!
Aber: Stell Dir einfach vor, das Vanilla Spiel ist Hardware und die Mod dann eine (kostenlose) App dafür.
[Shadow_Man] hat geschrieben:Zum Thema Mods: Mods dienen nicht nur zur Verbesserung eines Spieles, sondern sind vor allem für die Langzeitmotivation wichtig. Irgendwann hat man sich eben bei jedem Spiel mal "satt gespielt", kennt die Maps oder Missionen auswendig. Wenn dann aber neue Mods, Maps von der Community kommen, dann bleibt das Spiel immer frisch und macht selbst nach Jahren noch Spass. Selbst reine Singleplayerspiele wie Oblivion werden deshalb selbst 5 Jahre nach Veröffentlichung noch gerne gespielt. Ohne Mods hätte das schon lange niemand mehr angerührt.
Ja, aber wenn CoD X langweilig ist, sollst Du gefälligst CoD X+1 kaufen! Sonst verhungern die Entwickler doch alle!
Redd1990 hat geschrieben:So wie ich es verstanden habe soll vorerst kein Modtool geplant sein.
Ich schätze einfach das DICE / EA erst einmal Geld schäffeln wollen, denn BF3 hat sicherlich enorme Entwicklungskosten. Sprich erst werden Spiel und DLC's an den Spieler gebracht und irgendwann wenn der Umsatz stark zurückgeht, kann es vielleicht sein, dass DICE im nachhinein ein Modtool veröffentlicht um eben die Spieler langfristig zu binden, wobei ich mir sehr gut vorstellen kann, dass auch das "originale BF3" über Jahre hinweg motiviert. Habe auch das "originale BF2" über Jahre hinweg gespielt ohne jegliche Mods.
Genau so verstehe ich die News auch. Erst mal ausschöpfen was geht und dann könnte es aber irgendwann mal möglich werden das doch noch einer veröffentlicht wird.
Mit Mods kann ich irgendwie auch nix anfangen, wenn ich an Mods denke, dann denk ich automatisch an Spielabstürze, Neuinstallationen, jede Menge Bugs und meist hässliche Veränderungen. Aber das ist meine persöhnliche Erfahrung mit Mods, verurteile niemanden der die Dinger gerne nutzt
Scorpyfizzle hat geschrieben:Irgendwie verstehe ich diese ganze "keine Mod-Tools = spiel doof" debatte nicht, kauft man sich nicht das spiel wegen des spiels wegen? Mod-Tools fallen doch schon seeeeehr unter bonus/nette zugabe.
Nur weil Battlefield 2 sowas hatte, gehört dass noch lange nicht zum standard inhalt.
Hast Du BF2 richtig gespielt?
BF2 war genial zu modden. Die mods waren zum Teil großartig.
Modtools sind da um der eigenen Kreativität freien Lauf zu lassen. Ein Spiel zu erweitern. Theoretisch gesehen schneiden sich die Entwickler damit selbst ins Fleisch. Zumindest wenn sie keine DLCs veroeffentlichen. Wenn doch, dann nur noch zur Haelfte.
Ich waerre absolut damit einverstanden, wenn sie die Modtools erst ein Jahr spaeter veroeffentlichen.
"Die nette Zugabe" macht einige Spiele erst gut. Siehe Fallout, TESIV,
Vertrete auch die Ansicht von Scorpyfizzle, Mod-Tools sind nen nettes Extra aber nix was auf jeden Fall dabei zu sein hat, damit das Spiel "kaufbar" wird. Man nehme z.B. die Arma Serie. Unglaublich auf Modding bedacht und fast schon für die Modding Community entwickelt, ist die Serie eher Frust als Lust, da lobe ich mir doch ein gut entwickeltes BF ohne Modding von außen. Habe bisher größtenteils alle BF Teile ohne Mods gezockt und ständig Spaß gehabt.
Selbiges gilt für die genannten Spiele der TES-Reihe und der Fallout-Reihe!
Airship Pirate hat geschrieben:
oder das ne mod ein komplett neues genre erschaffen hat bzw erst so berühmt/interessant gemacht hat (gegeben hat es diese spieleart in irgendeiner form wahrscheinlich schon vorher). nämlich mit dota (warcraft 3 mod) das Tower and Defense genre
dota hat mit dem Genre Tower Defense relativ wenig zu tun (ja auch wenn man im Grunde Tower verteidigt aber trotzdem)