World of WarCraft - Im Kampf gegen Gold-Verkäufer

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greenelve
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Beitrag von greenelve »

dcc hat geschrieben:Das Einzige was Blizzard macht, ist Tatsachen zu verdrehen. Man kann in WoW eigentlich gar nichts verkaufen, alles ist einem Account zugeordnet und ist nicht zu ändern. Was die Leute mit den Ergebnissen ihres Zeitaufwands machen, ist ihnen selbst überlassen. Sie können sich aber im Spiel darum kümmern und genau dass ist doch das Problem, schon seit Classic.

Ka. wie es momentan ist, aber früher wurden Bots definitiv nicht gebannt ! Und wenn, dann 6 Monate später, um die allgemeine Aufregung zu beschwichtigen. Passieren tut dennoch nix.

Ach Blizzard/Activision ist einfach bullshit. Seit dem Erfolg von WoW geht es den Bach runter. Arroganz, Kundenunfreunlichkeit und übertriebene Geldgeilheit überall.
woot 8O man kann nicht items/gold über handelsfenster jemanden anderen überlassen? was man findet kann man nur selber benutzen/npc verkaufen? alles klar
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stupidmaggot
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Beitrag von stupidmaggot »

dcc hat geschrieben:Das Einzige was Blizzard macht, ist Tatsachen zu verdrehen. Man kann in WoW eigentlich gar nichts verkaufen, alles ist einem Account zugeordnet und ist nicht zu ändern. Was die Leute mit den Ergebnissen ihres Zeitaufwands machen, ist ihnen selbst überlassen. Sie können sich aber im Spiel darum kümmern und genau dass ist doch das Problem, schon seit Classic.

Ka. wie es momentan ist, aber früher wurden Bots definitiv nicht gebannt ! Und wenn, dann 6 Monate später, um die allgemeine Aufregung zu beschwichtigen. Passieren tut dennoch nix.

Ach Blizzard/Activision ist einfach bullshit. Seit dem Erfolg von WoW geht es den Bach runter. Arroganz, Kundenunfreunlichkeit und übertriebene Geldgeilheit überall.
jeder ingame ggstand hat die möglichkeit, eingeschränkt oder uneingeschränkt den spieler zu wechseln. du kannst gold verkaufen indem du nen andrn anhandelst nach der geldübergabe.

und damals wurden bots sehr schnell gebannt wennste nen ticket geschriebn hast. es gab bloß soviele weil se strikt ewig niemand bemerkt hat.

und ich weiß ja nich an was du das fest machst aber blizzard sind die ärmsten schweine der welt, die mit dem erfolgreichsten spiel evarr die verantwortung über die becknakteste community des internets haben und es niemandem mehr iwi rechtmachen kann.
Minando
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Re: Im Kampf gegen Gold-Verkäufer

Beitrag von Minando »

RayJayBrown hat geschrieben:Wie tief kann man auch nur sinken und auch noch reales Geld für Spielgeld ausgeben? Für mich haben die Käufer ein ernstes Problem und können nicht mehr richtig zwischen realer Welt und virtueller Welt unterscheiden. :?
Das Problem ist selbstgemacht, wie von Warrior57 weiter oben bereits erwähnt. Beispiel gefällig ? Für die Fähigkeit des schnelleren Reitens (heisst vermutlich anders) verlangt das Spiel fünftausend (!) Goldstücke Spielwährung, für die schnellste Variante nochmal fünftausend. Soviel Gold bekommt ein Gelegenheitsspieler bei maximal drei Stunden Spielzeit pro Tag in mehreren Monaten nicht zusammen. Will er dieses Feature nutzen steht er also vor der Wahl zu farmen bis die Maus raucht oder zehn bis zwanzig Euro bei einem Goldhändler hinzublättern. Und jetzt rate mal....

Gedacht war das ganze vermutlich als Zeitfalle um Maxlevel-Spieler bei Laune zu halten. Persönlich hätte ich nie auch nur daran gedacht auf Goldverkäufer zurückzugreifen, wäre das alles durch Quests erspielbar gewesen. Wenn Blizzard aber auf diesem Farm-Blödsinn besteht setze ich Goldkauf-Blödsinn dagegen, mögen sich alle selbsternannten WoW-Puristen auch die Hälse heiser schreien.
Enesty hat geschrieben:Schau dir mal Vanguard an. Das spiel ist durch goldseller kaputtgemacht worden.
Ojeoje. Glaub mir, Goldverkäufer waren noch Vanguards geringstes Problem.
johndoe776539
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Beitrag von johndoe776539 »

egal obs en nutzen hat oder nicht ... aber Blizzard hat den Leuten nicht vorzuschreiben wie sie ihr spiel zu spielen haben :twisted:
Kulin
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Beitrag von Kulin »

Klingt eher danach als würde Blizzard diesen doch eher unseriösen Geschäftemachern direkt in die Hände spielen. Statt einer Möglichkeit halbwegs sicher zu bezahlen müssen die Goldkäufer nun vermutlich in den meisten fällen noch persönlicher werden. Sprich: Bankkonto oder Kreditkarte rausgeben.

Das klingt in etwa, als würde man Junkies verbieten mit Bargeld zu bezahlen und sie stattdessen auffordern ihre Drogen beim netten, seriösen, garantiert in keine verbotenen geschäfte verwickelten Dealer an der Ecke mit Kreditkarte zu bezahlen.

Ob das so ne Spitzen-Idee ist?
Jim Panse
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Beitrag von Jim Panse »

Oha. Inflation in MMORPGs ist so alt, da brauch man nur einmal googlen und findet Massen an Abhandlungen darüber. Das gabs schon zu UO-Zeiten und schon lange bevor irgendwer angefangen hat, Spielgeld zu kaufen oder zu verkaufen.

Ist allerdings für jeden der "Inflation" schon mal nachgeschlagen hat ganz einfach zu erklären.

In einem Wirtschaftskreislauf, in dem sich jeder Teilnehmer sein Geld selbst drucken kann (=Raids, etc.) MUSS es Inflation geben. Das hat mit Gold-Sellern überhaupt nix zu tun.

Dass sich so viele Spieler drüber aufregen hat neben Spam-Messages nur einen Grund und der ist älter als jedes MMORPG: Neid!

aka

"Was fällt diesem Noob ein, dieses tolle Item zu tragen. Der weiß ja noch nicht mal wie man XYZ macht. Der hat das gar nich verdient. Nur ich hätte so was verdient, weil ich ja so viel Zeit in das Spiel gesteckt hab und alles gelernt hab und jetzt super toll bin. Leute mit weniger Erfahrung müssen gefälligst an ihrem kleineren Peni... äh an ihren Items erkennbar sein. Das is soooo unfair, dass der seine Items nicht durch die Zeit die er mit spielen opfert bekommt, sondern durch die Zeit die er auf Arbeit verbringt um Geld für die Items zu verdienen."

... und dieses Bild vom kleinen Pubertator seh ich jedes mal vor mir, wenn jemand was von "unfair" schreibt.

Solange es nicht gehackt ist, ist da garnix unfair.
Inari
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Beitrag von Inari »

Inflation gibt es in MMORPGs immer, da es auch nach einiger Zeit keinen Ladderreset wie bei Diablo II und (hoffentlich) Diablo III gibt. Die Gold-Farmer sind aber keine normalen Spieler, die einfach nur etwas mehr Gold sammeln. Das sind zu 99% Bots, die 24 Stunden 7 Tage ein Gebiet abgrasen. Das sind Unmengen, die normalerweise niemals gesammelt werden könnten. Da sammelt wahrscheinlich ein Bot an einem Tag soviel Gold wie ein Otto-Normalspieler im Monat.
Halisstra
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Beitrag von Halisstra »

atomkobold hat geschrieben:Das Blizzard geldgierige Schweine sind wissen wir ja schon lange.... aber die große Frechheit ist doch das da Paypal mitzieht....

Paypal geht doch nichts an was ich mit meinem Geld mache ?! das ist ganz allein Blizzards Problem
Da Paypal die Plattform bereitstellt dürfen sie sich sehr wohl aussuchen, welche Kunden sie für welche Art von Handel sie akzeptieren. Sieh dir mal dazu die Paypal-AGB an.

Ich persönlich finds nu' nicht weiter dramatisch. Paypal ist ohne das wir drüber diskutieren müßten eine extrem häufig verwendete Zahlungsart und ich kann mir durchaus vorstellen, das der Wegfall den Verkäufern übel aufstoßen würde.
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MoskitoBurrito
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Beitrag von MoskitoBurrito »

Inari hat geschrieben:Inflation gibt es in MMORPGs immer, da es auch nach einiger Zeit keinen Ladderreset wie bei Diablo II und (hoffentlich) Diablo III gibt. Die Gold-Farmer sind aber keine normalen Spieler, die einfach nur etwas mehr Gold sammeln. Das sind zu 99% Bots, die 24 Stunden 7 Tage ein Gebiet abgrasen. Das sind Unmengen, die normalerweise niemals gesammelt werden könnten. Da sammelt wahrscheinlich ein Bot an einem Tag soviel Gold wie ein Otto-Normalspieler im Monat.
Schmarn.

1. Das meiste Gold der Goldanbieter kommen durch gehackte Accounts
2. Mit Handel im AH bekommst du mehr Gold, als ein einzelner Chinafarmer an einem Tag erfarmen könnte. Und da reicht wenn man 1 Std am Tag mal reinsieht.
Ich hab da auch schon teilweise an einem Tag 30000 Gold Gewinn gemacht.
Das sind umgerechnet nach Ebay Goldpreis knapp 50 Euro. Ist doch nen super Stundenlohn :D
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Scorcher24_
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Beitrag von Scorcher24_ »

Der Wegfall von PayPal wird erstmal natürlich die Verkäufer zurückwerfen, aber es gibt noch X andere Bezahlmethoden wie Click and Buy, Sofortüberweisung, Kreditkarten etc.
Allerdings fällt mit PayPal ein großer globaler Player weg, das ist richtig.
ToBBeX
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Beitrag von ToBBeX »

goldseller verstoßen gegen die nutzungsbedingungen von blizzard, wie blizzard darauf reagiert ist erstmal denen überlassen punkt

blizzard steckt hinter den goldsellern?
da bin ich mir absolut sicher!
blizzard hat auch nicht die möglichkeiten alles im spiel zu manipulieren, sondern muss sich verlässlicher partner in china bedienen. /ironie off

jeder dieser goldkaufenden cheater sollte seinen e-penis wieder einpacken und sich von MMOs fern halten, ein offline singleplayer spiel zulegen oder sich wieder von mami säugen lassen!

vor jahren waren es nur die ebayer, die keinen blassen vom spiel und ihrer klasse hatten, jetzt kommen auch noch die "neureichen" anti-helden dazu, die man erst nach 15 minuten aus der gruppe werfen kann.

an die hobby-ökonomen mit dem glauben, dass goldhandel/chinafarmer für eine spiel-economy keine auswirkungen haben:
JA! ihr liegt falsch und pisa hatte recht.
Minando hat geschrieben:... ein Gelegenheitsspieler bei maximal drei Stunden Spielzeit pro Tag in mehreren Monaten nicht zusammen...
absoluter blödsinn!
kein casual spielt 3 std./tag
keiner kann mir weiss machen, dass er mit der genannten spielzeit nicht binnen max. 3 wochen das gold zusammen hat.
Warrior57
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Beitrag von Warrior57 »

ToBBeX hat geschrieben:goldseller verstoßen gegen die nutzungsbedingungen von blizzard, wie blizzard darauf reagiert ist erstmal denen überlassen punkt

blizzard steckt hinter den goldsellern?
da bin ich mir absolut sicher!
blizzard hat auch nicht die möglichkeiten alles im spiel zu manipulieren, sondern muss sich verlässlicher partner in china bedienen. /ironie off

jeder dieser goldkaufenden cheater sollte seinen e-penis wieder einpacken und sich von MMOs fern halten, ein offline singleplayer spiel zulegen oder sich wieder von mami säugen lassen!

vor jahren waren es nur die ebayer, die keinen blassen vom spiel und ihrer klasse hatten, jetzt kommen auch noch die "neureichen" anti-helden dazu, die man erst nach 15 minuten aus der gruppe werfen kann.

an die hobby-ökonomen mit dem glauben, dass goldhandel/chinafarmer für eine spiel-economy keine auswirkungen haben:
JA! ihr liegt falsch und pisa hatte recht.
Minando hat geschrieben:... ein Gelegenheitsspieler bei maximal drei Stunden Spielzeit pro Tag in mehreren Monaten nicht zusammen...
absoluter blödsinn!
kein casual spielt 3 std./tag
keiner kann mir weiss machen, dass er mit der genannten spielzeit nicht binnen max. 3 wochen das gold zusammen hat.
Na klar, der Casual der am Tag auf seine 3 Stunden kommt hat dann nichts besseres mit der begrenzten Spielzeit zu tun als Gold zu farmen - na wenn das nicht Spielspass erzeugt und die Monatsgebühren rechtfertigt :wink:.

Ich weiß nichts von Pisa, die Tests haben erst nach meiner Schulzeit angefangen - aber wenn du hier nur Sprüche klopfst und flames verteilst tu ich dich, genau wie den Langhaarigen_Bombenleger, einfach mal als Troll ab.
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MoskitoBurrito
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Beitrag von MoskitoBurrito »

20 min tägliche Quests = 200g + grüne Items und grauer Müll

Wenn man da etwas Glück hat auch nen World Epic, das gleich mal bis zu 10000g bringt.

Die Quests machen wohl auch die "Casuals" :)
motyy
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Beitrag von motyy »

Die sollen lieber mal die ganzen Sammelbot Nutzer finden und sperren. Die sahnen nicht nur tausende Goldstücke damit ab, sie nehmen dem ehrlichen Spieler auch noch Ressourcen.
langhaariger bombenleger
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Beitrag von langhaariger bombenleger »

Bl000b3r hat geschrieben:egal obs en nutzen hat oder nicht ... aber Blizzard hat den Leuten nicht vorzuschreiben wie sie ihr spiel zu spielen haben :twisted:
Es ist ein Mehrspieler-Produkt und es gibt daher gewisse Regeln an die sich jeder aus Fairnessgründen halten muss. Wer das nicht tut, ist ein Schummler und Betrüger.
Wenn in einem Fußballspiel vermehrt die Leute den Ball in die Hand nehmen weil ihnen ja niemand vorschreiben kann, wie sie Fußball zu spielen haben, dann geht das Spielkonzept verloren und Leute die nach Regeln spielen wollen, werden nicht mehr viel Spaß haben. Daher brauch man Schiedsrichter. Blizzard ist Schiedsrichter über ihr eigenes Spiel.

Jeder wer sich Gold kauft sollte einmal wirklich in sich gehen ob er das für sich richtige Spiel oder weitergehend überhaupt das richtige Hobby betreibt. Es riecht an allen Enden nach Dingen wie Selbstbetrug, Minderwertigkeitskomplex und Irrheit. ich würde Goldkäufern durch die Bank weg den Gang zum Psychater empfehlen, ich werfe mal eine Zahl von 70% Geistesgestörten in den Raum.