The Witcher 3: Wild Hunt - Stellungnahme von CD Projekt RED zum vermeintlichen Vergleichsvideo PC vs. PS4

Hier findet ihr die entsprechenden Kommentare - inkl. Link zur News!

Moderatoren: Moderatoren, Redakteure

Benutzeravatar
ColdFever
Beiträge: 3262
Registriert: 30.03.2006 14:54
Persönliche Nachricht:

Re: The Witcher 3: Wild Hunt - Stellungnahme von CD Projekt

Beitrag von ColdFever »

Invader_Zim hat geschrieben:Was ich damit sagen will ist: Für mich ist The Witcher vielmehr eine Art Open World Third-Person-Action-Adventure mit Rollenspiel-Elementen, als richtiges Rollenspiel, weil man durch den fertig ausgearbeiteten Charakter des Protagonisten in seinen Roleplaying-Möglichkeiten zu eingeschränkt ist.
Das empfinde ich genauso, und zwar nicht nur beim Charaktersystem, sondern auch beim Kampfsystem. Bei "echten" RPGs ist es den Spielern überlassen, ob sie z.B. einen Magier, Schwertkämpfer oder Schurken spielen wollen, beim Witcher steht das alles schon vorher fest. Das eine Schwert hierfür, das andere dafür usw. Diese Festlegungen müssen auch nicht unbedingt schlecht sein, sie unterstützen sogar die glaubhafte Story wie der oben geschilderten Schützenjägervergleich. Nur sind damit die spielerischen Freiheiten im Rollenspiel im Vergleich zu "echten" RPGs halt eingeschränkt. Man kann halt den Witcher in verschiedenen Facetten spielen, aber nicht sich selbst.

"Open World Third-Person-Action-Adventure" trifft es ziemlich gut.
Der Witcher ordnet sich damit eher bei Red Dead Redemption als bei Skyrim ein.

Alle drei Spiele sind richtig gut und haben Rollenspielanteile, aber nur Skyrim erlaubt wirklich echte Rollenfreiheit, die beiden anderen Spiele versetzen den Spieler dagegen in einen vorgegebenen Charakter .
Benutzeravatar
SethSteiner
Beiträge: 11871
Registriert: 17.03.2010 20:37
User ist gesperrt.
Persönliche Nachricht:

Re: The Witcher 3: Wild Hunt - Stellungnahme von CD Projekt

Beitrag von SethSteiner »

Und auch mit einem vorgegebenen Charakter ist es trotzdem ein Rollenspiel. Diese Grundsatzdiskussion ist ziemlich überflüssig, es gibt nun mal verschiedene Arten Rollenspiele und dazu gehörte auch immer schon eine in der ein oder mehrere Charaktere vorgegeben war.
Benutzeravatar
ColdFever
Beiträge: 3262
Registriert: 30.03.2006 14:54
Persönliche Nachricht:

Re: The Witcher 3: Wild Hunt - Stellungnahme von CD Projekt

Beitrag von ColdFever »

SethSteiner hat geschrieben:auch mit einem vorgegebenen Charakter ist es trotzdem ein Rollenspiel.
Diese Grundsatzdiskussion ist ziemlich überflüssig.
Für Dich vielleicht, für andere offenbar nicht. Letzte Woche wurde ich hier im Forum von einem wilden Mob verhöhnt, als ich "Red Dead Redemption" als Rollenspiel bezeichnet habe und fragte, inwieweit der Witcher in seiner vorgegebenen Rolle mehr Spielraum bei Entscheidungen hat? Für mich sind beides Rollenspiele mit einer begrenzten Freiheit innerhalb einer vorgegeben Rolle, im Gegensatz zu offenen Rollenspielen ohne fest vorgegebene Rollen.
Benutzeravatar
SethSteiner
Beiträge: 11871
Registriert: 17.03.2010 20:37
User ist gesperrt.
Persönliche Nachricht:

Re: The Witcher 3: Wild Hunt - Stellungnahme von CD Projekt

Beitrag von SethSteiner »

Zwischen Rollenspiel und Action-Adventure zeichnete sich schon vor langer Zeit ein verschwimmen ab. Wenn da jemand es nicht ertragen kann, weil man etwas ein Rollenspiel nennt, dann würde ich sagen die Person hat halt Pech.
SectionOne
Beiträge: 2240
Registriert: 20.11.2003 20:24
Persönliche Nachricht:

Re: The Witcher 3: Wild Hunt - Stellungnahme von CD Projekt

Beitrag von SectionOne »

Red Dead Redemtion:
- John Marston als Hauptcharaktere, fest vorgegebene Charakterentwicklung im Verlauf der Handlung.

- Missionen werden auf der Map angezeigt, können in gewissem Rahmen frei gewählt werden. Der Ablauf derer ist aber strikt linear, nur manchmal trifft man kleine Entscheidungen.

- Haupthandlung hat eine feste Entwicklung, die so gut wie nicht beeinflusst werden kann und zu einem fixen Finale führt.

The Witcher Reihe:
- Gerald als fester Charakter. Charakterentwicklung kann in gewissem Rahmen durch Entscheidungen beeinflusst werden. Über Talentbäume, Crafting und Alchemie kann das Kampfsystem an die eigene Spielweise angepasst werden.

- Quests sucht man sich in der Spielwelt, in der man sich frei bewegen kann. Quests haben variable Handlungsverläufe, abhängig davon wie man sich als Gerald verhält. Nebenquests können Hauptquests beeinflussen. Auch Geralds verhalten hat Auswirkungen auf die Spielwelt.

- Haupthandlung hat variable Handlungsstränge, abhängig davon wie man sich als Gerald verhält. Es gibt diverse (5?) Enden der Handlung.

Fazit:
Red Dead Redemtion ist ein Action Adventure, die Witcher Reihe ist ein RPG.
Armin
Beiträge: 2667
Registriert: 30.01.2003 13:05
Persönliche Nachricht:

Re: The Witcher 3: Wild Hunt - Stellungnahme von CD Projekt

Beitrag von Armin »

Nur bloed dass die RPG Elemente quasi irrelevant sind bei den Witchern. Die versucht man doch so schnell wie moeglich zu ueberspringen um die Story zu geniessen. Fuer mich sind das beides Action Adventures.
Aber es wird eh angepriesen, wie es sich besser verkauft,also RPG im Moment.
Benutzeravatar
Invader_Zim
Beiträge: 145
Registriert: 15.12.2012 16:27
Persönliche Nachricht:

Re: The Witcher 3: Wild Hunt - Stellungnahme von CD Projekt

Beitrag von Invader_Zim »

@ColdFever
Also Skyrim halte ich für ein denkbar schlechtes Beispiel für gutes Roleplaying in einem cRPG. Story, Charaktere und Dialoge sind zu flach und dem Spielerlebnis zu untergeordnet, um seinem Charakter eine Persönlichkeit geben zu können.

Diejenigen, die das mMn schon immer hervorragend hinbekommen haben, sind die Jungs von Obsidian. Deren Autoren (insbesondere Chris Avellone) haben ein besonderes Talent dafür, die Waage zwischen "unbeschriebenes Blatt" und "Typ/Typin mit reichhaltiger Vergangenheit" zu halten.

Der Exile aus KotoR2 ist da immernoch mein Lieblingsbeispiel.
Er war in den mandalorianischen Kriegen, hat sich hinterher vor dem Jedi Council für seine Taten verantwortet und ist dann freiwillig ins Exil gegangen.
Soweit so gut.
Aber seine Beweggründe lassen eine Menge Interpretationsspielraum zu.

Warum ist er Revan damals gefolgt?
Was ging in ihm vor, als er die Waffe abfeuerte, die eine ganze Welt zerstören und viele seiner Waffenbrüder in den Tod reißen sollte?
Was hat ihn dazu gebracht, sich freiwillig dem Urteil des Jedi Councils zu stellen?
Wie hat er damals über ihr Urteil empfunden?
Wie denkt er heute darüber?
Würde er dieselben Entscheidungen nochmal genau so treffen?
Wieso?
Welche Farbe hatte sein Lichtschwert? :mrgreen:

Zu jeder dieser Fragen bietet das Spiel eine reichhaltige Fülle möglicher Antworten an, sodass sich nach deren Beantwortung ein Gesamtbild zum Wesen des Exiles erschließt, das für jeden Spieler anders ausfällt. Einfach grandios!

In dieser Beziehung halte ich KotoR2 nach wie vor für den Genre-Benchmark. Nichts hat jemals wieder daran gereicht, außer andere Obsidian-Spiele. Und vielleicht noch Bloodlines.

@SethSteiner
Überhaupt ist der Begriff "Rollenspiel" über die Jahre so sehr verwässert, dass inzwischen kaum noch jemand weiß, was ein (in Anführungszeichen) "richtiges" Rollenspiel mal ausgemacht hat. Heutzutage zählt praktisch alles, was Erfahrungspunkte und/oder irgendeine Form von Charakterprogression bietet, als Rollenspiel. Aber der eigentlich *wichtigste* Punkt, der ein Rollenspiel zu einem Rollenspiel macht, ist, neben Story, Charakteren und Dialogen, das, naja, "Rollenspiel". Roleplaying halt. Siehe Textwüste.

Ich denke, man müsste für sowas wie Gothic, Skyrim, The Witcher und wie sie alle heißen eigene Unterkategorien benennen. Oder ihnen gleich ein komplett neues Genre zuteilen. Die Begriffe müssten dann halt nur griffig genug sein, dass sie sich schnell durchsetzen und gut vermarkten lassen.

Bis es soweit ist, wird es solche Diskussionen weiterhin geben. Und ich werde mich weiterhin mit leidenschaftlicher Innbrunst daran beteiligen. :wink:
Benutzeravatar
SethSteiner
Beiträge: 11871
Registriert: 17.03.2010 20:37
User ist gesperrt.
Persönliche Nachricht:

Re: The Witcher 3: Wild Hunt - Stellungnahme von CD Projekt

Beitrag von SethSteiner »

Ich sehe keinen Grund warum man eine neue Kategorie bzw. Unterkategorie bräuchte. Man bezeichnet das schon sehr lange so, im Grunde sind diese westlichen Rollenspiele sogar meistens noch freier als japanische Rollenspiele. Ich halte solche Diskussionen für verschwendete Zeit, und das Ziel ist so unerreichbar wie unnütz.
Armin
Beiträge: 2667
Registriert: 30.01.2003 13:05
Persönliche Nachricht:

Re: The Witcher 3: Wild Hunt - Stellungnahme von CD Projekt

Beitrag von Armin »

Zim,Du verwechselst Adventures mit Rollenspielen. Rollenspiele koennen auch komplett ohne Story auskommen, Adventures nicht.
Benutzeravatar
ColdFever
Beiträge: 3262
Registriert: 30.03.2006 14:54
Persönliche Nachricht:

Re: The Witcher 3: Wild Hunt - Stellungnahme von CD Projekt

Beitrag von ColdFever »

SectionOne hat geschrieben:Gerald als fester Charakter. Charakterentwicklung kann in gewissem Rahmen durch Entscheidungen beeinflusst werden.
Dito bei RDR, vielleicht sogar noch stärker, je nachdem, ob man als Halunke oder guter Engel spielt.
SectionOne hat geschrieben:Über Talentbäume, Crafting und Alchemie kann das Kampfsystem an die eigene Spielweise angepasst werden.
Bei RDR erfolg die Anpassung des Charakters über die Kleidung und die Anpassung des Kampfsystems über die Auswahl der Waffen. Und da, wo Geralt sich einen Trank einwirft, nimmt John halt eine Prise Kautabak.
SectionOne hat geschrieben:Quests sucht man sich in der Spielwelt, in der man sich frei bewegen kann.
Dito bei RDR. In beiden Spielen gibt es Questaushänge. Oder man trifft auf Situationen, die Quests geben, wenn man sich z.B. Arbeit in einem Dorf/einer Farm sucht.
SectionOne hat geschrieben:Geralds verhalten hat Auswirkungen auf die Spielwelt.
Dito bei RDR, je nachdem, ob man als Halunke oder guter Engel spielt.
SectionOne hat geschrieben:Es gibt diverse (5?) Enden der Handlung.
Da muss RDR passen. Das ist aber kein Kriterium für ein Rollenspiel.
SectionOne hat geschrieben:Red Dead Redemtion ist ein Action Adventure, die Witcher Reihe ist ein RPG.
Nein, RDR und Witcher sind durchaus vergleichbar. Beides sind Open World Action Adventures mit Rollenspielanteilen. Je nachdem, wie streng man die Kriterien an ein Rollenspiel legt, kann man beide auch als Rollenspiele einordnen oder nicht. Die Freiheiten eines echten Rollenspieles bieten beide Spiele nicht, aber immerhin kann man die Rolle des vorgegebenen Charakters in einer gewissen Bandbreite beeinflussen, anders als z.B. pure Action Adventures wie Uncharted.
Benutzeravatar
adventureFAN
Beiträge: 6985
Registriert: 13.04.2011 16:57
Persönliche Nachricht:

Re: The Witcher 3: Wild Hunt - Stellungnahme von CD Projekt

Beitrag von adventureFAN »

Open World Action RPG.
Passt IMO am besten auf solche Spiele.
SectionOne
Beiträge: 2240
Registriert: 20.11.2003 20:24
Persönliche Nachricht:

Re: The Witcher 3: Wild Hunt - Stellungnahme von CD Projekt

Beitrag von SectionOne »

ColdFever hat geschrieben:
SectionOne hat geschrieben:Gerald als fester Charakter. Charakterentwicklung kann in gewissem Rahmen durch Entscheidungen beeinflusst werden.
Dito bei RDR, vielleicht sogar noch stärker, je nachdem, ob man als Halunke oder guter Engel spielt.
Inwiefern willst du als Halunke oder Engel spielen? Die Missionen sind streng linear, bis auf wenige Ausnahmen werden keine Entscheidungen getroffen. Es gibt auch keine Multiple Choice Dialoge bei denen man sich unterschiedlich verhalten könnte. Selbst wenn du wild um dich schießt, steigt lediglich dein Fahndungslevel. Ist das wieder auf 0, ist wieder alles wie vorher. Die NPCs verhalten sich als wäre nix gewesen.
ColdFever hat geschrieben:
SectionOne hat geschrieben:Über Talentbäume, Crafting und Alchemie kann das Kampfsystem an die eigene Spielweise angepasst werden.
Bei RDR erfolg die Anpassung des Charakters über die Kleidung und die Anpassung des Kampfsystems über die Auswahl der Waffen. Und da, wo Geralt sich einen Trank einwirft, nimmt John halt eine Prise Kautabak.
Die Kleidung in RDR ist rein optisch, hat keine Stats. Bei den Waffen hat Gerald zwar weniger Auswahl, aber durch Talentbäume, Crafting, Alchemie und die Zeichen ist das Kampfsystem beim Witcher unterm Strich doch vielseitiger. Der Kautabak füllt ja lediglich die Dead Eye Anzeige wieder auf.
ColdFever hat geschrieben:
SectionOne hat geschrieben:Quests sucht man sich in der Spielwelt, in der man sich frei bewegen kann.
Dito bei RDR. In beiden Spielen gibt es Questaushänge. Oder man trifft auf Situationen, die Quests geben, wenn man sich z.B. Arbeit in einem Dorf/einer Farm sucht.
Mit Quests hab ich mich eigentlich nur auf Haupt- und Nebenquests bezogen. Die Anschlagtafeln und Zufallsquests lasse ich außen vor, die sind in beiden Spielen sehr repetitiv. Aber Haupt- und Nebenquests findest du bei Witcher 3 überall, während bei RDR selten mehr als 5 Missionen gleichzeitig aktuell sind.
ColdFever hat geschrieben:
SectionOne hat geschrieben:Geralds verhalten hat Auswirkungen auf die Spielwelt.
Dito bei RDR, je nachdem, ob man als Halunke oder guter Engel spielt.
Siehe oben. Welche Auswirkungen sollen das sein?
ColdFever hat geschrieben:
SectionOne hat geschrieben:Es gibt diverse (5?) Enden der Handlung.
Da muss RDR passen. Das ist aber kein Kriterium für ein Rollenspiel.
Ist es doch. Da du in einem Rollenspiel einen gewissen Handlungspielraum hast, der Ereignisse im weiteren Spielverlauf beeinflusst ist es nur logisch das sich dadurch die Story ändert. Ergo gibt es dann auch verschiedene Szenarien wie eine Geschichte endet.
ColdFever hat geschrieben:
SectionOne hat geschrieben:Red Dead Redemtion ist ein Action Adventure, die Witcher Reihe ist ein RPG.
Nein, RDR und Witcher sind durchaus vergleichbar. Beides sind Open World Action Adventures mit Rollenspielanteilen. Je nachdem, wie streng man die Kriterien an ein Rollenspiel legt, kann man beide auch als Rollenspiele einordnen oder nicht. Die Freiheiten eines echten Rollenspieles bieten beide Spiele nicht, aber immerhin kann man die Rolle des vorgegebenen Charakters in einer gewissen Bandbreite beeinflussen, anders als z.B. pure Action Adventures wie Uncharted.
Wie oben schon jemand schrieb, ist die Grenze zwischen Open World Action Adventure und Open World RPG sehr verwässert. Klar hat RDR RPG Anleihen, aber eben nicht genug um es zu einem RPG zu machen. Andersrum hat Witcher 3 zu viele RPG Elemente als das es "nur" ein Action Adventure ist.
Benutzeravatar
ColdFever
Beiträge: 3262
Registriert: 30.03.2006 14:54
Persönliche Nachricht:

Re: The Witcher 3: Wild Hunt - Stellungnahme von CD Projekt

Beitrag von ColdFever »

SectionOne hat geschrieben:Die Kleidung in RDR ist rein optisch, hat keine Stats.
Irgendwie zweifle ich langsam daran, ob Du RDR je gespielt hast. Die Kleidung beeinflusst bei RDR die Stats massiv, sie erhöht z.B. das Ansehen in bestimmten Bevölkerungsgruppen, sie kann verhindern als Gesetzloser gejagt zu werden, man kann damit beim Pokern betrügen usw. usw. Eine elegante Lösung dafür, Stats dynamisch zu verteilen.
SectionOne hat geschrieben:
ColdFever hat geschrieben:
SectionOne hat geschrieben:Es gibt diverse (5?) Enden der Handlung.
Da muss RDR passen. Das ist aber kein Kriterium für ein Rollenspiel.
Ist es doch. Da du in einem Rollenspiel einen gewissen Handlungspielraum hast, der Ereignisse im weiteren Spielverlauf beeinflusst ist es nur logisch das sich dadurch die Story ändert. Ergo gibt es dann auch verschiedene Szenarien wie eine Geschichte endet.
Jetzt wird's langsam absurd. Also sind auch die TES-Spiele für Dich keine Rollenspiele? Anfang und Endpunkt liegen fest, aber dazuwischen hat TES wesentlich mehr freies Rollenspiel als der Witcher.

Rollenspiel heißt: Der Weg ist das Ziel.
adventureFAN hat geschrieben:Open World Action RPG.
Passt IMO am besten auf solche Spiele.
Diese Bezeichnung ist für RDR und den Witcher sehr passend. Im Übrigen nennt auch Jörg als 4P-Tester in seinem Testkommentar diese Spiele in einem Zusammenhang:
4P|T@xtchef hat geschrieben:Die 90% sind schon großzügig kalkuliert, zumal die fehlenden Reaktionen auf das Betreten von sowie Stehlen in Räumen an der Immersion nagen...und nein, das Kampfsystem des Hexers ist okay, kann aber nicht mit dem von Dark Souls oder Bloodborne mithalten. Muss es auch nicht, The Witcher 3 hat andere Stärken und sollte eher mit DA:I, Risen oder Skyrim verglichen werden. [..] Luft nach oben brauchen wir noch für Fallout 4 und Read Dead Redemption 2.
Benutzeravatar
adventureFAN
Beiträge: 6985
Registriert: 13.04.2011 16:57
Persönliche Nachricht:

Re: The Witcher 3: Wild Hunt - Stellungnahme von CD Projekt

Beitrag von adventureFAN »

Ich bin mir ziemlich sicher, das Jörg sich damit ("...Luft nach oben brauchen wir noch für Fallout 4 und Read Dead Redemption 2.") ausschließlich auf die Wertungen bezieht.
Du hast es ja auch ein wenig aus dem Zusammenhang gerissen.
Benutzeravatar
ColdFever
Beiträge: 3262
Registriert: 30.03.2006 14:54
Persönliche Nachricht:

Re: The Witcher 3: Wild Hunt - Stellungnahme von CD Projekt

Beitrag von ColdFever »

adventureFAN hat geschrieben:Ich bin mir ziemlich sicher, das Jörg sich damit ("...Luft nach oben brauchen wir noch für Fallout 4 und Read Dead Redemption 2.") ausschließlich auf die Wertungen bezieht.
Du hast es ja auch ein wenig aus dem Zusammenhang gerissen.
Sicher nicht. Fallout ist auch ein Rollenspiel, und ich habe für die bessere Lesbarkeit einen einzigen Satz entfernt, der in diesem Zusammenhang keine Rolle spielt, siehe Originalpost. Ich bin mir ziemlich sicher, dass auch Jörg den Witcher, DA:I, Risen, Skyrim, Fallout und RDR in einem großen Korb sieht, den Du mit "Action-RPG" gut beschrieben hast. Zwischen diesen beiden Polen lassen sich alle Titel einordnen.