Ubisoft: DRM-System im Blick
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DarkMessiah145
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- apalause*
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Wenn schon nicht genügend Leute diese Mache boykottieren dann sollen sie gefälligst schmerzlich erfahren das sich das Raubkopieren nicht durch sowas beseitigen lässtDarkMessiah145 hat geschrieben:Merkt ihr das nicht die haben uns an der HAND ! -.-
Die machen doch was sie wollen.
Hier ist nicht mehr der Kunde der König
... die Piraterie kann beginnen + Cracks wird jeder einsetzen!
Naja, vermutlich wird dann alles nur noch nerviger und verbindlicher gehandhabt ...
- KugelKaskade
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Dann unterteil meinetwegen in Hardcore und Casual - den Begriff Mainstream würde ich allenfalls bei CoD verwenden.Hausser_ hat geschrieben: Nein, denn wenn dass getan wird, kommt sowas wie Supreme Commander 2 bei raus.
Und auf Solitär mit Charakterentwicklung, Techtree, Endbossen und Reaktionstest-Einlagen dürfte auch kaum jemand in der Mittagspause oder Strassenbahn Lust haben ...
- Foulenzer75
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Traurig aber wahr .......ihr PC-Zocker seid wieder einmal die Testobjekte der grossen Visionäre die da oben im Vorstand sitzen...... tja ein verletztes Tier ist leichter zu jagen als ein gesundes :wink: . Ist nur ne frage der Zeit bis es auch uns Konsoleros treffen wird. Die Unternehmen wollen die alleinige Macht ihrer Arbeit, was in gewisser weise auch Legitim ist.
Dennoch schmeckt mir die Vorstellung nicht, auf gebrauchte Spiele bei Gamestop für 10 - 20.- € zu verzichten und mich der totalen Abhängigkeit der Unternehmen hinzugeben. Im übrigen find ich es echt toll wie ihr uns für Dumm verkaufen wollt, nee echt dicken Respekt an die Zockerindustrie uns das als schlag gegen die Raubkopierer zu präsentieren ..... man man muss das im Vorstand gefeiert worden sein
Schampuskorken knallten, wir verarschen die Zocker und die denken wir schützen unsere Produkte
. Das ist kein Schlag gegen Raubkopierer sondern einer gegen den Detailhandel.
Jeder der sich mit Informatik auskennt weis, das jedes Spiel und Program gehackt werden kann. Es gibt genug bleiche Kellerkinder die mir jeden Morgen über den Weg laufen, wo ich denke aber du bist sicher ein Hacker.
Respekt an alle die, die Produkte solcher Unternehmen boikotieren. Sollen die doch ins Gras beissen, jeder Rasen muss einmal gemäht werden damit etwas neues gedeihen kann.
Dennoch schmeckt mir die Vorstellung nicht, auf gebrauchte Spiele bei Gamestop für 10 - 20.- € zu verzichten und mich der totalen Abhängigkeit der Unternehmen hinzugeben. Im übrigen find ich es echt toll wie ihr uns für Dumm verkaufen wollt, nee echt dicken Respekt an die Zockerindustrie uns das als schlag gegen die Raubkopierer zu präsentieren ..... man man muss das im Vorstand gefeiert worden sein
Jeder der sich mit Informatik auskennt weis, das jedes Spiel und Program gehackt werden kann. Es gibt genug bleiche Kellerkinder die mir jeden Morgen über den Weg laufen, wo ich denke aber du bist sicher ein Hacker.
Respekt an alle die, die Produkte solcher Unternehmen boikotieren. Sollen die doch ins Gras beissen, jeder Rasen muss einmal gemäht werden damit etwas neues gedeihen kann.
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gh0
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4P|TGfkaTRichter hat geschrieben:@ gh0
Du setzt dafür aber einfach mal voraus, dass jeder PCler sich sofort eine Konsole kaufen würde. Hast du hier in diesem thread einen gesehen, der sich wegen dieser AC2 Geschichte eine Konsole kaufen will?
Außerdem solltest du nicht vergessen, dass man auf dem PC andere Spiele an den Mann bringen kann und weniger Einheiten verkaufen muss, da man niemanden horrende Lizenzgebühren bezahlen muss.
Sicher werden auf den Konsolen im Moment mehr Gewinne generiert, aber die Unterstützung des PCs lohnt sich dennoch und die meisten großen Publisher tragen dem auch Rechnung. Was sich Ubisoft durch diesen Kopierschutz genau verspricht, ist schwer zu erkennen, denn den Gebrauchtwarenmarkt könnte man auch leichter torpedieren. Dennoch sollte jeder Gamer, auch auf den Konsolen hoffen, dass sich so etwas nicht durchsetzen wird, denn die nächste Gen kommt bestimmt und sie wird mit guter Wahrscheinlichkeit mehr "bieten" als nur mal wieder bessere Grafik.
Zitat Ubisoft:
Man [...] werde außerdem seine Ressourcen "auf unsere großen Marken und Xbox 360 sowie PS3 fokussieren" - die beiden Plattformen, die im laufenden Jahr im Core-Bereich zulegen dürften, so Yves Guillemot.
Ist doch logisch was passiert, bzw. schon längst passiert ist. Der PC als Spieleplattform wird zur Randnotiz.
Klar, dass nicht alle PC-Spieler sich gleich eine Konsole kaufen werden, jedoch ist es nicht ein logisches Denken wenn man als Publisher Microsoft und Sony förmlich in den Hintern kriecht mit obiger Aussage, dass deine genannten Lizenzen etwas geringer ausfallen könnten? Somit reiben sich alle oberen Bosse die Hände, freuen sich auf Leute wie mich, die durch diesen DRM Mist auf Konsole umgestiegen sind und es sich genauso gemütlich auf der Wohnzimmercouch gemacht haben wie sie auf ihren Chefsesseln.
Die Frage lautet: Warum LOHNT sich deiner Meinung nach die Entwicklung von Spielen auf dem PC? Die Betonung liegt auf lohnt, denn es muss Geld in die Kassen fliessen.
Stell dir mal vor du bist Bäcker und backst am Tag 1000 Brötchen. Es sind leckere Brötchen und jeder möchte gerne eins, jedoch kostet das Brötchen 2,50 Euro und nicht 25cent, wie jedes andere Brötchen. Alle wollen das Brötchen und jetzt kommt so ein Bäckerlehrling, der den Schlüssel zur Hintertür deines Ladens hat, obwohl er gar nicht bei dir arbeitet. Und alle die das Brötchen haben wollen stürmen jetzt diese Hintertür und klauen dir die Brötchen! Und es sind nicht nur solche Leute, die keine 2,50€ haben, nein es sind auch Leute, die sich sogar zusätzlich D(as) L(eckere) C(orn) Brötchen für 50cent kaufen könnten! Und alle klauen dir das durch die Hintertür! Es gibt zwar noch alte Menschen, die 2,50€ für die leckeren Brötchen zahlen, aber es könnten mehr sein. z.B. diejenigen die an der Hintertür warten.
Was machst du? Klar, du baust das Schloß aus und nicht nur das! Du lässt dir vom DRM, einem Ableger der CIA, einen Satelliten sponsorn, der alle Leute überwacht, der deine leckeren Brötchen kauft. Und zwar immer dann, wenn sie in das Brötchen beissen. Nicht dass die deine Brötchen irgendwo nur anknabbern und dann für 2,30€ wieder verkaufen. Sind ja schliesslich immer noch deine leckeren Brötchen. Moralisch gesehen eine etwas übertriebene Haltung, aber die Hintertürmänner haben dich eines gelehrt: Alle Menschen wollen ständig deine Brötchen und du würdest gerne 1200 Stück, anstelle von 1000 Stück verkaufen, wobei 300 sowieso ständig gestohlen wurden.
Jetzt hast du aber noch einen "Drive-In Laden" der fast automatisch läuft. Da sind überall Kameras und die Leute bekommen nur die leckeren Brötchen, wenn sie zuerst in einen Automaten , genannt X-Station 3, Geld einwerfen. Dann kommt das Brötchen aus einer Schublade und die Leute können es geniessen.
Und dann denkst du dir: "Sollte mein Schloß von der Hintertür noch einmal geknackt werden, gibts nur noch Automatenware und ich spare mir den Satellitenquatsch."
So denken momentan die Publisher.
Zuletzt geändert von gh0 am 23.02.2010 10:05, insgesamt 6-mal geändert.
- HanFred
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Hausser_
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@ gho
Der vergleich hinkt insofern, als dass es keinen Bäcklehrling gibt, der die gebackenen Brötchen, sonden dass Rezept gratis Verteilt.
Und spätestens wenn beim drive-in die Brötchen plötzlich, nach dem kauf, mitten im Frühstück, alle bitter werden, weil man den Sichtbereich der Bäckerei-Sicherheitskameras verlassen hast, werden auch die letzten Kunden das Rezept besorgen und selber backen, um wieder ihr Frühstück geniessen zu können.
Und was anderes, solange wir im Kapitalismus leben, wird der PC-Spiele-Markt nicht aussterben, denn wenn keiner mehr PC-Spiele produziert, ist ein nicht bedienter Markt vorhanden, und in der Zwischenzeit werden Indies blühen, deren Games durch Spielmechanik statt Blendergrafik überzeugen.
Soviel dazu, und nu wieder bisschen Arbeiten
Der vergleich hinkt insofern, als dass es keinen Bäcklehrling gibt, der die gebackenen Brötchen, sonden dass Rezept gratis Verteilt.
Und spätestens wenn beim drive-in die Brötchen plötzlich, nach dem kauf, mitten im Frühstück, alle bitter werden, weil man den Sichtbereich der Bäckerei-Sicherheitskameras verlassen hast, werden auch die letzten Kunden das Rezept besorgen und selber backen, um wieder ihr Frühstück geniessen zu können.
Und was anderes, solange wir im Kapitalismus leben, wird der PC-Spiele-Markt nicht aussterben, denn wenn keiner mehr PC-Spiele produziert, ist ein nicht bedienter Markt vorhanden, und in der Zwischenzeit werden Indies blühen, deren Games durch Spielmechanik statt Blendergrafik überzeugen.
Soviel dazu, und nu wieder bisschen Arbeiten
- HanFred
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ein brötchen kann man aber wiederum anfassen. es fehlt im nachhinein in der bäckerei, weshalb der vergleich hinkt.gh0 hat geschrieben:wenn die das rezept verteilen würden, dann würden sie den programmcode verteilen. sie verteilen aber das endprodukt, also das brötchen.
ok, es geht dir mehr um die umsetzung der schutzmassnahmen, trotzdem muten diese vergleiche bisweilen etwas seltsam an.
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flexo89
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mich wunderts, dass das nicht illegal ist, was ubisoft da macht...
ich mein, wenn ich ein spiel kaufe, sollte es mein eigentum sein, also das stärkste recht, was ein mensch ausüben kann. ich darf das verleihen, verkaufen und auch sonst damit machen, was ich will. wenn ich jedoch jetzt dabei durch eine ständige authifizierung eingeschränkt werde, und das spiel beim weiterverkauf nutzlos ist, sind meine rechte enorm eingeschränkt. es ist quasi ein mietspiel, für das ich den vollen preis zahle. wenn die gameindustrie also ihre güter schon nicht als sache auffasst und ihnen damit ihre verundenen rechte und pflichten einräumt, warum sollen die verbraucher es dann tun und kopieren mit diebstahl leichsetzen?
diese gamepolitik legitimiert quasi die piraterieindustrie und schaufelt damit sein eigenes grab. glückwunsch, ubisoft
ich mein, wenn ich ein spiel kaufe, sollte es mein eigentum sein, also das stärkste recht, was ein mensch ausüben kann. ich darf das verleihen, verkaufen und auch sonst damit machen, was ich will. wenn ich jedoch jetzt dabei durch eine ständige authifizierung eingeschränkt werde, und das spiel beim weiterverkauf nutzlos ist, sind meine rechte enorm eingeschränkt. es ist quasi ein mietspiel, für das ich den vollen preis zahle. wenn die gameindustrie also ihre güter schon nicht als sache auffasst und ihnen damit ihre verundenen rechte und pflichten einräumt, warum sollen die verbraucher es dann tun und kopieren mit diebstahl leichsetzen?
diese gamepolitik legitimiert quasi die piraterieindustrie und schaufelt damit sein eigenes grab. glückwunsch, ubisoft
- Foulenzer75
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Stell dir vor .... du kaufst dir heute für die 360 Bioshock 2 für 50-60.- €, da hat sowohl dein Gameshop als auch der Hersteller ne riesen freude, soweit so gut. Du gehst nach Hause ..... Game ab in die Konsole, nach einigen Stunden merkst du, ja eigentlich ist es nicht das was ich erwartet habe (das trifft bei mir bei ca. 40% der Spiele zu!), die Laune wird flauher und irgendwann 3-4 Tage später nimst du das Teil und gehst zu Gamestop und verkaufst o. Tauscht es gegen ein anderes Spiel. Nehmen wir einmal an du willst es verkaufen, neuer Titel, Wiederverkaufswert ist ziemlich hoch ..... also bietet dir GS 25-30.- € für dein gebrauchtes Spiel, für dich ist es natürlich klasse da du für die Kohle praktisch ein neues (o. gebrauchtes) Spiel kaufen kannst. OK .....2 Stunden später nachdem du es verkauft hast, kommt ein anderer der dein Spiel für ca. 40.-€ kauft. Jetzt stell ich dir die Frage glaubst du das der Hersteller/Entwickler etwas von der Kohle sieht, die sehen keinen Cent, wenn dein Bioshock 2 im Regal für gebrauchte Spiele liegt?HanFred hat geschrieben:findest du? inwiefern legitim? mir fällt sonst spontan kein markt ein, wo die industrie die totale kontrolle inne hat.Foulenzer75 hat geschrieben: Die Unternehmen wollen die alleinige Macht ihrer Arbeit, was in gewisser weise auch Legitim ist.
Da setzt für mich dieser sogenante Kopierschutz an, wenn jeder einzelne sein Spiel Online verifizieren muss, wird dem eigentlichen Wiederverkauf (gebraucht o. Tausch) ein schnäppchen geschlagen, du kannst dan dein Spiel nicht einfach Weiterverkaufen, da du ja deine persönlichen Angababen (Email, Passwort, Schugrösse) auch weitergeben müsstest.
Jetzt können wir darüber Diskutieren ob das in Ordnung ist, wenn jeder brav sein eigenes Spiel kauft und damit Hersteller wie Ubisoft, EA vollumfänglich Unterstützt. Als Beispiel ich zocke FIFA ....... nicht 10 ....... sondern 09 weil ich das für 10.- bei GS als gebrauchtes Spiel gekauft habe, glaubst du das EA freude daran hat, das ich ein Spiel von ihnen spiele und sie nix daran verdienen? Das meinte ich mit der Macht über ihre eigenen Produkte, die wollen im Grunde nur das sie bei jedem einzelnen Spiel das weltweit über die Ladentheke geht Kohle verdienen. Ich persönlich verstehe diese Einstellung zum teil, denoch fände ich es schade wenn ich keine gebrauchte Titel mehr kaufen könnte. Auch geht mir die ganze Verifizierung mit persönlichen Angaben doch ein wenig zu weit, da ich nicht zur Facebook Generation gehöre, für die ist es zur normalität geworden ihr Privatleben im Netz zu offenbaren.
Wie gesagt es muss jeder selber Entscheiden ob er diesen Trend mitmachen will, ich werde mich davor hüten, solche Spiele zu kaufen, da ich der Meinung bin wenn ich schon ein Spiel für teures Geld kaufe, dann will ich auch damit machen was ich will.
- HanFred
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ja und? so funktioniert der gebrauchtmarkt nunmal. warum sollte die softwareindustrie beispielsweise gegenüber der autoindustrie einen vorteil haben dürfen?Foulenzer75 hat geschrieben:OK .....2 Stunden später nachdem du es verkauft hast, kommt ein anderer der dein Spiel für ca. 40.-€ kauft. Jetzt stell ich dir die Frage glaubst du das der Hersteller/Entwickler etwas von der Kohle sieht, die sehen keinen Cent, wenn dein Bioshock 2 im Regal für gebrauchte Spiele liegt?
dass der hersteller am gebrauchtmarkt mitverdienen soll, ist absolut nicht nachvollziehbar.
- Neme69
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Also mal meine Meinung zu dem Thema:
Ich weiß noch damals... bei Gothic 1 hat man die CD reingeschoben, auf installieren gedrückt, CD rausgehaun und konnte immer starten wenn man wollte. Kein Key, keine laufwerkblockierende CD, kein Stress. Und? Das Spiel wurde trotzdem verkauft...
Als damals Steam bei Half-Life 2 den Anfang der Onlineaktivierung gemacht hat, war wirklich das Geschrei groß, aber ich muss sagen: Steam an sich ist eine gute Idee! Einmal registrieren, permanenter echt guter Updateservice und eine F-List bei der man quasi durch klick auf seinen Kumpel direkt ins passende Spiel auf den passenden Server connecten kann.
Das ganze ist natürlich "Casual" (wenn man so möchte)... keine aufwendige Serversuche mehr wie in den guten alten "All Seeing Eye-Zeiten", die aber trotzdem sehr sehr lustig waren
.
Fazit:
Steam ist im Endeffekt nur ein mikriges Programm, was das System nicht belastet und mehr "Vorteile" als "Nachteile" mit sich bringt. Daher boykotiere ich Steam nicht, auch wenn ich Anfangs etwas skeptisch war. Nur für Leute ohne DSL-Flat ist so ein Programm natürlich absolout besch*****, geb ich ja zu...
Aber mal ohne Sch***:
Wenn ich so einen Quatsch wie das von Ubisoft lese, dann kapier ich nicht warum die nicht so ein ähnliches System machen, welches von Gamern auch schon akzeptiert wird. Nein die wollen ihre eigenen Brötchen backen? Also wenn das so stimmt was da steht, dann "KISS MY ASS" Ubisoft!
Steam = ja
EA/SecuRom = nein
Ubisoftkack = nein
MfG
Neme
Ich weiß noch damals... bei Gothic 1 hat man die CD reingeschoben, auf installieren gedrückt, CD rausgehaun und konnte immer starten wenn man wollte. Kein Key, keine laufwerkblockierende CD, kein Stress. Und? Das Spiel wurde trotzdem verkauft...
Als damals Steam bei Half-Life 2 den Anfang der Onlineaktivierung gemacht hat, war wirklich das Geschrei groß, aber ich muss sagen: Steam an sich ist eine gute Idee! Einmal registrieren, permanenter echt guter Updateservice und eine F-List bei der man quasi durch klick auf seinen Kumpel direkt ins passende Spiel auf den passenden Server connecten kann.
Das ganze ist natürlich "Casual" (wenn man so möchte)... keine aufwendige Serversuche mehr wie in den guten alten "All Seeing Eye-Zeiten", die aber trotzdem sehr sehr lustig waren
Fazit:
Steam ist im Endeffekt nur ein mikriges Programm, was das System nicht belastet und mehr "Vorteile" als "Nachteile" mit sich bringt. Daher boykotiere ich Steam nicht, auch wenn ich Anfangs etwas skeptisch war. Nur für Leute ohne DSL-Flat ist so ein Programm natürlich absolout besch*****, geb ich ja zu...
Aber mal ohne Sch***:
Wenn ich so einen Quatsch wie das von Ubisoft lese, dann kapier ich nicht warum die nicht so ein ähnliches System machen, welches von Gamern auch schon akzeptiert wird. Nein die wollen ihre eigenen Brötchen backen? Also wenn das so stimmt was da steht, dann "KISS MY ASS" Ubisoft!
Steam = ja
EA/SecuRom = nein
Ubisoftkack = nein
MfG
Neme
- Foulenzer75
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Genau um das geht es ........... die Zockerindustrie sieht es nunmal nicht gerne wenn wir Spiele spielen an denen sie nix verdienen. Ist in gewisser weise Paradox. Um es auf den Punkt zu bringen ........die Industrie will am gebrauchtmarkt nicht mitverdienen, sie will ihn unterbinden, so einfach ist das. Herrlich finde ich das sie es uns als "schutz gegen Raubkopierer" verkaufen wollen.HanFred hat geschrieben:ja und? so funktioniert der gebrauchtmarkt nunmal. warum sollte die softwareindustrie beispielsweise gegenüber der autoindustrie einen vorteil haben dürfen?Foulenzer75 hat geschrieben:OK .....2 Stunden später nachdem du es verkauft hast, kommt ein anderer der dein Spiel für ca. 40.-€ kauft. Jetzt stell ich dir die Frage glaubst du das der Hersteller/Entwickler etwas von der Kohle sieht, die sehen keinen Cent, wenn dein Bioshock 2 im Regal für gebrauchte Spiele liegt?
dass der hersteller am gebrauchtmarkt mitverdienen soll, ist absolut nicht nachvollziehbar.
