Xbox One: Bundesbeauftragter für Datenschutz bezeichnet die Konsole als "Überwachungsgerät"

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Freakstyles
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Re: Xbox One: Bundesbeauftragter für Datenschutz bezeichnet

Beitrag von Freakstyles »

Kya hat geschrieben:
Dein quote der "Welt" kann man auch missinterpretieren.

Ich finde das er, in dem von mir verlinkten Artikel, den Nagel auf den Kopf trifft.

Edit: :Häschen: hab ich vergessen
Das ist richtig, es sind sicher auch einige Aussagen zur Europapolitik ganz treffend formuliert, dennoch bin ich bei Gedankengut eines Rechtspopulisten eher vorsichtig und würde diesen nicht unbedingt als Leitartikel empfehlen ;)
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AkaSuzaku
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Re: Xbox One: Bundesbeauftragter für Datenschutz bezeichnet

Beitrag von AkaSuzaku »

@USERNAME_1639154:
Vollkommen richtig. Wie gesagt: Selbst in Griechenland wäre ein Schuldenschnitt sehr riskant und vermutlich der falsche Weg. In Deutschland wäre er momentan komplett witzlos, genau so wie eine Inflation uns gerade kaum ungelegener kommen könnte.
Wenn es irgendwann wieder so weit ist, dann wird sich das System schon von alleine resetten.
Kya hat geschrieben:Henryk Broder

Ich finde das er, in dem von mir verlinkten Artikel, den Nagel auf den Kopf trifft.

Edit: :Häschen: hab ich vergessen
Er sagt doch kaum was. Dafür das der Text so lang ist, ist er ziemlich inhaltslos. Hauptsächlich wird gegen die EU gewettert und dazu irgendwelche aberwitzigen Vergleiche herangezogen. (Titanic, Kraus, Holocaust und Rotes Kreuz, etc.)

Außerdem wird die Politik der EU sehr wohl von der Europawahl und insbesondere auch von der Bundestagswahl in Deutschland beeinflusst. Wir stellen im europ. Parlament übrigens in etwa genauso viele Abgeordnetem wie die 11 kleinsten Länder der EU zusammen!
Zuletzt geändert von AkaSuzaku am 28.05.2013 13:55, insgesamt 2-mal geändert.
Nanimonai
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Re: Xbox One: Bundesbeauftragter für Datenschutz bezeichnet

Beitrag von Nanimonai »

Anla'Shok hat geschrieben:Das meiste geht aber nicht für den Hartzer drauf sondern für die Firmen die da noch mit dran hängen. Um die Arbeitslosenstatistik zu drücken muss fast jeder Arbeitslose sogenannte Maßnahmen machen. Die Firma in der diese Maßnahme stattfindet bekommt dafür Geld und zwar richtig viel, irgendwas zwischen 1000 und 2000 Euro.
Ganz so ist es nicht. Wenn Du mit "Firma" die regionalen Bildungsträger meinst, die Kurse für Arbeitslose anbieten, dann bekommen die dafür nicht sonderlich viel Geld. Reich werden kann man als Bildungsträger damit nicht, wenn man sich kurstechnisch abhängig macht von den Jobcentern und der Agentur für Arbeit. Da muss man schon auch inhouse-Schulungen in der Privatwirtschaft machen.
Oder meinst Du die Firmen, in denen die Arbeitslosen von den Bildungsträgern vermittelt werden? Die bekommen eventuell einen Eingliederungszuschuss, der einen Teil der Sozialabgaben finanziert, wenn sie einen Arbeitslosen fest einstellen, aber auch das wurde in den letzten Jahren immer weniger und rechnet sich für diese Firmen nicht sonderlich.
Freakstyles
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Re: Xbox One: Bundesbeauftragter für Datenschutz bezeichnet

Beitrag von Freakstyles »

Nanimonai hat geschrieben:
Anla'Shok hat geschrieben:Das meiste geht aber nicht für den Hartzer drauf sondern für die Firmen die da noch mit dran hängen. Um die Arbeitslosenstatistik zu drücken muss fast jeder Arbeitslose sogenannte Maßnahmen machen. Die Firma in der diese Maßnahme stattfindet bekommt dafür Geld und zwar richtig viel, irgendwas zwischen 1000 und 2000 Euro.
Ganz so ist es nicht. Wenn Du mit "Firma" die regionalen Bildungsträger meinst, die Kurse für Arbeitslose anbieten, dann bekommen die dafür nicht sonderlich viel Geld. Reich werden kann man als Bildungsträger damit nicht, wenn man sich kurstechnisch abhängig macht von den Jobcentern und der Agentur für Arbeit. Da muss man schon auch inhouse-Schulungen in der Privatwirtschaft machen.
Naja, er sagt ja nicht das die damit reich werden, sondern das dort sehr viele Gelder reingesteckt werden. Und so ganz unrecht hat er nicht, diese "Bildungsträger" schiessen wie Unkraut aus dem Boden, aber werden es dadurch weniger Arbeitslose? Das witzigste was ich mal vor ein paar Jahren erlebt habe, da war ich auch in so ner Maßnahme und wen hab ich da getroffen? Eine Frau die mir erzählt hat das sie vor nem halben Jahr selber noch für so einen Träger gearbeitet hat :lol: !! Die stecken da selbst Leute rein, die vorher selbst dort gearbeitet haben, das is schon irgendwie Hohn ^^ !! Ich konnt mir dann auch ein Lachen nicht verkneifen, aber sie hats locker genommen, wollte auch da raus weil sie mit den Moralvorstellungen dieser Agenturen nicht mehr einverstanden war.

Wenns um Bildungsträger allgemein geht, dann gibts sogar Bildungsträger die sehr gutes Geld an dem Modell kassieren. Das sind dann die Bildungsträger welche Ausbildungen oder Weiterbildungen realisieren. Beispiel: Hab ne Weiterbildung fürn mcitp network administrator dort bekommen, hat das Amt mir finanziert, 6800 EUR. Schon deftig, aber habs durchgezogen, dementsprechend kam man also wenigstens mit einem handfesten Ergebnis aus der Sache raus. Es gab aber auch Leute auf der Schule, die haben sich vom Amt ne Ausbildung als Informatiker dort bezahlen lassen. 3 Jahre Ausbildung. Kostenpunkt fürs Amt: 34000 EUR. Und da gabs Leute in dem Kurs die schon nach 2 Wochen nicht mehr hingegangen sind. War das Geld mal eben futsch. Denke also man kann als Bildungsträger ganz gut verdienen, je nachdem was man macht ;)
Nanimonai
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Re: Xbox One: Bundesbeauftragter für Datenschutz bezeichnet

Beitrag von Nanimonai »

Freakstyles hat geschrieben: Wenns um Bildungsträger allgemein geht, dann gibts sogar Bildungsträger die sehr gutes Geld an dem Modell kassieren. Das sind dann die Bildungsträger welche Ausbildungen oder Weiterbildungen realisieren. Beispiel: Hab ne Weiterbildung fürn mcitp network administrator dort bekommen, hat das Amt mir finanziert, 6800 EUR. Schon deftig, aber habs durchgezogen, dementsprechend kam man also wenigstens mit einem handfesten Ergebnis aus der Sache raus. Es gab aber auch Leute auf der Schule, die haben sich vom Amt ne Ausbildung als Informatiker dort bezahlen lassen. 3 Jahre Ausbildung. Kostenpunkt fürs Amt: 34000 EUR. Und da gabs Leute in dem Kurs die schon nach 2 Wochen nicht mehr hingegangen sind. War das Geld mal eben futsch. Denke also man kann als Bildungsträger ganz gut verdienen, je nachdem was man macht ;)
Kein Bildungsträger bekommt das volle Geld, wenn ein Teilnehmer nach zwei Wochen wieder ausfällt, das ist Blödsinn.
Tolle Geschäftsidee, wenn es so wäre, dann werde ich mich morgen als Bildungsträger selbständig machen, hole mir reichlich Teilnehmer an Bord, die canceln alle nach zwei Wochen und wir teilen die Kohle untereinander auf oder fliegen zusammen in die Karibik.

Fakt ist, dass das Gegenteil der Fall ist. Ein Bildungsträger kommt überhaupt erst dann in die rentable Zone, wenn seine Kurse voll und auch bis zum Ende der Laufzeit ausgelastet sind. Die Kurse sind üblicherweise für 20 Teilnehmer ausgelegt, 18 muss man dauerhaft haben, um keinen Verlust zu machen.
Glaub mir, das Bildungsträgergeschäft in Deutschland ist knallhart, saumäßig arbeitsintensiv und dabei absolut nicht rentabel. Ich weiß es, ich habe es lange genug gemacht.
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The Incredible Hojo
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Re: Xbox One: Bundesbeauftragter für Datenschutz bezeichnet

Beitrag von The Incredible Hojo »

Ich habe mir die verschiedenen Modelle des Grundeinkommens durchgelesen und angesehen, bereitgestellt von denjenigen, die der Meinung sind, dass es funktioniert. Wenn ich also einer Propaganda aufgesessen bin, dann der derer, die dafür sind.
Alle Modelle funktionieren auf dem Prinzip, dass sich das über entsprechenden Konsum refinanziert. Wer viel ausgibt sorgt dafür, dass das System am Leben erhalten wird. Wird das Geld aber nicht hier verkonsumiert, entsteht ein Einnahmenausfall. Denn das Grundeinkommen wird in erster Linie (zumindest bei den meisten Modellen, die halbwegs was taugen) über eine höhere Mehrwertsteuer oder schön umformuliert "Konsumsteuer" finanziert. Mit den normalen Steuereinnahmen wäre das nicht zu stemmen, geht auch gar nicht, allein der Logik nach.
Wenn also Rentner sich ins günstige Ausland absetzen, Seniorenheime in Thailand oder sonstwo errichten, wenn der größte Teil des Geldes aus dem Grundeinkommen gespart oder ins Ausland transferiert wird, dann klappt das Ganze System zusammen. Zudem wären wir noch stärker vom Konsum abhängig als jetzt schon. Denn mit dem Ausgeben von Geld steht oder fällt das Grundeinkommen. Bleibt das aus, muss der Staat einspringen und die Ausgaben würden sich verfielfachen.
Das plappere ich jetzt auch nicht einem neoliberalen Sonstwem nach, sondern das muss jeder erkennen, der sich die Modelle in Ruhe und neutral anhört.
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Asturaetus
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Re: Xbox One: Bundesbeauftragter für Datenschutz bezeichnet

Beitrag von Asturaetus »

Aber es sind Mehrausgaben für unser Sozialsystem die über die einfache Lebenshaltung hinaus gehen. Egal ob nun Aus-/Weiterbildung, ABMs, Aufstockungen oder gar der Verwaltungsaufwand.

Deshalb lassen sich die nötigen Ausgaben für ein bedingungsloses Grundeinkommen nur schwer mit unseren derzeitigen Sozialausgaben in Verhältnis setzen.
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Exedus
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Re: Xbox One: Bundesbeauftragter für Datenschutz bezeichnet

Beitrag von Exedus »

Nanimonai
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Re: Xbox One: Bundesbeauftragter für Datenschutz bezeichnet

Beitrag von Nanimonai »

Anla'Shok hat geschrieben:Die Armutsindustrie http://www.youtube.com/watch?v=w6ioWWkDsyE
Den habe ich in meinen Kursen auch immer gezeigt. :D
Man sollte die Aussage des Films aber auch differenziert betrachten, es macht wenig Sinn, seinen Fokus nur auf die schwarzen Schafe in diesem Geschäft zu legen.
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Kajetan
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Re: Xbox One: Bundesbeauftragter für Datenschutz bezeichnet

Beitrag von Kajetan »

The Incredible Hojo hat geschrieben:Wenn also Rentner sich ins günstige Ausland absetzen, Seniorenheime in Thailand oder sonstwo errichten, wenn der größte Teil des Geldes aus dem Grundeinkommen gespart oder ins Ausland transferiert wird, dann klappt das Ganze System zusammen.
Mit genau dem gleichen Argument kann man auch das jetzige Rentensystem kippen, denn genau das passiert doch schon. Rentner wandern aus, wärmen ihre müden Knochen in wärmererm Klima und leben dort von der Rente, die wir mit unseren Beiträgen finanzieren. Was ich im Übrigen ebenfalls gerne tun wollen würde, deswegen gönne ich es ihnen :)

Leute, die Arbeitslosengeld beziehen, kaufen JETZT SCHON bei Billigketten ein, deren Angebot irgendwo im ultrabilligen Ausland produziert wird, wo das konsumierte Geld im Ausland verschwindet.

Rentner und Arbeitslose schränken ihren Konsum JETZT SCHON massiv ein, weil Rente und Bezüge nur so gerade noch zum Überwasserhalten reichen.

Sprich, an dieser Situation würde sich kaum etwas ändern.

Natürlich gibt es Punkte, die vorher zu beachten wären. Wie z.B. was passiert mit den Löhnen? Arbeitgeber werden das Grundeinkommen nutzen, um z.B. Berufseinsteiger nur noch zu Mini-Löhnen einzustellen, die dementsprechend auch nie auf das Niveau ihrer älteren Kollegen steigen werden. Dagegen gilt es Vorkehrungen zu treffen, das gilt es zu berücksichtigen.

Aber man wird nicht darum herum kommen, denn, wie bereits mehrfach gesagt, langfristig wird ein Grundeinkommen die einzige Möglichkeit sein, mit der immer größere Bevölkerungsgruppen ihr Auskommen bestreiten können, weil es nicht mehr genug Arbeit für alle gibt.
Nanimonai
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Re: Xbox One: Bundesbeauftragter für Datenschutz bezeichnet

Beitrag von Nanimonai »

Kajetan hat geschrieben: Aber man wird nicht darum herum kommen, denn, wie bereits mehrfach gesagt, langfristig wird ein Grundeinkommen die einzige Möglichkeit sein, mit der immer größere Bevölkerungsgruppen ihr Auskommen bestreiten können, weil es nicht mehr genug Arbeit für alle gibt.
Es ist Arbeit genug für alle da.
Aber um mal Volker Pispers zu zitieren: "Wir brauchen keine Arbeit. Wir brauchen Geld."
Bei einem bedingungslosen Grundeinkommen müsste kein Mensch 40+ Stunden pro Woche arbeiten, wir würden wunderbar alle Menschen in Halbtagsstellen unterbringen können.
Freakstyles
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Re: Xbox One: Bundesbeauftragter für Datenschutz bezeichnet

Beitrag von Freakstyles »

Heute Abend kommt auch wieder "Neues aus der Anstalt" im ZDF, kann man auch nur empfehlen!
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Kajetan
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Re: Xbox One: Bundesbeauftragter für Datenschutz bezeichnet

Beitrag von Kajetan »

Nanimonai hat geschrieben:Aber um mal Volker Pispers zu zitieren: "Wir brauchen keine Arbeit. Wir brauchen Geld." Bei einem bedingungslosen Grundeinkommen müsste kein Mensch 40+ Stunden pro Woche arbeiten, wir würden wunderbar alle Menschen in Halbtagsstellen unterbringen können.
Siehste? Problem gelöst :)
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Re: Xbox One: Bundesbeauftragter für Datenschutz bezeichnet

Beitrag von Nanimonai »

Kajetan hat geschrieben:
Nanimonai hat geschrieben:Aber um mal Volker Pispers zu zitieren: "Wir brauchen keine Arbeit. Wir brauchen Geld." Bei einem bedingungslosen Grundeinkommen müsste kein Mensch 40+ Stunden pro Woche arbeiten, wir würden wunderbar alle Menschen in Halbtagsstellen unterbringen können.
Siehste? Problem gelöst :)
Ich bin da eh der falsche Diskutant, weil ich Befürworter des bedingungslosen Grundeinkommens bin und auch die Umsetzung als absolut nicht utopisch betrachte. Die Schweiz arbeitet auch gerade an einem umsetzbaren Konzept, das natürlich nicht 1:1 auf Deutschland anwendbar wäre, aber durchaus Potential hat.
Früher oder später muss sich auch unsere Regierung mit diesem Gedanken zumindest mal beschäftigen und ihn nicht einfach so zur Seite kehren... leider fehlen uns dazu vernünftige Parteien, die über den notwendigen politischen Mut verfügen und die Parteien, die zwar den Mut haben, sind aber leider noch nicht einmal fähig, ihre eigenen Reihen überhaupt zusammenzuhalten.
alx-2009
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Re: Xbox One: Bundesbeauftragter für Datenschutz bezeichnet

Beitrag von alx-2009 »

Bedingungsloses Grundeinkommen? Warum wollen wir denn noch mehr Geld in ein System stecken bei dem wir am Ende keinen Ausweg aus der Problematik bekommen.

Die einzigen zwei Stellen an denen sich die zusätzlichen Mittel lohnen würden, wären Forschung und ganz besonders Bildung. Wir sollten lieber alles was wir haben in eine verbesserte Ausbildung unserer Jugend stecken. Hier insbesondere darin Frauen in die MINT Berufe zu bekommen.

Das ist meiner Meinung nach der einzig sinnvolle Weg um über lange Frist Lohngerechtigkeit und ein gerechtes Auskommen für alle zu schaffen.