Ubisoft: Noch mehr Konsolenfokus

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Alking
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Beitrag von Alking »

HanFred hat geschrieben: krimineller? :lol:
der war gut! 8)
Oh, fundierter Post, sehr gut.

Wie ich schon schrieb, ist die kriminelle Energie, der Aufwand den man betätigen muss, um eben gebrannte Spiele zu spielen, bei der Konsole ungleich höher.
Vergleiche doch mal:
PC:
- Spiel runterladen
- Crack runterladen
- Spielen

Konsole:
- Informieren wie und wo man eine Konsole flashen kann
- Konsole flashen
- Informieren wo es Spiele für geflashte Konsolen gibt
- Spiele runterladen
- Spielen

Dazu kommt, dass man bei der Konsole wie zB bei XBL gebanned wird, wenn man mit ihr Online zocken will. Das heißt für Nutzer von XBL, sei es nur um Demos zu saugen oder Filme zu schauen, ist das keine Alternative.

Am PC ist der Grad den man übersteigen muss, um illegal zu zocken, wesentlich geringer. Das ist nunmal Fakt. Nur deswegen will man weg vom PC, nicht weil er keine gute Spieleplattform ist, wobei ich letzteres auch anders sehe.
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Wulgaru
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Beitrag von Wulgaru »

Diese so genannte Abhängigkeit des der Konsolen vom PC gibt es meiner Meinung nach nur im Shooterbereich und auch da nur noch eingeschränkt.

Alle anderen Genres sind entweder natürliche Konsolengenres oder klassische PC-Genres, mit einer kleinen Schnittstelle bei Rollenspielen.
Das in den letzten Jahren auch RTS und Adventures auf den Konsolen zu spielen sind, zeigt nicht eine steigende Abhängigkeit sondern den Bedeutungsverlust des PCs.
Zumindest momentan ist das so, aber dieses Szenario ist eh obsolet, da der PC auch wieder stärker in den Fokus geraten wird.

Fans von Unheilsprophezeiungen seien mal bitte an all die Unkenrufe bezüglich Nintendos und einem gewissen Pleitegeier erinnert.
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HanFred
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Beitrag von HanFred »

Alking hat geschrieben:
HanFred hat geschrieben: krimineller? :lol:
der war gut! 8)
Oh, fundierter Post, sehr gut.

Wie ich schon schrieb, ist die kriminelle Energie, der Aufwand den man betätigen muss, um eben gebrannte Spiele zu spielen, bei der Konsole ungleich höher.
Vergleiche doch mal:
PC:
- Spiel runterladen
- Crack runterladen
- Spielen
der crack ist in aller regel schon beim release dabei. muss sogar, wenn's ein scene-release sein soll.
Konsole:
- Informieren wie und wo man eine Konsole flashen kann
- Konsole flashen
- Informieren wo es Spiele für geflashte Konsolen gibt
das ist nicht illegal. du hast aber natürlich recht bezüglich aufwand.
- Spiele runterladen
- Spielen

Dazu kommt, dass man bei der Konsole wie zB bei XBL gebanned wird, wenn man mit ihr Online zocken will. Das heißt für Nutzer von XBL, sei es nur um Demos zu saugen oder Filme zu schauen, ist das keine Alternative.
moderne modchips schalten sich selbst ab, wenn man online geht. wie gut das funktioniert, aknn ich nicht beurteilen. aber klar - raubkopien online spielen geht i.d.r. nicht.

Am PC ist der Grad den man übersteigen muss, um illegal zu zocken, wesentlich geringer. Das ist nunmal Fakt. Nur deswegen will man weg vom PC, nicht weil er keine gute Spieleplattform ist, wobei ich letzteres auch anders sehe.
man hat weniger aufwand, wobei man bei konsolen den mehraufwand nur einmal betreiben muss. gut, k.a. wie das mit firmware-updates aussieht.
deswegen ist es doch aber nicht krimineller. :lol:
Zuletzt geändert von HanFred am 19.05.2010 11:00, insgesamt 1-mal geändert.
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stupidmaggot
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Beitrag von stupidmaggot »

Sir Richfield hat geschrieben: Der PC hat (zusammen mit anderen Gründen) den kompletten Konsolenmarkt so gut wie zerstört.
Du musst bedenken, dass der PC eine Multi-Plattform ist. Du hast Internet drauf, benutzt ihn zum Arbeiten (office), Messanger, Emailzugang, kannst Pornos schaun...
Du bist mim PC eben mehr mit der Welt vernetzt als mit der Konsole (falls Internet vorhanden), was, wie ich finde, einen Großteil des PC Überlebens absichert. Die games sind da nurn kleiner Teil, die drauf einwirken.
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staatsknecht
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Beitrag von staatsknecht »

Yves Guillemot soll dann mal Hand in Hand mit Mike Capps von Epic Games in den Konsolenhimmel wandern. Beide treten ja immer wieder mal mit solchen weltfremden Ergüssen an die Oberfläche ihrer Unternehmen.

Wer einen unstrittig bestehenden Markt nicht bedienen will, soll es lassen. Es finden sich immer andere, die dort Geld verdienen wollen. Wenn man dann aber immer gieriger wird und seine Kunden vor den Kopf stößt, um Maximalprofit zu erlangen. Ja dann fährt der Zug ohne diese Alturgesteine der Branche weiter. Dazulernen sollte man nicht nur in seine Richtung. Beim Verkaufen gibt es immer mindestens zwei Seiten.

Nun die Computerindustrie wird da nicht lange tatenlos zugucken. PC-Hardware ist halt auch eine Ware. Zocker kaufen da das Beste.
Vielleicht gibt es bald Spieleschmieden, die von den Herstellern der PC-Komponenten gesponsert werden.
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Kajetan
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Beitrag von Kajetan »

staatsknecht hat geschrieben:Vielleicht gibt es bald Spieleschmieden, die von den Herstellern der PC-Komponenten gesponsert werden.
Der Trend in der PC-Sparte geht eh hin zu einer publisher-unabhängigen Finanzierung, respektive zum Erschliessen anderer, zusätzlicher Finanzierungsquellen als nur der klassische Publisher-Vertrag.

Da gibt es in den USA mittlerweile einen Indie-Fond, gesponsort von den Indie-Studios, die kommerziell sehr erfolgreich sind, auf den kleinere Entwickler zurückgreifen können. Es gibt immer mehr Bestrebungen die Fans und potentiellen Kunden direkt anzusprechen, so wie das zB. bei "Mount&Blade" passiert ist, wo die Entwicklungskosten vorab teilweise durch Spenden der Community gedeckelt wurden. Immer mehr PC-Entwickler erkennen die Möglichkeiten, auch jenseits von Ubisoft und Co. ihren Markt erschliessen zu können. Immer mehr PC-Entwickler erkennen auch die Falle, die das klassische Vorfinanzierungsmodell für teure AAA-Produktionen darstellt. Man gibt in der Regel seine Unabhängigkeit auf, man verliert oft genug die kreative Kontrolle über sein Werk und man ist, wie aktuell bei Radon Labs, immer der Gearschte, wenn der Investor/Vorfinanzierer ausfällt, auch wenn sich die produzierten Spiele sehr gut verkauft haben.

Von daher ... ich finde es SEHR GUT, wenn große Konzerne wie Ubisoft den PC-Markt verlassen, da sich hierdurch Chancen und Möglichkeiten für neue Firmen und neue Geschäfts- und Finanzierungsmodelle ergeben, die vorher durch die Dominanz der Majors in diesem Bereich sich nicht durchsetzen konnten. Ubisoft kann sich daher gerne auf den Konsolenmarkt konzentrieren und dort der willigen Kundschaft den Allerwertesten penetrieren.
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KingDingeLing87
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Beitrag von KingDingeLing87 »

Und so wird der PC noch weiter ins Abseits gerückt.
Also mich störts persönlich jetzt nicht, bin ohnehin nur Konsolenzocker. :wink:
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Kajetan
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Beitrag von Kajetan »

KingDingeLing87 hat geschrieben:Und so wird der PC noch weiter ins Abseits gerückt.
Und so wird das Vorurteil vom angeblich "toten" PC weiterhin gepflegt.
Also mich störts persönlich jetzt nicht, bin ohnehin nur Konsolenzocker. :wink:
Achso, Scheuklappe und Schubladenwahrnehmung ... na dann :)
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Sid6581
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Beitrag von Sid6581 »

T.H. hat geschrieben:Ich persönlich habe den Eindruck, dass die Qualität der Ubi-Spiele ganz im generellen nachgelassen hat.
Das ist aber nur dein persönlicher Eindruck. Das neueste Siedler ist überaus gelungen, Assassin's Creed II bügelt die Schwächen des Vorgängers und Splinter Cell: Conviction ist zwar im Gameplay schwächer, erzählt im Gegensatz zu den Vorgängern aber mal sowas wie eine Story. Bei Prince of Persia hat man sich die Kritik zu Herzen genommen und bewegt sich zurück zu den Wurzeln. Mit Ruse bedienen sie als einer der letzten den PC-RTS-Markt mit einem AAA-Titel. Der PC-Markt wird dabei außerdem mit Titeln wie King Arthur und Silent Service 5 versorgt, letzteres leider mal wieder etwas ungetestet.

Hier regt sich natürlich der gesammelte Unbill wegen des Kopierschutzes. Wenn ich die Geschäftsberichte sehe, kann ich Ubisoft aber (leider) verstehen. Ich werde die Spiele weiterhin kaufen und dann anschließend mit einem Crack spielen.
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Infi88
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Beitrag von Infi88 »

Ponte hat geschrieben:
dcc hat geschrieben:Seltsam ist nur das Blizzard mit 3 Spielen mehr verdient als Ubisoft mit ihrer ganzen Palette an PC games ;) Die sollten so langsam Selbstzweifel bekommen ob sie nicht am Markt vorbei gerauscht sind.
Du hast natürlich recht, die positive Bilanz von Blizzard liegt aber in erster Linie am "Dauer-Jungfrauen-Abo" WoW! :wink:
Ansonsten haben die in den letzten Jahren auch nicht wirklich was auf die Reihe gebracht.
Richtig. Ubisoft wirtschaftet wahrscheinlich sogar seriöser, die haben nur keine 12 Millionen Abo bezahlende Süchtige im Rücken.
Deswegen ist der Schritt eigentlich auch verständlich, ich finde den PC als Plattform auch "noch" am besten, das tun bestimmt auch viele Konsoleros die einen guten PC haben(wie ich ;D), aber ich hätte den PCler Abschaum auch als Entwickler/Publisher schön längst in die Pfanne gehaun.
DarkInside
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Beitrag von DarkInside »

Alking:
Wie kann man bitte so kaputt sein?
Ja ich habe auch eine Xbox360. trotzdem ist fast alles was für die Konsolen rauskommt totaler Casual Müll. Auch die UbiSoft Spiele.
Aber der PC stirbt ja als Spieleplattform und das seit gefühlten 15 Jahren.
es kommen in der Hinsicht auch wieder bessere Zeiten da bin ich mir sicher.

Ach zu deiner Sache mit den Warez. Dir ist schon klar das es sehr viele Shops gibt die dir eine XBox360 billiger und schon geflashed verkaufen? Sogar mit Original MS Siegel. Aufwand geht somit gegen null. Spiel runterladen, brennen, einlegen spielen...
Raubkopien sind nur eine Lüge der Publisher, mehr nicht. warum hat sich denn HL2, Crysis, WoW, World in Conflict, The Witcher, Dragon Age uvm. sich so gut verkauft? Weil dies alle gute Spiele sind.
Auf solche Xbox Fanboys wie du geb ich gar nichts. Ich spiele immer noch lieber am PC als auf meiner Xbox. Ja und ich habe mein PC am fernseher angeschlossen. Immerhin so die Spiele in FullHD erleben als dieses hochskalierte von der Xbox zu sehen. Bäh.
Zuletzt geändert von DarkInside am 19.05.2010 11:48, insgesamt 1-mal geändert.
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Sir Richfield
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Beitrag von Sir Richfield »

stupidmaggot hat geschrieben:Du musst bedenken, dass der PC eine Multi-Plattform ist. Du hast Internet drauf, benutzt ihn zum Arbeiten (office), Messanger, Emailzugang, kannst Pornos schaun...
Du bist mim PC eben mehr mit der Welt vernetzt als mit der Konsole (falls Internet vorhanden), was, wie ich finde, einen Großteil des PC Überlebens absichert. Die games sind da nurn kleiner Teil, die drauf einwirken.
Du musst bedenken, dass der Crash zu einer Zeit kam, als man nicht einmal in seinen wildesten Träumen ans Internet dachte.
Und auch wenn der frühe PC (fangen wir da mal beim C64 an, der hat den Boom ja richtig losgetreten) viel konnte, so wurde er von den meisten doch primär zum Spielen benutzt.
Inzwischen sind Games tatsächlich nur ein Teil unter vielem auf dem PC, richtig! Und mit diesem Teil machen ganz andere Publisher solche Unmengen von Kohle, dass Ubisoft und Konsorten nur neidisch gucken können.
Dass sie aber nicht einmal DIESEN Markt verstehen sollte der Einbruch auf dem DS zeigen. Es gibt Casual Games und es gibt Crap. Von den "großen" Publishern kommt allerdings nur Crap. Das hat irgendwann auch die unbedarfteste Mutter begriffen, die ihren Bälgern das harmlose DS Spiel schenken wollte...
Infi88 hat geschrieben:aber ich hätte den PCler Abschaum auch als Entwickler/Publisher schön längst in die Pfanne gehaun.
Wir warten auf den ersten, der wirklich einfach vom PC Markt geht. Wenn wir alle doch soooooooo böhse sind und der PC Markt soooooooo verlustreich... Warum genau werden dann immer noch PC Spiele gemacht?
Seit Jahren hören wir uns das Gejammer der Publisher und das Geflame der auch so gesetzestreuen Fans und Konsolenspieler und nix ändert sich.
Gehe hin zu Ubisoft und präsentier den Schlipsies da eine tolle PP Präsentation, dass sie sich komplett vom PC Markt zurück ziehen sollen.
Einer muss ja den Anfang machen und klare Fakten schaffen.
ASKxBambikiller
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Beitrag von ASKxBambikiller »

Nabend,

um auf das eigentliche Thema bzw. die Themen (Rote Zahlen, Fokus auf Konsolen ausrichten, $10-Projekt) einzugehen, da die Diskussion ja zunehmend in die bereits gestern zu beobachtende Richtung Plattform vs. Plattform abdriftet:

Bevor man darüber spricht inwieweit der Ubisoft-DRM die Verkaufszahlen bzw. das Kaufverhalten der Kunden beeinflusst sollte man eventuell erst einmal darüber nachdenken inwieweit sich Otto-Normal-Kunde eigentlich mit dem Thema und vor allem mit den Hintergründen im Bereich Unterhaltungselektronik/ Videospiele auseinandersetzt.
Die breite Masse interessiert sich doch gar nicht für irgendwelche DRM-Systeme, DLC-Strategien blabla, es zählt schlicht und ergreifend nur das Spiel und gerade hier spricht mich Ubisoft persönlich absolut nicht an.

Dies soll nicht bedeuten dass man bei Ubisoft generell schlechte Titel produziert, aber aus rein subjektiver Sicht finde ich nicht einen Titel in ihrem Sortiment der mich anspricht oder vor Erwartungshaltung platzen lässt.

Das letzte von mir gekaufte Ubisoft-Spiel war AC1 (neu und zum Vollpreis ;)), empfand es als gut, dies lag mit Sicherheit nicht an ansprechenden und auf dauer motivierenden Missionsdesign, viel mehr war das Szenario für mich interessant (Tempelritter, historische Führungspersonen, Jerusalem im Jahre 1191 zu bestaunen), AC2 habe ich mir bis heute nicht geholt, dies mag zu 10% an DLC-Strategie von Ubisoft liegen, die restlichen 90% ergeben sich durch das Szenario (Venedig mag schön sein, interessiert mich allerdings weder historisch noch spielerisch), dem Gefühl ein Update ohne wirklich frische Ideen zu erstehen usw..

Um die ganze Geschichte mal auf den Punkt zu bringen:

Andere Publisher schaffen es System- als auch Strategieunabhängig (MW2 Multiplayerkarten-DLC, BF BC2 - 10$-Projekt bzw. VIP-Member) schwarze Zahlen zu schreiben bzw. Umsätze zu steigern, was also macht Ubisoft anders bzw. falsch?
Meiner (subjektiven) Meinung nach liegt das Problem eher beim eigentlichen Produkt, die Spiele stellen für mich nicht viel mehr als Durchschnittskost dar, man kann es konsumieren, es sättigt kurzzeitig, hat allerdings auch nicht das Gefühl etwas verpasst zu haben wenn man es einfach nicht probiert - Analogkäse im Videospielebereich. ;)
Zuletzt geändert von ASKxBambikiller am 19.05.2010 11:59, insgesamt 1-mal geändert.
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Analogkäse
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Beitrag von Analogkäse »

Kajetan hat geschrieben:Von daher ... ich finde es SEHR GUT, wenn große Konzerne wie Ubisoft den PC-Markt verlassen, da sich hierdurch Chancen und Möglichkeiten für neue Firmen und neue Geschäfts- und Finanzierungsmodelle ergeben, die vorher durch die Dominanz der Majors in diesem Bereich sich nicht durchsetzen konnten. Ubisoft kann sich daher gerne auf den Konsolenmarkt konzentrieren und dort der willigen Kundschaft den Allerwertesten penetrieren.
/sign

Was die Konsoleros zum stänkern immer posten, von wegen das die Plattform PC ausstirbt kann ruhig eintreten. Je mehr Majors sich aus dem Geschäft zurückziehen desto mehr Innovationen kann man von anderer Seite erwarten.
Blasebalken
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Beitrag von Blasebalken »

Sollen sie ruhig machen, habe schon länger kein Ubischrott-Spiel mehr gezockt. Die würde ich mir nicht einmal runterladen. Größtenteils liebloser Schrott, für den Mainstream ausgelegt, mit viel Geballer, ohne Anspruch und Geschichte. Es sollen sich meiner Meinung ruhig noch mehr nahmhafte Publisher vom PC-Markt zurückziehen, dann rückt der Fokus nicht mehr nur auf auf hochglanzpulierte Millionenverschlinger, sondern wieder wirkliche Spiele.
Die einzigen beiden Spiele aus den letzten Jahren, die ich installiert habe, sind Bioshock 1 und Dragon Age, wobei das zweite für mich 0 wiederspielwert hat.
Ich habe ma wieder Ravenshield installiert, ein saugeiles Spiel, aber bockschwer. In früheren Zeiten habe ich es dann noch realtiv gut durch die Missionen geschafft, heutzutage ist es schon sauschwer die erste Mission zu schaffen.
Zu dieser Zeit war es ja auch so, dass sich PC und Konsole noch unterschieden haben. Da war es ja sogar noch "schlimmer", da manche Spiele, die ich unbedingt zocken wollte halt reinrassige Konsolenspiele waren, also für den PC undenkbar. Mittlerweile sind sich die Spiele so ähnlich geworden, dass es eigentlich keinen Unterschied mehr macht, sie auf Konsole oder PC zu zocken.
In diesem Sinne: ByeBye Ubisoft ( oder besser: hiho, grottenschlechte Portierungen ).