"EA hat eine ruinöse Strategie"
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- RVN0516
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Dead Space und Mirror´s Edge können sich ja nich so schlecht verkauft haben,
es soll ja für beide eine Fortsetzung geben.
Ich hab Deas Space auf dem PC gezockt und fands groten schlecht und Mirror´s Edge mal auf der Xbox, nicht schlecht aber halt nichts was man unbedingt haben müsste.
Underover ist technisch auf dem PC, und wohl auch auf der PS3 technisch wohl voll in die Hose gegangen. Auf der Xbox ist das Spiel aber denoch gut,
da fand ich Shift schlechter und vorallem langweiliger.
Fifa09 ist genial gewesen, zumindest auf der Xbox uaf dem PC vollkommen
anders und tierisch schlecht.
es soll ja für beide eine Fortsetzung geben.
Ich hab Deas Space auf dem PC gezockt und fands groten schlecht und Mirror´s Edge mal auf der Xbox, nicht schlecht aber halt nichts was man unbedingt haben müsste.
Underover ist technisch auf dem PC, und wohl auch auf der PS3 technisch wohl voll in die Hose gegangen. Auf der Xbox ist das Spiel aber denoch gut,
da fand ich Shift schlechter und vorallem langweiliger.
Fifa09 ist genial gewesen, zumindest auf der Xbox uaf dem PC vollkommen
anders und tierisch schlecht.
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RandomName
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Den Markt bereinigen?Schon mal an Activison gedacht?Wenn EA verschwinden würde,hätten wir dann nur noch Activison an der StelleJoeDreck hat geschrieben:Am besten für die ganze Spielebranche wäre wohl, wenn man EA zerschlägt.
So könnte der Markt wieder bereinigt werden. Es geht dann nicht nur um den großen in Hintergrund, der alles finanziert, sondern um Qualität. Auch könnte man sich die riesigen Gehälter der Megabosse sparen und natürlich auch die Verwaltungskosten.
Also nein da bleib ich eher bei EA.
Zuletzt geändert von RandomName am 14.01.2010 12:30, insgesamt 1-mal geändert.
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johndoe805681
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RVN0516 hat geschrieben:Dead Space und Mirror´s Edge können sich ja nich so schlecht verkauft haben,
es soll ja für beide eine Fortsetzung geben.
Quelle: http://www.pcgames.de/aid,675203/Verkau ... n/PC/News/Verkaufszahlen: Mirror's Edge und Dead Space verkauften mehr als 1. Mio Einheiten
Wie Eric Brown, Chef der Finanzabteilung bei Electronic Arts, heute bekannt gab, habe sich sowohl Dead Space als auch Mirror's Edge plattformübergreifend allein in 2008 mehr als 1. Mio. Mal verkauft. Die PC-Version von Mirror's Edge wurde in den Zahlen nicht berücksichtigt. Die Nachfolger zu beiden Titeln war kein Gesprächsthema. John Riccitiello, Chef von Electronic Arts, sagte allerdings, dass sich Spiele mit einer "2" auf der Packung, besser verkaufen würden. Schon 2008 kündigte das Unternehmen an, man plane Dead Space 2 und Mirror's Edge wolle man zu einer Trilogie wachsen lassen.
1.000.000 Einheiten/ Spiel? Sehr schwach... (leider).
- crewmate
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Dann müsste ActivisonBlizzard, UbisoftJoeDreck hat geschrieben:Am besten für die ganze Spielebranche wäre wohl, wenn man EA zerschlägt.
So könnte der Markt wieder bereinigt werden. Es geht dann nicht nur um den großen in Hintergrund, der alles finanziert, sondern um Qualität. Auch könnte man sich die riesigen Gehälter der Megabosse sparen und natürlich auch die Verwaltungskosten.
als auch SquareEnixEidos auch zerschlagen werden.
gerade Eidos. Es gibt nichts, was die nicht kaputtkriegen.
Oder die Spieler müssen sich ändern und auf ihr Jährliches Fifa/PES, Need for Speed und Final Fantasy verzichten.
Aber wer will das schon
- R_eQuiEm
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Meine Aussage bez. den Gewinne EAs 2007 (habs gerade geprüft) stimmen. Bedeutet das das eigentl iche Verlustgeschäft 2008 begann als die Börse anfing zu kriseln! Ich sage ja nicht das es der einzige Grund ist, aber sehr wohl möglich das es ein Hauptgrund ist!Salvathras hat geschrieben: @R_eQuiEm
Schön dass EA dich so zufrieden gestellt hat, mich als Wii-Besitzer haben sie mit herablassenden Aussagen und miserabler Qualität vergrault. Ausserdem ist es schlicht schwachsinnig zu schreiben, dass neue Marken am Anfang auch unprofitabel sein dürften.
In einer Zeit, wo ein einziger (HD) Flop für eine Firma wie EA ruinöse Auswirkungen haben kann, muss man alles daran setzen, den Geschmack der Kunden zu treffen. Es ist allerdings - das stimmt - auf den HDs einfach verdammt schwer geworden, neue Marken erfolgreich einzuführen bzw. zu halten.
Im Übrigen hat EAs "Abstieg" bereits vor der Krise begonnen gehabt. Nicht ohne Grund hat die Firma die letzten beiden Jahre (und vermutlich auch dieses Jahr) teils sehr hohe Verluste verzeichnen müssen. Ausserdem wird die Krise vermutlich nicht binnen eines Jahres verschwunden sein, s.d. sich EA schon fragen muss, ob z.B. eine derartige Fokussierung auf die HDs so sinnvoll war.
Und was Wii Besitzer angeht. EA hat keine einzige herablassende Äußerung gemacht. Die Qualität eines Dead Space Extraction ist nicht abzustreiten. Es war ein Verlust. Alle Sportspiele (die int. durchaus gute Wertungen bekommen haben) wurden auch ein Verlust. Man kann dem Unternehmen es nicht übel nehmen wenn sie sich dazu äußern und ihr Augenmerk weg von der Wii bewegen. Es ist einfach nur logisch.
- Mindflare
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Als nächstes ruft jemand noch: Verstaatlichen!-Hackebeil- hat geschrieben:Den Markt bereinigen?Schon mal an Activison gedacht?Wenn EA verschwinden würde,hätten wir dann nur noch Activison an der StelleJoeDreck hat geschrieben:Am besten für die ganze Spielebranche wäre wohl, wenn man EA zerschlägt.
So könnte der Markt wieder bereinigt werden. Es geht dann nicht nur um den großen in Hintergrund, der alles finanziert, sondern um Qualität. Auch könnte man sich die riesigen Gehälter der Megabosse sparen und natürlich auch die Verwaltungskosten.
Also nein da bleib ich eher bei EA.
Dann finanziert die Allgemeinheit die Gehälter der Politiker und ihrer Adjudanten in diesem Bereich. Und natürlich gibt es dann nur noch gewaltfreie Lernspiele und vielleicht mal ein Sportspiel...
- JesusOfCool
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in der USA? da gibts wohl mehr veteranenverherrlichende Shooter in Vietnam, Korea, Irak und Afghanistan.Mindflare hat geschrieben:Als nächstes ruft jemand noch: Verstaatlichen!-Hackebeil- hat geschrieben:Den Markt bereinigen?Schon mal an Activison gedacht?Wenn EA verschwinden würde,hätten wir dann nur noch Activison an der StelleJoeDreck hat geschrieben:Am besten für die ganze Spielebranche wäre wohl, wenn man EA zerschlägt.
So könnte der Markt wieder bereinigt werden. Es geht dann nicht nur um den großen in Hintergrund, der alles finanziert, sondern um Qualität. Auch könnte man sich die riesigen Gehälter der Megabosse sparen und natürlich auch die Verwaltungskosten.
Also nein da bleib ich eher bei EA.
Dann finanziert die Allgemeinheit die Gehälter der Politiker und ihrer Adjudanten in diesem Bereich. Und natürlich gibt es dann nur noch gewaltfreie Lernspiele und vielleicht mal ein Sportspiel...
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Main90
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tja, EA macht einfach nur scheiss-Games. abgesehen von der battlefield reihe ist alle andere totaler müll. früher war das anders da war EA wie ein Gütesiegel. Aber Mittlerweile wenn auf einem Spiel EA steht, kann man schon fast davon ausgehen, dass das spiel in die tonne gehört. korrigiert mich falls es noch ein paar aktuelle gute titel gibt aber bitte nicht splinter cell oder so ein schrott
- LaBlaBla
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Splinter Cell ist ja auch von Ubisoft.Main90 hat geschrieben:tja, EA macht einfach nur scheiss-Games. abgesehen von der battlefield reihe ist alle andere totaler müll. früher war das anders da war EA wie ein Gütesiegel. Aber Mittlerweile wenn auf einem Spiel EA steht, kann man schon fast davon ausgehen, dass das spiel in die tonne gehört. korrigiert mich falls es noch ein paar aktuelle gute titel gibt aber bitte nicht splinter cell oder so ein schrott
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DerFlo89
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Die hier schon oft genannten Spiele Dead Space (was ich persönlich nich soooo geil fand), Mirrors Edge (find ich dann wieder richtig gut), Dragon Age (TOP TOP TOP) und in Kürse Mass Effeckt 2 (WooHoo).Main90 hat geschrieben:tja, EA macht einfach nur scheiss-Games. abgesehen von der battlefield reihe ist alle andere totaler müll. früher war das anders da war EA wie ein Gütesiegel. Aber Mittlerweile wenn auf einem Spiel EA steht, kann man schon fast davon ausgehen, dass das spiel in die tonne gehört. korrigiert mich falls es noch ein paar aktuelle gute titel gibt aber bitte nicht splinter cell oder so ein schrott
Splinter Cell kommt nicht von EA.
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geisit
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Wenn du das meinst, ausserdem zwingt dich ja keiner das zu lesenHank Loose hat geschrieben: Deswegen ist dein Kommentar das Unqualifizierteste, was ich seit langem hier lesen muss...
Verständlich, dass es die Leute interessiert, was genau bei den Entwicklern abgeht, vor allem bei EA, das ja in den letzten Monaten für einige Artikel gesorgt hat. Aber ich finde es falsch, dass man Berichte veröffentlicht, welche nach dem Moto aufgebaut sind:"Als ich noch dort war, habe ich gesagt, nee, das ist die komplett falsche Strategie. Und genau darum habe ich die Firma verlassen. Und genau darum geht's denen jetzt beschissen. Weil sie ja nicht auf mich hören wollten."
Firmen wie EA können sich ein gewisses strategisches Risiko leisten, für kleinere hat es desaströse Konsequenzen.
Erinnert sich jemand an beispielsweise Nintendos Vergangenheit?
Wie viele Leute prophezeiten das Ende von Nintendo, als der 64er und Cube flopten?
Wer hat nicht alles behauptet, dass die Wii ein Akt der Verzweiflung sei?
Man versucht eine neues Game-Feeling zu entwickeln und gibt sich eventuell selber den Todesstoss, da viele daran zweifelten, dass die Gamer offen für neues sind.
Und wie es jetzt aussieht, weiss jeder.
Lange Rede, kurzer Sinn:
Man sollte doch Kommentare/ Interviews/ Berichte von Mensch veröffentlichen, welche noch in der kritisierten Firma aktiv sind und nicht die, die es einfach behaupten zu wissen.
PS: Ich bin kein EAler, welcher sich einen Acount bei 4P eingerichtet hat, um Pseudo-Zensur zu betreiben
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Themios
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- Registriert: 13.01.2010 22:44
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Weil sie es können.geisit hat geschrieben:Warum veröffentlicht ihr Berichte und Kommentare von irgendwelchen Leuten, welche gefrustet über ihre ehemaligen Arbeitgeber herziehen?
Es sind News aus der Spielebranche, sollen sie nur PR- und Jubelpersermeldungen der Konzerne veröffentlichen?
Masse sagt doch überhaupt nichts über die Profitabilität eines Unternehmens aus.Zu erst der Artikel zu den "unmenschlichen" Arbeitsbedingungen und sinnlosen Prioritäten bei Rockstar, dann die falsche Strategie bei EA.
Weshalb hat dann EA, komischerweise, beim grössten Teil der Spiele, welche in den Verkaufs-Top-Ten sind, ihre Finger im Spiel?
Es ist unglaublich wie viele Leute sich in diesen Foren rumtreiben, die nichtmal die Grundrechenarten beherrschen, geschweige denn eine Gewinn-Verlustrechnung jemals aus der Nähe gesehen haben, sich dann aber aufspielen, als hätten sie die totale Ahnung von Betriebswirtschaft.Wie kann man behaupten, EAs Sportspiele seien nicht mehr "so" rentabel, wenn ich mir mal FIFA10 anschaue und wie lange dieses Spiel sich schon in den Top Ten tummelt.
Für dich daher mal ein wenig Aufklärungsarbeit: Die absoluten Verkaufszahlen sagen erstmal überhaupt nichts darüber aus, ob ein Produkt rentabel ist. Null, nada, niente...
Denn einzig entscheidend für die Rentabilität ist, in welchem Verhältnis sich die Kosten zu den Einnahmen befinden. D.h. ein Spiel kann noch so viele Wochen auf Platz 1 der Charts stehen, wenn Lizenzkosten, Produktionskosten und Ausgaben für Marketing und Vertrieb über den Einnahmen liegen, war das Spiel ein Verlust. Und da du nicht weisst, wie hoch z.B. die Lizenzkosten für die FIFA Spiele sind, kannst du dir überhaupt kein Urteil darüber erlauben, ob die Spiele rentabel sind oder nicht.
Davon abgesehen hast du den Artikel nicht verstanden. Es wurde nicht gesagt, dass die Sportsparte nicht mehr rentabel sei, sondern das sie nicht mehr so rentabel sei wie ursprünglich angenommen auf Grund der gestiegenen Lizenzkosten. Der ursprünglich erwartete Profit aus dem Sportbereich war eingeplant und notwendig zur Querfinanzierung anderer Projekte, das Geld fehlt jetzt.
Lass mich raten, du arbeitest noch nicht in einem festen Job?Zu Rockstar möchte ich nur noch folgendes loswerden: In krisengeschüttelten Zeiten sollten die Leute glücklich sein, dass sie überhaupt einen Job haben. Opfer muss jeder bringen, der seine Arbeit gerne macht.
Die Jungs bei Rockstar arbeiten nach deren Aussagen rund 72 Stunden die Woche. Das wäre in Deutschland hochgradig illegal (normale Angestellte dürfen pro Woche nur durchschnittlich 48 h arbeiten, von kurzfristigen Höherbelastungen abgesehen).
Hast du z.B. schonmal 60h pro Woche gearbeitet (ich wage es ja zu bezweifeln)? Weisst du wie lange man das durchhält, insbesondere bei höherqualifizierten Jobs, wo besonders intellektuelle Leistung gefragt ist? Hast du schonmal was vom Burnout-Syndrom gehört?
Ich kann es einfach nicht glauben, dass du hier ernsthaft diese Sklavenhaltung in Schutz nimmst und dann noch solche geistige Gülle wie "müssen Opfer bringen" und "sollen froh sein" anbringst. Solch Gedankengut kann nur von verwöhnten kleinen Kindern kommen.
Wenn er das Unternehmen kennt, will ich hier sowas weiterhin lesen, da man nur so einen Gesamteindruck gewinnen kann.Also liebe Redaktion, hört doch bitte auf Berichte über Leute zu veröffentlichen, welche schon seit zwei oder drei Jahren nicht mehr im kritisierten Unternehmen arbeiten. Danke
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Themios
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- Registriert: 13.01.2010 22:44
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Das ist so dumm, du musst echt mit nem Klammerbeutel gepudert worden sein. Niemand, der noch bei klarem Verstand ist, wird seine Firma und deren Geschäftspolitik öffentlich in der Form kritisieren und mit seinem Namen dazu stehen. Das kann nicht nur eine Kündigung nach sich ziehen, sondern auch eine dicke Klage, da es geschäftsschädigendes Verhalten ist, dass sich direkt auf den Börsenkurs einer Aktiengesellschaft auswirkt.geisit hat geschrieben: Lange Rede, kurzer Sinn:
Man sollte doch Kommentare/ Interviews/ Berichte von Mensch veröffentlichen, welche noch in der kritisierten Firma aktiv sind und nicht die, die es einfach behaupten zu wissen.
Der Mann hat eine durchaus schlüssige Analyse zur momentanen Marktentwicklung und EA im speziellen abgegeben. Ob seine Gegenvorschläge nun besser funktioniert hätten sei man dahin gestellt, aber eine Analyse ist hier vollkommen richtig aufgehoben.
Davon abgesehen hat der Mann ja bei EA gearbeitet und bezieht vor allem seine Erfahrungen aus dieser Zeit in seine Analyse mit ein. Von daher erfüllt er deine "Bedingung" ja eigentlich sogar.
