Also dass man die Entwicklung bei Fallout nicht gut findet, kann ich nachvollziehen. Fallout war ja wenigstens mal was völlig anderes als das, wozu es unter Beth wurde. (Ich fand F3 und FNV trotzdem ziemlich gut, F4 hat mir schon weniger gefallen)
Aber was ist denn an der Entwicklung der Elder Scrolls-Reihe zu bemängeln? Ich hab die letzten drei Teile (also Morrowind, Oblivion und Skyrim) jeweils mehrmals durchgespielt, und kann das wirklich kaum nachvollziehen...Woran macht ihr denn den Niedergang der Elder Scrolls-Reihe fest?
(die Scaling-Katastrophe bei Oblivion braucht man ja nicht extra erwähnen...da sind sich wohl alle einig dass das furchtbar war)
Fallout 4: Hines: "Das bisher erfolgreichste Spiel für Bethesda"
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Zinssm
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Re: Fallout 4: Hines: "Das bisher erfolgreichste Spiel für Bethesda"
Pessimismus,Rudelverhalten, Weltuntergangsstimmung, überzogenes Anspruchsdenken,Firmenhass,usw usw !winkekatze hat geschrieben:Also dass man die Entwicklung bei Fallout nicht gut findet, kann ich nachvollziehen. Fallout war ja wenigstens mal was völlig anderes als das, wozu es unter Beth wurde. (Ich fand F3 und FNV trotzdem ziemlich gut, F4 hat mir schon weniger gefallen)
Aber was ist denn an der Entwicklung der Elder Scrolls-Reihe zu bemängeln? Ich hab die letzten drei Teile (also Morrowind, Oblivion und Skyrim) jeweils mehrmals durchgespielt, und kann das wirklich kaum nachvollziehen...Woran macht ihr denn den Niedergang der Elder Scrolls-Reihe fest?
(die Scaling-Katastrophe bei Oblivion braucht man ja nicht extra erwähnen...da sind sich wohl alle einig dass das furchtbar war)
- sourcOr
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Re: Fallout 4: Hines: "Das bisher erfolgreichste Spiel für Bethesda"
Konsequenzen sind Mangelware, die Qualität der Quests hat in Skyrim den absoluten Tiefpunkt erreicht, Hauptquest ne Katastrophe. Das nächste TES brauche ich glaube ich nicht mal mehr mit dem Arsch anzuschauen, was Bethesda mit F4 ja auch cshon ganz gut bewiesen haben.winkekatze hat geschrieben:Aber was ist denn an der Entwicklung der Elder Scrolls-Reihe zu bemängeln? Ich hab die letzten drei Teile (also Morrowind, Oblivion und Skyrim) jeweils mehrmals durchgespielt, und kann das wirklich kaum nachvollziehen...Woran macht ihr denn den Niedergang der Elder Scrolls-Reihe fest?
Das Scaling in Oblivion war da echt im großen Ganzen gar net mehr so schlimm, denn das Spiel war immer noch um Meilen besser als Skyrim.
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Re: Fallout 4: Hines: "Das bisher erfolgreichste Spiel für Bethesda"
Wenn ich bedenke dass wirklich jede Aktion in Fallout New Vegas irgendwelche Konsequenzen mit sich zog die auch wirkliche Auswirkungen auf die Spielwelt hatten.. naja es war aber auch von Obsidian und nicht Bethesda.
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Re: Fallout 4: Hines: "Das bisher erfolgreichste Spiel für Bethesda"
Dann habe ich mir das Plotstopper-Scaling von Oblivion wohl nur eingebildet ...sourcOr hat geschrieben: Das Scaling in Oblivion war da echt im großen Ganzen gar net mehr so schlimm, denn das Spiel war immer noch um Meilen besser als Skyrim.
Bevor ich das erste Dämonentor in Kvatch aufgesucht habe, bin ich im Wald spazieren gegangen. Hinter dem Wald war eine Wiese, dann ein Fluß. Ein Hügel, ein Dungeon, ein neuer Wald, eine Stadt. Usw. usf., Open World halt. Als mir die Hauptquest wieder eingefallen ist, befand sich mein Char mittlerweile auf Stufe 10. Also zurück nach Kvatch. Die aus dem Tor strömenden Dämonen waren auch Level 10. Wie ich. Die NPCs, denen ich gemäß Questlogik wohl helfen sollte, waren es nicht. Die Dämonen haben in wenigen Sekunden ein nicht zu stoppendes Massaker unter den NPCs angerichtet, darunter der maßgebliche Quest-NPC. Die Hauptquest war zu Ende, kaum dass sie begonnen hatte.
Oblivion-Vanilla war ein über alle Maßen beschissenes RPG. Bethesda KANN KEINE RPGs machen, konnte noch nie, sondern nur überaus hübsche und weitläufige Wandersimulatoren.
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Re: Fallout 4: Hines: "Das bisher erfolgreichste Spiel für Bethesda"
Quest-NPC ("Essential NPCs") sind unsterblich ab Oblivion. Er war höchstens bewusstlos :wink:Kajetan hat geschrieben:Dann habe ich mir das Plotstopper-Scaling von Oblivion wohl nur eingebildet ...sourcOr hat geschrieben: Das Scaling in Oblivion war da echt im großen Ganzen gar net mehr so schlimm, denn das Spiel war immer noch um Meilen besser als Skyrim.
Bevor ich das erste Dämonentor in Kvatch aufgesucht habe, bin ich im Wald spazieren gegangen. Hinter dem Wald war eine Wiese, dann ein Fluß. Ein Hügel, ein Dungeon, ein neuer Wald, eine Stadt. Usw. usf., Open World halt. Als mir die Hauptquest wieder eingefallen ist, befand sich mein Char mittlerweile auf Stufe 10. Also zurück nach Kvatch. Die aus dem Tor strömenden Dämonen waren auch Level 10. Wie ich. Die NPCs, denen ich gemäß Questlogik wohl helfen sollte, waren es nicht. Die Dämonen haben in wenigen Sekunden ein nicht zu stoppendes Massaker unter den NPCs angerichtet, darunter der maßgebliche Quest-NPC. Die Hauptquest war zu Ende, kaum dass sie begonnen hatte.
Oblivion-Vanilla war ein über alle Maßen beschissenes RPG. Bethesda KANN KEINE RPGs machen, konnte noch nie, sondern nur überaus hübsche und weitläufige Wandersimulatoren.
- Kajetan
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Re: Fallout 4: Hines: "Das bisher erfolgreichste Spiel für Bethesda"
Mag sein. War aber ne ziemlich lange Ohnmacht. Oder die Figur war nicht als Essential Quest-NPC geflagged und Beth hat es einfach verkackt. Es war mir irgendwann zu dumm und ich habe aufgehört.sourcOr hat geschrieben:Er war höchstens bewusstlos :wink:
Seitdem ärgere ich mich nicht mehr über die Wandersimulatoren von Beth, sondern genieße entspannt die Aussicht
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Liesel Weppen
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Re: Fallout 4: Hines: "Das bisher erfolgreichste Spiel für Bethesda"
Skyrim habe ich mir mal im Sale gekauft und (mal wieder) festgestellt, dass ich mit diesem mittelalterlichen Fantasy Szenario einfach nicht warm werde. Ich steh einfach nicht auf Trolle, Elfen und Drachen. Ich mag da einfach etwas eher futuristisches. Aber klar, das ist halt Elder Scrolls, ist halt einfach nicht mein Ding.sourcOr hat geschrieben: Konsequenzen sind Mangelware, die Qualität der Quests hat in Skyrim den absoluten Tiefpunkt erreicht, Hauptquest ne Katastrophe. Das nächste TES brauche ich glaube ich nicht mal mehr mit dem Arsch anzuschauen, was Bethesda mit F4 ja auch cshon ganz gut bewiesen haben.
Aber lese ich das richtig, dass das Handeln in Fallout 4 kaum mehr Konsequenzen hat? Also nix mehr so wie noch in F3, das z.B. bereits ganz am Anfang eine Entscheidung ansteht, ob man Megaton rettet (und dann dort ein Haus kriegt), Megaton versucht zu retten, aber die Bombe explodiert und Megaton dann einfach unwiederruflich für den ganzen Rest des Spiels weg ist, oder man die Bewohner abschlachtet und sich damit auf die "böse Seite" stellt?
Und für ersteren Fall dann auch die Möglichkeit endgültg verspielt hat, bei den Ghuls später seine Wohnung zu kriegen?
Sowas gibts in F4 gar nicht mehr?
Edit: hab auch Fallout 1 & 2, aber so gut die inhaltlich auch sein mögen, mit der Grafik und dem Gameplay werd ich heutzutage einfach nicht mehr warm. Das mögen anno dazumal super spiele gewesen sein, kann ich auch nachvollziehen, aber das ist mittlerweile irgendwie wie die Erfindung des Rades gegenüber einem heutigen Motorrad. Uhh, man sitzt auf Rädern und kann sich mit Laufbewegungen abstoßen und weiter rollen.
Zuletzt geändert von Liesel Weppen am 12.02.2017 01:38, insgesamt 2-mal geändert.
- Temeter
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Re: Fallout 4: Hines: "Das bisher erfolgreichste Spiel für Bethesda"
Einspruch! Ich hatte mir vor ein par Monaten endlich mal Morrowind richtig vorgenommen, und von Geschichte, Weilt und Mainquest her ist das Ding erstklassig, auch wenn Kampfsystem mies und Charachtere bis auf sehr seltene Ausnahmen arg blass sind.Kajetan hat geschrieben:Bethesda KANN KEINE RPGs machen, konnte noch nie, sondern nur überaus hübsche und weitläufige Wandersimulatoren.
Was da an politisch gespaltener Welt und unterschiedlichem Welt- und Geschichtsverständnis präsentiert wurde, ganz zu schweigen die clevere Variation des Auserwählten-Quests, wischt mit Baldurs Gate&Co den Boden auf.
