Mich haben die Ballereinlagen in Teil 4 mehr gestört als in den vorherigen, da sie wie ein Fremdkörper wirkten.Legacy of Abel hat geschrieben:Echt...?Xris hat geschrieben:Oder mit Geschicklichkeits- und Rätseleinlagen mit wenigen aber dafuer schwierigen Ballereinlagen? Solls alles schon gegeben haben...Es wird immer Interaktivität gefordert und ein Indiana Jones in Spielform kann nur mit so einem Body Count funktionieren - es sei denn man entwickelt einen Walking Simulator.
Einige stören sich schon an einem langsamen Start im Vierer. Wie sieht es dann erst aus, wenn man die Schieß-Einlagen noch weiter zurückfährt?
Uncharted fokussiert sich auf den Action-Part und gerade da kann das Pacing nur aufrecht erhalten werden, wenn es diese Sequenzen gibt.
Uncharted 4: A Thief's End: Neil Druckmann erläutert gestrichene Szenen und warum das Spiel weniger Schießereien bekam
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Kya
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Re: Uncharted 4: A Thief's End: Neil Druckmann erläutert gestrichene Szenen und warum das Spiel weniger Schießereien bek
- Bedameister
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Re: Uncharted 4: A Thief's End: Neil Druckmann erläutert gestrichene Szenen und warum das Spiel weniger Schießereien bek
Hat das Spiel denn weniger Ballerszenen als die Vorgänger? Wenn ja wäre das für mich der Grund es sogar zu kaufen 
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johndoe1703458
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Re: Uncharted 4: A Thief's End: Neil Druckmann erläutert gestrichene Szenen und warum das Spiel weniger Schießereien bek
Das kann gut sein, aber da bist du eben in der Minderheit.Kya hat geschrieben:Mich haben die Ballereinlagen in Teil 4 mehr gestört als in den vorherigen, da sie wie ein Fremdkörper wirkten.
Mich hat es bisher bei keinem Uncharted gestört, weil ich eben genau weiß, dass sich das Spiel nicht so ernst nimmt. Das mag beim vierten Teil nicht mehr ganz so zutreffen, weshalb du eventuell ein größeres Problem damit hast.
Mich hat es bei TR 2013 besonders stark gestört, da einerseits in den Cutscenes die Zerbrechlichkeit der zarten Lara (fast schon) zelebriert wird, nur damit sie im nächsten Augenblick zum Rambo-Verschnitt mutiert. Das Spiel nimmt sich durch und durch ernst (die Story ist für den Arsch, aber das ist eine andere Baustelle) und erwartet von mir, dass ich diesen Umstand toleriere.
Da fängt bei mir der Unglauben an.
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DitDit
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Re: Uncharted 4: A Thief's End: Neil Druckmann erläutert gestrichene Szenen und warum das Spiel weniger Schießereien bek
Bedameister hat geschrieben:Hat das Spiel denn weniger Ballerszenen als die Vorgänger? Wenn ja wäre das für mich der Grund es sogar zu kaufen
Also im Hauptmenü gibt es nach einmal durchspiel neben Chapter Select nochmal das Encounter Select wo man alle Kämpfe/schusswechsel nochmal seperat auswählen kann.
Insgesamt kann ich zwischen 33 Encountern wählen
Kannst ja nachzählen ob es in den alten Teilen weniger gab
Ich würde dennoch eine Kaufempfehlung aussprechen. Nicht nur läuft das Ballern und Kämpfen in dem Teil viel Dynamischer und Spaßiger ab als in den älteren Teilen, sondern auch der Wechsel zwischen Ruhig und Action hat eine sehr gute Mischung so das es einem nicht so viel wie in den alten Teilen vorkommt.
Was für mich die Ballerszenen auch nochmal spaßiger als die Vorgänger gemacht hat: Keine Frustrierenden Kombinationen und Momente wie in den alten Teilen mehr und die tolle Musik, die tollen bombastischen Sounds und die flüssigeren genaueren Steuerung in Combo mit der echt geilen Grafik haben dafür gesorgt das die Schießereien richtig gefetzt und laune gemacht haben.
+ Das schleichen und Gegner geschickt ausschalten wird mit leichteren Kämpfen gegen weniger Gegner belohnt. Man kann einen Teil der Arenen sogar komplett durchschleichen ohne jemanden zu töten.
Zuletzt geändert von DitDit am 25.05.2016 15:43, insgesamt 1-mal geändert.
- Kajetan
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Re: Uncharted 4: A Thief's End: Neil Druckmann erläutert gestrichene Szenen und warum das Spiel weniger Schießereien bek
Natürlich ist das unrealistisch, wenn man es mit unserer Wirklichkeit vergleicht.PlayerDeluxe hat geschrieben:Man könnte eigentlich jedes Spiel kritisieren, wo der Hauptcharakter während der Kampagne im Alleingang mehrere Hundertschaften von Gegnern umnietet oder kaputt hüpft. Wirklich jedes Spiel, wo Gegner ausgeschaltet werden... Bloodborne, Zelda, Metroid, Resident Evil und wie sie alle heißen. Es ist immer unrealistisch, dass ein Charakter es schafft, praktisch ganze Landstriche oder gar Welten von Gegnern zu säubern.
Dieses "Suspension of disbelieve" sagt aber genau aus, dass man solche unrealistischen Situationen akzeptiert, wenn sie Teil einer Geschichte sind. Ist 007 realistisch? Hell no, aber James Bond funktioniert innerhalb seines Agenten-Settings, weil er als Superagent etabliert wurde.
Nur geht das halt besser, je mehr die Figur zum Setting passt. Würde eine Figur aus einem Ingmar Bergman-Film als Superagent funktionieren? Nein, natürlich nicht, weil hier Charakterisierung und Setting kein Stück zusammenpassen. Warum war TR 2013 teilweise so übel? Weil die Lara der Story-Inszenierung nicht zur Gameplay-Lata gepasst hat. Warum passt ein Lo Wang in ein Spiel wie Shadow Warrior? Weil er ein supercooler Ninja mit großer Klappe ist, der sich eben durch diverse Dämonenhorden kloppen kann.
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Re: Uncharted 4: A Thief's End: Neil Druckmann erläutert gestrichene Szenen und warum das Spiel weniger Schießereien bek
steht und fällt mit der umsetzung, aber genrell zu sagen es funktioniert nicht, so weit würde ich nicht gehen.Kajetan hat geschrieben:Würde eine Figur aus einem Ingmar Bergman-Film als Superagent funktionieren? Nein, natürlich nicht, weil hier Charakterisierung und Setting kein Stück zusammenpassen.
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Re: Uncharted 4: A Thief's End: Neil Druckmann erläutert gestrichene Szenen und warum das Spiel weniger Schießereien bek
Erstens, wer sagt dass man in cutszenes alles erklären soll? Das eine hat mit dem anderen null gemein.leifman hat geschrieben:...und dann wird es besser? sagt wer? was ist wenn spieler genau diese stupidität zu schätzen wissen und nichts alles in cutscenes bis ins kleinste detail erörtert haben möchten?Raskir hat geschrieben:Hat er doch mit keiner Silbe erwähnt. Er möchte aber, dass sich die Entwickler mehr Mühe geben mit den Motiven und der generellen Erzählweise.
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Zweitens, naja tlou kam doch ziemlich gut an könnte man meinen
Muss nicht jedes Spiel so bitterernst sein aber ein harmonisches Zusammenspiel zwischen gameplay und storytelling ist machbar. Und schlecht ankommen wird es sicher auch nicht. Sofern beides gut umgesetzt ist.
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Re: Uncharted 4: A Thief's End: Neil Druckmann erläutert gestrichene Szenen und warum das Spiel weniger Schießereien bek
ja, nur wäre es bei uncharted auch gut angekommen und wäre es dann überhaupt noch ein uncharted?Raskir hat geschrieben:Muss nicht jedes Spiel so bitterernst sein aber ein harmonisches Zusammenspiel zwischen gameplay und storytelling ist machbar. Und schlecht ankommen wird es sicher auch nicht. Sofern beides gut umgesetzt ist.
vielleicht zeichnet sich uncharted eben durch den kontrast aus? auf der eine seite seicht wie ne daily soap, auf der anderen seite mörderisch wie sonst was.
kick ass bedient doch mitunter den gleichen geschmacksnerv, auf der einen seite kinderbuchoptik und blümchenwelt, auf der anderen seite abgetrennte körperteile.
wieso kommt da keiner auf die idee und das verhältniss "zurechtzurücken"?
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Re: Uncharted 4: A Thief's End: Neil Druckmann erläutert gestrichene Szenen und warum das Spiel weniger Schießereien bek
Das klingt ja eigentlich ziemlich geil. Ich werde dennoch warten aber holen werd ich es mir wohl schon.DitDit hat geschrieben:Bedameister hat geschrieben:Hat das Spiel denn weniger Ballerszenen als die Vorgänger? Wenn ja wäre das für mich der Grund es sogar zu kaufen
Also im Hauptmenü gibt es nach einmal durchspiel neben Chapter Select nochmal das Encounter Select wo man alle Kämpfe/schusswechsel nochmal seperat auswählen kann.
Insgesamt kann ich zwischen 33 Encountern wählen![]()
Kannst ja nachzählen ob es in den alten Teilen weniger gab
Ich würde dennoch eine Kaufempfehlung aussprechen. Nicht nur läuft das Ballern und Kämpfen in dem Teil viel Dynamischer und Spaßiger ab als in den älteren Teilen, sondern auch der Wechsel zwischen Ruhig und Action hat eine sehr gute Mischung so das es einem nicht so viel wie in den alten Teilen vorkommt.
Was für mich die Ballerszenen auch nochmal spaßiger als die Vorgänger gemacht hat: Keine Frustrierenden Kombinationen und Momente wie in den alten Teilen mehr und die tolle Musik, die tollen bombastischen Sounds und die flüssigeren genaueren Steuerung in Combo mit der echt geilen Grafik haben dafür gesorgt das die Schießereien richtig gefetzt und laune gemacht haben.
+ Das schleichen und Gegner geschickt ausschalten wird mit leichteren Kämpfen gegen weniger Gegner belohnt. Man kann einen Teil der Arenen sogar komplett durchschleichen ohne jemanden zu töten.
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Re: Uncharted 4: A Thief's End: Neil Druckmann erläutert gestrichene Szenen und warum das Spiel weniger Schießereien bek
Du, ich sage nicht dass du Unrecht hast. Ich habe ja schon vorher geschrieben dass mit teil 1 das spiel ein Korsett bekommen hat. So wie sich die reihe weiterentwickelt hat, hätte man es schwer besser machen können und dabei sich stets treu zu bleiben. Wenn uc1 von Anfang an mehr bzw weniger Glaubwürdigkeit wert gelegt hätte, wer weiß was dann gewesen wäre. Jetzt ist Uncharted eben eine Reihe wo erzähltes und erlebtes nicht perfekt harmonieren, also so ein mittelding. Und das ist auch nicht immer schlimm solange man es nicht übertreibt (Tomb Raider ich sehe dich an). Aber ich verstehe wenn Leute von vergeudetem potenzial reden. Ich für meinen teil liebe die reihe, und es passt noch alles sehr gut. Aber etwas mehr Glaubwürdigkeit fände ich interessantleifman hat geschrieben:ja, nur wäre es bei uncharted auch gut angekommen und wäre es dann überhaupt noch ein uncharted?Raskir hat geschrieben:Muss nicht jedes Spiel so bitterernst sein aber ein harmonisches Zusammenspiel zwischen gameplay und storytelling ist machbar. Und schlecht ankommen wird es sicher auch nicht. Sofern beides gut umgesetzt ist.
vielleicht zeichnet sich uncharted eben durch den kontrast aus? auf der eine seite seicht wie ne daily soap, auf der anderen seite mörderisch wie sonst was.
kick ass bedient doch mitunter den gleichen geschmacksnerv, auf der einen seite kinderbuchoptik und blümchenwelt, auf der anderen seite abgetrennte körperteile.
wieso kommt da keiner auf die idee und das verhältniss "zurechtzurücken"?
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Re: Uncharted 4: A Thief's End: Neil Druckmann erläutert gestrichene Szenen und warum das Spiel weniger Schießereien bek
so ist das mit geschmäckern, je weniger man sich der "kunst" annimmt bzw. annehmen kann, desto mehr spricht man vom vergeudetem potential.Raskir hat geschrieben:Aber ich verstehe wenn Leute von vergeudetem potenzial reden. Ich für meinen teil liebe die reihe, und es passt noch alles sehr gut. Aber etwas mehr Glaubwürdigkeit fände ich interessant
ich wette es gibt nicht wenige die einem pablo picasso "mehr" zugetraut hätten.
deswegen sollte man uncharted als reihe und als entwicklungsprozess so nehmen wie es ist, und ich sehe als als grandiose leistung von naughty dog an ein uncharted 4 nicht verkackt zu haben, gibt sicherlich nicht wenige entwickler die einen vierten teil ihrer saga komplett in die tonne gehauen hätten.
deswegen ist es für mich müßig über das zu sinnieren was wenn wäre oder in wie fern storytelling, charakterzeichnung zum gameplay und bodycount passt.
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johndoe1824162
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Re: Uncharted 4: A Thief's End: Neil Druckmann erläutert gestrichene Szenen und warum das Spiel weniger Schießereien bek
Vor allem wenn man die ach so dolle Story und Charaktere so abfeiert. Die Diskrepanz zu den ellenlangen Moorhuhnballereien durfte man ja nie ansprechen. Da war Fanboy immer not amused.TheLaughingMan hat geschrieben:Puh, bin wohl nicht der einzige dem dieser komische Widerspruch zwischen Sunnyboy und Massenmörder auffällt. Ich weiß auch nicht genau warum, aber gerade bei Uncharted sticht das irgendwie so heraus.
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johndoe1044785
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Re: Uncharted 4: A Thief's End: Neil Druckmann erläutert gestrichene Szenen und warum das Spiel weniger Schießereien bek
Naja, Kick Ass hat ja explizit auf diesen grotesken Gegensatz gesetzt, ich persönlich hatte jetzt nie den Eindruck dass das bei Uncharted so gewollt war.leifman hat geschrieben:ja, nur wäre es bei uncharted auch gut angekommen und wäre es dann überhaupt noch ein uncharted?Raskir hat geschrieben:Muss nicht jedes Spiel so bitterernst sein aber ein harmonisches Zusammenspiel zwischen gameplay und storytelling ist machbar. Und schlecht ankommen wird es sicher auch nicht. Sofern beides gut umgesetzt ist.
vielleicht zeichnet sich uncharted eben durch den kontrast aus? auf der eine seite seicht wie ne daily soap, auf der anderen seite mörderisch wie sonst was.
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Re: Uncharted 4: A Thief's End: Neil Druckmann erläutert gestrichene Szenen und warum das Spiel weniger Schießereien bek
was war denn bei uncharted gewollt und wurde nicht umgesetzt? denn das wäre das einzige wo man kritik ansetzen könnte, alles andere ist doch der eigene wunsch nach optimum.TheLaughingMan hat geschrieben:Naja, Kick Ass hat ja explizit auf diesen grotesken Gegensatz gesetzt, ich persönlich hatte jetzt nie den Eindruck dass das bei Uncharted so gewollt war.
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