Bethesda Softworks: Pete Hines äußerst sich zum Scheitern kostenpflichtiger Mods

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Kajetan
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Re: Bethesda Softworks: Pete Hines äußerst sich zum Scheiter

Beitrag von Kajetan »

Dr. Fritte hat geschrieben:
Kajetan hat geschrieben:Denn Modding zu kommerzialisieren IST eine selten dämliche Idee, die niemandem Vorteile bringen wird.
Wenn es "ordentlich" realisiert ist, bringt es JEDEM Vorteile.
Und jetzt der große Gag ... es IST bereits ordentlich organisiert.

Wer dem Modder Geld geben will, der kann das, weil viele einen Spendenlink angeben. Wer keinen Spendenlink angibt, der will kein Geld. Nur Ruhm und Ehre! :)

Der Modder muss sich nicht großartig um gesetzliche und juristische und urheberrechtliche Details kümmern, weil eine Spende ist nur eine Spende und keine kommerzielle Transaktion zwischen Anbieter und Kunde.

Der Modder kann seine Arbeit auf der Arbeit anderer Modder aufbauen und frägt höflicherweise dafür einfach nach. Bekommt in der Regel auch eine positive Antwort.

Und was der Punkte noch sind, die hier und in anderen Diskussionen bereits genannt wurden. Die jetzige Situation ist gut so, wie sie ist, weil sie sich über viele Jahre zur Zufriedenheit aller so eingespielt hat. Mods zu kommerzialisieren würde dieses Gleichgewicht nur stören. Denn ... Du kannst es nicht "ordentlich" umsetzen. Es geht nicht. Du würdest alles nur schlimmer machen. Aus den mehrfach genannten Punkten. Das einzige, was in manchen Fällen gehen würde, wären Skins, so wie es Valve mit z.B. Dota 2 macht. Und selbst hier gibt es ständig Stress, weil Skins gegen Geld angeboten werden, die ungefragt auf der Arbeit anderer aufbauen.
unknown_18
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Re: Bethesda Softworks: Pete Hines äußerst sich zum Scheiter

Beitrag von unknown_18 »

Ich werfe einfach mal eine ernst gemeinte Frage in den Raum:

Muss man wirklich alles um jeden Preis kommerzialisieren?
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Wigggenz
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Re: Bethesda Softworks: Pete Hines äußerst sich zum Scheiter

Beitrag von Wigggenz »

Balmung hat geschrieben:Muss man wirklich alles um jeden Preis kommerzialisieren?
So ist Kapitalismus nunmal. Alles, woraus sich bei Kommerzialisierung irgendwie Profit schlagen lässt, wird kommerzialisiert. Die Frage "Muss das sein?" hat sich hierbei niemand gestellt, stellt sich jetzt gerade niemand und wird sich niemand stellen. Die einzige Frage, die gestellt wird, ist, ob der erwartete Gewinn den Aufwand bzw. das Risiko wert ist. Und diese Frage haben die drei Tage Testlauf zum Glück offensichtlich vorläufig negativ beantwortet.

Wenn ein Konzept gefunden ist, womit sich kommerzielle Mods profitabel bei vertretbarem Risiko realisieren lassen, werden kommerzielle Mods ruckzuck wieder da sein.
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Dr. Fritte
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Re: Bethesda Softworks: Pete Hines äußerst sich zum Scheiter

Beitrag von Dr. Fritte »

@Temeter:
Wo ist das Problem? Wenn es einen Marktplatz für die Mods gibt, gibt es auch ein Bewertungssystem. Und wer für nicht funktionierenden Schrott Geld haben will, wird eben mit schlechten Rezensionen und Kommentaren abgestraft.

Wer dann die Mods kauft ohne auf die Bewertung zu gucken, ist es selber schuld. ;)
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Temeter 
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Re: Bethesda Softworks: Pete Hines äußerst sich zum Scheiter

Beitrag von Temeter  »

Dr. Fritte hat geschrieben:@Temeter:
Wo ist das Problem? Wenn es einen Marktplatz für die Mods gibt, gibt es auch ein Bewertungssystem. Und wer für nicht funktionierenden Schrott Geld haben will, wird eben mit schlechten Rezensionen und Kommentaren abgestraft.

Wer dann die Mods kauft ohne auf die Bewertung zu gucken, ist es selber schuld. ;)
Da gibt es eine Millione Probleme. Mal auf die Schnelle:

1. Spieleupdates. Können Mods unbrachbar machen, und jedes mal müssen die Devs die mods fixen. Z.B. wurde bei Minecraft bis heute ein Großteil der Mods nicht auf 1.8 gebracht. Bei Steam mit seinem Updatesystem wirds noch problematischer. Und was ist, wenn Daten verloren gehen? Die Modder gar nicht mehr da sind? Die Änderungen am Grundspiel so stark sind, dass sie den Mod nicht fixen können?
Hier gibts btw den gewaltigen Unterschied zu Projekten wie Counterstrike oder Dota, die eigene, vollwertige Spiele wurden.

2. Vollständigkeit der Mods. Mods sind grundsätzliche 'Early Access', noch mehr als Steams system. Unerfahrenheit, mangelnde Motivation oder Unfähigkeit, gewisse Probleme zu lösen kann ein Projekt pratisch zerstören. Wird nur noch schlimmer mit den Problemen von Punkt 1.
Und dann denk mal drüber nach, was passiert, wenn sich ein Mitglied eines Modder-Teams im Streit entfernt. Das wird ein Spaß!

3. Software-Abhängigkeiten. Die meisten Spiele mit großen Moddingcommunities nutzen massenweise Tools, die von vielen einzelnen Entwicklern und Teams zur Verfügung gestellt wurden. Missbrauch ist praktisch unmöglich zu vermeiden. Selbst in den 3 Tage der Paid Mods gab es unzählige Probleme.

4. Unzuverlässige Bewertungen. Steam reviews sind extrem unzuverlässig. Bei Early Access Style software wirds nur noch schlimmer, weil hier Versprechungen bewertet werden (ansonsten müsste jeder Eintrag für unvollständigkeit zerstört werden).
Es wird unmöglich, an gute Infos zu kommen. Und dann wären da noch Fake-Reviews...

5. Lizenzprobleme. Unzählige Mods basieren auf realen Marken. Siehe z.B.Medieval 2 mit seinen Herr der Ringe, Warhammer, Zelda, etc mods. Einige Mods wurden schon mehr oder weniger aus ahnungsloser Paranoia abgeschaltet, und sollte der Modmarkt kommerzialisiert werden, wird die Copyright Industrie sich brutal darauf stürzen, selbst auf kostenlose Mods.

6. Mangelnde Qualität. Unausweichlich, selbst die besten Mods basieren nunmal nicht auf professionellen Projekten, sondern darauf, aus einem bestehenden Spiel etwas zu machen, was es niemals sein sollte. Technikprobleme, Bugs und Abstürze sind der Standard bei umfangreichen Mods, und es braucht oft einiges an Leidensfähigkeit, um sich mit komplexeren Modifikationen auseinanderzusetzen. Sehr problematisch, dort mit Preisen zu hantieren, für die man bei Steam Tripple-A Spiele bekommt.
Mal ehrlich, die Horse Armor Mod hatte wenigstens professionelle Qualität!

7. Überflutung des Mod Marktes. Folgend letztem Punkt, wären Mods praktisch ein Mikro-Markt innerhalb von Steam. In kürzester Zeit hätten wir praktisch tausende Angebote innerhalb jedes Spiels. Es ist einfach zu sagen, 'Leute sollen für ihre Arbeit bezahlt werden' (auch wenn es keine Arbeit ist, sonder die Modder für sich selbst modden). Nur bleibt halt die Frage, woher soll das Geld kommen? Nur weil es ein Angebot gibt, muss es keine genügend interessierte Nachfrage geben.
Und dann muss sich ein Mod halt gegen Spiele wie Tomb Raider, Far Cry 3 oder Alien Isolation beweisen, die oft genug unter 10€ durchgehen. Viel Glück damit.

8. Schneeballeffekt. Durch die genannte qualitative Undurchschaubarkeit, Contentüberflutung und begrenztes Geld wird es wie immer laufen: Eine handvoll Mods werden durch ihren Ruf gedeihen wie nichts, alles andere wird kaum einen Cent abbekommen. So funktioniert kommerzialisierung, und der Effekt wird durch die Plattform nur noch gestärkt. Von 'fairer Entlohnung' kannst du träumen, aber die wirst du auf einem solchen Markt nicht erreichen.

Und mir fallen noch eine ganze Reihe weiterer Punkt ein, aber das dürfte erstmal reichen. Für mich siehts in etwas so aus: Jetzt zählt hauptsächlich das Interesse der Modder, weil sie nunmal etwas ohne Gegenleistung machen. In der kommerzialisierung müssen allerdings genauso die Rechte der Kunden gewahrt werden. Viel Glück dabei. Mir wäre das ganze einfach zu nervtötend, zu unsicher. Ich habe kein Problem, ein bischen Geld für gute Mods zu spenden, beim Bug-Fixing zu helfen, etc. Bei einem Mod habe ich z.B. ein bischen an einer Übersetzung gearbeitet (es ist erstaunlich, wie massiv viel Text so ein Mod enthält!).
Mit dieser Art von Kommerzialisierung tritt der Spaß am Nutzen von Mods allerding in den Hintergrund, und weicht einem extrem unprofessionellen Geschäft, in dem z.B. ein nettes Seitenprojekt, dass sich jemand zusammen codet, plötzlich zu einer rechtlichen Angelegenheit wird. Das wäre ziemlich nervtötende. Und in nervige Dinge investiert man normalerweise kein Geld. Ich sehe nicht viel Zukunft für Bezahlmods.
Freiwillige systeme wie Patreon würden eher funktionieren, allerdings dürfte es schwer sein, dort genügend Unterstützung zu finden. Selbst dort gibt es ein Schneeballprinzip.
Igorsam
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Re: Bethesda Softworks: Pete Hines äußerst sich zum Scheiter

Beitrag von Igorsam »

Dr. Fritte hat geschrieben:
Ich verstehe nicht wo das Problem ist, wenn Leute Geld für ihre Arbeit haben möchten... :roll:
Problem gefunden, du hast eine völlig verzerrte Wahrnehmung. Modding ist nunmal keine Arbeit sondern ein Hobby, welches man aus Spaß betreibt.

Das du die Folgeprobleme nicht verstehst wundert mich jetzt auch nicht sonderlich, kurz zusammengefasst:

- Copyright (kommerzielle Mods würden von Copyright-Inhabern nicht mehr toleriert werden (alle marken rechtlich geschützten Dinge fallen weg))
- Zerstörung des Grundprizinps - wesentlich beim Modding ist, das jeder vom anderen lernt und auch übernimmt und verbessert - auch das geht nur weil es kostenlos ist - wenn Geld dazukommt wird natürlich jeder seinen eigenen Vorteil (mehr Wissen) und seine Mods schützen (wenn jemand einfach einen Mod oder Code übernimmt und das verkauft wird es offenkundig Probleme geben)
- Rechtliche Aspekte - etwas zu verkaufen bedeutet nicht nur Geld sondern auch diverse Pflichten die ein kleiner Modder wohl kaum alleine tragen kann - zumindest bei jedem größeren Mod (dazu kommen noch Mod-Mod Inkompatibilität und Game-Updates etc)
- sonstige Aspekte (Steuern sind plötzlich uU ein Problem, ebenso potentiell nötige Gewerbe etc)

Wohin das führen würde - relativ einfach zu sagen - Kosmetik und Mini-Mods (finanziell bei weitem am rentabelsten und wohl das einzige was man angesichts rechtlicher Probleme etc alleine stemmen kann) sowie ein sehr feindliches Klima zwischen den Moddern mit hohem Konkurrenzkampf.

Wie pervers unterere Gesellschaft langsam wird ist wirklich absurd, gibt es für manche wirklich nicht mehr als Kapitalismus als Lebensphilosophie, wir reden gerade davon, dass man Menschen doch bezahlen muss, dafür, dass sie ihren privaten Hobbys nachgehen, was kommt als nächstes? Ist es für manche wirklich so schlimm, wenn es Bereiche im Leben gibt, bei dem es nicht primär um Geld geht?
Igorsam
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Re: Bethesda Softworks: Pete Hines äußerst sich zum Scheiter

Beitrag von Igorsam »

Dr. Fritte hat geschrieben:@Temeter:
Wo ist das Problem? Wenn es einen Marktplatz für die Mods gibt, gibt es auch ein Bewertungssystem. Und wer für nicht funktionierenden Schrott Geld haben will, wird eben mit schlechten Rezensionen und Kommentaren abgestraft.

Wer dann die Mods kauft ohne auf die Bewertung zu gucken, ist es selber schuld. ;)
So läuft aber unser Rechtssystem Gottseidank nicht ... :roll:

Abseits davon sollte dir klar sein, wozu das führt, Mini-Mods wie Skins etc - 0 Risiko und absurde Gewinnmargen - alles andere ist einfach wesentlich zu zeitaufwändig und riskant.

Meine Lieblingsmods sind zB kombinierte Mods wie Random Loot und diverse integrierte Weapon-Packs, denkst du soetwas funktioniert dann noch? Denkst du Synchronsprecher arbeiten auch noch kostenlos wenn du das Endprodukt verkaufst? Was ist mit all den Programmen, Texturen etc die größtenteils aus offensichtlichen Gründen selten eine kommerzielle Nutzung erlauben?

Es ist eben nicht so einfach, dass jemand der einen Mod verkauft und dann scheitert oder ihn nicht mehr unterstützt einfach aufhören kann.

Aber es finden sich sicher genug Schafe die da mitmachen und den Publishern noch mehr Geld zuspielen während sie sämtlichen Risiken selbst tragen - bin gespannt, wie lange es dauert, bis der erste Modder finanziell in den Ruin getrieben wird durch Klagen. (Es sollte jedem klar sein, dass Fallout 4 mit paid-mods kommt, es wird ja nicht zum Spaß eine eigene Mod-Plattform entwickelt)
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Re: Bethesda Softworks: Pete Hines äußerst sich zum Scheiter

Beitrag von unknown_18 »

Tjo, dann werden sie ja sehen was sie davon bei Fallout 4 haben, wenn plötzlich die Mod Community das Spiel eben nicht mehr länger am Leben erhält als bisher, denn ich glaube nicht, dass da besonders viel von der Community mitziehen werden, erst recht nicht die Spieler. Da wird nur ein ganz kleiner Bruchteil von übrig bleiben was die Fallout 3 Mod Community mal war.

Im Grunde sind das ja auch keine Mods mehr, sondern treffend formuliert Dritthersteller DLCs.
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Leonardo Da Vinci
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Re: Bethesda Softworks: Pete Hines äußerst sich zum Scheiter

Beitrag von Leonardo Da Vinci »

Balmung hat geschrieben:
Leonardo Da Vinci hat geschrieben:
Balmung hat geschrieben: Sehe ich genauso, bei allem was ich bisher an Mods oder Mod Tools gemacht habe, auch wenn es nicht viel bisher war, wäre ich niemals auf die Idee gekommen damit Geld verdienen zu wollen. Primär macht man solche Sachen ja irgendwo auch für sich selbst und stellt sie dann Anderen zur Verfügung, wenn es dann Irgend Jemandem gefällt ist das schon völlig Lohn genug.
oh, kann man erfahren was und wo du dinge online gestellt hast, bin ja mal interessiert, was du so gemacht hast.
Uff, da muss ich erst mal gucken was ich da noch so finde. Wie gesagt war es nicht besonders viel und oft auch nur Texturmods. ^^

http://justcause2mods.com/mods/agency-s ... c-boosted/

Die Seite wurde wohl vor kurzem upgedatet, alle Kommentare weg. Wenn du über den Autornamen "Hoto" fährst siehst du an der Link URL, dass ich das bin. Ist kurz nach Release des Spiels damals entstanden, also schon ein paar Jahre up.

https://forum.maniaplanet.com/viewtopic ... 265&t=4537
https://forum.maniaplanet.com/viewtopic ... 65&t=30304

Beides recht beliebt, wobei letzteres inzwischen an die 10 Jahre alt sein dürfte, nun WebM statt Bik. Gut das ich nichts auf meiner Platte lösche. ^^

http://forums.keenswh.com/threads/playe ... e.6694717/

https://www.youtube.com/watch?v=rIio2MnRDC8 Und ein glücklicher Youtuber meines Tools. ^^

Eingestellt, weil es nicht mehr benötigt wurde dank hinzugefügtem Mod Support der Entwickler. ^^

Kann sein das ich das ein oder andere vergessen habe, was ich mal so gemacht habe.
ah ja, danke für die mühe, machst du auch zufällig beruflich was in der richtung?
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Re: Bethesda Softworks: Pete Hines äußerst sich zum Scheiter

Beitrag von unknown_18 »

Leonardo Da Vinci hat geschrieben:ah ja, danke für die mühe, machst du auch zufällig beruflich was in der richtung?
Nope, überhaupt nicht, alles nur Hobby, sowie jetzt eben auch UE4. ^^

Und bitte, ich dachte schon ich hab das umsonst zusammen getragen. Interessiert hier ja sonst Niemanden. ;)
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Leonardo Da Vinci
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Re: Bethesda Softworks: Pete Hines äußerst sich zum Scheiter

Beitrag von Leonardo Da Vinci »

Balmung hat geschrieben:
Leonardo Da Vinci hat geschrieben:ah ja, danke für die mühe, machst du auch zufällig beruflich was in der richtung?
Nope, überhaupt nicht, alles nur Hobby, sowie jetzt eben auch UE4. ^^

Und bitte, ich dachte schon ich hab das umsonst zusammen getragen. Interessiert hier ja sonst Niemanden. ;)
ja, mit der ue4 hab ich auch schon gelieb-äugelt ^^ inzwischen ja kostenlos zu haben, muss man mit dem editor eigentlich online sein um damit arbeiten zu können?
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Re: Bethesda Softworks: Pete Hines äußerst sich zum Scheiter

Beitrag von unknown_18 »

Leonardo Da Vinci hat geschrieben:
Balmung hat geschrieben:
Leonardo Da Vinci hat geschrieben:ah ja, danke für die mühe, machst du auch zufällig beruflich was in der richtung?
Nope, überhaupt nicht, alles nur Hobby, sowie jetzt eben auch UE4. ^^

Und bitte, ich dachte schon ich hab das umsonst zusammen getragen. Interessiert hier ja sonst Niemanden. ;)
ja, mit der ue4 hab ich auch schon gelieb-äugelt ^^ inzwischen ja kostenlos zu haben, muss man mit dem editor eigentlich online sein um damit arbeiten zu können?
So ganz genau weiß ich das nicht, als UE4 noch etwas kostete musste man zumindest ab und zu glaub online sein, konnte aber auch offline arbeiten, ob das nun komplett entfallen ist und man die ganze Zeit offline damit arbeiten kann, weiß ich auch nicht. Ich selbst bin eh immer online, von daher nie ausprobiert.

Kannst ja mal hier nachfragen: http://forum.unrealengine4.de/
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Leonardo Da Vinci
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Re: Bethesda Softworks: Pete Hines äußerst sich zum Scheiter

Beitrag von Leonardo Da Vinci »

Balmung hat geschrieben: So ganz genau weiß ich das nicht, als UE4 noch etwas kostete musste man zumindest ab und zu glaub online sein, konnte aber auch offline arbeiten, ob das nun komplett entfallen ist und man die ganze Zeit offline damit arbeiten kann, weiß ich auch nicht. Ich selbst bin eh immer online, von daher nie ausprobiert.

Kannst ja mal hier nachfragen: http://forum.unrealengine4.de/
ok, danke für den tip.