Peter Moore über "Spiele als Service"
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- Knarfe1000
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Re: Peter Moore über "Spiele als Service"
Es gibt ja auch Leute, die Frauen dafür bezahlen, dass sie ihre Genitalien mit Tritten malträtieren.
Unvorstellbar, aber wahr. Und so gibt es auch Millionen von Konsumschafen, denen die offen zur Schau gestellte Kundenverachtung diverser Publisher (nicht nur EA) egal ist. Hauptsache jeden Mist zum release kaufen und zocken.
Unvorstellbar, aber wahr. Und so gibt es auch Millionen von Konsumschafen, denen die offen zur Schau gestellte Kundenverachtung diverser Publisher (nicht nur EA) egal ist. Hauptsache jeden Mist zum release kaufen und zocken.
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Freakstyles
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Re: Peter Moore über "Spiele als Service"
Und so bleibt es an uns "neue User" aufzuklären 
Gibt aber nunmal unbestritten Leute die sich nicht für Kritik interessieren, oder allgemein keine News zu Spielen lesen. Es gibt die unterbelichteten die sich von jeder farbenfrohen Werbung Hypen lassen und die Blindkäufer denen der Text auf der Rückseite der Spielepackung zum Kauf ausreicht. Und die wird es immer geben. Aber solange es auch genug Spieler gibt die sich von EA distanzieren versetzt man immerhin kleine Nadelstiche. Vielleicht wird man irgendwann nicht mehr in dem großen Umfang Werbung machen können und jeder weitere Titel der erscheint könnte bei EA den nächsten Hatestorm auslösen und wieder mehr Menschen zur Vernunft treiben. Auf lange Sicht gesehen kann dieser Laden eigentlich nur zugrunde gehen. Immerhin ein Trost
Was aber doch viel schöner anmuten würde, wäre eine ethische Veränderung beim Finanzmonopol und der Politik die solche Geschäftspraktiken schließlich vollstens unterstützen (und somit Leute wie Herrn Moore einstellen) und die der Schutz Ihrer Bürger einen feuchten Kericht interessiert. Aber auch hier stehen Millionen voll hinter dieser Politik und kaufen weiter genverseuchten Mais und konsumieren billigprodukte für teures Geld die von einem viel zu geringen Lohn bezahlt werden sollen.
Man sieht, die Wurzeln dieses Strudels liegen tief, aber es mag sich auch keiner Gedanken dazu machen wie man diesen Baum mal entwurzelt. Das ist das Schicksal der Menschen und die Verhöhnung derer die es täglich mitbekommen und verstehen
Gibt aber nunmal unbestritten Leute die sich nicht für Kritik interessieren, oder allgemein keine News zu Spielen lesen. Es gibt die unterbelichteten die sich von jeder farbenfrohen Werbung Hypen lassen und die Blindkäufer denen der Text auf der Rückseite der Spielepackung zum Kauf ausreicht. Und die wird es immer geben. Aber solange es auch genug Spieler gibt die sich von EA distanzieren versetzt man immerhin kleine Nadelstiche. Vielleicht wird man irgendwann nicht mehr in dem großen Umfang Werbung machen können und jeder weitere Titel der erscheint könnte bei EA den nächsten Hatestorm auslösen und wieder mehr Menschen zur Vernunft treiben. Auf lange Sicht gesehen kann dieser Laden eigentlich nur zugrunde gehen. Immerhin ein Trost
Was aber doch viel schöner anmuten würde, wäre eine ethische Veränderung beim Finanzmonopol und der Politik die solche Geschäftspraktiken schließlich vollstens unterstützen (und somit Leute wie Herrn Moore einstellen) und die der Schutz Ihrer Bürger einen feuchten Kericht interessiert. Aber auch hier stehen Millionen voll hinter dieser Politik und kaufen weiter genverseuchten Mais und konsumieren billigprodukte für teures Geld die von einem viel zu geringen Lohn bezahlt werden sollen.
Man sieht, die Wurzeln dieses Strudels liegen tief, aber es mag sich auch keiner Gedanken dazu machen wie man diesen Baum mal entwurzelt. Das ist das Schicksal der Menschen und die Verhöhnung derer die es täglich mitbekommen und verstehen
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THD04
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Re: Peter Moore über "Spiele als Service"
Der Vergleich mit dem Segway sticht ja mal so gar nicht. Es ist ja wohl was anderes wenn ich mich auf einem Segway mehr oder minder in aller Öffentlichkeit zum Deppen mache, oder ob ich mit einem OR zu Hause für mich allein - oder maximal ein paar Freunden - in neue Welten aufbreche. Zu schade das bei den sogenannten "Journalisten" in den Spiele-Redaktion kritische Nachfragen zu stellen total unsexy ist... weil dann könnte es ja sein das man das nächste Super-Hyper-Duper-AAA-Fifa-243 ein paar Tage später als die Konkurrenz bekommt.
Mit Information hat diese Branche nicht viel zu tun... eher mit Propaganda.
Da lob ich mir 4P die wenigstens hin und wieder mal gegen diesen Strom der Eintönigkeit in der Berichterstattung angehen.
Das "Interview" was der da geführt hat dient doch nur dem Zweck die Spielergemeinschaft in Reih und Glied zu bringen und die Ansicht von EA als Alternativlos darzustellen.
Mit Information hat diese Branche nicht viel zu tun... eher mit Propaganda.
Da lob ich mir 4P die wenigstens hin und wieder mal gegen diesen Strom der Eintönigkeit in der Berichterstattung angehen.
Das "Interview" was der da geführt hat dient doch nur dem Zweck die Spielergemeinschaft in Reih und Glied zu bringen und die Ansicht von EA als Alternativlos darzustellen.
- Hilljohnny
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Re: Peter Moore über "Spiele als Service"
Bei EA habe ich heute immernoch den Eindruck bestohlen zu werden.
Soviele Marken die Sie heruntergewirtschaftet haben (DeadSpace, Mass Effect, SimCity,DragonAge,Fussball Manager) und aus gemolken haben, bis sie nur noch seelenloser Massenbrei sind.
Auch diese ganzen PR Frasen sind einfach nur schrecklich, wenn er sie nicht ernst meinen würde, hätten sie einen gewissen Comedyfaktor, aber so, einfach nur traurig.
Soviele Marken die Sie heruntergewirtschaftet haben (DeadSpace, Mass Effect, SimCity,DragonAge,Fussball Manager) und aus gemolken haben, bis sie nur noch seelenloser Massenbrei sind.
Auch diese ganzen PR Frasen sind einfach nur schrecklich, wenn er sie nicht ernst meinen würde, hätten sie einen gewissen Comedyfaktor, aber so, einfach nur traurig.
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johndoe984149
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Re: Peter Moore über "Spiele als Service"
Vergiss den Aktien Kurs denn das ist nur eine Illusion eines Wertes auf dem dir mit Sicherheit keine Bank Kredit gibt.Invisible Orange hat geschrieben:Naja EA Spiele verkaufen sich millionenfach und der Aktienkurs ist auch gut.NerevarINE2 hat geschrieben:was ein Sesselfurzer. Erst letztens auf Gamestar einen Artikel über wohl das selbe Interview gelesen.
http://www.gamestar.de/news/vermischtes ... _arts.html
Es scheint wenige Unternehmen zu geben, die so an ihrer Kundschaft vorbei arbeiten, wie EA,...
EA Kunden finden es also doch ganz geil abgezogen zu werden.
Außerdem ist EA stark überschuldet und Knappert sicherlich noch an SWTOR und Investoren sind sicherlich Knapp da man im Finanzsystem wesentlich mehr Geld machen kann.
Was haben Dinosaurier und Konzerne Gemeinsam ?
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Crow1981
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Re: Peter Moore über "Spiele als Service"
Witzig, gerade Dead Space war ja eine Marke, die EA gepushed hat. Ein großes Budget freigeben für ein Genre, was sich einfach in diesem Preissegment scheiße verkauft.... dafür hat EA auch niemand auf die Schulter geklopft. Ebensowenig wie es Lob dafür hagelt, dass der Flop Mirrors Edge jetzt den von den Fans lang geforderten Nachfolger bekommt. Wenn die einzig wahren Spieler kritisieren, dass Dead Space immer mehr und mehr in Richtung Action ging, hätten eben diese abertrillionen an Leuten eben auch mal den ersten Teil kaufen sollen.Hilljohnny hat geschrieben:Bei EA habe ich heute immernoch den Eindruck bestohlen zu werden.
Soviele Marken die Sie heruntergewirtschaftet haben (DeadSpace, Mass Effect, SimCity,DragonAge,Fussball Manager) und aus gemolken haben, bis sie nur noch seelenloser Massenbrei sind.
Auch diese ganzen PR Frasen sind einfach nur schrecklich, wenn er sie nicht ernst meinen würde, hätten sie einen gewissen Comedyfaktor, aber so, einfach nur traurig.
Ich finds auch scheiße, dass die Serie sich auch in der Form entwickelt hat. Aber wenn es niemand kauft, hab ichs halt auch nicht in der Hand. Trotzdem geht mir das gebashe auf den Keks und ich kann mich nicht allen ernstes daran anschließen.
- sourcOr
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Re: Peter Moore über "Spiele als Service"
Du tust so, als hätte EA stets in unserem Interesse gehandelt. Als würden all die unzähligen Fehltritte nichts bedeuten, weil sie vor Jahren mal Dead Space rausgehauen haben und uns jetzt ein neues Mirror's Edge entwickeln. EA haben in den letzten Jahren soviel Scheiße fabriziert - und das machen sie immer noch während ich hier schreibe - dass sie wahrscheinlich selbst in zwanzig Jahren noch nicht wieder in meiner Gunst stehen werden.
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Crow1981
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Re: Peter Moore über "Spiele als Service"
Nein, das meine ich nicht. EA darf man stark kritisieren, ganz klar, denn sie haben auch Scheiße fabriziert (die letzte ist mit Dungeon Keeper F2P gar nicht so lange her). Aber immer wenn es um EA geht, artet das in einem Thread aus, dass in keinster Weise etwas von Diskussion zu tun hat, da nichts abgewogen wird. Es wird einfach ein Strich gemacht und alles als Scheiße verkauft. Selbst die Dinge, die ich objektiv als gute Geste/Idee bewerten würde, wird abgestempelt als Dreck. Und aus welchem Grund? Weil es sich um EA handelt, mehr nicht.sourcOr hat geschrieben:Du tust so, als hätte EA stets in unserem Interesse gehandelt. Als würden all die unzähligen Fehltritte nichts bedeuten, weil sie vor Jahren mal Dead Space rausgehauen haben und uns jetzt ein neues Mirror's Edge entwickeln. EA haben in den letzten Jahren soviel Scheiße fabriziert - und das machen sie immer noch während ich hier schreibe - dass sie wahrscheinlich selbst in zwanzig Jahren noch nicht wieder in meiner Gunst stehen werden.
Sorry, aber dieser Tunnelblick geht mir total ab. Wie bereits geschrieben, ich weiß dass die Kritik in einigen Bereichen berechtigt ist. Aber es wird dann alles über den einen Kamm geschert und es wird sich auf pseudo-reele Gegebenheiten gestützt. Weil der Ruf eben bereits ruiniert ist. Und es gibt nichts - absolut nichts - was das Bild wieder gerade rücken könnte? Warum noch versuchen?
EA hat nicht vor allzu langer Zeit noch einmal den Titel als schlechteste Firma bekommen. Da gibt es Firmen, die die Welt (oder uns) vergiften, den Armut steigern lassen, etc. Und dann bekommt ihn eine Firma, die Videospiele herstellt? Wow. Das ist so ein tolles Beispiel für das, was auf dieser Welt alles so schief läuft. Das ist absurd!
Ich hoffe, Du verstehst jetzt, was ich meine. Ich bin diesem ewig gleichen Aussagen einfach Leid. Und Auslöser ist so eine verkappte Mini-Meldung, die total überbewertet wird. Ich bin stark der Meinung, dass das Essen "Spiel als Dienstleistung" nicht so heiß gegessen wird, wie es jetzt hochgekocht wurde. Viel Lärm um einen warmen Furz. Ich meine, ich halte von der Idee und diesem Interview auch herzlich wenig und werde einem solchen Spiel auch genausowenig Beachtung schenken, wie ich es "The Elder Scrolls Online", "WoW" oder allen anderen Onlinespiele tue. Denn diese ganzen MMOs sind doch nichts anderes als eben diese "Spiele als Service". Ich bin sicher, unter den ganzen Kritikern, die hier die EA-Dreckskeule auspacken, gibt es auch einige, die diese Spiele abfeiern. Schöne Doppelmoral. Ich verteufle WoW oder Konsorten nicht, aber dann muss ich auch die Eier haben, solche Aussagen von EA-CEOs unkommentiert stehen zu lassen. Gleiches Recht für alle.
- Xris
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Re: Peter Moore über "Spiele als Service"
Was meinst du mit abertrillionen? Die Masse? Die wird auch oder grade die Nachfolger mögen. Und die wissen schon warum sie Teil 1 zu "gruselig" fanden. Und schlecht verkauft hat sich Teil 1 gar nicht. Die Problematik besteht eher darin das man bei EA meint jedes Spiel müste sich mindestens 6 Millionen Mal pro Platform verkaufen um lohnenswert zu sein. Nerds und die Masse gleichzeitig anzusprechen, ist allerdings ein Spagat das nur selten gelingt. Das Ende vom Lied ist dann ein Titel den keiner so recht haben möchte. Ja es ist eine tolle Sache das EA in dne letzten Jahren auch ein paar gute Spiele zu verbuchen haben. Aber dann haben sie doch den Hals nicht voll bekommen. Anstatt also gute Nachfolger zu entwickeln die definitiv dem Image zuträglich gewesen wären ging man lieber in Richtung massenkompatibel und ist voll auf die Fresse geflogen. Da kann man gar nicht oft genug nachtretten!Witzig, gerade Dead Space war ja eine Marke, die EA gepushed hat. Ein großes Budget freigeben für ein Genre, was sich einfach in diesem Preissegment scheiße verkauft.... dafür hat EA auch niemand auf die Schulter geklopft. Ebensowenig wie es Lob dafür hagelt, dass der Flop Mirrors Edge jetzt den von den Fans lang geforderten Nachfolger bekommt. Wenn die einzig wahren Spieler kritisieren, dass Dead Space immer mehr und mehr in Richtung Action ging, hätten eben diese abertrillionen an Leuten eben auch mal den ersten Teil kaufen sollen.
Um es kurz zu machen ich finde EA kann gar nicht genug kritisiert werden. Hinzu kommen ja noch die zahlreichen Abzockmodelle. Stell dir vor die haben doch mal Erfolg. Wie darf man sich dann die Zukunft vorstellen?
Das sind Äpfel und Birnen. Die laufenden Betriebskosten von einem WoW sind enorm. Natürlich könnte man über die Höhe der mtl. Gebühren streiten und auch darüber das jedes Add-On Geld kostet - aber nicht darüber DAS es mtl. Gebühren gibt.Denn diese ganzen MMOs sind doch nichts anderes als eben diese "Spiele als Service".
EA aber würde gerne Spiele grundsätzlich verleihen. Stells dir wie eine Videothek vor. Diese und andere tolle Ideen hatten Moores Kollegen schon vor ihm.
Heisse Luft ist das für dich? Ich befürchte das so ähnlich die Zukunft früher oder später ausschauen wird. Spiele per Stream, im mtl. Abo. Vor 10 Jahren konnte sich auch niemand vorstellen das PC Spiele mal an einen Account gebunden werden. Oder das man mtl. Gebühren an einen Konsolenhersteller zahlen muß online zu spielen. Es fängt im kleinen an.
Zuletzt geändert von Xris am 03.07.2014 18:42, insgesamt 2-mal geändert.
- SethSteiner
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Re: Peter Moore über "Spiele als Service"
Blöd dass Mirrors Edge nur gar kein Flop war, das hat sich eher gleichwertig mit Dead Space verkauft aber hatte wohl zu wenig Geballer als das man dachte damit langfristig Erfolg haben zu können. Man sieht ja auch wie man Dead Space behandelt hat, actionreicher und "stylisher" und offensichtlich war das gar nicht das was man wollte, denn die Nachfolger haben sich schlechter verkauft anstatt besser.
Nebenbei:
Andere Firmen haben sehr wohl diesen und andere Negativpreise gewonnen. Nur weil auch mal eine Firma der Unterhaltungsindustrie ausgezeichnet wird, heisst das nicht andere Firmen wären ignoriert worden. Ich würde mich mal informieren, wenn ich von dieser Thematik keine Ahnung habe.
Nebenbei:
Andere Firmen haben sehr wohl diesen und andere Negativpreise gewonnen. Nur weil auch mal eine Firma der Unterhaltungsindustrie ausgezeichnet wird, heisst das nicht andere Firmen wären ignoriert worden. Ich würde mich mal informieren, wenn ich von dieser Thematik keine Ahnung habe.
- Wigggenz
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Re: Peter Moore über "Spiele als Service"
"Spiele als Service" ist der Untergang des Zeitalters der guten Spiele, sollte das die allgemeine Ansicht werden.
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johndoe1388741
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Re: Peter Moore über "Spiele als Service"
edelg hat geschrieben:Die Stärken von Origin, läge in der Kundenbindungs-Zwangsmaßnahme und deren Akzeptanz. Hier habt Ihr ein Paar alte Spiele, die wir endlos digital auf Vorrat haben. Als Ausgleich dafür das Ihr keine neueren EA PC Games mehr kaufen könnt, sondern nur noch mieten. Wir nehmen euch zwar Eure Rechte, aber geben Euch dafür die Zwangsmaßnahmen und den Service, auch wenn Ihr diese Dienstleistung nicht wollt. Die Zufriedenheitsgarantie bekommt Ihr als Ausgleich für fehlende Demos. Wir geben Euch nichts von Wert, was Ihr zurück geben könntet, da Ihr im Prinzip nichts "wirklich besitzt" und wir Euch somit nichts gegeben haben.
Du hast oder willst es hier nicht verstehen und die von Dir genannten "jeder gute Ansatzpunkt" (Zwei Stück -> Rückgabegarantie oder geschenkte Spiele) nicht im Verhältniss zu den Kritiken stehen. Die geschenkten Spiele sind Digital und setzen Origin vorraus. Origin ist ein Punkt der bemängelt wird zum Thema Online-Zwangsmaßnahmen). Ursache und Wirkung oder die Spitze des Eisbergs oder die Ursache des Problems ... .Crow1981 hat geschrieben:So kann man die Worte auch ziemlich beliebig auslegen. Irgendwie witzig, jeder gute Ansatzpunkt von EA (sei es Rückgabegarantie oder geschenkte Spiele) werden entweder nicht beachtet oder sogar negativ ausgelegt. Geil.
Ein wirklich guter Ansatzpunkt wäre es, wenn man seine Fehler eingesteht, die Kritiken sich zu Herzen nimmt und es besser macht. D.h. wenn man absofort auf DRM-Zwangsmaßnahmen für Retail-Games verzichten würde.
1. Die zusätzliche Vertriebs- und Werbeplattform Origin als zusätzliche Dienstleistung zur freien Wahl für Retail-Spiele anbieten würden und nicht als Zwang.
2. Sofort damit aufzuhören, die ehrlichen Endverbraucher / Gamer mit der Auslagerung in Digitalen-Mikrotransaktionen abzuzocken.
3. Sofort damit aufzuhören, sehr gute Marken und Entwicklerstudios aufzukaufen, zu zerschlagen und die Marken dann bis zum erbrechen minderwertig auszuschlachten.
4. Sofort damit aufzuhören, die EA Spiele halbfertig, unvollständig und mit zu wenig Entwicklungszeit zu releasen und die EA Spiele schon im Vorfeld digital in Mikrotransaktionen überteuert auszulagern.
5. LAN Modus und Serverunterstützung wieder integrieren, wenn schon die eigenen EA Server für MP-Spiele nicht mehr zur Verfügung stehen sollen.
6. Sofort damit aufzuhören, die ehrlichen Gamer mit Straftätern auf eine Stufe zu stellen und vorzuverurteilen.
usw. ...
Das wären aus meiner Sicht genügend gute Ansätze, wo EA wieder versuchen sollte sein Image zu verbessern. Wird aber laut den aussagen von EA und deren geschäftlicher Ausrichtung nicht passieren. Wieder einmal werden die Fehler bei den Endverbrauchern/Gamer gesucht und bei denen abgeladen. Keine Besserung in Sicht.
Du nimmst EA in Schutz, kritisierst mich und andere user hier an der ausgeübten Kritik gegenüber EA (bei mir ist es nur der Abschluss-Absatz eines langen Beitrages) und willst das man auch mal positives über EA schreibt?
Dabei führst Du die wertlosen Digitalen-Origin-Games als positive Argument an und damit einen Tropfen auf dem Heissen Stein. Der übrigens die hausgemachten Probleme/Kritiken beinhaltet. Dem soll man mehr Beachtung und positive Bewertung zu kommen lassen, als die Ursachen und die zusammenhängende zukünftige Ausrichtung der Probleme/Kritiken?
Die Logik mag bei Dir anscheinend zu funktionieren, nicht bei mir oder ausnahmslos allen anderen Gamern.
Habe nichts der gleichen oder im Ansatz geschrieben. Nutze weder Origin, noch Steam oder andere DRM-Zwangsmaßnahmen.Crow1981 hat geschrieben:Und Gabe Newell lacht sich ins Fäustchen: Er brauch dem Spieler in der Form gar nicht entgegen zu kommen. Ihr wollt gebrauchte Spiele verkaufen? Nö. Ihr wollt endlich wissen, wie Half Life weitergeht? Interessiert mich nen Scheiß. Und trotzdem bleibt er der Messias. Irgendwie schräg.
Das ist für Dich ok, aber ich übernehme nicht Deine Meinung, nur weil Du inkonsequent bist.Crow1981 hat geschrieben:Zum Zeitpunkt vom Origin-Launch habe ich EA stark kritisiert, aber ich schätze trotzdem die Verbesserungen, die gerade in letzter Zeit immer mehr dazukamen. Ich bin nicht so unfair, dass ich keinem eine Chance gebe. Wenn ich selbst Verbesserungen verteufle, warum sollte sich dann auch noch irgendjemand auf der Welt ändern wollen? Ein kleiner Fantasie-Dialog:
Wenn man die Ursache der Probleme selbst nicht erkennt und inkonsequent ist, wie will man dann die Zusammenhänge bei den Kritiken anderer Gamer verstehen?Crow1981 hat geschrieben: Spieler08/15: "Du verfluchter Konzern! Denkst nur an Profit und machst nichts für uns Spieler!"
EA: "Okay, wir schenken Euch ältere Spiele... Dead Space z.B."
Spieler08/15: "Mich könnt ihr nicht ködern. Alles pseudo-Masche. Hab ich außerdem schon. BUUUH!"
EA: "Okay, bei uns könnt ihr Eure Spiele umtauschen!"
Spieler08/15: "Toll, das hättet ihr auch mit Demos machen können. Ihr seid das ultimative Böse. BUUUH!"
Is echt wie im Comic manchmal.
Zuletzt geändert von johndoe1388741 am 04.07.2014 09:50, insgesamt 2-mal geändert.
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Turican76
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Re: Peter Moore über "Spiele als Service"
Ich hoffe,dass EA keine Zukunft hat.
Das ein THQ kaputt ging war traurig aber ein EA,was soviele Firmen und Marken auf dem Gewissen hat, trauert keiner nach,der Ahnung von der Spielebranche hat.
Das ein THQ kaputt ging war traurig aber ein EA,was soviele Firmen und Marken auf dem Gewissen hat, trauert keiner nach,der Ahnung von der Spielebranche hat.
- JesusOfCool
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Re: Peter Moore über "Spiele als Service"
solange EA fifa als marke hat wird es nicht untergehen
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johndoe984149
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Re: Peter Moore über "Spiele als Service"
Große Konzerne sind schwer zum Abwickeln da muss schon das ganze Finanz System zusammenbrechen das sich solche Konzerne auflösen bzw 10-20 Jahre dauern und bis zur Unwichtigkeit tief im untersten SUmpf noch weiter Existieren.Turican76 hat geschrieben:Ich hoffe,dass EA keine Zukunft hat.
Das ein THQ kaputt ging war traurig aber ein EA,was soviele Firmen und Marken auf dem Gewissen hat, trauert keiner nach,der Ahnung von der Spielebranche hat.
Der Käufer muss entscheiden das er Qualität Ware kauft und EA dann nur den Recht unwichtigen Bereich der F2P überlässt
